25.05.2013 01:08 Merkliste 0

Zusatzpension: Mehr Auswahl bei der Altersvorsorge

13.08.2012 | 18:14 |  BEATE LAMMER (Die Presse)

Arbeitnehmer erhalten durch die Novelle des Pensionskassengesetzes mehr Wahlfreiheit. Worüber man jetzt schon entscheiden darf - und worüber nicht.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Wien. Das Pensionssystem ruht auf drei Säulen. Zumindest in der Theorie. In der Praxis macht die staatliche Vorsorge den Löwenanteil aus. Das, so meinen Experten, werde sich ändern. Wollen heute 30- bis 40-Jährige in der Pension ihren gewohnten Lebensstandard beibehalten, müssen entweder ihre Betriebe (zweite Säule) oder sie selbst (dritte Säule) zusätzlich Vorsorge treffen.

Laut einer Umfrage von meinungsraum.at im Auftrag der Wiener Städtischen mit 1000 Teilnehmern glauben das auch die Betroffenen. 71 Prozent meinen, dass die dritte Säule (die private) in Zukunft die wichtigste Rolle für die Altersvorsorge spielen wird. 22 Prozent denken, dass es auch künftig der Staat sein wird.

Auf die betriebliche Säule setzen nur sieben Prozent. Dabei haben 80 Prozent der Arbeitnehmer Anspruch auf eine „Abfertigung neu“ (sie ist verpflichtend für Dienstverhältnisse, die nach 2003 eingegangen wurden) und fast 800.000 auf eine Zusatzpension aus einer Pensionskasse oder Kollektivversicherung. Sie alle können jedoch nur eingeschränkt über ihr Geld verfügen. Nächstes Jahr sollen einige Optionen dazukommen.


Umstieg mit 55 Jahren. Hat der Arbeitgeber einen Vertrag mit einer Pensionskasse abgeschlossen, hat künftig jeder zwischen dem 55. Geburtstag und dem Pensionsantritt die Möglichkeit, eine „Sicherheitspension“ mit garantierter Mindesthöhe zu wählen oder von der Pensionskasse zu einer betrieblichen Kollektivversicherung zu wechseln. Voraussetzung für Letzteres ist, dass der Arbeitgeber auch einen Rahmenvertrag mit einer Versicherung abgeschlossen hat.

Der Unterschied: „Bei der Versicherung beginnt die Garantie nicht erst mit Pensionsantritt, sondern schon beim Umstieg“, erklärt Hemma Massera, Pensionsexpertin bei der Generali Versicherung. Man kennt schon mit 55 Jahren seine künftige Pensionshöhe und muss nicht mehr fürchten, dass Marktturbulenzen oder eine steigende Lebenserwartung einen Strich durch die Rechnung machen. Doch auch bei der „Sicherheitspension“ wird so konservativ veranlagt, dass man keine großen Veranlagungsverluste mehr zu fürchten braucht. Beide Garantiemodelle haben den Nachteil, dass die anfängliche Pension entsprechend niedrig angesetzt werden muss, da sie ja garantiert ist. Bleibt man im „normalen“ Pensionskassensystem, muss man sich dafür mitunter auf Kürzungen einstellen.

Gemeinsam ist Pensionskassen (sie verwalten ein Vermögen von 15 Mrd. Euro) und Kollektivversicherungen (500 Mio. Euro), dass man sich sein Kapital nicht auf einmal ausbezahlen lassen kann.


Abfertigung auszahlen lassen. Bei der Abfertigung neu (die Mitarbeitervorsorgekassen verwalten fünf Mrd. Euro) kann sich der Einzelne das Geld auszahlen lassen, wenn er drei Jahre beschäftigt war und aus dem Dienstverhältnis austritt (außer bei Selbstkündigung) oder wenn er in Pension geht. In beiden Fällen wird eine Steuer von sechs Prozent fällig. Überträgt man das Geld bei Pensionsantritt an eine Rentenversicherung oder Pensionskasse, wird die Pension steuerfrei und lebenslang ausbezahlt, dafür fallen Gebühren an.


Umstieg von alt zu neu. Nur noch heuer kann man vom alten ins neue System umsteigen. Vorteil des alten Systems ist, dass der Anspruch meist höher ist. Dafür fällt man bei Selbstkündigung um den Anspruch um (im neuen System bleibt er liegen). Will man ins neue System wechseln, muss man sich mit dem Arbeitgeber auf einen Übertragungsbetrag einigen. Von dessen Höhe hängt es ab, ob sich der Umstieg auszahlt.

