Schäfer-Elmayer: "Ich finde mich überhaupt nicht streng"

14.02.2012 | 14:57 |   (DiePresse.com)

livechat"Benimm-Papst" Thomas Schäfer-Elmayer chattete mit unseren Usern über das richtige Benehmen in der Faschingszeit und eine passable Ball-Etiquette. Eine Nachlese.

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6 Kommentare
Gast: Tom gruber
16.02.2012 14:14
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Vorname / Geschäftspartner

ich bin häufig mit geschäftspartnern in Verhandlung welche, auch wenn ich sie das erste mal treffe, mich mit meinem vornamen ansprechen.
wie soll ich mich verhalten? soll ich die personen auch mit vornamen ansprechen, auch wenn sie einen höhere stellung als ich haben?

"Ich finde mich überhaupt nicht streng"

Umgekehrt wollte es doch auch niemanden treffen?
.
Ekelig, wenn sich einer so wichtig nimmt!

Re: "Ich finde mich überhaupt nicht streng"

das mag vielleicht manchmal durch die Medien so wirken, ich kenne ihn als sehr herzlichen Menschen, der ganz normal ein Hybrid Auto fährt, lange zeit im Ausland war und gerne mit seinem Hund Gassi geht.

Re: Re: "Ich finde mich überhaupt nicht streng"

ich auch. Wenn man zufällig neben ihm platziert wird bei einem Essen hat man einen sehr netten Abend vor sich. Ich empfinde ihn als einen sehr angenehmen Menschen.

Gast: Die Frau und der Mann.
14.02.2012 17:44
1

Die Werbung und die U-Bahn!

Der Mann der der Frau sagt was sie zu tun hat, und was nicht, nicht zu Essen, nicht die Zeitung liegen zu lassen, etc...

Die U-Bahn ist die Realität des Lebens, 95% aller Menschen im Gefängnis sind Männer, vielleicht nicht ganz so groß, aber doch über 50% der Kavaliersdelikte kommen von Männern.

Viel besser passen würde "Thomas Schäfer-Elmayer" mit einer Leberkäsesemmel einem Blech und Zeitung lesend in der U-Bahn die Füße auf der Nachbarbank, und Kopfhörer samt Musik die Ausreicht ganze U-Bahnstationen zu beschallen, telephonierend mit Handy, so lautstark das selbst die Weichen erzittern.

Dazu eine passende Dame, die darum bittet, die Füße vom Sesseln zu geben, das Essen zu unterlassen, darauf hinweist das der Alkoholkonsum verboten ist, die Musik so einzustellen das der Nachbar nicht mehr belästigt wird, und die Kommunikation in einem ortsüblichen Rauschpegel führt, und dazu sagt freundlich und Nett sagt, Danke!

Und sonnst, es gibt Dinge für die die Bezeichnung "Gefahr in Verzug" paßt, begangen sowohl von Frauen und Mann, die aus politischen gründen toleriert werden, nicht mehr die Frage ob sich Duisburg in der Wiener U-Bahn wiederholt, sondern einzig nur mehr die Frage wann!

Gast: Johann S
14.02.2012 16:56
3

Hat es

der Freiherr von Knigge auch zu päpstlichen Ehren geschafft?
Diese abgedroschenen Superlative wie"Literaturpapst" Kulturpapst" und dgl.sind irgendwie lächerlich.

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