25.05.2012 11:53 | Meine Presse Merkliste 0

Zu viele Weiber hocken da, das kann nichts werden

11.02.2012 | 18:22 |  von Sibylle Berg (Die Presse)

Wir haben keine Gleichberechtigung. Wo sollte sie auch herkommen, nach tausend Jahren männlicher Dominanz, die nicht aus Bosheit, sondern aus Gewohnheit entstanden war? Männer sind so, die brauchen das. Frauen akzeptieren das.

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Eben im Flugzeug. Zwei Männer in schlecht gebügelten Anzügen, ein wenig zu glänzend der Stoff, die Halbschuhe zu braun, sprachen über die Schweizer Regierung: Zu viele Weiber hocken da, das kann nichts werden. Ein kleiner Nebensatz, der keinem in den Jahren männlicher Vorherrschaft in den Sinn gekommen wäre. Zu viele Männer in der Regierung. Sehr lustig. Das einzige Mal in meinem Leben, dass ich einen leibhaftig, anwesenden Chef hatte, der Ankunft und Arbeit überwachte, weisungsbefugt über mein Leben, war in der sehr kurzen Zeit in einem zu Recht längst untergegangenen Magazin, das von Männern gemacht wurde, wie damals und heute fast alle Zeitschriften und Zeitungen, Fernseh- und Radioprogramme. Wie fast alle Wirtschaftsunternehmen, Banken, Fluggesellschaften. Wie alles. Die Männer schrieben Männerthemen, ich war für die Frauenthemen zuständig, die dann aber letztlich doch von Männern geschrieben wurden, die besser wissen, was Frauen denken, denn sie hatten jahrhundertelang den Orgasmus der Frau erforscht, die Hysterie, das Gebären. Männer hatten Literatur über Frauen erstellt, sie hatten sich da so ihre Vorstellungen gemacht, Männer hatten Filme über Frauen gedreht, Theaterstücke über sie geschrieben. Männer wussten, was Frauen fühlten, und dachten, sie wussten über deren Körper Bescheid, so, wie sie auch ihrem Haustier Sorge trugen. Wir haben keine Gleichberechtigung. Wo sollte die auch herkommen, nach tausend Jahren männlicher Dominanz, die nicht aus Bosheit, sondern aus Gewohnheit entstanden war?

Frauenbenutzung ist gesellschaftlich so akzeptiert wie der Verzehr eines Bechers Kaviar. Männer sind so, die brauchen das. Frauen akzeptieren das. Es gibt sie nackt, es gibt sie verschleiert, es gibt sie zu kaufen und das Dummargument „Die Frauen tun das doch freiwillig“ lässt jeden Einwand verstummen. Ich habe es aufgegeben, Männern erklären zu wollen, warum mich verschleierte Frauen demütigen, warum nackte Frauen in Schaufenstern mich demütigen, warum Frauen, die sich nackig für Hefte fotografieren lassen, um ihre Karriere als Schauspielerin Schrägstrich Modell oder Moderatorin anzukurbeln, mich müde machen. Ich werde Männern nichts erklären können. „Ach, Gottchen, ja“, sagen sie, zucken die Achseln, Männer sind eben so. Sie müssen sich vermehren, das ist ihr Job. Egal, ob hetero- oder homosexuell, da muss immer was gehen, da müssen Pornos geschaut werden, Prostituierte gekauft, da muss gefummelt und einer weggesteckt werden, darum, liebe Frau, musst du dich entweder verhüllen, um ihnen zu entkommen, oder dich zurückhaltend kleiden oder dich in einen Sack stecken, darum liebe Frau, wenn du was erreichen willst, sie um den Finger wickeln, zeig ihnen deine Möpse, benutz die Waffen einer Frau (um das gut zu machen, kauf all den Scheiß, werde begehrenswert!). Ich will das alles nicht. Ich will nicht, das die Hälfte der Erdbevölkerung zur Lustbefriedigung der anderen bereitsteht, ich will keine nackte Frauen auf Tageszeitungen, ich will keine Pornos, ich will den ganzen Dreck nicht, der nahelegt, mich als Ware zu betrachten. Keine Ahnung, wie Männer fühlten, wäre es normal, dass Frauen nach einem guten Abschluss in ein Bordell gingen, mit Knaben verkehren, wenn Männer an der Ecke stehen würden, halb nackt in Strings, wenn Frauen sich in die Seiten stoßen und über die Dicke der Gemächte reden, wenn wir euch als Teebeutel verkleiden, damit ihr unseren geilen Blicken und Händen nicht ausgesetzt werdet.