Was Sie beachten sollten bei... der Altersvorsorge

Tipp 1

Pensionslücke. Expertenberechnungen zufolge müssen sich heute 30- bis 40-Jährige darauf einstellen, dass sie in der Pension mit etwa 1000 Euro weniger pro Monat auskommen müssen als vorher. Will man diese Lücke schließen, sollte man Summen jenseits der 200.000 Euro angespart haben.

Tipp 2

Zweite Säule. Hat der Arbeitgeber einen Vertrag mit einer Pensionskasse, kann man künftig mit 55 in eine „Sicherheitspension“ oder zu einer Kollektivversicherung wechseln. Dann ist die Pensionshöhe garantiert, dafür meist niedriger. Für jene, die bereits in Pension sind, soll es eine einmalige Umstiegsmöglichkeit geben.

Tipp 3

Abfertigung alt. Nur noch heuer gibt es die Möglichkeit, vom alten ins neue Abfertigungssystem zu wechseln. Meist verspricht das alte System eine höhere Summe, man darf aber nicht selbst kündigen, sonst geht der Anspruch verloren. Ob sich der Umstieg auszahlt, hängt vom Übertragungsbetrag ab, den man mit dem Arbeitgeber ausverhandeln muss.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

25 Kommentare
 
12
1 0

pensionskassen und abfertigungskassen

sind staatlich legitimierter diebstahl!!!!!!

das geld wird verzockt bzw. an ansonsten unfähige manager usw. verschleidert.

leider spielen die roten, warum ist mir unverständlich, auch mit.

das geld müsste sofort an die menschen die ausgezahlt werden!!!!


Antworten Gast: Genau meine Meinung
14.08.2012 08:33
1 1

Re: pensionskassen und abfertigungskassen

Die Pensionskassen sínd plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht und haben gesehen, dass das ein gutes Geschäft für sie ist. Da haben viele Personen einen schönen ausserordentlich gut bezahlten Posten bekommen. Wenn man das als Privatperson machen würde und es umgekehrt wäre, würde man dafür ein paar Jahre in den Knast wandern. Mir haben sie auch ein Viertel des Geldes, das meine Firma für mich 40 Jahre angespart hat, verzockt und verschleudert. Irgend jemand wird mein Geld sicher kassiert haben ! Die Verzockerei glaube ich denen einfach nicht. Das einzig Gute daran war, dass sie an meine Abfertigung nicht herangekommen sind, denn die hat mir die Firma direkt ausbezahlt.

1 0

Re: Re: pensionskassen und abfertigungskassen

Die private Vorsorgekasse an sich ist ein gutes Modell, aber die Ausführung ist katastrophal, da gebe ich Ihnen vollkommen recht.

Da bereichern sich Manager mit fürstlichen Gehältern und Unternehmen mit riesigen Glaspalästen. Klar bleibt da für den Kunden keine positive Rendite mehr übrig. Schon gar nicht in dieser Zeit an den Finanzmärkten. Da brauchen Sie gar nicht zocken und verlieren Geld, weil die Märkte nach unten tendieren und die Teuerung nach oben.

Die nächste Blase, die sich formt ist die Blase bei den Staatsanleihen und da sind in diesen Pensions-Vorsorgeprodukten sehr viele drinnen.
Die große Enttäuschung in der Performance liegt leider noch VOR uns!

Jeder der kann sollte aus diesen Produkten rausgehen, oder zumindest da nicht mehr hinzuzahlen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Unfähig
14.08.2012 12:33
0 0

Re: Re: Re: pensionskassen und abfertigungskassen

Als Pensionist hat man leider keine Möglichkeit mehr, aus dem Produkt herauszugehen, dafür hat der Schüssel schon gesorgt. Mir wäre auch lieber, ich würde mein Geld jetzt bekommen, solange es noch da ist. Wer weiss, was die VBV in den nächsten Jahren damit macht, das ist denen ja egal, es ist ja nicht ihr Geld. Um mein Geld zu selber zu verwalten, brauche ich keinen sinnlosen und unfähigen Management- und Verwaltungsapparat. Meine Firma hat bei der Übergabe an die Pensionskasse sicher ein gutes Geschäft gemacht. Und unsere Frau Betriebsratsvorsitzende hat sich bei den Verhandlung leider von der Firmenleitung und der Pensionskasse über den Tisch ziehen lassen, weil sie überhaupt nicht kapiert hat, worum es geht und einfach zu blöd dafür war !!

garantiert

garantiert ist einzig, dass man sich nicht auf die Pension so oder so verlassen kann. Sonst ist nix garantiert.

Gast: UKW
13.08.2012 22:38
3 0

Finger weg von dieser Abzocke

Lasst es euch gutgehen und spart nicht für eure Nachkommen oder für ein schönes Begräbnis.

