Wien ist eine Wette auf die Zykliker

Die traditionell stark zyklische Ausrichtung des Wiener Marktes hat die Performance zuletzt getrieben. Das positive Momentum sollte sich laut Experten fortsetzen.

Ein klassischer Zykliker an der Wiener Börse ist der Baukonzern Strabag, der fortan stark von Infrastrukturinvestitionen in Deutschland profitieren sollte.
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Ein klassischer Zykliker an der Wiener Börse ist der Baukonzern Strabag, der fortan stark von Infrastrukturinvestitionen in Deutschland profitieren sollte.
Ein klassischer Zykliker an der Wiener Börse ist der Baukonzern Strabag, der fortan stark von Infrastrukturinvestitionen in Deutschland profitieren sollte. – (c) APA (HARALD SCHNEIDER)

Wien. Österreichische Aktienfonds haben durch die zyklische Erholung an der Wiener Börse seit dem Vorjahr eine schöne Performance hingelegt. So hat etwa der Kepler Österreich Aktienfonds auf Einjahressicht ein Plus von 30 Prozent verzeichnet. Stark unterwegs waren auch der 3-Banken-Österreich-Fonds sowie der Pioneer Funds Austria – Austria Stock mit fast 29 bzw. 27 Prozent Zugewinn. „2016 hat sich die Bewertungslücke, die vielerorts gegenüber der globalen Konkurrenz besteht, zu schließen begonnen“, sagt Andreas Wosol, Manager des Pioneer Funds Austria – Austria Stock: „Dieser Prozess sollte sich weiter fortsetzen.“

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 06.03.2017)

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