Bis heute ist Männern das – Durch-die-Mutter-geworden-Sein – ein wenig unheimlich, und sehr lange war das einzige Gegenmodell zur Mutter die Hure. Mehr Klassifizierung existierte im Bewusstsein vieler Männer nicht, und man kann es ihnen nicht verübeln. Sie waren stärker, sie hatten das Feuer, sie hatten das Land. Gewohnheitsrecht. Es gab für Männer keinen Grund, mit Frauen zu teilen. Keiner teilt gern. Das ist bis heute so. Frauen in Führungspositionen? Solange Bankangestellten zur Entspannung Frauen konsumieren, werden sie sie in der Führungsetage nicht ernst nehmen können. Wie sollen sie respektieren können, was sie nach getaner Arbeit benutzen? Wie können sie ernst nehmen, was sie nur als Waren kennen? Aus Schaufenstern und Bordellen, aus Katalogen und in Zeitungen nackt zum Gebrauch bestimmt. In der Vergangenheit haben Frauen sich deformiert, sie wollten gefallen und dienen, sie wollten überleben, sie waren abhängig, sie waren Mätressen, sie schauten zu ihrem Mann auf, hielten ihm den Rücken frei. Was sollten sie auch tun? Sie durften lange nicht studieren, durften nicht selbst entscheiden. Alles eine Frage der Geschichte, und diese gilt es nun mühsam neu zu schreiben.

Junge Frauen, auch ich gehörte irgendwann dazu, hassen die Idee einer Frauenquote, sie scheint ihnen wie ein Almosen – sie wollen durch Leistung überzeugen, vergessend, dass man erst einmal an den Ort gelangen muss, wo diese Leistungen strahlen können.

In der Welt der Männer mitzumachen heißt sich gute Nerven zuzulegen. Bei der Beurteilung meiner Arbeit geht es immer erst einmal um die Beurteilung meines Äußeren, um Angriffe wegen meines Geschlechts, um Ideen, wie ein Frau zu schreiben hat, und was. Kein Unterschied, ob männliche Kritiker über mich schreiben, oder Männer in Foren, das wunderbare Medium der Schwarmintelligenz, ihrem Hass Ausdruck zu verleihen. Eine schreibende Frau, so hält sich die Legende, kann immer nur von sich schreiben, weil ihr der Verstand zur Abstraktion fehlt. Frauen sind nicht lustig. Sie sind kein Shakespeare. Frauen, die sich nicht so verhalten, wie es sie die Geschichte gelehrt hat, verunsichern unsere Gesellschaft, und zwar beide Geschlechter, immer noch auffallend.

Frauen sind vor allem erst einmal Sexualobjekt, vor allem erst einmal unsichtig, wenn sie zur Paarung nicht mehr relevant sind. Ein italienischer Präsident wagte über das Gesäß der deutschen Bundeskanzlerin zu urteilen, Frauen werden in den Medien vorgeführt, ob ihres Gewichts, ihrer plastischen Operationen, ihres Alters, ihres Dekolletés, ihrer Kleidung. Frauen die in Führungspositionen sitzen, vornehmlich von männlichen Kollegen umgeben, wissen, wie fließend und elegant die Grenzen zwischen Scherz und Diskriminierung ist. Sie versuchen, sich zu tarnen, mit unauffälligen Hosenanzügen, kurzen Haaren, flachen Schuhen, nur nicht als Frau auffallen, nicht herausragen aus der Mitte der Herren in schwarzen Anzügen.

Wir werden eine gleichberechtigte Gesellschaft haben, wenn keiner mehr einen anderen zum Gebrauch erwerben kann. Wir werden eine Gleichberechtigung haben, wenn zu viele Weiber in der Regierung normal sind, wenn Theaterintendantinnen normal und nicht die Ausnahme sind, Dirigentinnen sich keine Urteile über ihren Hormonhaushalt anhören müssen, wenn die Chefs von Verlagen und Konzernen auch Frauen sind, zur Hälfte, denn wir haben zwei Geschlechter auf der Welt, und keines ist dem anderen zum Untertan geboren. So lange, bis es so weit ist, herrscht Krieg.

Und weil wir nicht töten wollen, brauchen wir Frauenquoten, für die Zeit, die die durchaus lernfähigen Männer benötigen, um sich an die Frauen als Partner zu gewöhnen. Als gleichberechtigte Partner.

Sibylle Berg
Geboren 1962 in Weimar.
1984 Übersiedlung in die Bundesrepublik Deutschland nach Ausreiseantrag. Schriftstellerin, Dramatikerin, lebt in Zürich.

