Fremdwährungskredite: EuGH-Urteil zu Frankenkrediten

Ein Urteil in einem Fall aus Rumänien könnte für geschädigte Kreditnehmer, die schlecht beraten wurden, neue Chancen eröffnen.

Fremdwährungskredite sind hochriskant – vielen Kreditnehmern war das zunächst nicht bewusst.
Schließen
Fremdwährungskredite sind hochriskant – vielen Kreditnehmern war das zunächst nicht bewusst.
Fremdwährungskredite sind hochriskant – vielen Kreditnehmern war das zunächst nicht bewusst. – (c) REUTERS

Wien. Sich in Schweizer Franken zu verschulden, war nicht nur in Österreich vor Jahren en vogue – was viele Kreditnehmer inzwischen bereuen. Auch in anderen Ländern sitzen Kreditkunden jetzt auf hohen Schuldenbergen und haben zum Teil ihre Banken verklagt. Ein Fall aus Rumänien landete vor dem EuGH. Dessen Urteil (C-186/16) könnte richtungsweisend sein.

Das ist drin:

  • 3 Minuten
  • 552 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 25.09.2017)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen