20.05.2013 06:08 Merkliste 0

Zeitmesser von Gucci

24.05.2012 | 17:19 |  von Alexander Linz (Die Presse - Schaufenster)

Vor 40 Jahren debütierten die ersten Uhren des Modehauses Gucci. Mittlerweile sind sie nicht mehr wegzudenken und sehr viel mehr als nur ein Nebengeschäft.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Als Gucci 1972 begann Uhren zu fertigen, war das für ein Modehaus eher die Ausnahme als die Regel. Heute indes ist das Angebot an Modeuhren geradezu inflationär. Was macht eine Gucci-Uhr so speziell? Das wollten wir von Gucci-Timepieces CEO Michele Sofisti wissen: „Wir sind eine ernst zu nehmende Swiss-made-Uhrenmarke mit 40 Jahren Geschichte in der Herstellung eigener Uhren. Wir
kreieren und produzieren hochwertige Zeitmesser mit dem gleichen Anspruch wie führende Marken der Branche. Der Grund, warum unsere Uhren so typisch für Gucci sind und sich wohltuend von anderen unterscheiden ist Frida Giannini.

Als Creative Director gelingt ihr die Auswahl und Einbindung von typischen Gucci-Elementen, die unsere Uhren so wiedererkennbar machen. Unseren Erfolg verdanken wir dem Fest­halten an einem eigenen Stil sowie der kompromisslosen ­Verpflichtung zu Qualität und Handwerk. Die hohe Qualität ist unsere Basis und erlaubt uns, innovativ zu sein. Das zeigen wir in den Materialien, die wie benutzen, sowie durch die ständige Weiterentwicklung unserer Designs.“ Gucci-­Uhren werden zu 100 Prozent im Schweizer Jura in La Chaux-de-Fonds gefertigt, sind demnach nicht etwa ­irgendein Ramsch aus Fernost. Diese Qualität ­demonstriert heuer insbesondere die ­„Bamboo“-Kollektion. Wie beim Bambusgriff der legendären Gucci „Bamboo“-Tasche werden die Bambusstücke von Hand geformt und geschnitten, bevor sie zum prägenden Stilelement der neuesten Kreation werden.

(c) Beigestellt Die „Bamboo“-Kollektion wird von Hand genauso
aufwendig gefertigt wie die legendären „Bamboo“-Taschen des Hauses. 


(c) Beigestellt Der „G-Chrono Ceramic“ ist ein trendiger, 44 mm großer Chronograf im Stahl-Keramik-Mix. Motor ist ein Quarzkaliber der Eta.

(c) Beigestellt Der 44 mm große „G-Timeless Automatic Chronograph“ ist mit dem Valjoux-Automatikchronografenkaliber „7750“ bestückt.  

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

Mehr auf DiePresse.com