Leben ohne Zucker: Ein Blog ohne Nebenwirkungen


Hinweis: Sie können auch mit den Pfeiltasten Ihrer Tastatur Pfeiltasten durch die Bildergalerie navigieren.
Bild 1 von 10



Wer freut sich nicht auf die Vorweihnachtszeit: Punsch, Glühwein, Marzipan-Stollen, Torten, Kuchen, Kekse und kandierte Schokofrüchte soweit das Auge reicht.

Es soll freilich nicht unerwähnt bleiben, dass in all diesen Getränken und Nachspeisen sehr viel Zucker steckt.

Mehr Bildergalerien

Bild: (c) BeigestelltKult
Nesterlsuche
Actor Ryan Gosling arrives at a special screening of the film ´Drive´ at the 2011 Los Angeles Film Festival in Los Angeles / Bild: (c) REUTERS (� Fred Prouser / Reuters)Studie
Bärte als Alleinstellungsmerkmal
ITALY MILAN FASHION WEEK / Bild: (c) EPA (MATTEO BAZZI)Ostermode
Alles in Gelb
#Mipsterz
Muslimische Hipster
Bild: (c) Ben HopperBen Hopper
Plädoyer für Körperhaare
Bild: (c) BeigestelltKult
Jawort
Bild: (c) NORBERT_KNIATMake-up
Farbecht
Bild: (c) BeigestelltSchmiergefühl
Kosmetiktexturen
Frühlingsfreuden
10 Key Pieces
Bademode
Plus Size Bikinis groß in Mode
BRITAIN LONDON FASHION WEEK / Bild: (c) EPA (FACUNDO ARRIZABALAGA)Kult
Blumenwiese
Bild: (c) Mario SchmolkaMode
Blumen-Gruss
Bild: NikeCustomized
Onlineshops für Individualisten
Selbstgekocht
Hautcreme aus Handarbeit
Echo 2014
Starauflauf in Berlin
Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo
4 Kommentare

Warum zuckerlos? und was ist die Quintessenz?

Natürlich, es soll den Lesern in den Mund gelegt werden: "da gibt es doch Zuckeraustauschstoffe".

Diese Stoffe stehen freilich nicht nur im Verdacht, Diabetes erst auszulösen (weil sie dem Körper "Zucker" vorgaukeln, ihm diesen aber nicht geben, worauf er umsonst Insulin ausschüttet - was auf längere Sicht den Organismus durcheinanderbringt). Ein mindestens genau so dringender Verdacht im Fall des Süßstoffs ASPARTAM besteht darin, dass er auf die Gehirnstruktur (Botenstoffe, Nervenzellen) Einfluss nimmt. Damit könnte die Zunahme degenerativer Krankheiten in den letzten Jahrzehnten eine neue Bedeutung gewinnen.
Zumal Aspartam ein chemischer Verwandter von Glutamat, dem "Geschmacksverstärker" ist. Und der ist in fast allem drinnen.

Siehe bei Hans-Ulrich Grimm.

Warum macht man ein Experiment "zuckerlos"? das ist genau so sinnlos wie eines "fettlos" oder "eiweißlos".
Zucker kann schaden, ja. Aber die Dosis macht es. Wer sich bewusst ernährt, nimmt nicht zu viel Zucker auf.


Re: Warum zuckerlos? und was ist die Quintessenz?

Eiweiss- und fettlos ist sinnlos. Wir brauchen alle dringend in unserer Nahrung Eiweiss, Fett und Kohlehyrdate.
Zuckerlos macht Sinn, weil wir alle (ausser der oben erwähnten Bloggerin ;-) ) zuviel Zucker essen.
Ein bewusstes Ansehen kann da hilfreich sein.

Re: Re: Warum zuckerlos? und was ist die Quintessenz?

Ich kann Grauwolf nur zustimmen und möchte hinzufügen, dass in vielerlei Lebensmitteln Stärke und Zucker zugefügt wird, um die Haltbarkeit zu verlängern, einen "runderen" Geschmack zu vermitteln und natürlich auch um unterbewusst Menschen positiv von einem Produkt zu beeinflussen. Denn Zucker ist so ziemlich die natürlichste Droge, die es gibt.

Mit Hinweis auf "Dosis" @ornitho: Genau darum geht es. Sie können ein ausgewogenes Mahl mit viel Gemüse zu sich nehmen und dann (hin und wieder) ein Fruchteeis mit Schlagobers zu sich nehmen. Diese Überdosis kann Menschen aus dem Gleichgewicht bringen und sie zu öfterem Konsum verleiten. Der Zugang zu Lebensmittel ist heutzutage sehr leicht und wer schon mal auf leerem Magen eingekauft hat, weiß dass man unterbewusst oft auch süße Produkte einkauft für den "quick fix".
Zucker, wie er in vielen Lebensmitteln verwendet wird, kann man als Anleitung zum Suchtverhalten sehen.

Ein Entzug ohne Zucker macht daher Sinn, um danach wieder einen ausgewogenen Zugang zu Lebensmitteln zu finden, obwohl Fasten generell den selben Zweck erfüllt.

Süßstoff

... gäb's auch noch.

AnmeldenAnmelden