Die große Angst vor Aktien

Wer unmittelbar vor der Finanzkrise Aktien gekauft hat, hat trotzdem mehr Geld verdient als mit dem Sparbuch. In Österreich herrscht aber eine Börsenangst.

Eine Angstvorstellung? In Österreich scheuen viele die Börsen, da sie vor der Finanzkrise zu spät auf den Zug aufgesprungen sind.
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Eine Angstvorstellung? In Österreich scheuen viele die Börsen, da sie vor der Finanzkrise zu spät auf den Zug aufgesprungen sind.
Eine Angstvorstellung? In Österreich scheuen viele die Börsen, da sie vor der Finanzkrise zu spät auf den Zug aufgesprungen sind. – (c) APA/AFP/JEWEL SAMAD)

Wien. Zuschlagen oder noch warten? Und wenn warten, wie lange noch? Ist der Höhepunkt schon überschritten? Steuern wir auf die nächste Blase zu? Diese – und noch viel mehr gleichartige – Fragen bereiten Menschen, die ihr Geld nicht unbedingt am Sparbuch versauern lassen wollen, Kopfzerbrechen. Dabei geht es vor allem um eines: den richtigen Zeitpunkt für den Einstieg. Gibt es den überhaupt? „Der richtige Zeitpunkt ist eigentlich immer, so auch jetzt“, sagt Hannes Dolzer, Obmann des Fachverbandes Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer. Vor allem bei längerfristigen Investments, etwa bei Aktienfonds, spiele das Timing eine weniger große Rolle, als allgemein angenommen werde.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.07.2017)

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