25.05.2012 14:37 | Meine Presse Merkliste 0

Kleinstwagen zum Zusammenschieben vorgestellt

24.01.2012 | 14:39 |   (DiePresse.com)

EU-Kommissionspräsident Barroso lobt das Elektroauto als Antwort auf Herausforderungen von urbaner Mobilität und Luftverschmutzung.

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Wenn die Parklücke zu klein ist, schiebt sich das Auto eben zusammen: Auf einer Schiene gleitet die Fahrgastzelle des am Dienstag in Brüssel präsentierten Kleinstwagen Hiriko zugleich nach hinten und oben und schafft so Platz. Der Fahrer kann sitzenbleiben und nach dem Einparken die Frontscheibe öffnen, um ähnlich wie früher aus der legendären Isetta vorne auszusteigen.

EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso lobte das Elektroauto aus dem spanischen Baskenland als Beispiel dafür, wie den gesellschaftlichen Herausforderungen von urbaner Mobilität und Luftverschmutzung zu begegnen sei.

(c) EPA (OLIVIER HOSLET)

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Der Hiriko soll vom kommenden Jahr an in den Handel kommen, zum Preis von etwa 12.500 Euro für Privatnutzer. Vor allem soll der rundliche Zweisitzer aber in innovativen Geschäftsmodellen wie dem Car-Sharing zum Einsatz kommen, hofft das Herstellerkonsortium.

Der Wagen erreicht höchstens 90 Stundenkilometer, angetrieben von vier Elektromotoren in den Rädern selbst. Auch die Hinterräder sind lenkbar - dies erleichtert das Einparken zusätzlich.

Mehr: hiriko.com

 

(APA)

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21 Kommentare
Gast: Otto F.Krammer
04.02.2012 10:36
0 0

Langsam kommen E-Mobile in Fahrt:

mia aus frankreich http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067564
elektroauto umweltfreundlich! http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1067525

Gast: biersauer
27.01.2012 19:04
0 0

Da wirds plötzlich soviele Fußgeher geben,..

die sich dann den Sprit nimmer leisten können und auch mit einem Elektróauto nicht fahren werden, weil das zu schlecht für sie ist, dass dann die Gehsteige zu schmal sein werden.
Auch die U-Bahn ist jetzt schon überfüllt, aber es werden auch viele arbeitslos sein, die brauchen dann eh kein Fahrzeug.

Gast: fugazi
27.01.2012 11:33
1 0

...

am umweltfeindlichsten ist die weitere massenproduktion!, wer glaubt einen umweltfreundlichen neuwagen zu kaufen, versteht anscheinend nicht das jegliches teil des fahrzeugs aus verschiedenen ressourchen zusammengebaut ist, verschiedene teile die irgendwo auf der welt hergestellt werden und zigtausende kilometer transportweg hinter sich haben ... da fahr ich mit meinem vw-bus der 20 jahre alt ist noch 10 jahre und richte weniger schaden an, weiters fahr ich nur in kleine werkstätten und zahl dort gerne einen etwas höheren preis!


Gast: Otto F.Krammer
26.01.2012 07:45
0 5

Ein bischen Information würde den Skeptikern guttun!

http://www.oeko.de/oekodoc/1342/2011-004-de.pdf
Womit eindeutig diese Kaffeesudleserei widerlegt wird, nämlich durch Zahlen und Fakten und als österr. Wasserkraftbenutzer schon garnicht.
Auch ist da der selbstgemachte Wind.- u. PV-Strom im Vorteil.
Diejenigen, welche kein EFahrzeug haben wollen, werden bis in 10 Jahren zufuss gehen müssen, weil bisdahin der Sprit an dei 20€/Liter kosten wird und ein Tankstellenbesuch sich mit 1.000€
niemand mehr leisten kann.
Der Verbund general sagt, für die ersten 250.000 E-Autos kommen wir mit einer einzigen Pumpe im KW-Reißeck aus. das sagt alles!

0 0

Re: Ein bischen Information würde den Skeptikern guttun!

Brav. Geh in den Garten, Würmer klauben. Abendessen steht an.

Antworten Antworten Gast: Otto F.Krammer
26.01.2012 20:30
0 1

Re: Re: Ein bischen Information würde den Skeptikern guttun!

Die Würmer werden wohl Diejenigen Rotstrichler hier suchen müssen, wenn sie erst mal in der Fahrschule das Ohmsche Gesetz zu lernern haben!
Damit sie dann auch mit einem E-Car fahren dürfen.

periskop
25.01.2012 17:45
5 0

Das Elektroauto ist eine schlimme CO2-Schleuder!

