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Der Brexit-Schock sitzt tiefer als erwartet

Der Schock über den Brexit sitzt tief. / Bild: REUTERS
Die Finanzmärkte tauchen ab, die Notenbanken fahren Krisenprogramme, die Konjunktur wird abgebremst. 

Brexit-Folgen: "Politisches Risiko noch nicht quantifizierbar"

Bild: (c) APA/AFP/DANIEL LEAL-OLIVAS
Die Märkte haben auf den Brexit bislang gelassen reagiert. Börsenexperte Markus Koch warnt davor, die Gefahren zu unterschätzen. |14 Kommentare

Öko-Aktien halten sich besser

Bild: (c) REUTERS (DARLEY SHEN)
Investoren legen bei Anlagen zunehmend auf Energieeffizienz Wert. Langfristig wird das Öl- und Autofirmen schaden und Erzeugern erneuerbarer Energie nützen. 

Ziegelhersteller: Brexit setzt Wienerberger zu

Bild: (c) REUTERS (HEINZ-PETER BADER)
Kaum ein anderer ATX-Wert wurde von den jüngsten politischen Entwicklungen so schwer getroffen wie Wienerberger. 

Europas Banken im Brexit-Bann

Themenbild: Brexit / Bild: (c) REUTERS (JON NAZCA)
Die Kurse europäischer Banken gaben nach dem EU-Austrittsvotum der Briten kräftig nach. Die Konsequenzen dürften das Kreditgeschäft treffen. |10 Kommentare

Aktien flop, Gold und Rohstoffe top

Bild: (c) REUTERS (CHINA DAILY)
Während Aktien weltweit unter den Konjunktursorgen um China und unter dem Brexit litten, erlebten Gold und Rohstoffe ein Comeback. 

Kein Börsencrash durch den Brexit

Börse Frankfurt / Bild: (c) REUTERS (ALEX GRIMM)
Die Strategen der Geldhäuser rechnen damit, dass die Notenbanken die Brexit-Folgen komfortabel abfedern. 

Der Brexit ist noch nicht verdaut

Londons Aktienindex ist wieder auf dem Prä-Brexit-Level. Das Pfund aber nicht. / Bild: (c) APA/AFP/DANIEL SORABJI
Ja, der britische Aktienindex hat sich wieder erholt. Aber das Pfund bleibt unten – und der Index steht ohnehin nicht für die Wirtschaft in Großbritannien. |25 Kommentare

Halbwissen bei Anlegern führt zu falschen Entscheidungen

Bild: (c) Bloomberg (Michael Nagle)
Anleger machen Fehler. Ob das daher kommt, dass sie irrational handeln oder dass sie bestimmte Risken systematisch falsch einschätzen, ist umstritten. Klar ist jedoch: Bestimmte Fehler wiederholen sich. 

Elon Musk schreckt Aktionäre

Elon Musk / Bild: (c) REUTERS (RASHID UMAR ABBASI)
Der Elektroautohersteller Tesla will die Ökostromfirma Solar-City übernehmen. Die Aktionäre zeigten sich wenig begeistert. 

Raus aus dem Pfund, rein in sichere Häfen

Bild: (c) REUTERS (JACKY NAEGELEN)
Die Entscheidung der Briten für einen Ausstieg aus der EU hat die britische Währung, den Euro und die Börsen abstürzen und Gold steigen lassen. 

Brexit: Turbulenzen oder Erleichterungsrallye

Bild: (c) Bloomberg (Luke MacGregor)
Stimmen die Briten für einen EU-Austritt, würde das Pfund abstürzen. Die Anleger würden sich aus risikoreichen Anlageformen wie Aktien zurückziehen und Gold kaufen. Bleiben die Briten in der EU, gäbe es eine "Erleichterungsrallye". 

Anleger entziehen Bayer Gunst

Bild: (c) APA/AFP/DPA/OLIVER BERG
Die Bayer-Aktie ist auf ein Zweijahrestief gefallen. Ein Grund sind Unsicherheiten bezüglich der Monsanto-Übernahme. 

Börse: Das zweite Halbjahr wird turbulent

Bild: (c) REUTERS (CHINA DAILY)
Der Technologiebranche und Europas Börsen werden in den kommenden Monaten gute Chancen eingeräumt - wenngleich Experten weltweit mit größeren Schwankungen rechnen. 

Von Übernahmen profitieren

Bild: (c) REUTERS (DENIS BALIBOUSE)
In der Chemiebranche jagt derzeit eine Kaufofferte die nächste. Auch Anleger können etwas davon haben, wenn sie auf das richtige Unternehmen oder Instrument setzen. 

Dividenden: Bei den Firmen sitzt das Geld locker

Bild: (c) Bloomberg (Jason Alden)
Die Unternehmen haben im ersten Quartal wieder mehr Dividenden an ihre Aktionäre ausgeschüttet. Im Gesamtjahr wird es wohl auch zu einer Steigerung kommen. 

Die Bullen werden langsam müde

Bild: (c) Bloomberg (Michael Nagle)
Auch wenn man an der Wiener Börse wenig davon merkt - die US-Aktienmärkte befinden sich im zweitlängsten Bullenmarkt seit 100 Jahren.  |8 Kommentare

Böse Investments werden tabu

Bild: (c) REUTERS (BRENDAN MCDERMID)
Die Nachfrage nach ethischen Investments ist im vergangenen Jahr gestiegen. Ihr Marktanteil liegt aber nach wie vor im einstelligen Prozentbereich. 

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