Ochsenknecht: "Scheidung zieht sich wie ein Kaugummi"

07.05.2012 | 08:39 |   (DiePresse.com)

Natascha Ochsenknecht will sicher "keine Millionen abgreifen", mit dem Unterhalt ihres Noch-Gatten gibt sie sich aber nicht zufrieden.

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Die Scheidung des Schauspielers Uwe Ochsenknecht von seiner Noch-Ehefrau Natascha ist noch immer nicht vollzogen. Natascha Ochsenknecht sagte der "Bild am Sonntag": "Die Scheidung zieht sich wie ein Kaugummi, weil wir uns nicht einig sind." Sie fügte hinzu: "Ich bin keine Frau, die Millionen abgreifen will, es geht mir um Respekt, und dass alles anständig abläuft."

Dabei warf sie ihrem Noch-Ehemann vor, ihr zu wenig Unterhalt zu zahlen. Nach der Trennung hätte sie zu wenig Geld zur Verfügung gehabt. "Ich müsste jeden Cent umdrehen. Schade, dass 20 Jahre so enden müssen."

Obwohl sie noch nicht geschieden ist, hat sich die 47-jährige Natascha Ochsenknecht bereits mit ihrem neuen Lebensgefährten, dem 19 Jahre jüngeren Fußballer Umut Kekilli, verlobt. Der gemeinsame Kinderwunsch habe sich bisher nicht erfüllt. "Ich bin kein Mensch, der Hormone einwirft. Und aus dem Alter, in dem man vom Angucken schwanger wird, bin ich raus."

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(APA/AFP)

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3 Kommentare
Gast: Erhardt
08.05.2012 13:40
2 0

Der soll froh sein, daß er die los ist

Aber als Fußballer-Braut dürfte sie doch im Geld baden. Reicht aber scheinbar nicht aus.

Antworten Gast: WFP
09.05.2012 07:27
0 1

Simperlfamilie

Die können froh sein sich gegenseitig los zu sein.

keinen cent

fuer so eine person!

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