Gast: Seltenlacher
13.08.2012 22:11
1 0

Meine Abfertigung neu

vom letzten Dienstgeber kann ich hoffentlich heuer (3 Jahre nach der letzten Einzahlung) auf das Konto der Versicherungesellschaft meines neuen Dienstgebers überschreiben. Heraus bekam ich es nicht. Zinsen? Nö? Noch nie bekommen, weder bei der alten noch bei der neuen Versicherung. Nur garantiertes Einzahlungskapital - eigentlich jetzt 3 Jahre entwertet. Ob ich da jemal was sehe?

Ach ja: mein Vater hat so eine 3. Säule Firmen+Privatpension. Seit 10 Jahren im Dauerminus und derzeitiger Stand gegenüber Pensionsantritt: - 60 %


0 0

Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

ist ohnehin eine arme Sau, denn die staatliche Pension kann man in Zukunft echt vergessen.

Wer sein hart verdientes Geld einer Versicherung gibt, ist selbst schuld, denn da kassieren einen großen Teil und vor allem risikolos die Versicherungsmakler. Die kommen gleich nach den Bankstern.

Man kann seine Vorsorge auch selbst managen. Man muss sich nur ein wenig damit beschäftigen.

Cash/solide Aktien/Gold
Jedes Jahr zum günstigen Zeitpunkt (wenn alle wieder panisch sind) zukaufen, aber bitte nicht spekulieren, denn da sind Verluste vorprogrammiert.


Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

Das ist aber kaum zu schaffen. Gesetzt den Fall, dass man 45 Jahre lang arbeitet. Dann müsste man pro Monat 555 EUR zur Seite legen können.

Das kann aber kaum wer. Die meisten sind froh, wenn sich die Rechnungen alle ausgehen, zum Ansparen bleibt nix übrig. Der Großteil der Menschen muss mit 1200 EUR netto auskommen und das auch nur, wenn man Vollzeit arbeitet.

0 0

Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

Ja, da haben Sie schon recht.
Aber wer nur 1200 netto im Monat hat, der bekommt dann eben die Mindestpension. Das ist auch nicht viel weniger.

Es ist schon möglich eine Vorsorge privat aufzubauen.
Beispiel:
Sie legen über 45 Jahre jedes Jahr eur 3600 beiseite (300 im Monat). Das wäre für die meisten Leute mit ein wenig Einschränkungen im Konsum möglich.
Angenommen die Netto- Verzinsung (Abzug der Inflation berücksichtigt) beträgt 3% p.a.. Das ist derzeit kaum machbar, aber über einen langen Zeitraum eher realistisch möglich.

Dann haben Sie nach 45 Jahren (inkl. Zinsen und Zinseszinsen) ca. eur 340.000. Nehmen wir dann an, dass die Verzinsung in der Rente während der Auszahlungszeit gleich bleibt, dann können Sie 20 Jahre lang jedes Monat eur 1.880 als Zusatzpension ausgeben.

Heute zahlt ein mittlerer Verdiener in die Staatskasse viel mehr ein und bekommt weniger heraus.

Wenn nicht die staatliche Pensionsversicherung so viel vom Gehalt abziehen würde, könnten statt dessen noch mehr Leute privat vorsorgen!


Antworten Antworten Antworten Gast: Gasti
15.08.2012 16:55
0 0

Re: Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

Die 1200 stimmen nicht ganz, da mindestens die Hälfte der Österreicher ein Einkommen über 1.584 € netto (Medianeinkommen). Wobei da die Teilzeitkräft auch dabei sind (nehme ich zumindest an).

1 0

Re: Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

was sie dabei übersehen, ist, dass ihre mühseelig angesparten 300.000,- euro auf grund der inflation nach 45 jahren leider nichts mehr wert sind.

dafür bekommen sie dann villeicht noch ein billiges begräbniss - sonst gar nichts.

0 0

Re: Re: Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

Ich habe auch von 3% netto (inflationsbereinigt!) geschrieben.
Dann haben Sie natürlich in 45 Jahren nicht 300.000, sondern entsprechend der jährlichen Inflaiton mehr, also die theoretisch gleiche Kaufkraft.

Bei durchschn. Teuerung von 3% p.a., wäre die erforderliche Rendite der Vorsorge 6% p.a.. Das ist sportlich, aber langfristig vielleicht machbar.

