Die Optimisten scheinen vorerst richtig zu liegen

Seit der Wahl von Donald Trump zum 45. US-Präsidenten haben die Anleger massiv ihr Vermögen von Anleihen zu Aktien umgeschichtet. Einige halten den Optimismus für übertrieben. Doch die Konjunkturindikatoren fallen tatsächlich positiv aus.

US-ECONOMY-MARKET
Schließen
US-ECONOMY-MARKET
(c) APA/AFP/BRYAN R. SMITH (BRYAN R. SMITH)

Wien. Niedrige Zinsen – wie es sie in der Eurozone gibt – sind schlecht für Anleiheinvestoren, weil diese nur magere Renditen erhalten. Steigende Zinsen – wie es sie in den USA gibt – sind noch schlechter, weil das die Kurse bereits ausgegebener Anleihen nach unten drückt. Auf Unternehmensanleihen auszuweichen ist auch keine Alternative: Firmen mit guter Bonität (Investmentgrade) zahlen durchwegs Zinsen, die nicht einmal die Inflation wettmachen.

Das ist drin:

  • 3 Minuten
  • 457 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.02.2017)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen