Was Anlegern im Jahr 2013 blüht

22.01.2013 | 15:16 |   (DiePresse.com)

Jahresmarktausblick der Zürcher Kantonalbank Österreich AG

Drucken Versenden AAA
Schriftgröße

“Nur ein Gärtner weiß im Voraus, was ihm blüht.” Damit verweist Christian Nemeth, Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank Österreich AG, auf die weiterhin unsichere Lage der Weltwirtschaft und entsprechende Herausforderungen für Anleger. Der Vorstandsvorsitzende Adrian Kohler sowie der Niederlassungsleiter Richard Rella luden Kunden und Freunde zu ihrem Jahresausblick 2013. Rund 100 Gäste verfolgten die Vorträge von Finanzexperten im Wiener Hotel Intercontinental. Ihr Fazit: Das neue Jahr birgt weiterhin Risiken, aber auch gute Chancen auf hohe Renditen.

“Dies gilt vor allem für den Aktienmarkt, der trotz ordentlichen Kursgewinnen im abgelaufenen Jahr noch immer günstig bewertet ist”, so Nemeth. Die Zürcher Kantonalbank Österreich konzentriert sich vor allem auf Papiere aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. “Diese Märkte kennen wir am besten und wir sehen hier auch noch viel Potenzial”, betont Nemeth. Konkrete Empfehlungen spricht er für Volkswagen, SAP, Deutsche Bank, Swatch, ABB sowie Lenzing, Erste Bank und CA Immo aus.

Als besonderer Gastredner legte Marco Curti, Chief Investment Officer der Zürcher Kantonalbank, den Fokus auf die aktuelle Lage der Schweiz. Sie existiert praktisch als Insel inmitten der Eurozone, in den letzten beiden Jahren geprägt durch das Einfrieren des Franken auf ein Limit von 1,2 Euro. “ An diesem wird die Nationalbank in Bern auch weiter festhalten, solange nicht eine spürbare Inflation einsetzt”, meint Curti. Eine wichtige Information für Österreich - ist doch die Dichte der Schweizer Franken-Kredite pro Kopf nirgends so hoch wie hierzulande.

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

» Jetzt unter mehr als 6.000 Jobs
die perfekte Stelle finden.

People & Business

AnmeldenAnmelden