25.05.2012 12:57 | Meine Presse Merkliste 0
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Werner mit Simone

Alkohol. Und eine Frage zum Thema Integration.

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Das Mobiltelefon hat die lebhafte Diskussion getötet

Noch vor ein paar Jahren sahen Diskussionen am Stammtisch anders aus.

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Die beinahe glücklichsten Menschen der Erde

Die Belgier arbeiten weniger und verdienen mehr als der OECD-Schnitt – und sind doch nicht wirklich froh.

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Durchhalten, Chris! Du schaffst es, Melanie!

Was man an einem Sonntag in St.Pölten lernen kann.

Demütige Verbeugung vor dem Badezimmerspiegel

Die Reihenfolge kann bei vielen Dingen über Gelingen und Scheitern entscheiden.

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Katechese nicht für alle, für viele: Firm zur Firmung

Anleitung für Tanten, Omas, (Wahl-)Onkel etc. Kommen Sie nicht zu spät. Es könnte sein, dass Sie keinen Sitzplatz für die nächsten eineinhalb Stunden finden.

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Einen wunderschönen guten Morgen, ihr Lieben!

Grant ist der Blues des Südens, heißt es in einem neuen Buch. Eine gute Antwort auf autoritären Frohsinn.

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Frauen kritzeln, aber anders

Wenn man auf Haut schreibt, dann auf die eigene.

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Auf dem Autofriedhof der Eurokraten

Nein, das ist kein Witz: Seit 2008 vergammelt ein alter Mercedes in der Tiefgarage des EU-Parlaments.

Der Sojasaucensommelier und der Katzenurin / Bild: APA

Der Sojasaucensommelier und der Katzenurin

Sauvignon blanc kann Assoziationen mit Stachelbeere oder Kiwi hervorrufen, gelegentlich wohnt ihm auch eine Maracujanote inne.

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Der Muttertag als Mut-Tag

Was macht den 13. Mai so anders als den 12. Mai oder den 14. Mai oder den 20. Mai?

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Die wilden Kerle und warum man sie liebt

Vor einiger Zeit, in einer auf Kinder spezialisierten Buchhandlung.

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Artisten, Tiere und keine Attraktionen

Eine Welt der Aufregung und des Unbehagens: Warum ich im Zirkus vor allem Letzteres verspüre.

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In die Hose gegangen

Erstes außenpolitisches Minenfeld für François Hollande: Paris zürnt über Brüssels Manneken Pis.

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Wie ich (sehr) langsam lernte, die Mango zu hassen

Gewürfelt, püriert, in dünnen Scheiben, als Eis, mit Huhn: Omnipräsenz hat viele Formen.

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Alice Schwarzer hat den Vampir gebissen

Bekanntlich gibt es einen Unterschied zwischen sozial erwünschtem und tatsächlichem Verhalten.

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Besuchen Sie das Stadtfest, solange es noch lebt

Dem Interviewer hat es jüngst gefallen, eine Frage an Maria Vassilakou so zu beginnen: Wir sind zwar nicht bei der Millionenshow, aber...

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Die Braut ist geschmückt, die Zimmer sind bestellt

Kalte Füße kann man sich nicht leisten, wenn schon so viel Geld geflossen ist.

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Der Mensch ist nur noch eine Zahl

Heute wollen wir uns einmal mit der dunklen Seite des Kapitalismus beschäftigen, mit der ganz dunklen.

Das flache Land, ein breites Land

Das niederländische Verbot des Cannabisverkaufs an Ausländer stellt die Belgier vor gehörige Probleme.

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Geld stinkt nicht, aber es klebt an den Fingern

Wenn Essen auf den Boden fällt, hat man drei Sekunden Zeit, um es wieder aufzuheben und zu verspeisen.

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Helden des Horrors, zu blöd für böse Geister

Fair ist das nicht: Liebhaber von amourösen Schnulzen ermöglicht das TV-Programm mehrmals wöchentlich, ihrer Neigung nachzugehen – es soll an der schottischen oder skandinavischen Küste kaum noch einen dramatauglichen Felsvorsprung geben, der nicht von Filmteams besetzt wurde.

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Den Wind aus Algerien, den nehmen wir gern

Freibäder, Panini-Pickerln und die Fußball-EM: Warum alles gut wird.

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Maigret, Adamsberg, Sarkozy und der Wein

Wir nähern uns heute der französischen Lebensart an. Vorzugsweise von der kriminalliterarischen Seite.

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Übrigens ist Belgien sehr wohl ein Staat

Brüssel ist die Welthauptstadt der Absurdität. Vielleicht hält darum das Land seit 1830 zusammen.

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Entschuldigung, ich bin nicht von hier

Manchmal hilft man am besten, indem man es lässt.

Postprandiales Vigilanzsuppressionssyndrom

Reiz-Reaktions-Modelle haben dank einer leicht nachvollziehbaren Systematik ihren Reiz. Wenn A eintritt, passiert B – so einfach ist es.

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Wie man Handwerker handzahm macht

Ratgeber gibt es wie Sand auf einer Baustelle. Nur der korrekte Umgang mit Handwerkern ist unterbelichtet.

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Von einer misslungenen Tratscheinheit

Ich begegne Max, mit dem ich vor über zehn Jahren die Schulbank gedrückt habe, an der U-Bahn-Station Karlsplatz.

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This song is not a rebel song

Es spricht einiges dafür: Rock hat seine beste Zeit schon länger hinter sich. Der Rest ist dann Pop.

Wortsalat