20.05.2013 21:02 Merkliste 0
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Freispruch: Wendepunkte im Kachelmann-Prozess


AP
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In der Nacht auf den 9. Februar 2010 kam es zum Streit mit seiner langjährigen Freundin, einer süddeutschen Radio-Moderatorin, die ihn daraufhin wegen Vergewaltigung anzeigt.

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9 Kommentare

Vergewaltigung?

Seit Monaten beschäftigt mich eine Frage, die so wie ich glaube, sich die Justiz gar nicht stellen wollte. Wie hätte im Fall Kachelmann im Detail eine Vergewaltigung ablaufen sollen?

Nun ja, die Situation wo der Täter auf das Opfer kniet und es dann vergewaltigt, zu diesem Vorgang habe ich so meine Gedanken gemacht. Ich versuche so anständig und ernsthaft wie möglich zu schreiben und nicht pornographisch zu wirken.

Fakt ist, dass Spermaspuren beim Opfer gefunden wurden und Fakt ist, dass Geschlechtsverkehr stattgefunden hatte. Ich denke, dass es in der Natur der Sexualität des Mannes ist, dass eine Ejakulation nur mit einem erigierten Glied möglich ist, meistens, so glaube ich. Eine Vergewaltigung, so wie dies das Opfer geschildert hatte, hätte also ein erigiertes Glied vorausgesetzt.

Sexualität ist etwas sehr persönliches und Männer reagieren empfindlich auf Disharmonie. Ist es möglich, dass ein vermeintlicher Täter nach einem heftigen Konflikt es fertig bringt, dass sein Glied erigiert? Man stelle sich vor, dass ein Mann überraschend des Fremdgehens überführt wird, was zu einem heftigen Streit führt und etwas später sollte er einen Ständer heranzüchten und das vermeintliche Opfer vergewaltigen?

Bei einem krankhaften Täter könnte man sich das vorstellen, jedoch wird kein Täter erst mit 50 Jahren krank. Hätte es sich das bei Herrn Kachelmann tatsächlich so verhalten, dann hätten die Damenbekanntschaften über ähnliche Opfererfahrungen aussagen machen können.

Gast: Falscher Fuffziger
01.06.2011 15:56
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Nachträgliche Erkenntnis

Die ganze Geschichte um diesen Kachelmann, seine widerlichen Weibergeschichten und das angebliche Vergewaltigungsopfer erinnert fatal an den uralten Witz von der attraktiven jungen Dame, die in der Parfümerie mit einem Geldschein zahlt, erfährt, dass der Geldschein falsch ist, und daraufhin schrill ausruft: "Dann bin ich ja heute nacht brutal vergewaltigt worden!".

Schlimm ist das ganze aber für jene Frauen, denen wirklich Gewalt angetan wurde, sei es einfach alltägliche Gewalt oder sexuelle Gewalt, und denen dann niemand mehr glaubt, weil halt schon so oft Schindluder mit Vergewaltigungsvorwürfen getrieben wurde unter dem Motto: den mach ich fertig, und irgendwas bleibt immer hängen.

Gast: Vantage
01.06.2011 03:32
1 0

Zurück zum Rechsstaat

Bei der vorliegenden Beweislage wäre ein Freispruch von anfang an sonnenklar gewesen, wenn nicht eben rechtsstaatliche Grundsätze bei Vergehen dieser Art in den letzen Jahren immer weniger beachtet wurden. Rachsüchtige Feministinnen haben die Justiz immer mehr zu ihrem Instrument gemacht, sodass unabhängig von der Beweislage der Mann sowieso an allem schuld war... bis heute. Heute ist das Ende dieser Tendenz. Ab heute kehren wir auch bei Sexualdelikten zum Rechtsstaat zurück, und lassen ihn nicht mehr durch verzerrte Emotionen einer Randgruppe instrumentalisieren.

Antworten Gast: dasprinzip
01.06.2011 20:39
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Re: Zurück zum Rechsstaat

find ich auch. wir leben in einer ausgehölten demokratielandschaft in europa, wo gesellschlaftliche randgruppen aggressiv gegen die mehrheit vorgehen dürfen.

was soll dieser kommentarlose mist?


Gast: Eurrora
31.05.2011 17:00
0 0

Gratuliere den Angeklagten.

Frauen werden immer unberechenbarer und durch die dämliche Rechtsprechung bekommen sie meistens auch noch Recht.
Das aber vieles nicht mehr NORMAL abläuft zeigt die Schweiz uns vor . Da gibt es für Kinder SEX Unterricht und da bei sollen sich gegenseitig streicheln !!!! usw.

Gast: Pol e Mik
31.05.2011 12:50
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Die Richter haben sich der medialen Vorverurteilung entzogen

nicht jede frustrierte Kuh, die sich rächen will, kann einen Menschen einfach ruinieren.

Hofffentlich passierts ihr wirklich mal!
DAS wäre dann nachträglich gerecht!

Gast: Mastereno
31.05.2011 10:54
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Heute trinke ich Champagner

Eine Ex-Geliebte sagt: er hat mich vergewaltigt - und schon geht für einen Menschen ein Matyrium los. Bei Strauss-Khan reicht ein Zimmermädchen, das sich vergewaltigt fühlt. Das heutige Urteil lässt mich wieder hoffen - alles Gute für Ihr neues Leben, Herr Kachelmann. Versuchen Sie es hinter sich zu lassen.

Gast: L.W.
30.05.2011 17:21
3 0

Eh klar, der Pocher.


Der dürfte bei mir ob seiner überragenden Intelligenz nicht einmal das Häusel putzen.

Einen ärgeren Schoitl habe ich selten gesehen.

Die Dummheit dieser Figur schreit dermassen zum Himmel, dass es nur mehr wehtut.