Der Tag danach: Aufräumarbeiten in der Oper

Noch während die letzten Besucher des 55. Wiener Opernballs in ihre Betten taumelten, rüsteten sich die Mitarbeiter der Staatsoper für die Aufräumarbeiten.(c) APA/ANDREAS PESSENLEHNER (ANDREAS PESSENLEHNER)

Der Grund: Bereits am Freitag um 14.30 Uhr stand die nächste Vorstellungen, die "Zauberflöte für Kinder" von Wolfgang Amadeus Mozart, auf dem Programm.(c) APA/ANDREAS PESSENLEHNER (ANDREAS PESSENLEHNER)

Schwerstarbeit auch für Dirigent Franz Welser-Möst, der noch am Vorabend die Balleröffnung mit den Wiener Philharmonikern dirigiert hatte. Hier im Bild neben Bundespräsident Fischer.(c) APA/ANDREAS PESSENLEHNER (ANDREAS PESSENLEHNER)

Hilfe von den Gästen erhielten die Putzteufel zumindest bei der floralen Dekoration.(c) APA/ANDREAS PESSENLEHNER (ANDREAS PESSENLEHNER)

"Viele Leute nehmen eine Blume vom Opernball als Erinnerung mit", so die Mitarbeiter.(c) APA/ANDREAS PESSENLEHNER (ANDREAS PESSENLEHNER)

Heuer konnten die Besucher erstmals Anthurien aus Mauritius aus den Gestecken zupfen.(c) APA/ANDREAS PESSENLEHNER (ANDREAS PESSENLEHNER)

Neben dem Müll müssen auch der rote Teppich samt überdachtem Entree sowie ...(c) APA/ANDREAS PESSENLEHNER (ANDREAS PESSENLEHNER)

... das Parkett des Ballsaals, wo normalerweise die Sitzreihen sind, möglichst rasch weichen.(c) APA/ANDREAS PESSENLEHNER (ANDREAS PESSENLEHNER)

Spätestens Samstagabend zur Aufführung von Don Quixote muss die Oper auch innen wieder in gewohntem Anblick erstrahlen.
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Der Tag danach: Die Reste einer Ballnacht

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