Gefälschte Bank-E-Mails: Banken warnen vor Betrügern

12.09.2013 | 12:35 |   (DiePresse.com)

Geldhäuser verlangen niemals Kundendaten per Mail, warnen Erste Bank und Sparkassen vor Online-Betrügern.

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Wer von seine Bank eine E-Mail mit dem Betreff "Ihr Konto läuft aus" oder "Bitte Konto bestätigen" bekommt, sollte misstrauisch werden. Dabei handelt es sich nämlich mit ziemlicher Sicherheit um eine sogenannte Phishing-Mail. Derzeit sind diese verstärkt im Umlauf. Die Empfänger werden dann zu gefälschten Log-in-Seiten weitergeleitet, wo unter falschem Vorwand vertrauliche Kundendaten abgefragt werden. Am Donnerstag warnten Erste Bank und Sparkassen vor Online-Betrügern.

"Solche E-Mails sollte man entweder an den Netbanking-Helpdesk weiterleiten oder sofort löschen und niemals irgendwelche Daten eingeben", so Erste-Internetexperte Günter Lazel. Erste Bank und Sparkassen fragten niemals Kundendaten, Passwörter, Kreditkartennummern von ihren Kunden ab. Auch am Telefon sollte man keinesfalls den TAN- oder TAC-Code bekanntgeben. Sind die Zugangsdaten einmal in den Händen von Betrügern, können diese Überweisungen - meist an ein Konto im Ausland - durchführen.

(APA)

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3 Kommentare

Wer von seine Bank eine E-Mail mit dem Betreff "Ihr Konto läuft aus" oder "Bitte Konto bestätigen" bekommt, sollte misstrauisch werden.

Wenn man ein angebliches Mail von seiner Bank bekommt, soll man es löschen. Unabhängig von seinem Betreff.

Ein Wolfsrudel warnt vor anderen Wölfen.

Sie wollen alle nur unser Bestes.

Unser Geld.

Hebt euer Geld ab, dann ist es keinem Risiko ausgesetzt. Kauft euch was schönes. Kauft euren liebsten was schönes.

Sonst kommt der Rudel und für die Minizinsen lohnt sich das Risiko nicht.

Na und?

Betrügereien oder versuchte Betrügereien sind so alt wie es Menschen gibt. Jeder mit einem IQ über der Zahl 4 durchschaut das. Kannte in den frühen 80er Jahren eine Person mit Nachnahme KÜNSTLER. Der ließ Erlagscheine mit der Aufschrift "Helft Künstler" drucken und hinterließ diese in seiner Straße an den Wohnungstüren. Die Druckkosten kamen ein Vielfaches herein. Das Ganze war an eine Aktion vom ORF in jener Zeit angelegt. (Künstler helfen Künstler). War zwar kein Betrug aber dennoch fragwürdig und vor allem zeigte sich damals wie heute die Dummheit der Menschen!

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