Beendet Trump die Börsenparty?

Jedes Fest geht irgendwann zu Ende, wohl auch jenes an den US-Börsen. Was es für Kleinanleger bedeutet, wenn der neue US-Präsident an der Wall Street für Kopfschütteln sorgt.

U.S. President Donald Trump listens to a translation during a joint news conference with Japanese Prime Minister Shinzo Abe at the White House in Washington
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U.S. President Donald Trump listens to a translation during a joint news conference with Japanese Prime Minister Shinzo Abe at the White House in Washington
(c) REUTERS (JOSHUA ROBERTS)

New York/Wien. Die Märkte mögen manchmal übers Ziel hinausschießen, aber sie lügen nicht. Glaubt man dieser alten Börsenweisheit, dann verhieß der neue US-Präsident bislang viel Gutes für die größte Volkswirtschaft der Welt. Die Aussicht auf niedrigere Unternehmenssteuern, weniger Bürokratie und Milliardeninvestitionen in die Infrastruktur verhalf den wichtigsten Aktienindizes zu neuen Höchstständen. Da wundert es kaum, dass die größten Banken an der Wall Street den streitbaren Immobilientycoon zunächst mit offenen Armen empfingen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.02.2017)

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