Senioren im Netz: „Eine neue Welt hat sich aufgetan“

Automatische Supermarktkassen, Roboter, die Auskunft geben – Senioren fühlen sich vom technischen Fortschritt im Alltag schnell einmal abgehängt. Andererseits soll Technologie ihr Leben im Alter angenehmer gestalten. Wie passt das zusammen?

Otto Buhr hat seit Sommer 2017 ein Smartphone und einen Laptop.
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Otto Buhr hat seit Sommer 2017 ein Smartphone und einen Laptop.
Otto Buhr hat seit Sommer 2017 ein Smartphone und einen Laptop. – (c) Akos Burg

Die großen Revolutionen sind die, die leise eine ganze Gesellschaft umkrempeln. Im Supermarkt stehen jetzt häufiger Selbstbedienungskassen, über denen wir händeringend bemerken, an welchen unmöglichen Zipfeln Barcodes angebracht sind. In der Bank werden die Kundenschalter mit jedem Jahr weniger und Selbstbedienungsfoyers größer. Es gibt ja jetzt auch E-Banking. Wenn wir wollen, bekommen wir die Kreditkarten-, Handy- und Internetrechnung per E-Mail zugeschickt. Flugtickets müssen wir schon lange nicht mehr ausdrucken. Wer lieber Zug oder Taxi fährt, braucht nicht einmal noch den Ticketautomaten oder Bargeld – dort ist die Bezahlfunktion schon längst in Apps integriert. So wie sich via App angenehm Essen bestellen lässt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.11.2017)

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