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Uhren: Golfsaison

12.04.2012 | 14:14 |  von Alexander Linz (Die Presse - Schaufenster)

Die Golfsaison ist eröffnet! Wer mit einem mechanischen Golfcomputer fürs Handgelenk liebäugelt, der kommt an Jaermann & Stübi nicht vorbei.

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Die patentierte Erfindung von Urs Jaermann und Pascal Stübi macht sich bezahlt. Sie haben mit den unterschiedlichen Ausführungen ihres mechanischen Golfcomputers fürs Handgelenk die Latte so hoch gelegt, dass man einen Mitbewerber vergebens sucht. Selbst die Damen sind von den doch sehr technischen Golfuhren angetan und so präsentierten Jaermann & Stübi auf der Baselworld heuer ihr erstes Damenmodell. Wie funktioniert der clevere Mechanismus? Beim Herrenmodell so: Die Anzeige der Anzahl der Schläge pro Loch befindet sich als Totalisator ausgeführt bei 12 Uhr. Der Gesamtscore wird durch einen Zeiger aus dem Zentrum heraus an der Skalierung am Rehaut der Uhr angezeigt.

Die Drehlünette ermöglicht es zudem, das Resultat nach einer Golfrunde mit dem Handicap zu vergleichen, und die retrograd ausgeführte Anzeige bei 6 Uhr zeigt das aktuell gespielte Loch auf einer Golfrunde an. Die neue „Trans Atlantic“ verfügt sogar über eine Umrechnungstabelle zwischen Yard und Meter. Urs Jaermann: „Viele anspruchsvolle Golfer gehen auf beiden Seiten des Atlantiks ihrer Leidenschaft nach. Da die Distanzen der Löcher auf der einen Seite in Yard und auf der anderen in Metern angegeben werden, haben wir die ‚Trans Atlantic‘ entwickelt. Eine Tabelle auf der Drehlünette gibt die gängigsten Distanzen beim Golfspiel jeweils in Metern und in Yard an.“ Beim Damenmodell wandert der Totalisator für die Schläge pro Loch als Scheibe unters Zifferblatt. Bei der Öffnung bei 1 Uhr sieht man dann die Anzahl der Schläge als digitale Anzeige ausgeführt. Die Gesamtschläge pro Runde werden von einem Zeiger aus der Mitte an der Skalierung am Rehaut angezeigt. Der retrograd ausgeführte Zähler für das aktuell gespielte Loch entfällt. Ebenso entfällt die Drehlünette, dafür schmückt das Modell „Queen of Golf“ eine Brillantlünette.


(c) beigestellt Das neue Damenmodell „Queen of Golf  Art Deco“. Vollwertiger Golfcomputer, der sowohl die Anzahl der Schläge pro Loch als auch den Gesamtscore zählt. Fürs Auge, damit es ein wenig funkelt, schmückt eine Brillantlünette das Stahlgehäuse. Preis: 7900 Euro.


(c) beigestellt Die 2012er-Ausgabe der „St. Andrews Links“. Jedes Jahr wird ein neues Sondermodell in Partnerschaft mit dem berühmten Golfplatz angeboten. Technisch weitgehend ident mit der „Trans Atlantic“. Preis: 7800 Euro.


(c) beigestellt Die neue „Trans Atlantic“ zählt die Schläge pro Loch, den Gesamtscore, zeigt das aktuell gespielte Loch, ermöglicht einen Handicap-Vergleich und rechnet Yard in Meter um. Das Automatikkaliber „A10“ mit Schock-Absorber ist von der COSC als Chronometer zertifiziert. Preis: 7400 Euro.

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