20.06.2013 10:39 Merkliste 0

Taliban: "Werden Prinz Harry töten"

10.09.2012 | 10:03 |   (DiePresse.com)

Der Sohn des britischen Thronfolgers ist seit Freitag als Hubschrauberpilot im Afghanistan-Einsatz.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die radikalislamischen Taliban drohen damit, Prinz Harry während seines Afghanistan-Einsatzes zu töten. "Wir wollen ihn nicht entführen, sondern wir werden ihn töten", sagte Taliban-Sprecher Zabihullah Mujahid am Montag in einem Telefonat mit der Nachrichtenagentur AFP. Die Taliban hätten einen "bedeutenden Plan" ausgearbeitet, um den Sohn des britischen Thronfolgers in der afghanischen Unruheprovinz Helmand anzugreifen und umzubringen. "Wer immer in unserem Land kämpft, ist unser Feind, und wir werden alles tun, um ihn zu töten", sagte der Taliban-Sprecher.

Vier Jahre nach seinem letzten Kampfeinsatz in Afghanistan war Prinz Harry am Freitag überraschend in der besonders gefährlichen Provinz Helmand eingetroffen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in London soll der 27-Jährige dort vier Monate als Hubschrauberpilot eingesetzt werden. Anfang 2008 war die Nummer drei der britischen Thronfolge eilig aus Afghanistan abgezogen worden, nachdem Journalisten trotz einer Nachrichtensperre den Aufenthaltsort des Prinzen preisgegeben hatten. Das Verteidigungsministerium befürchtete damals vermehrte Anschläge auf britische Truppen oder eine Entführung des Prinzen.

Diesmal schlug die Armee einen völlig anderen Kurs ein. Sie teilte nicht nur den Einsatzort von Harry mit, sondern veröffentlichte gleich noch Fotos und ein Video von seinem ersten Tag in Afghanistan.

Taliban zu Waffenstillstand bereit?

Während die Taliban drohen, berichtet eine Gruppe von Wissenschaftern vom britischen Royal United Services Institute, die Führung der radikalislamischen Bewegung sei grundsätzlich offen für einen Waffenstillstand in Afghanistan. Auch der Oberkommandant Mullah Omar befürworte eine Waffenruhe als Schritt zu einer weiterreichenden politischen Einigung.

VIDEO: Afghanistan-Einsatz: Taliban drohen Prinz Harry

Prinz Harry / Bild: (c) rca

Vier Jahre nach seinem letzten Kampfeinsatz in Afghanistan ist der britische Prinz Harry zurückgekehrt. Er ist als Hubschrauberpilot in der Provinz Helmand stationiert.

Allerdings lehne Omar Verhandlungen mit dem afghanischen Präsidenten Hamid Karzai ab, den er als schwach und korrupt betrachte, hieß es in dem Bericht. Zudem werde der Führungsrat um Mullah Omar, die sogenannte Quetta Shura, die jetzige afghanische Verfassung nicht anerkennen, weil dies einer Kapitulation gleichkäme. Grundsätzlich wachse in der Taliban-Führung aber die Bereitschaft zu einem Kompromiss im Gegenzug für politischen Einfluss nach dem Abzug der internationalen Truppen Ende 2014.

Für die Studie hatten die Forscher im Juli mit einem früheren Taliban-Minister, einem Gründungsmitglied der Taliban, einem früheren Mujahedin-Kommandanten und einem Vermittler mit den Taliban gesprochen. Demnach bedauert die Führung der Taliban ebenso wie die einfachen Kämpfer die enge Verbindung mit dem Terrornetzwerk al-Qaida in der Vergangenheit. Sollte Omar dem zustimmen, wäre eine Mehrheit im Zuge eines Waffenstillstands zu einem vollständigen Bruch mit al-Qaida bereit.

(APA/AFP)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com

40 Kommentare
 
12
Gast: Analyst
11.09.2012 07:55
2 1

Die Frage ist doch, ...

... was die Engländer einschliesslich ihres Prinzen in Afghanistan verloren haben. Nichts! Sie sind Kolonisatoren der Moderne wie die Amerikaner und dürfen dementsprechend bekämpft werden. Daher ist auch die Drohung der Taliban verständlich. Und die Dummheit des Royals, dort einen Militäreinsatz zu absolvieren, offensichtlich.

