Devisen

Sinn und Unsinn des Währungshandels

Viele Kleinanleger glauben, mit Devisen Geld verdienen zu können. Meistens geht der Schuss nach hinten los. Unter gewissen Voraussetzungen kann das riskante Geschäft aber Sinn haben.

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(c) imago/photothek

New York. Mario Draghi hat gesprochen, und wieder einmal wechselten Milliarden von Euro und Dollar innerhalb von Minuten den Besitzer. Es ist schon beachtlich: Da sagt der Präsident der Europäischen Zentralbank eigentlich nichts Neues, trotzdem legt der Euro nach der Pressekonferenz des Italieners zum Dollar deutlich zu. Seit Jahresbeginn ist die Gemeinschaftswährung nun bereits mehr als zehn Prozent gestiegen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.07.2017)

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