08.11.2009 14:22 | Meine Presse Merkliste0

Wiesner-Hager Design-Wettbewerb 2008


Stimmen Sie ab, auf welchem Sitzmöbel Sie am liebsten Platz nehmen würden. Mit ein bisschen Glück gewinnen Sie einen von zwei prämierten Paro_net Bürodrehstühlen von Wiesner-Hager.

Raumzone für die Zwischenzeit

In der heutigen Zeit hat die Sitzbank nicht mehr nur die unbeliebte Funktion einer Wartebank, sondern auch andere Funktionen. Sie ist Bürostuhl, Kinosessel, Telefonierhocker, Entspannungs-Sessel, Fernsehsofa, Spielbank und vieles mehr. Aus diesem Grund rief Wiesner-Hager österreichische Designer auf, das Thema Sitzbank gestalterisch neu zu besetzen.



  • as well as ... Ein Sitzobjekt welches Freiheiten einräumt ...


    .. mit seinem Sitznachbarn den Dialog zu suchen.
    .. es in beliebeigen Stellvarianten je nach räumlichen Gegebenheiten platzieren zu können.
    .. den Laptop, das Jausenbrot, den Notizblock oder die Tasche neben sich zu legen.
    .. sich auch mal verkehrt darauf setzen zu können

    DI (FH) Gerwin Lanzerstorfer

  • BRACKET


    BRACKET formt einen Raum zur ungestörten Kommunikation. Die variabel anzuordnende Bank schafft eine angenehme Atmosphäre und ermöglicht entspannte Gespräche auch während dem geschäftigen Büroalltag. Mit ihrem hohen, transparent auslaufenden Netzrückteil bildet Bracket – entsprechend arrangiert – eine Rückzugsmöglichkeit.

    Team: Edelweiss Industrial Design

  • daddy-long-legs


    Kommunikation steht im Vordergrund. Die harmonische Distanz zwischen Sitzfläche und Rückenlehne bietet einerseits Platz um Jacken darüber zu hängen andererseits ist es ein wesentlicher Bestandteil des Entwurfs, Raum zu lassen. Einander zugewandte Einheiten verdoppeln die Auflage und bieten mehr Platz zur Kommunikation.

    Team: Weber-Hiller

  • GORDON


    Die Bank GORDON ist ein interaktives Möbel für den öffentlichen Raum. Die Hauptkörper aus Polypropylen sind mit einem elastischem 3D-Polyamid-Geflecht verkettet, das eine Beweglichkeit der Einzelteile erlaubt – lediglich ein Hauptkörper pro Bank ist am Boden fixiert. Die Hauptkörper können durch Adapter aus formverleimten Sperrholz ergänzt werden.

    Team: Team Tentakulus

  • INFINISIS


    Beliebig verlängerbare Sitzbank aus Metall-Bügeln mit aufsteckbaren Alu-Clips, die Sitz-, Lehnen- und Abstellflächenelemente zusammenhält. Da sich diese Elemente normal zur Sitzbankausdehnung verschieben lassen, werden im Raum Kurven beschrieben. Die Anmutung ineinander greifender Kreise ist dem ägyptischen Ornament des Isis-Kreises entliehen.

    Mag. Georg Basilius Jaroschka

  • [kx]


    Konzept für maximale Anzahl von Sitzen, welche auf kleinstem Raum verstaut werden können. Das Scharnier-System welches diese Sitze verbindet, erlaubt ein Zusammenklappen aufs Minimalste. Einmal zusammengeklappt benötigen 20 Sitzplätze lediglich 42cm Breite. Sitze können je nach Bedarf beliebig angesetzt werden. Robust und Elegant. Vielseitig und Praktisch.

    Helena Bueno & Heinz Müller

  • LeanOnMe


    Das LeanOnMe ist eine Bank für 2 bis 3 Personen, die nebeneinander lehnen, im Stil des klassischen Bauhaus-Freischwingers. Die aufrechte Haltung ermöglicht schnelles Erheben und somit mehr Spontaneität. Des Weiteren entsteht eine entspannte Situation unter den Benutzern, da es unverbindlicher ist nebeneinander zu stehen als sich neben jemanden zu setzten.