Gast: Karl Karl
11.09.2012 07:47
1 1

Wie jetzt....???

...der kleine Prinz sitzt im am stärksten bewaffneten Kampfhubschrauber, gedeckt durch ein Heer von Soldaten und schwerem Geschütz und benötigt trotzdem Bodyguards?

Mit was sind die Bodyguards bewaffent, dass die Armee nicht hat?

0 0

Re: Wie jetzt....???

Und der kleine Prinz tönte ganz begeistert nach einer Menschenjagd per Hubschrauber....dieser Krieg macht mir großen Spaß...Bilder und Bericht vor paar Monaten in der Bild....Das sagt doch alles über seine Anschauung und seinen Charakter....

Antworten Gast: Grummelbart2
11.09.2012 08:48
2 0

Re: Wie jetzt....???

Grundsätzlich: Personenschützer haben eine andere Ausbildung als Soldaten; die Bewaffnung ist für diese zB nicht so wichtig wie zu wissen, wann sie wo wie stehen müssen, etc.

Aus dem gleichen Grund sind Soldaten auch nicht in der Lage, als Polizisten tätig zu werden (abgesehen von diversen gesetzl. Problemen): Anderes Training.

Gegen den Terror hilft eine Entflechtung der Systeme

der Westen sollte seine Truppen samt Prinz Harry aus den islamischen Ländern zurückziehen.

Im Gegenzug sollten die islamistischen Kolonisten sich aus Europa zurückziehen.

Jeder soll nach seiner Facon selig werden

Gast: HB4242
10.09.2012 19:53
1 2

Die Frontkämpfe des Prinzen ...

... durften wir vor kurzem schon in den diversen Medien bewundern ...

was für nette Kriegspropaganda

kann man gut brauchen in diesen Zeiten...

Nett...

...würde er in Syrien für den Staatspräsidenten "fliegen", würde Ihn auch die Taliban - wer das auch immer ist - töten wollen.

Die Propaganda widerspricht sich selbst.

Was tut Harry in Afghanistan?

"Es ist eine gute Nachricht für Afghanistans Bauern - und eine schlechte für den Kampf gegen den internationalen Drogenhandel: Die Opiumproduktion in Afghanistan und die dafür gezahlten Preise sind einem UN-Bericht zufolge im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. 2011 seien in Afghanistan auf mehr als 131.000 Hektar Schlafmohn angebaut worden, hieß es in dem aktuellen Bericht des UN-Büros gegen Drogen und Kriminalität (UNODC). Dies komme einer Zunahme der Anbaufläche um sieben Prozent gleich."

Vielleicht muss Harry helfen die Opium-Felder zu beschützen, da ja bekanntlich die Opium-Produktion sehr zugenommen hat, seit die Amis/Briten usw. einmarschiert sind.

ohhhh -

soll uns diese Überschrift jetzt suggerieren, dass dem Prinz jetzt ein echt gefährlicher Einsatz bevor steht?

haaaaaahahahahaaaaaa


Re: ohhhh -

Die allergefährlichsten Fronteinsätze werden sie ihm wohl nicht geben (hat man als Hubschrauberpilot wohl so oder so nicht), aber es ist wohl immer noch gefährlicher als alles worauf unsere Politiker sich einlassen würden.

Gast: Anti-Imperialist
10.09.2012 14:21
10 6

Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Soll nach Hause gehen.

Antworten Gast: 5674
10.09.2012 14:52
9 6

Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Dafür sorgen, dass solche Weicheier wie Sie z.B. unbeschwert U-Bahn fahren können und in ein Flugzeug steigen können.

Aber Sie könnten ja mal dort vorbeischauen und mit den verrückten Gotteskriegern welche Krieg gegen die westliche Welt führen, einzig und allein aufgrund religiösem Fanatismus, verhandeln.
Einfach mal so verhandeln, mit gut zureden.

Wenn Sie es mit ein paar netten Worten und ein bißchen Goderl kratzen schaffen, dass diese Wahnsinnigen davon Abstand nehmen, die westliche UNGLÄUBIGE Welt zu zerstören ist Ihnen lebenslanger weltumspannender Ruhm sicher.

Wenn dann aber Ihr Kopf vom Körper getrennt in irgendwelchen Straßengräben liegt ist das aber auch Ihr Problem.

Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Wenn Sie weiterhin unbeschwert U-Bahn fahren möchten, ist es sicherlich eine gute Idee, überall auf der Welt Bomben runterzuwerfen.

Antworten Antworten Antworten Gast: 5674
10.09.2012 19:14
3 0

Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Überall auf der Welt?
Nein,sicher nicht aber jenen welche einen Krieg gegen die westliche Kultur führen und das nur aufgrund eines anderen moralischen Weltbildes kann man Sie durchaus auf den Kopf werfen.

Immerhin hat sich nicht der Westen hingestellt und gesagt "Auf in den Krieg gegen die Ungläubigen".

Dieses primitive Kapitel haben wir Gott sei Dank mit den Kreuzzügen abgeschlossen.

Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
10.09.2012 15:21
5 3

Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Wer nach über 10 Jahren Afghanistan noch immer glaubt man könnte den Krieg gegen den Terror mit den Mitteln eines gewöhnlichen Territorialkrieges, d.h. insbesondere eine Besatzung eroberten Raumes, führen dem ist jetzt auch nicht mehr zu helfen. Mit dieser 10jährigen Besatzung hat man den Terror nicht besiegt und konnte dies auch gar nicht.

Zu behaupten die Militärpräsenz respektive Besatzung Afghanistans durch eine klassische Armee würde das Leben im Westen sicherer machen und die Terrorgefahr reduzieren ist einfach falsch.


Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Die Argumentation war ja nie so simpel.
Den Terror ganz ausrotten kann man nicht, aber es hilft schon, wenn man erstens den Terrororganisationen die Rückzugsgebiete nimmt, in denen sie ganz einfach und unbehelligt Ausbildungscamps und dergleichen betreiben können. Wobei Afghanistan da natürlich nicht reicht.
Wichtiger ist aber, dass man ihnen die Basis nimmt, also den Zustrom an Sympathisanten und Rekruten.
Deswegen ist - zumindest theoretisch - das Ziel der NATO auch nicht, den Feind Afghanistan auf Dauer nieder zu halten, sondern die Macht der Taliban zu brechen, weil die halt ein Feind der Afghanen sind.
Das sieht man dann auch, wenn wieder einmal Taliban Mädchen mit Säure attackieren, weil die es wagen Schulen zu besuchen. Oder Bomben zünden, weil jemand seine Hochzeit mit Musik und Tanz feiert.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
10.09.2012 16:27
2 0

Re: Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

1. "Wichtiger ist aber, dass man ihnen die Basis nimmt, also den Zustrom an Sympathisanten und Rekruten."

Die Besatzung inkl. Kollateralschäden unter den Zivilisten erleichterte sogar den Taliban die Rekrutierung sogar. Ausbildungslager, Logistik (Material und Rekruten) können zudem ohne Besatzung eliminiert werden.

2. Konnte man durch die 10 Jahre Besatzung die Macht der Taliban brechen?

Nein. Man bemüht sich stattdessen um Verhandlungen mit den Gotteskriergern.

3. Konnte man die Rückzugsgebiete der Taliban auch nur in Afghanistan ausschalten?

Nein. Man sichert die Städte und startet sinnlose Patrouillen ins Hinterland, um entweder in Sprengfallen und Hinterhalte der Taliban zu geraten oder Kollateralschäden unter den Zivilisten zu verursachen.

4. Der größte Erfolg, d.h. die Tötung Bin Ladens war auch eine Geheimdienstoperation abseits der klassichen Besatzung und Massenheere.

Folge: Die Methoden eines Territorialkrieges helfen bei der Bekämpfung des Terrors nicht. Ganz besonder betrifft das die Besatzung von ganzen Ländern.

Re: Re: Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Es war kein voller Erfolg, aber dass die Taliban zu Verhandlungen und einem gewissen Kurswechsel - dem Bruch mit al Quaida - bereit sind ist ja auch etwas.
Dass die NATO hier nicht so viel erreicht hat wie sie vorgehabt hat ist aber auch kein Beweis dafür, dass ein solcher Einsatz garnichts gebracht hat bzw. anders - und konsequenter - nicht etwas bringen könnte.
"Nachweislich" ist da ja leider garnichts, weil die Terrorgefahr nicht seriös messbar ist.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
10.09.2012 17:21
0 1

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Kein voller Erfolg? Eine nette Umschreibung für eine Bankrotterklärung, wenn die letzte Großmacht der Welt nach 10 Jahren vor ein paar Steinzeitislamisten kapituliert und Verhandlungen anbietet, um 2014 seine Truppen ohne Gesichtsverlust abziehen zu können.

