Uhren: Sportzeitmessung

Die Sportzeitmessung ist häufig Plattform für eine enge Zusammenarbeit zwischen Eventveranstalter und Uhrenhersteller. Diese vier aktuellen Beispiele untermauern das.

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Wenn es darum geht, sportliche Leistungen zu veranschaulichen, geschieht dies mitunter mit Chronografen. Die Zeitmesstechnik, die hinter einer Großveranstaltung wie Olympischen Spielen, einem Ski- oder Autorennen steht, hat jedoch nichts mit der Armbanduhr zu tun. Komplexe Elektronik hat da längst das Sagen, und die Zeit stammt vom akkuraten Zeitsignal des GPS. Die Ergebniszeiten sind vereinfacht dargestellt das Resultat zweier exakt erfasster Zeitsignale, die dann voneinander subtrahiert und nach Bedarf aufbereitet werden. Darauf spezialisierte Zeitmesser, wie zum Beispiel die Swatch-Group-Tochter Swiss Timing, stellen die Technik zur Verfügung, und ein Hersteller nützt sie als Transportmedium für seine Botschaft. Aktuell ist Swiss Timing bei den ersten Olympischen Winterjugendspielen in Innsbruck tätig.

Offizieller Zeitmesser ist naturgemäß Omega. Die Bieler
Uhrenmarke blickt ja auf eine unvergleichliche Geschichte in der Sportzeitmessung zurück. Bei den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver übernahm sie bereits zum 24. Mal die Rolle als offizieller Zeitmesser.

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