Frühling für Nörgler

Jetzt werden die Tage länger, die Temperaturen milder, die Mäntel dünner. Doch diese Jahreszeit hält auch einige Bedrohungen bereit. Ein Best-of der Frühjahrsgefahren.

Fluch und Segen bedeutet der Frühling angeblich auch für unsere Beziehungen.
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Fluch und Segen bedeutet der Frühling angeblich auch für unsere Beziehungen.
Fluch und Segen bedeutet der Frühling angeblich auch für unsere Beziehungen. – Reuters

Herbst- und Winterhasser gibt es zuhauf. Und auch den Sommer mögen manche Zeitgenossen in seiner ausgeprägtesten (also: schwül-heißesten) Form so überhaupt nicht. Nur am Frühling haben die meisten Menschen kaum bis nichts auszusetzen. Weil, natürlich: Die Tage werden länger, die Wiesen grüner, die Mäntel dünner – was soll daran schlecht sein? Aber keine Sorge. Auch der Frühling hat seine Tücken und bietet notorischen Jahreszeitennörglern genügend Grund zur Klage. Es ist vor allem die erwachende Natur (so schön sie auch ist!), die uns den Alltag in diesen Wochen erschweren kann. Die Rede ist nicht nur von der erhöhten Anfälligkeit für Erkältungen, weil man wechselweise zu warm/kühl gekleidet das Haus verlässt (im Volksmund umschreibt man das mit dem „Märzenkalb“). Dank Unfallstatistiken lässt sich der Frühling gar als „gefährlich“ einstufen. Wovor wir uns jetzt also fürchten sollten, verraten wir hier:

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.03.2017)

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