Gegenfrage: Was hat denn die 10jährige Besatzung gebracht?

Natürlich lässt sich die Terrorgefahr nicht messen, allerdings ist es doch gerade das Hauptargument der Befürworter solcher Einsätze, dass dadurch der Westen sicherer geworden wäre. Darauf deutet aber kaum etwas hin.

Außerdem haben die Amerikaner mittlerweile auch schon längst dazugelernt. Im Jemen beispielsweise bekämpfen sie die Ausbildungslager und Infrastruktur auch nicht mit einer großangelegten Invasion und mehrjährigen Besatzung.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 9898
10.09.2012 18:30
2 1

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Im Jemen suchen Sie auch nicht den Staatsfeind Nummer 1 OBL oder habe ich was verpasst, Sie Schlaumaier.

Erzählen Sie uns lieber mal von Ihrer Ausbildung und kommen Sie jetzt bitte nicht mit " Ich hab viele Bücher gelesen und mich interessiert das Thema einfach".

Was befähigt Sie hier, mit ein paar halbwegs plausiblen Sätzen zu solch anscheinend messerscharfen Analysen?


Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
11.09.2012 12:59
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Den Staatsfeind Nr. 1 haben sie auch nicht in Afghanistan sondern in Pakistan gefunden und auch prompt eliminiert und das ganz ohne Invasion, Besatzung oder Kollateralschäden.

Komisch, von den "Experten" die behaupten die Besatzung in Afghanistan hätte den Westen oder gar das U-Bahn fahren sicherer gemacht, wie ein Poster hier behauptet, fordern sie keine Expertise ein und hinterfragen nicht deren Background oder Ausbildung. Gegenfrage: Was befähigt Sie denn eigentlich mir zu widersprechen? Wie steht es denn um Ihre Ausbildung?

Außerdem sage ich doch nur das Offensichtliche.

Antworten Antworten Antworten Gast: würd' ich so nicht tun
10.09.2012 15:50
3 0

Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Sie würden also nach Hause fahren, ihren Kopf in den Schrebergartensand stecken und still hoffen, dass diese Leute dort sie schon nicht sehen werden, wenn sie versuchen, aus ihrem Schrebergarten ein Kalifat zu machen... Viel Spass dann mit den Religionsfaschisten.....

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
10.09.2012 16:30
0 2

Re: Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Wollte ich das, hätte ich es geschrieben.

Ich habe mich gegen die Naivlinge hier gewandt, die meinen ein Territorialkrieg inklusive 10jähriger Besatzung (!) würde das Terrorrisiko im Westen senken. Das ist nachweislich nicht der Fall.

Terroristen inkl. Ausbildungslager, Finanzierung und Logistik sind anders zu bekämpfen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: 9898
10.09.2012 19:23
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Schon alleine die Verwendung des Wortes "Naivlinge" für all jene welche nicht ihre Meinung teilen entlarvt Sie als Aufschneider.

Abgesehen davon, kann man irgendwo Ihre Theorien kaufen?

Oder vielleicht auch Vorlesungen besuchen?

MILAK? Sandhurst oder vielleicht sogar West Point?

Vielleicht sogar Aufsätze für SOCOM,USASOC oder sogar SAD verfasst?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: xxxyyyzzz
11.09.2012 13:06
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Was macht die Besatzungsmacht dort noch?

Gut, dann legen Sie doch einmal die Beweise oder Studien vor die belegen, dass 10 Jahre Besatzung in Afghanistan die westliche Welt sicherer gemacht haben.

Da bin ich gespannt. Wenn Sie die Medien bzw. die Stellungnahmen der Experten, die den entsprechenden Background haben, den Sie hier einfordern, verfolgen werden Sie feststellen, dass diese Personen von einer 10jährigen Besatzung nicht begeistert sind.

Außerdem ist der Misserfolg doch evident. Amerika hat in Afghanistan die Taliban nicht besiegt, insbesondere außerhalb der Städte sind die Gotteskrieger wieder auf dem Vormarsch und die USA starten stattdessen Verhandlungen und ziehen 2014 ihre Truppen ab.

 
12