Wenn zusätzlicher Strom für Elektroautos gebraucht wird, so hat die Donau deshalb nicht um einen Tropfen mehr Wasser und auch mehr Erdgas wäre nicht zu bekommen. Dieser Strom kann nur mit zusätzlichem Erdöl erzeugt werden. Der Wirkungsgrad eines E-Autos ist zwar gut, der eines Wärmekraftwerks aber immer schlecht. Beide zusammen verursachen deshalb weit mehr CO2 als ein herkömmliches Auto!

Niemand soll sagen, man könnte ein E-Auto auch mit Solar- oder Windstrom betreiben. Von diesem gibt es viel zu wenig, das normale Stromnetz braucht alles und noch viel mehr. Es gibt keinen Überschuss, den man den E-Autos geben könnte. Mehr Strombedarf führt unausweichlich zu mehr Erdölimport und mehr CO2-Ausstoß!

Wie man es auch dreht und wendet, das Elektroauto ist das Fortbewegungsmittel, bei dem am meisten CO2 anfällt!

Antworten Gast: Otto F.Krammer
13.02.2012 10:30
0 0

Re: Das Elektroauto ist eine schlimme CO2-Schleuder!

.. das stimmt nicht!
Die Hälfte der derzeitigen Windstromerzeugung bleibt ungenutzt da sie zuviel ist und die Anlagen abgestellt werden, es mangelt deshalb an Stromspeichern und allein mit dieser WIndenergie sind die derzeitigen E-Mobile voll versorgt. Es hat der Verbund General gesagt, dass mit einer einzigen Pumpe im KW-Reißeck 250.000 E-Cars versorgt werden können, also was soll diese Panikmache!
Das E-Car benötigt zu seiner Herstellung und zum Betrieb wesentlich weniger Ressourcen. als ein Erdöl-Auto!
Zur Batterieherstellung werden wenige Milligramm des Lithium in Form von LiFePO4, Lithiumeisenphosphat, in den Akkumulatoren benötigt, gerade soviel um die Ladungsträger der Ionen bereit zu stellen, alles andere ist Kohlenstoff, Kupfer und Plastikfolie, welche ebenfalls in Plastikfolie eingeschweißt sind.

Antworten Antworten periskop
13.02.2012 13:52
0 0

Re: Re: Das Elektroauto ist eine schlimme CO2-Schleuder!

Windräder müssen nicht, weil sie zuviel Strom liefern, abgestellt werden, sondern dann, wenn der Wind zu stark weht, sie können nur bei Windgeschwindigkeiten im Verhältnis von ca. 1:3 Netzstrom liefern!

Das Regelarbeitsvermögen aller österreichischen Pumpspeicherwerke zusammen entspricht etwa 4 Prozent des österreichischen Stromverbrauchs. Das ist weit weniger als man brauchen würde, dort auch noch Windstrom zu speichern, muss man sich aus dem Kopf schlagen!

Wenn Reißeck 150.000 E-Cars versorgt, muss der anderswo fehlende Strom mit Erdöl erzeugt werden. Verursacher dafür bleiben die E-Cars!

Ein E-Auto ist im Vergleich zu einem Auto mit Verbrennungsmotor primitiv. Die riesigen Mehrkosten sind nur durch das sündteure Lithium begründet. Das wird auch nicht billiger werden, ganz im Gegenteil: die Chinesen, die dafür de facto ein Monopol haben, haben angekündigt, in Zukunft weniger davon ins Ausland zu liefern und die Batterien selbst zu bauen. Damit sind sie ohne Konkurrenz und können die Preise so hoch halten, wie es ihnen gefällt!

Gast: Citycar
25.01.2012 14:57
0 0

Das Zaschka-Faltato

Die Grundidee der Faltautos hat der deutsche Ingenieur und Erfinder Engelbert Zaschka bereits 1929 formuliert und auch in seinem Stadtauto, das er im selben Jahr in Berlin präsentierte, umgesetzt: Individuelle Mobilität, die für jedermann erschwinglich ist und zudem das Garagen- bzw. Parkplatzproblem der Großstädte lösen kann. Ende der 1920er Jahr war das eine völlig neue Lebensqualität - wer konnte sich schon ein Auto leisten? Auch wenn das Fahrzeug nicht in Serie produziert wurde, bleibt festzuhalten, dass Zaschka seiner Zeit weit voraus war!

