25.05.2012 11:17 | Meine Presse Merkliste 0

An Johan Frisos Krankenbett: Mabel, die Prinzessin

21.02.2012 | 18:24 |  von Helmut hetzel (Die Presse)

Sie engagierte sich für den Balkan, liebte einen Mafiaboss, ihre Hochzeit geriet zum Skandal. Mabel von Oranje-Nassau blieb auch in der Ehe mit Prinz Friso politisch aktiv. Nun bangt sie um ihren Mann.

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Viele Augen sind derzeit auf sie gerichtet. Auf sie und auf Königin Beatrix der Niederlande. Sie, das ist Prinzessin Mabel, die Gattin des in der vergangenen Woche in Lech am Arlberg verunglückten Prinz Johan Friso, dem zweitältesten Sohn von Königin Beatrix. Wie immer war Beatrix im Februar mit ihrer Familie zum Winterurlaub nach Lech gekommen. Nun besuchen Prinzessin Mabel und Königin Beatrix Friso regelmäßig und gemeinsam in der Innsbrucker Uniklinik, wo er nach dem Lawinenunglück seit Freitag im Koma liegt. Auc am Dienstag wieder. Sie trösten und unterstützen sich gegenseitig. Zwei starke Frauen, die einiges gemeinsam haben. Durchsetzungskraft beispielsweise, einen starken Willen, Ausdauer, Intelligenz.

Mabel Martine Wisse Smit wurde am 11. August 1968 in Pijnacker bei Den Haag als Mabel Martine Los geboren. Ihr Vater Henk Los starb, als Mabel neun Jahre alt war bei einem tragischen Unglück während des Eislaufens. Er sackte durchs Eis und ertrank – fast auf den Tag genau 34 Jahre bevor Mabels Mann Prinz Friso in Lech am vergangenen Freitag von einer Lawine verschüttet wurde.

Nach dem Tod ihres Vaters heiratete ihre Mutter den niederländischen Banker Peter Wisse Smit, dessen Namen Mabel annahm. Nach ihrer Matura studierte sie Politologie und Ökonomie an der Universität Amsterdam. Nach Praktika beim Ölkonzern Shell, im niederländischen Außenministerium, der ABN Amrobank und den Vereinten Nationen landete sie nach ihrem Studium im UNO-Hauptquartier in New York, wo sie sich als Sachbearbeiterin auf Menschenrechtsfragen und auf den Balkan spezialisierte. 1995 nahm Mabel Wisse Smit im Auftrag der UNO an den Friedensverhandlungen im amerikanischen Dayton teil.


Die Verhandlungen beendeten die blutigen Balkankriege, die seit 1991 tobten. Mabel setzte sich mit dem von ihr gegründeten „European Action Council for Peace in the Balkans“ ganz besonders für die Unabhängigkeit Bosniens ein. Ihr Engagement hatte auch eine persönliche Dimension. Seit 1993 war Mabel mit Mohammed Sacirbey liiert. Sacirbey war damals UN-Botschafter für Bosnien-Herzegowina.

Überhaupt scheint die politische Prinzessin ein Faible für außergewöhnliche Männer zu haben. Als Studentin war sie eine Zeit lang mit dem Amsterdamer Unterweltboss Klaas Bruinsma zusammen. Das war eine innige und, wie sich später herausstellen sollte, gefährliche Liaison. Denn nachdem Mabel ihren heutigen Mann Prinz Friso in Brüssel, wo sie seit 1997 Direktorin des „Open Society Instituts“ des Milliardärs George Soros war, kennen gelernt hatte, verschwieg sie ihm gegenüber zwar ihre einstige Beziehung zu Bruinsma nicht. Aber als es 2003 zur Verlobung und am 24. April 2004 zur Hochzeit mit Prinz Friso kam, Mabel dadurch Prinzessin von Oranje-Nassau wurde, stellte sich vor der Heirat plötzlich heraus, dass Mabel und Friso das amouröse Verhältnis der Studentin mit dem Mafia-Boos anderen gegenüber verschwiegen hatten – nicht zuletzt Königin Beatrix und dem damaligen Ministerpräsidenten der Niederlande, Jan Peter Balkenende.

Balkenende war darüber so verärgert, dass er und die von ihm geführte Regierung beschlossen, die Hochzeit von Mabel und Friso nicht vom Parlament genehmigen zu lassen. Das hatte Folgen: Prinz Friso schied dadurch aus der Thronfolge aus und beide, Mabel und Friso, sind seither keine offiziellen Mitglieder des königlichen Hauses mehr. Die Affäre ging als „Mabelgate“ in die Geschichte der Niederlande ein.

