Grüne Wäsche und andere Eigenheiten

Themenbild: WG / Bild: Imago
Das Leben in einer WG birgt einige Tücken. Aber auch alleine wohnen ist nicht immer einfach. 

Burgfräulein mit Salat

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Bisweilen stellen kleine Kinder große Fragen, die einen kurzzeitig sprachlos machen. Mama, wie ist die Erde geworden?, fragt das Kind. 

Salami mit Dosenmais und Wasabipaste

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Reste zu verwerten ist eine großartige Sache. Wer es gern tut, kann es auch schwer lassen.  

Kunst kommt von Kanone: Langlaufen im Joglland

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Im Vergleich zur Wechsel-Panoramaloipe gibt es in St. Jakob weniger Panorama, aber mehr Loipe. 

Was heißt da „schön“? Von Abriss-Wut und Abreiß-Weh

Kann das weg? Opernring ohne Staatsoper.  / Bild: (c) Freitag
Das Burgtheater: eine Gruft. Die Secession: ein „Tempel für Laubfrösche“. Die Staatsoper: ein architektonischer Skandal. Also weg damit?  

Lacoste-Unverträglichkeit und ein entlaufener Wirbel

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Neulich lag ich wieder einmal im Krankenbett und dachte nach – üblicherweise korreliert meine Brillanz mit der Höhe des Fiebers.  

Mailbox für dich

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Es ist nicht immer einfach, Interviewpartner zu finden. Einige sind wiederum zu zuvorkommend. 

Steckperlenwahnsinn

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Ich weiß nicht, wie Sie es mit dem Bügeln halten, aber bei uns daheim kennen das Bügelbrett und ich einander nur vom Hörensagen. 

Schonend schlecht bleibt trotzdem schlecht

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Es hat sich viel getan in der Art und Weise, wie man unangenehme Nachrichten überbringt. 

Getrieben vom eigenen Neujahrsvorsatz

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Mein neuer Fünf-Stufen-Plan soll mich bis ins Ziel des Halbmarathons bringen. 


Lenin in Poronin

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Über die Feiertage hat mir mein Schwiegervater einen Lenin-Witz erzählt, mit dem man sich, natürlich nur hinter vorgehaltener Hand, seinerzeit in der Volksrepublik Polen über die sowjetischen Besatzer und ihren Personenkult lustig gemacht hat. 


Sag Spaghettiii!!!

Bild: (c) APA
Das Kind hat jetzt also eine Kinderkamera, kein Spielzeugdings, nein, ein echtes Gerät mit zwei Megapixel, USB-Anschluss, das volle Programm. 

Rund um die Liftstützen ist der Schnee besonders tief

Bild: (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)
Wie teilt man Menschen, deren Nummern man nicht mehr hat, mit, dass dem so ist? 

Lang stehen statt langlaufen: Nur die Sonne kam durch

Hier beginnt die Panoramaloipe Nr. 7 am Hochwechsel. / Bild: (c) Kommenda
Langlaufen als eine gute Ausgleichssportart für Radfahrer im Winter zu bezeichnen, heißt arg untertreiben. 

Wo 50 Wintzingerode-Meter eine Hertha Firnberg sind

Vorstadtstraßenrest: Firnbergplatz, Wien Donaustadt. / Bild: (c) Wolfgang Freitag
Können 50 Meter Vorstadtstraßenrest ein Platz sein? Erstaunlichkeiten aus Kagran. 

Ein Schritt zu wenig

Bild: (c) BilderBox
Es gibt ja diese Phrase, dass man mit etwas einen Schritt zu weit gegangen ist. Weitgehend unbekannt im Schatzkästlein der Aphorismen ist dagegen der umgekehrte Fall – der berühmte Schritt zu wenig. 

Das Jahr der Trostpflaster

Bild: (c) Die Presse - Clemens Fabry
Seit das Kind auf der Welt ist, habe ich mehr Geld in Pflaster investiert als in den 30 Jahren davor. 

Das alte Jahr kommt unter die Tischdecken

Bild: (c) APA/BARBARA GINDL (BARBARA GINDL)
Wo das alte Jahr hingeht, wenn das neue Jahr kommt, ist eine Frage, die uns fast intensiver beschäftigt als die Sache mit dem Christkind. 

Stadtbild: Europas Wahrheit und der Wiener Westbahnhof

Europa – eine Restfläche. Europaplatz, Wien. / Bild: (c) Freitag
Dass Österreich und insbesondere Wien im Herzen Europas lägen, gehört zum unveräußerlichen Bestand hiesiger Selbstsicht. 

Hans Mauer und die Hexenmeister von Potomac

Bild: (c) APA/EPA/JIM LO SCALZO (JIM LO SCALZO)
Bisweilen zieht der Sportsfreund genau dann in eine neue Stadt, wenn ein lokales Team drauf und dran ist, richtig gut zu werden. 

Nehmt der Spontaneität endlich das e weg

Der Jahresrückblick auf Facebook / Bild: REUTERS
"Es war ein tolles Jahr! Danke, dass du ein Teil davon warst!“  

Zwischen den Jahren

Weihnachten ist also vorbei, fast alle haben sich fast immer an den Sprach- und Verhaltenskodex gehalten, wonach das Christkind die Geschenke gebracht hat und man sich daher weder für die ausgepackten Dinge bedanken noch nachfragen darf, „wo du das denn wieder herhast“.

Weihnachtsfrieden überall? Vom Glück, in Wien zu leben

Wer wüsste nicht, Beispiele zu nennen für urbane Misshelligkeiten aller Art. Andererseits: Kann denn eine Stadt überhaupt so hässlich sein, wie wir uns Wien manchmal reden?  |36 Kommentare

Belgacom, warum tust du mir das an?

Bild: (c) BilderBox
Wenn es in der Hölle Festnetz gibt, dann wird es mit Sicherheit von Belgacom gewartet. Über das belgische Telekom habe ich schon Horrorgeschichten gehört – nun kann ich aus eigener Erfahrung sprechen. 

Diese Weihnachtskolumne ist zu 27,3 Prozent erfunden

Bild: imago/Pixsell
Aus Mangel an eigenen Kindern lassen sich rührende Erlebnisse rund um Weihnachten halt nicht so leicht erzählen. 

Warten auf Frau Holle

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Früher habe ich mich immer gefragt, wer denn diese seltsamen Menschen sind, die sich nicht einen, sondern gleich zwei Christbäume in die Wohnung stellen. 

Die Sternschnuppe wäre auch ein guter Josef

Bild: (c) REUTERS (WOLFGANG RATTAY)
Nur die Kleinen wollen so sein wie alle anderen. 

Ausreden werden erst ab frostigen –15 Grad akzeptiert

Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
Es lässt sich leicht lokalisieren. Ganz rechts hinten in meinem Hals – wenn ich so recht überlege, eigentlich auch links –, da steckt ein Kloß.  

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