GeraldC
25.01.2012 09:05
5 0

Das Elektroauto ist so ziemlich das Ineffizienteste!

Wenn man den Gesamtwirkungsgrad vom Kraftwerk bis zum Motor betrachtet, müsste man derartigen Blödsinn sofort einstampfen.
Eine alte Dampfmaschine hat da einen besseren Wirkungsgrad!
Und wenn man die Produktion und Entsorgung der giftigen Akkus dazunimmt erst recht!

Selbst wenn man das alles nicht weiß; wenn der Baroso dafür ist, kann es nur Schwachsinn sein!

Antworten Dekkard
25.01.2012 09:48
0 3

Re: Das Elektroauto ist so ziemlich das Ineffizienteste!

genau. und deshalb machen wir weiter die Araber mit unserem Geld Reich.

Antworten Antworten GeraldC
25.01.2012 11:06
4 0

Re: Re: Das Elektroauto ist so ziemlich das Ineffizienteste!

Atomstrom und Kohle für "grüne" Elektromobilität.
So kann man sich auch die Welt zurechtlügen.

Nur wenige Länder können soviel Strom aus Wasserkraft produzieren wie Österreich

Antworten Antworten Antworten Gast: biersauer
20.03.2012 10:59
0 0

Re: Re: Re: Das Elektroauto ist so ziemlich das Ineffizienteste!

Sie verkennen die Fakten, denn ein einziger Sturmtag 2011 hat in NÖ über 10.000 Megawattstunden Strom durch die Windräder ins Netz geliefert, damit können sie etwa 50,000.000 Kilometer mit einem Auto fahren!

4 0

"12.500 Euro für Privatnutzer"

Klassisches EU-Modell: Viel Geld für keine Leistung.

Gast: iona
24.01.2012 23:39
1 0

ja schaut urban aus. ich versteh nur nicht was das soll.

in der stadt kann man eh mit dem bus fahren wenn man nichts zum transportieren hat. ich brauch ein auto mit ladefläche wo ich große und schwere sachen hineinpacken kann.

was anderes ist es am land, wo es keinen brauchbaren öffentlichen verkehr gibt weil sich das nicht rentiert. dort sind solche zwergautos wirklich nützlich vor allem für die kinder. aber es ist halt teuer weil sowas nur als zweit- oder drittauto in frage kommt und wer kann sich das schon leisten, außerdem gibt es am land kein parkplatzproblem, also warum sollte das wagerl so klein sein, da nehm ich doch gleich eines für 4 personen mit kofferraum ...

Haschjule
24.01.2012 21:27
2 0

Ur super

Hiriko ist sicher das spanische wort für vorhaut.


Gast: speibender regenbogen
24.01.2012 19:28
3 1

wie oft habe ich jetzt das isettakonzept zusammen mit dem faltmechanismus schon als prototypen vorgestellt bekommen?

da war mal toyota, beim smart war die idee am anfang auch irgendwie dabei, renault hat sowas schon mal ausprobiert, wenn ich mich recht erinnere, irgendwo in japan war mal eine art "büsosessel" nach diesem konzept zu sehen...

es hat sich nie durchgesetzt, geschweige denn bewährt. und so wie sich der oberkommunist da rausschält, ist das wagerl bei mir schon untendurch. vor allem zu diesem preis.

Gast: Bärenfalle...
24.01.2012 17:43
7 1

Toll.

Scheint dank Maoisten wie Barosso werden wir mit der Mobilität wieder dort aufhören wo nach dem WK II begonnen wurde.

Bleibt nur mehr die Frage: Wieviele EU Fördermillionen bekommt das Plastikkugerl mit Reifen so, zumindest wenn man

http://pressroom.hiriko.com/

so verfolgt so scheint die Firma die es erst seit einem Jahr gibt vor allem auf das Abgreifen von Förderungen spezialisiert zu sein.

Die Idee mit dem Hochstellen des Fahrzeuges in Parkposition hatten die Japaner schon in den 80ern und die Idee geistert alle paar Jahre wieder durch die Medien (zuletzt 2007 oder so als city-car)


gamikoe
24.01.2012 15:22
0 6

...genial...


Gast: Johann S
24.01.2012 15:17
1 0

Ein gewisser

Zaschka hatte die Idee des zusammenfaltbaren Autos,in den Anfängen des Automobilbaus geboren.