Bergs erster Roman, „Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot“ (1997, Reclam), verkaufte sich über 100.000-mal. Jüngster Roman: „Der Mann schläft“ (2009, Hanser). Veröffentlichungen von Kurztexten in Zeitungen und Zeitschriften unter anderem in der „Zeit“ und der „Neuen Zürcher Zeitung“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.02.2012)

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82 Kommentare
 
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Gast: Pidi
20.02.2012 12:23
2 0

Problem Kinder in Europe

In meine Meinung .Wenn die Eltern mehr bei die Kinder wären ,wurde die Stadt viel Geld mit Sozialarbeite sparen.Mehr Zeit mit ihren Kinder in Teenager alte wäre es sehr wichtig.Die Aufgabe fuer eine Gesund gesellschaft ist von Männer und Frauen.Vieleicht wäre es ein Thema zu diskutieren.

0 2

ich

bin so betroffen!

Gast: Gast: Leser
16.02.2012 13:38
3 1

Unterschied

Frau Sybille Berg hat entdeckt: Männer sind nicht Frauen, und umgekehrt. Darüber beklagen sollte sie sich bei Gott, der Natur, der Schöpfung, der Evolution oder an was immer sie glaubt; eine Zeitung ist der falsche Ort.

Gast: Waliser
15.02.2012 20:39
6 0

Tja, ...

... so ist es, wenn man frustriert ist. Normalerweise sehe ich in jedem Menschen, egal ob Mann oder Frau etwas Gleichwertiges. Nur bei genauerer Betrachtung hat diese Dame doch anscheinend ein Riesenproblem.
Gegenfragen an Frau Berg:
Warum suchen sich Frauen nur Berufe aus, die keinerlei körperliche Anstrengungen unterliegen.
Wer hat Häuser, Straßen, Brücken und all den Krempel entwickelt und gebaut, den die Damen nutzen ?
Warum studieren Frauen nicht für Berufe, in denen man das große Geld verdient ?
Warum legen so wenig Frauen wert darauf, eine Familie ernähren zu wollen ?
Warum gibt es so wenige Handwerkerinnen ?
Warum gründen wenig Frauen eine Firma, in denen z.B. mehr als 50 Menschen in Lohn und Brot stehen ?
Warum gab es nie eine Wehrpflicht für Frauen ?
Warum haben Frauen früher eine Rente bekommen als die arbeitenden Männer ?
Warum kassieren Frauen mehr Riesterrente aus einem Vertrag, der zu gleichen Bedingungen abgeschlossen wurde ?
Warum bekommen Frauen nahezu jedes Mal die Kinder zugesprochen ?
Warum müssen Frauen einem Mann nicht sagen, das sie ein Kuckuckskind haben ?
Warum dürfen sie ihn straffrei jahrelang abkassieren ?
Welche baulichen Leistungen haben Frauen erbracht ?
Was nutzen Männer, was Frauen entwickelt und gebaut haben und was ist umgekehrt ?

Frauen wollen nur alle dürfen, nichts aber darf mit Zwang geschehen. Alle Rechte haben, die Pflichten dabei vergessen sie gerne.

Antworten Gast: Österreicher
15.02.2012 21:37
1 3

Sie wurden aber schon von einer Frau geboren? Oder?

Und die hat Sie hoffentlich ganz ohne Zwang aufgezogen, gefüttert, Ihnen den Hintern geputzt ...

Ich kann nur für Sie hoffen, dass viele der von Ihnen angesprochenen Punkte nicht aus eigener leidvoller Erfahrung geboren wurden.
Und selbst wenn gehören immer Zwei dazu!

Was sagt eigentlich Ihre Frau zu diesen Ihren Ausdünstungen? Oder haben Sie keine (wundern würd' es mich nicht)? Oder haben Sie eine, aber die hat gefälligts das Maul zu halten?

Oder sind Sie ganz einfach nur ein Naturtalent?

Antworten Antworten Gast: Waliser
15.02.2012 22:19
6 0

Re: Sie wurden aber schon von einer Frau geboren? Oder?

