Tipps: Prepaid-Karten

20.12.2012 | 13:48 |   (Die Presse)

Klassische Kreditkarten sind nicht jedermanns Sache. Wer sich ein solches Produkt nicht zulegen will, kann auf gute Alternativen umsteigen.

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Auf jeder Bankomatkarte befindet sich die sogenannte Quick-Funktion. Diese erlaubt es, Bankomatkarten via Quick mit einem Betrag von bis zu 400 Euro aufzuladen. Wer keine Bankomatkarte besitzt, kann sich zusätzlich eine Quick-Wertkarte anschaffen. Bezahlt werden kann an zahlreichen Akzeptanzstellen.

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Verlust

Wer eine Prepaid-Kreditkarte verliert, sollte seine Karte, wie bei klassischen Kreditkarten auch, sperren lassen. Angst, sein Geld deswegen verloren zu haben, muss man aber nicht haben. Denn das Guthaben befindet sich nicht direkt auf der Karte. Bei Card Complete liegt es beispielsweise auf einem von der Kartengesellschaft geführten Konto.

Überblick

Der Vorteil von Prepaid-Lösungen ist, dass man stets nur jene Beträge ausgeben kann, die im Vorfeld auch einbezahlt wurden. Ins Minus zu rutschen, ist mit Prepaid-Karten daher nicht möglich. Da die Karten weltweit akzeptiert und aufgeladen werden können, eignen sie sich etwa für Reisen.

 

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