    DI Anne-Katrin Astalosch

  • loop


    Der Entwurf loop interpretiert die Sitzbank als einen Ort der Kommunikation. Die Gestaltung integriert Sitzfläche, Lehne und Tischfläche in einer Form, die neben dem Verweilen auch die Möglichkeit bietet loop als Arbeits- und Besprechungsplatz zu nutzen. Durch den modularen Aufbau kann loop in seiner Form und Größe verändert und unterschiedlichen Bedürfnissen angepasst werden.

    Team: fil-quadrat

  • LULU&BENCH


    "Lulu&Bench" besteht aus zwei Elementen: der Sitzfläche “Bench” (in drei Längen) sowie der Arm- und Rückenlehne "Lulu".Durch die Möglichkeit verschiedener Anordnungen von "Lulu" über der “Bench” ergeben sich eine Vielzahl an Sitz- und Gebrauchsvariationen. "Lulu&Bench" ist ein variationsreiches Möbel mit spielerischem Erscheinungsbild und modularem Aufbau.

    Team: Suhi & Salzmann

  • Mary!


    Mary! wurde in drei, leicht voneinander abweichenden Grundtypen konzipiert, die jeweils von der Form eines Torus abgeleitet wurden. Das gekrümmte Segment ist in die Höhe gezogen, um das Eingliedern einer zweiten Mary! zu ermöglichen. Ab der Eingliederung einer dritten Mary! entsteht eine Kette und die Linearität wird durchbrochen.

    Mag. Arch. Robert Größinger

  • Revers


    Das puristische und zeitlose Design fügt sich problemlos in umgebende Architektur-Räume ein. Die Rückenlehne kann geteilt und umgeklappt werden und ergibt so eine Arbeitsfläche. Die klappbaren Elemente rasten in zwei Positionen ein.

    Team: designerei graz

  • Seven-Heaven


    Die konventionelle Bank oder Sitzgruppe mit streng vorgebender sozialer Ordnung und Verhaltensweise ist überholt. Die Form erinnert an eine Blüte oder eine offene Hand mit 7 Fingern. Somit wird ein intimer, aber dennoch nach außen Kommunikation zulassender Bereich für bis zu 6 Personen geschaffen, in dem jeder frei eine Position und Haltung einnehmen kann.

    Mag. Arch. Thomas Herzig

  • Stella


    Die Sitzbank soll Bank bleiben und sich nicht zum aneinander gereihten Stuhl verwandeln. Eine lineare Sitzbank um 90° in sich verdreht. Die Bank bietet für mindestens 2 Personen Platz. Durch die Verdrehung entsteht eine Zwischenzone, welcher einerseits als Ablagemöglichkeit genutzt wird. Durch die Formgebung entstehen zahlreiche Möglichkeiten zur kommunikativen Kombination.

    Team: Seethaler.Scharinger

  • THE HORSE


    Minimaler Platzbedarf, maximale Flexibilität! Reduzierte Basismöbel – wie eine einfache Bank – müssen weder langer noch differenzierter Benutzung, sondern dem jeweiligen Kernnutzen gerecht werden. THE HORSE integriert drei Basisnutzen: Raumteiler, Pult, Bank. Bei THE HORSE wird keine der drei Funktionen durch eine andere geschwächt.

    Team: GP designpartners

  • TRIBECA


    Eine Bank wie ein Floß. Die Konstruktion prägt sich in die Oberfläche. So entsteht ein Raster der die Fläche dezent zu Einzelsitzen formatiert und –unbesessen – ihrer Sitznutzung gleich wieder entzieht. Durch Verschwenkung des Rasters werden zwei Ordnungsprinzipien überlagert. TRIBECA ist Schnitt von Geraden, Schrägen und Diagonalen im Raum.

    Team: GP designpartners

  • wave


    Zwei schwingende Linien die akustischen Frequenzen entsprechen. 3-Sitzer mit großer Interaktionsfläche, durch einen 2-Sitzer erweiterbar.

    Dipl. Des. (FH) Maurice Taylor & Nico Michler

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