Mabel blieb auch in der Ehe mit Prinz Friso politisch aktiv. Sie ist derzeit Chefin des „Open Society Institute“ in London und Direktorin im honorigen Club „The Elders“, in dem Elder Statesmen wie Nelson Mandela, Kofi Annan, Jimmy Carter, Desmond Tutu, Muhammad Yunus und Aung San Suu Kyi Mitglieder sind. Als „Mabel van Oranje“ twittert sie regelmäßig – zuletzt am 16. Februar. Einen Tag später geriet ihr Mann unter die Lawine.

Zur Person

Mabel Wisse Smit (43),Prinzessin von Oranje-Nassau, studierte Politik und Wirtschaft und arbeitete bei der UNO. Sie ist Mitbegründerin der Denkfabrik European Council in Foreign Relations und für das „Open Society Institute“ aktiv. Seit 2004 ist sie mit Prinz Friso, dem zweiten Sohn von Königin Beatrix, verheiratet, der am Freitag beim Skifahren in Lech verunglückte. Mabel ist kein Mitglied der Königsfamilie, trägt aber Prinz Frisos Titel. Die beiden haben zwei Töchter, die Gräfinnen Luana und Zaria von Oranje-Nassau.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.02.2012)

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20 Kommentare
Gast: hopsigras
22.02.2012 18:19
0 0

naturschutz?

wiegen wir jetzt die probleme auf?
"Was die Tiere betrifft, verbieten wir vorher doch mal Treibjagten bevor man Wanderer und Tourengeher als Tierfeinde hinstellt." zitat toob weiter unten.

http://www.respektiere-deine-grenzen.at/aufklaerung.htm

http://www.biodiversity.ch/d/services/information_service_ibs/detail.php?id=548

Antworten Gast: toob
22.02.2012 23:07
1 0

Re: naturschutz?

es geht nicht um aufwiegen.

Ich erachte es aber als unverhältnismäßig, von den Weidmännern bei Schitouren und Wanderungen, bei denen ich dem Wild oft sehr nahe komme, da dieses mich nichtmal bemerkt als Rücksichtslos hingestellt zu werden.
Und diese dann johlend durch den Wald ballern bis das letzte Viech um sein leben rennt.

Antworten Antworten Gast: Skihaserl
23.02.2012 10:25
0 1

Re: Re: naturschutz?

Ich bin kein "Waidmann" und ich will Sie auch nicht als rücksichtslos hinstellen. Wie ich in meinem Kommentar weiter unten geschrieben habe, geht es mir nicht um Tourengeher und Skifahrer, die aus Überzeugung rücksichtsvoll in der Natur unterwegs sind, sondern um solche, die das ganze nur zu ihrer persönlichen Gaudi tun und sich einen Dreck um die Lebewesen um sich herum scheren- und davon gibt es genug, besonders in den sogenannten "Trendsportarten".

Antworten Antworten Gast: Skihaserl
23.02.2012 10:18
0 0

Re: Re: naturschutz?

Wie gesagt: es geht mir nicht darum, Skitouren zu verbieten oder Treibjagden hochzuloben. Aber dass andere mit der Natur und der Tierwelt rücksichtslos umgehen, berechtigt uns nicht, dasselbe zu tun. Wobei ich nicht alle Bergfexe kollektiv beschuldigen will: wirkliche Naturfreunde sind durchaus rücksichtsvoll unterwegs. Aber es gibt leider überall schwarze Schafe.
Dass die Tiere von den Wanderern und Tourengehern nichts mitbekommen, mag stimmen, solange es sich um einige wenige handelt. Wie Sie aber mittlerweile bemerkt haben dürften, ist Freeriding auf dem besten Weg, zum Trendsport zu werden. Und sobald Massen unkontrolliert auf die Berge strömen (die bis jetzt wenigstens auf die offiziellen Skigebiete beschränkt waren und denen es außerdem wahrscheinlich mehr um Vergnügen und Adrenalin als um Naturverbundenheit geht), sieht die Sache anders aus. Außerdem ist der Winter die sensibelste Zeit für Wildtiere, da die Nahrungsreserven knapp sind und viele ihre Winterruhe halten.
Deshalb bin ich dafür, diesen Trend nicht aufzuhalten, aber wenigstens zu lenken. Die Jagdzeiten sind schließlich auch gesetzlich geregelt. Es sind leider nicht alle so große Naturfreunde wie Sie, die von sich aus Rücksicht nehmen.

Antworten Gast: DasDa
22.02.2012 20:13
0 0

natuschutz?

treibjagden und freeskiing sind zwei paar schuhe.
das ist ungefaehr so, als wuerde ich sagen: "solange die chinesen nicht mehr fuer den umweltschutz tun, trinke ich mein wasser auch nur aus einwegflaschen."
dass andere nichts fuer den naturschutz tun, bedeutet nicht, dass ich nichts dafuer zu tun brauche. im gegenteil.
wobei ich nicht sagen will dass tourengeher tierfeinde sind. aber sie muessen sich ihrer verantwortung bewusst sein.

