Was die Österreicher mit 10.000 Euro machen würden

25.06.2013 | 17:09 |   (DiePresse.com)

Geld-Grafik: Die meisten Österreicher sind mit ihrer Finanzsituation zufrieden. Bei Produkten ist ihnen Sicherheit wesentlich wichtiger als Inflationsschutz.

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Die Österreicher schätzen ihre Lebensqualität mehrheitlich als sehr hoch ein. Eine neue Wohnung oder berufliche Herausforderungen beeinflussen die Lebensqualität positiv. Fehlende finanzielle Möglichkeiten haben hingegen negative Auswirkungen, wie eine Umfrage des Marktforschers GfK im Auftrag von S-Versicherung und Erste Bank zeigt.

Sicherheit ist den Österreichern wichtig. Bei einem fiktiven zusätzlichen Einkommen würden die meisten ein Sparbuch anlegen - egal ob sie einen einmaligen oder einen monatlichen Geldbetrag erhalten würden. Viele würden das Geld aber auch einfach ausgeben.

Die Tendenz zum Sparbuch wird auch bei den Antworten auf die Frage nach den wichtigsten Eigenschaften von Finanzprodukten sichtbar: 66 Prozent der Befragten legen viel Wert auf Sicherheit, hohe Zinsen sind nur jedem Dritten ein wichtiges Anliegen.

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63 Kommentare
 
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eigentlich traurig

diese umfrage zeigt deutlich das es anscheinend schon eine seltenheit ist, bei dieser staatlichen abzockerei, 10.000 € zu besitzen.
das sollte eigentlich sehr nachdenklich stimmen.
das ist z.b. eine summe die fr. rudas für sinnloses gestammel im parlament monatlich verdient.

Re: eigentlich traurig

Oder auch der HCMan und PetznerBoy ^^

10.000?

Keine Ahhnung... Volltanken vielleicht?

Re: 10.000?

Na gut - aber nicht jeder hat eine entsprechende Yacht.

Ich würde ...

... ein Foto davon der Caritas schicken und anschließend das Geld sinnvoll verwenden.

Re: Ich würde ...

Sinnvoll verwenden?
Also Spende an verein Neustart!

Re: Ich würde ...

Wow, total interessiert, Ihre Ansichten!
Sie sind mal wirklich ein toller Hecht!


Re: Re: Ich würde ...

Woran genau sind meine Ansichten interessiert?

halt das, was ich sonst so jeden monat damit mache.


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Re: Werben und Spenden

www.pixelwerbung.at: Wahrscheinlich die Seite mit den dümmsten Rechtschreibfehlern.

Re: Re: Werben und Spenden

Tolle Leistung!

Die Flutopfer bedanken sich für ihre enorme Hilfe.

Re: Re: Re: Werben und Spenden

Wozu brauche ich diesen Unfug, wenn ich den Flutgeschädigten Geld spenden möchte? Nachdenken!

Re: Re: Werben und Spenden

Billiger Spam und noch dazu eine billige Kopie von http://www.milliondollarhomepage.com


Re: Re: Re: Werben und Spenden

Ja stimmt, der engl. Student ist reich geworden. Hat er etwas davon gespendet?

Auch ihr Betrag hilft den Flutopfer nicht.

Re: Re: Re: Re: Werben und Spenden

Was soll das auch mit den Flutopfern zu tun haben? O_o

mietrückstand

begleichen

9500 euro

versaufen und für 500 euro aspirin kaufen :)

In

Alkohol investieren :D

Re: In

Weil da bekommt man die meisten Prozente?

Re: Re: In

Der "Witz" ist uralt, aber immer noch schlecht.

Re: Re: Re: In

Deine Mutter ist uralt und immer noch schlecht ;)

Besser?

ich würde

60% des Guthabens investieren (Gold etc.) und die restlichen 40% spenden.

Re: ich würde

Was soll das Prozentgelabber bei so einem kleinen Betrag? Also 6000 investieren (wobei ich nicht verstehe wo bei GOld das Investment sein soll) und 4000 spenden!? Sehr großzügig! Da mach ich doch lieber 2 Wochen Urlaub um die ganzen 10.000!

Re: ich würde

Warum wollen sie 60 % reichen Goldhändlern spenden und nur 40 % Armen?

Gold wird mit absoluter Sicherheit weiter an Wert verlieren, da noch nie in der Geschichte eine Spekulation auf steigende Preise eines Industrieprodukts aufgegangen ist. Kaufen sie also Gold, so schenken sie ihr Geld und für Spesen und Plunder den sie gar nicht brauche, einem Goldhändler. Da wäre es doch besser sie spenden gleich 100 %, denn für Gold wird völlig sinnlos die Natur zerstört. Da wird mit viel Aufwand ein schöner Berg abgetragen und aus dem dunklen Berg das Gold heholt, damit es dann erst wieder in eine dunkle Lade oder Safe gelegt wird.

Aber interessant ist das Aufteilungsverhältnis. Denn laut einer US-Studie fühlen sich Menschen so lange nicht extrem benachteiligt, so lange ihnen 60 % des inverstierten Kapitals bleiben.

Aber vorsicht, in ihrem Fall wäre das sicher nicht der Fall, da bekanntlich der Goldpreis mit absoluter Sicherheit weiter fallen wird. Sie wären dann eben einer derer, die sich wirklich extrem benachteiligt fühlen! Zumindest laut der Studie.


Re: Re: ich würde

Gold ist allerdings kein Industrieprodukt, sondern ein relativ seltenes Element.

 
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