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Travolta: Weiterer Masseur zieht Klage zurück

18.05.2012 | 09:21 |   (DiePresse.com)

Innerhalb von drei Tagen wurden zwei Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe fallengelassen. Der Mime hatte sie als "lächerlich" zurückgewiesen.

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John Travolta wird nun wohl wieder ruhiger schlafen können: Nachdem am Dienstag ein Masseur in Kalifornien offiziell die Einstellung seiner Klage gegen Travolta beantragte, hat auch ein Masseur aus Atlanta hat seine Klage wegen sexueller Belästigung gegen den Schauspieler zurückgezogen. Das teilte der Anwalt des Mannes am Donnerstag dem US-Sender CNN mit. Anwalt Okorie Okorocha sagte aber, er wisse nicht, warum sein Mandant die Vorwürfe sexueller Übergriffe fallenlassen wollte.

Bereits am Dienstag hatte ein Mann, der nur unter dem Gerichtspseudonym "John Doe Nummer 1" bekannt war, in Kalifornien offiziell die Einstellung seiner Klage beantragt. Auch er wurde von Okorocha vertreten. Travoltas Anwalt Martin Singer hatte die Vorwürfe beider Männer als "lächerlich" zurückgewiesen.

Der erste Kläger hatte dem 58-jährigen Mimen ("Pulp Fiction") vergangene Woche vorgeworfen, ihn im Jänner nach einer Massage in einem Hotel in Beverly Hills begrapscht zu haben. Außerdem habe der "Saturday Night Fever"-Star ihn zum Sex überreden wollen. Travoltas Anwalt Martin Singer wies mit einer Rechnung nach, dass Travolta an dem fraglichen Tag nicht in Kalifornien, sondern an der Ostküste der USA war. Anwalt Okorocha hatte darauf den Tag des Vorwurfs korrigiert, doch Kläger und Anwalt trennten sich. Der zweite Mann, "John Doe Nummer 2", hatte zunächst behauptet, er sei von Travolta in einem Hotel in Atlanta belästigt worden.

(APA)

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6 Kommentare
Gast: freund?
18.05.2012 18:49
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dann heiraten sie alle 5




und leben mit adoptivkindern glücklich ...lalala.

Gast: antisektus
18.05.2012 13:29
2 2

kein wunder ...

... da wird die scientology-sekte schon kräftig die masseure bedroht haben, damit sie die anschuldigung zurückziehen.
auch bei tom cruise wird die image-mauer des "braven familienvaters" gebaut, obwohl er in wirkichkeit schwul "sein soll" und jeder, der das gegenteil behauptet, wird bedroht. mit klagen oder schlimmeren schritten.

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Re: kein wunder ...

wird wohl auch was am Konto gelandet sein.

Gast: b754
18.05.2012 10:33
3 1

wer sich mit scientologen anlegt muss um sein leben fürchten

da wundert es nicht dass die die anklage zurückziehen

Gast: Tschon Travolta
18.05.2012 09:37
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Was das bisher gekostet hat ??

Wohl mehr als 4 Millionen Dollar ...

so teuer erkauft sich mancher eine sexuelle Orientierung für die Öffentlichkeit ...

Re: Was das bisher gekostet hat ??

Das frage ich mich auch! Wieviel es gekostet hat.