Re: Re: Re: Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

bei der dzt. eklatanten Ungleichbehandlung des privaten Selbstentscheiders ("Pensionssparers") ggü. den bestens lobbyierten Versicherungsproduken oder den Pensions- Abfertigungs- und "Vorsorge"kassen (Ha-Ha-Ha....) ist bei 6% Netto-Zielrendite insbesonders eines sportlich:
Wie und wie lange komme ich an der Steuer vorbei...
Denn der durchschnittliche Privatanleger, und um den geht es schließlich hier - macht vor Steuern nie und nimmer rund 8% brutto/a (ich weiß, unscharf, je nach Veranlagungsform besteht ja tw. ein Steuer-Stundungseffekt, usw...)
Die genialen europäischen Staatenlenker mit ihren Staatschulden- Irgedwen-Rettungs- dann nochmal höher Besteuerungs- Pensionslügen- und sonstigen bürgerfeindlichen Exzessen werden bald erreicht haben, dass nicht etwa (nur) der "typische deutsche Gschtopfte",sondern auch jeder zweite kleine Angestellte sein Geld möglichst heimlich über einen außereuropäischen Direktbroker oder dgl. veranlagen wird.
Unser konzeptloser Robin Hood in der Kanzlerverkleidung wird bspw. bald nicht mehr so richtig wissen von wem er wohin was warum eigentlich umvertreilen will....wenn auch der kleine rote Stammwähler aus dem Gemeindebau schon längst mit seinen bescheidenen Pensi-Ersparnissen vor Typen wie ihm ins Ausland geflüchtet ist...

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

das ist leider nicht sportlich - sondern eine illusion!

wie immer sie es betrachten realität ist wenn sie in 45 jahren 300.000Euro haben sind die nach heutiger kaufkraft bestenfalls noch 30.000 bis 40.000 wert.

Re: Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

Der Ausgleichszulagenrichtsatz (in Ö gibt es keine Mindestpension) liegt derzeit bei 814,82 Euro für eine alleinstehende Person und bei 1.221,68 Euro für Paare.

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/27/Seite.270224.html

Das ist schon ein Eckerl weniger als 1200 EUR/Person.

Wenn man für eine kleine Wohnung schon mind. 600 EUR bezahlt und dann auch noch Kinder hat, dann bleiben keine 300 EUR/Monat übrig zum Weglegen. Schon gar keine 300 EUR/Erwachsenen.

0 0

Re: Re: Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

Ja, bei 1200 eur netto wird sich das vermutlich nicht ausgehen.
Das sind eher auch die Leute die Schulden haben, weil eben das gesamte System auf Schulden aufgebaut ist.

0 0

Re: Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

Wenns ein Eigenheim oder Wohnung geerbt habe geht das.
Sonst ist es sehr unklug, Miete oder Kredite aufzunehmen und gleichzeitig ansparen.

0 0

Re: Re: Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

Man muss nicht erben, aber erben ist natürlich ein Vorteil. Man kann auch ein mögliches zukünftiges (sicheres!) Erbe miteinberechnen.
Es sind 300 eur/Monat und Person.

Die Miete wird ja meist durch zwei geteilt. Bei einem mittleren Gehalt beider Partner sollte sich das schon ausgehen. Sicher ist das unüblich, weil man sich halt lieber die Kreuzfahrt in die Karibik leistet oder sonstige Annehmlichkeiten. Weil da kann man dann die Freunde damit beeindrucken, oder?

Ich denke aber auch, dass leider nur ganz ganz wenige so dizipliniert sind, dass sie das 45 Jahre durchhalten. Deshalb haben wir ja die heutigen Probleme. Weil im staatlichen System geht sich das auch hinten und vorne nicht mehr aus.


Re: Re: Re: Re: Wer bis zur Pension nicht mind. eur 300.000 privat angespart hat,

Sehe ich auch so. Das geht sich nie und nimmer aus. Ich habe genug Fälle im Bekanntenkreis erlebt, die sich eine Wohnung mit einem endfälligen Kredit finanzieren und parallel dazu einen Tilgungsträger ansparen wollten. Die sind alle ausnahmslos damit eingefahren.

Geh bitte...

...bei dem, was die Pensionsvorsorge heute an Zinsen bringt, kann ich mein Geld gleich unter der Matratze verstauen.

1 0

Re: Geh bitte...

sie haben recht!
da verlieren sie nur die inflation - bei der penmsionskasse verlieren sie ALLES.


Zusatzpension....


.....ich krieg an Lachkrampf.

Re: Zusatzpension....

Ich krieg eher einen Weinkrampf, wenn ich mir die jährlichen Kontoauszüge meiner privaten Pensionsversicherung so anschaue :(

Antworten Antworten Gast: Gasti
15.08.2012 16:58
0 0

Re: Re: Zusatzpension....

Geht mir genauso, ich habe anscheinend auch zu einem ungünstigen Zeitpunkt angefangen (vor der Krise) und habe jetzt auf dem Konto ca. 10 Prozent weniger als ich unverzinst eingezahlt habe

 
12

People & Business