Gast: k.u.k Feldmarschall
22.02.2012 16:52
0 0

Bin ich jetzt in der "Bunte" oder in "Bild der Frau"??????

Könnte man bitte auch die erdbebenartige Auswirkung auf den österreichischen Landadel beleuchten?
Und wie kann man bitte da noch als Verwandter und Bekannter schifahren?
Pietätlos, würde man bei Frau und Herr Proloösterreicher urteilen.

Antworten Gast: Graf Gudenus, Paris
22.02.2012 18:32
0 0

Land- vulgo Bauernadel - Herr F a.D.!


Zapflhuber
21.02.2012 20:56
0 0

Wir hoffentlich alles gut werden,

sie ist ein Sonntagskind....

Antworten Gast: Hermann vom Gipfel
21.02.2012 23:12
0 0

Re: Wir hoffentlich alles gut werden,

Lech ist in der Lage, das alles auch noch als positive Werbung, Image, zu vermarkten.

Antworten Antworten individual
22.02.2012 10:04
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Re: Re: Wir hoffentlich alles gut werden,

ihr posting @hermann v.g.
ist makaber :-\

sie unterstellen dem skiort dass dort aus dem unglück profit raus geschlagen werden soll. durchaus leben die skidörferl ansehnlich vom tourismus - das ist ihnen aber nicht zu verdenken:

vielmehr!
liegt es im ermessen von

erwachsenen und nicht entmündigten personen

ob sie wintersport -bei lawinenwarnung stufe 4- in ungesichertem gelände treiben!

insofern auch ein possenstück der österreichischen justiz
den hotelierssohn unter anklage zu stellen - der holländische prinz war sein sportskumpan. aber nicht sein mündel.

es werden halt medial so wie immer
die "promis" via liveticker gestalkt.
das schicksal des namenlosen 29jährigen finnen (der fast zeitgleich:) starb
kümmert niemanden... :-(


0 0

Re: Re: Re: Wir hoffentlich alles gut werden,

So einfach dürfte es mit dem "Possenstück" nicht sein: der Hotelier war nicht nur Freund sondern auch der Quartiergeber, und dafür wird bekanntlich bezahlt. Ob da auch Begleitungen inbegriffen waren, ist zu hinterfragen.
Eine Katastrophe ist dieser Unfall für beide allemal.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Blankensteiner Husar
22.02.2012 16:54
0 0

Re: Re: Re: Re: Wir hoffentlich alles gut werden,

Tja, in Zukunft wird den Hotelier keiner mehr um einen todsicheren Geheimtipp ansudern.

Antworten Antworten Antworten Gast: Hermann vom Gipfel
22.02.2012 12:35
0 0

Re: Re: Re: Wir hoffentlich alles gut werden,

Sehr geehter Herr individual!

Mein Posting bezog sich nur auf die Möglichkeit, die sie dem Tourismusverband ja kaum absprechen werden. Für die Überschrift kann ich nichts, die wurde automatisch übernommen.
Ich habe diesen Eindruck erhalten ohne ihn gutzuheissen

Antworten Antworten Antworten Gast: Graf Gudenus, Paris
22.02.2012 11:18
0 1

Fräulein Schmidt - auf Niederländisch zu übersetzen -

ist Stammesgenossin des vulgo-Prinz. Daher sind verschiedene Kommentare déplaciert, ausser man greift sich selbst an. Doch dem, der Prolo

Gast: Skihaserl
21.02.2012 17:50
1 1

Naturschutz

Naturschutz?
Zugegeben, Freeriden sieht super aus, und Tiefschneefahren ist ein tolles Erlebnis. Ich lehne es trotzdem ab- aus zwei Gründen:
Erstens ist die Unfallgefahr groß- und den Bergrettern zuzumuten, in unwegsamen und gefährlichem Gelände herumzustapfen, nur weil ich meinen Adrenalinkick brauchte, ist einfach rücksichtslos.

Der zweite Grund, der in der ganzen Freerider- Diskussion selten genannt wird, ist der Naturschutz. Zahlreiche Wildtiere in unseren Breiten halten um diese Jahreszeit Winterschlaf oder Winterruhe. Werden sie vorzeitig aufgeweckt, kann das lebensbedrohlich für sie sein. Diese Tiere wurden schon durch die Liftanlagen und Pisten aus ihrem Lebensraum gedrängt. Wenigstens abseits der Skigebiete sollten sie ihre Ruhe haben.

