"In dubio pro reo - Im Zweifel für den Angeklagten". Nach knapp neun Monaten ist der Vergewaltigungsprozess um den Wettermoderator Jörg Kachelmann am Morgen des 31. Mai 2011 mit einem Freispruch zu Ende gegangen.
Seit Monaten beschäftigt mich eine Frage, die so wie ich glaube, sich die Justiz gar nicht stellen wollte. Wie hätte im Fall Kachelmann im Detail eine Vergewaltigung ablaufen sollen?
Nun ja, die Situation wo der Täter auf das Opfer kniet und es dann vergewaltigt, zu diesem Vorgang habe ich so meine Gedanken gemacht. Ich versuche so anständig und ernsthaft wie möglich zu schreiben und nicht pornographisch zu wirken.
Fakt ist, dass Spermaspuren beim Opfer gefunden wurden und Fakt ist, dass Geschlechtsverkehr stattgefunden hatte. Ich denke, dass es in der Natur der Sexualität des Mannes ist, dass eine Ejakulation nur mit einem erigierten Glied möglich ist, meistens, so glaube ich. Eine Vergewaltigung, so wie dies das Opfer geschildert hatte, hätte also ein erigiertes Glied vorausgesetzt.
Sexualität ist etwas sehr persönliches und Männer reagieren empfindlich auf Disharmonie. Ist es möglich, dass ein vermeintlicher Täter nach einem heftigen Konflikt es fertig bringt, dass sein Glied erigiert? Man stelle sich vor, dass ein Mann überraschend des Fremdgehens überführt wird, was zu einem heftigen Streit führt und etwas später sollte er einen Ständer heranzüchten und das vermeintliche Opfer vergewaltigen?
Bei einem krankhaften Täter könnte man sich das vorstellen, jedoch wird kein Täter erst mit 50 Jahren krank. Hätte es sich das bei Herrn Kachelmann tatsächlich so verhalten, dann hätten die Damenbekanntschaften über ähnliche Opfererfahrungen aussagen machen können.
Die ganze Geschichte um diesen Kachelmann, seine widerlichen Weibergeschichten und das angebliche Vergewaltigungsopfer erinnert fatal an den uralten Witz von der attraktiven jungen Dame, die in der Parfümerie mit einem Geldschein zahlt, erfährt, dass der Geldschein falsch ist, und daraufhin schrill ausruft: "Dann bin ich ja heute nacht brutal vergewaltigt worden!".
Schlimm ist das ganze aber für jene Frauen, denen wirklich Gewalt angetan wurde, sei es einfach alltägliche Gewalt oder sexuelle Gewalt, und denen dann niemand mehr glaubt, weil halt schon so oft Schindluder mit Vergewaltigungsvorwürfen getrieben wurde unter dem Motto: den mach ich fertig, und irgendwas bleibt immer hängen.
Bei der vorliegenden Beweislage wäre ein Freispruch von anfang an sonnenklar gewesen, wenn nicht eben rechtsstaatliche Grundsätze bei Vergehen dieser Art in den letzen Jahren immer weniger beachtet wurden. Rachsüchtige Feministinnen haben die Justiz immer mehr zu ihrem Instrument gemacht, sodass unabhängig von der Beweislage der Mann sowieso an allem schuld war... bis heute. Heute ist das Ende dieser Tendenz. Ab heute kehren wir auch bei Sexualdelikten zum Rechtsstaat zurück, und lassen ihn nicht mehr durch verzerrte Emotionen einer Randgruppe instrumentalisieren.
find ich auch. wir leben in einer ausgehölten demokratielandschaft in europa, wo gesellschlaftliche randgruppen aggressiv gegen die mehrheit vorgehen dürfen.
Frauen werden immer unberechenbarer und durch die dämliche Rechtsprechung bekommen sie meistens auch noch Recht. Das aber vieles nicht mehr NORMAL abläuft zeigt die Schweiz uns vor . Da gibt es für Kinder SEX Unterricht und da bei sollen sich gegenseitig streicheln !!!! usw.
Eine Ex-Geliebte sagt: er hat mich vergewaltigt - und schon geht für einen Menschen ein Matyrium los. Bei Strauss-Khan reicht ein Zimmermädchen, das sich vergewaltigt fühlt. Das heutige Urteil lässt mich wieder hoffen - alles Gute für Ihr neues Leben, Herr Kachelmann. Versuchen Sie es hinter sich zu lassen.