Auch ich als Skifahrerin hätte zwischendurch gerne mal anspruchsvollere, unpräparierte Pisten statt den zu Tode planierten "Skiautobahnen". Eine Lösung wäre vielleicht, abgegrenzte, weitgehend lawinensichere Gebiete zwar nicht zu präparieren, aber trotzdem für den Wintersport freizugeben und dafür andere Gebiete streng abzusperren- der Natur und den Mitmenschen zuliebe.

Antworten Gast: toob
21.02.2012 21:04
3 0

Re: Naturschutz

Bei ihrem Statement muss man davon ausgehen, dass Sie sich außer des einwöchigen Schiurlaubes nicht viel mit Skialpinismus auseinandersetzen.

Erstens Bergretter: Diese sind meistens mindestens so Bergfanatisch wie die Geretteten und gehen selber bei Skitouren auch oft ähnliches Risiko ein. Wenn sie die Sicherheit für sich nicht gegeben sehen werden die den Einsatz auch nicht durchführen.

Zweitens Naturschutz: Was die Natur ruiniert sind die mittlerweile unseligen Pistenautobahnen, zuplaniert mit Kunstschnee. Eine Freeride Tour abseits des Massentourismus ist hingegen Ausdruck einer einmaligen Naturverbundenheit.
Was die Tiere betrifft, verbieten wir vorher doch mal Treibjagten bevor man Wanderer und Tourengeher als Tierfeinde hinstellt.

Zuletzt ihr Vorschlag für unpräparierte, gesicherte Abfahrten: Nennt man Skirouten und gibt es bereits. Hier ist jedoch trotzdem Eigenverantwortung gefragt.
Und hier liegt wie überall das größte Problem. Personen die sich nicht mit dem Thema auseinandersetzten kennen die Gefahren nicht und fahren somit die riskantesten Hänge ohne sich dabei was zu denken


Antworten Antworten Gast: Skihaserl
22.02.2012 18:40
0 0

Re: Re: Naturschutz

Ich spreche mich NICHT für Pistenautobahnen, Kunstschnee oder Treibjagden aus. Ich bin nur dagegen, dass wir die Natur uneingeschränkt als Spielplatz benützen- das hat mit Naturverbundenheit nur mehr wenig zu tun!
Fahren abseits der Piste ist OK, solange es sich- wie früher- um einige wenige Bergfexe handelt, die der Natur und ihren Gefahren mit Respekt begegnen. Sobald es aber zum Trendsport wird, wie es im Moment der Fall ist, hat es mit Naturverbundenheit nur mehr wenig zu tun!
Wenn die Tierwelt schon durch die bestehenden Skianlagen zurückgedrängt wird, sollte der wirklich "naturverbundene" Mensch sie wenigstens in den verbliebenen Refugien in Ruhe lassen!

Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Lift- und Pistenbetreiber dem neuen Trend entgegenkommen und einen Teil der Pisten wieder "verwildern" lassen- wo sich dann Freeskier austoben können. Trotzdem denke ich, dass zumindest einige der Gebiete, in denen bekanntermaßen Tiere überwintern, als Schutzzonen ABSOLUT tabu sein sollten. Eine Treibjagd dauert nur wenige Stunden. Wenn allerdings jeden Tag dutzende Skifahrer vorbeiziehen (wie es auf beliebten Routen der Fall ist), kommt das einer Dauertreibjagd gleich!

Ich bin übrigends keine Sonntags- Skifahrerin. Ich lebe in Tirol und gehe regelmäßig Skitouren- allerdings überlege ich mir vorher, wo!


Antworten Antworten individual
22.02.2012 10:28
2 0

Re: Re: Naturschutz

uneingeschränkt ja!

mein vater kam noch in den genuss "unversehrter natur" in salzburg und stapfte ohne lift den berg rauf - so ich mich recht erinnere 2 bis 3x am skitag - und genauso fuhr er die ihm bekannten hänge runter :-) als bergfex waren ihm die witterungslagen -lawinenwarn- bekannt. zur jause hatte er sich butterbrot und almdudler mit genommen.

gemessen am heutigen massentourismus samt massengastronomie
war mein vater ein sports-aborigin ;-)

sehr viele heutige skisportler wollen sich nur nicht mehr anstrengen
im sinne etwa des
"sich sportliche freude erarbeiten":

wie im wellnessbereich sucht man
bequemen komfort und reduziert skifahren auf alleinigen hype von
abfahrts"kick" wie am besten mim heli aufn gipfl.

gut möglich dass - so wie sie zuvor erwähnt hatten - die letzten naturfreunde eben wanderer + tourengeher sind.


Antworten Antworten Antworten Gast: DasDa
22.02.2012 20:16
0 0

Re: Re: Re: Naturschutz

solange diese "freundschaft" der natur nicht schadet- okay...