Verheiratet, 4 Kinder, beide voll berufstätig. Beide stehen voll im Leben, vollständig gleichberechtigt. Ich habe auch nichts dagegen, wenn meine Frau über Fehler der Männer ihre Meinung äussert, gerne auch in Foren.
Und die Geburt ist sicherlich ein Wunder, welches naturgegeben nur von Frauen geleistet werden kann. Dafür Respekt. Den hat aber auch ein Mann verdient, der eine Familie 45 Jahre ernährt. Wird aber nicht groß drüber berichtet. Ja sie hat mich gefüttert, wofür ich bis heute dankbar bin, nur finanzieren muss das ganze auch jemand. Und den Hinter geputzt sicher auch. Mein Vater aber ebenso. So wie ich mit meiner Frau gemeinsam unsere beiden Töchter und Söhne gehegt und gepflegt habe. Aber das tut nichts zur Sache. Wenn eine Frau wie Frau Berg offensichtlich mit der Männerwelt ein Problem hat, soll sie doch dafür sorgen, das nicht nur ein paar, sondern alle Frauen bereit sind, sich den Risiken und Nachteilen der heutigen Berufswelt in Gänze zu stellen und die Familien zu ernähren. das wollen die meisten nicht, was man sieht, was sich in den Innenstädten , Schwimmbädern und auf den Kinderspielplätzen so abspielt. Frauen haben den gleichenRespekt verdient. Dann sollen sie aber auch alle Pflichten der Männer haben, nicht nur die Rechte.

Antworten Antworten Antworten Gast: hihihiiii
08.03.2012 17:37
0 0

Finde den Fehler

"Verheiratet, 4 Kinder, beide voll berufstätig." Hahaha. Was ist mit den anderen zwei?

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Waliser
07.04.2012 21:16
0 0

Re: Finde den Fehler

Wo soll man etwas finden, wo nichts ist ;-) .

Antworten Antworten Antworten Gast: Österreicher
16.02.2012 12:12
0 4

Polemik bleibt Polemik II

Pensionsalter gehört angepasst und wird auch hoffentlich bald angepasst.
Zusprechen der Kinder: Müsste man sich diese Situationen nicht Fall für Fall ansehen? Können da nicht gute Gründe vorliegen? Oder pauschalieren wir halt, weil es uns in den Kram passt?
Diskutieren Sie das doch mit Ihrer Frau. Zwischen „ich habe ja eh nichts dagegen, wenn sie ihre Meinung äußert“ und „Schatzi, was sagst du zu den von mir hier geschriebenen Punkten“ liegen Welten.

Antworten Antworten Antworten Gast: Österreicher
16.02.2012 12:11
0 3

Polemik bleibt Polemik

Gratuliere zu einer anscheinend intakten Familie und zu einem langen Berufsleben.
Ich gehe davon aus, dass Ihnen die anatomischen Unterschiede zwischen Mann und Frau im Groben bekannt sind, daher wird es Ihnen verständlich sein, dass Frauen deren Körper eher auf Ausdauer als auf Kraft konditioniert ist nicht alle Schwerstarbeiter Berufe ausüben können. Aber das sie generell körperlichen Belastungen ausweichen? Nein! Nur zwei Beispiele: Frau Kaltenbrunner hat den K2 2011 bestiegen, ihr Mann hat aufgegeben; und glauben Sie, dass Krankenpflege keinen körperlichen Belastungen unterliegt?
Baugeschäft – Entwicklung Planung Gleichstand der Geschlechter; Ausführung siehe anatomische Unterschiede. (außerdem werden diese Bauwerke im gleichen Ausmaße auch von Männern genutzt).
Zu Ihren Punkten über Studium, Handwerk, Firmengründungen empfehle ich Ihnen die Seiten von Statistik Austria; da werden ihre dargestellten Annahmen sehr rasch niedergebrochen. Also was Sie da anführen ist Quatsch!
Firmengründungen: Auf welchen Statistiken begründen Sie diese Annahme?
Wehrpflicht: Erstens gibt es in vielen Staaten (z.B. Schweden, Polen, Frankreich, Großbritannien, Israel, USA, …) die Wehrpflicht für Frauen. Zweitens gibt es vielleicht gute Gründe die Frauen im Hinterland zu belassen: Obsorge für die Kinder, die Alten; Felder bestellen, in der Rüstungsindustrie arbeiten, usw.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Waliser
07.04.2012 21:25
0 0

Re: Polemik bleibt Polemik

Was nutzt eine Wehrpflicht in anderen Ländern, wenn wir in Deutschland und Österreich über Gleichberechtigung diskutieren. In anderen Ländern ist auch der Wille, voll wieder in den Beruf einzutreten grösser als in D und AUT. Und warum soll es in einer Firma, z.B. Handwerk in bestimmten Bereichen eine Frauenquote geben, wenn in den Gewerken überwiegend Männer harte Arbeit leisten. Wer aber überwiegend künstlerische und andere "unnütze" Studiengänge belegt, anstatt Ingenieurswesen, Chemie und Physik studiert, legt es darauf an später weniger zu verdienen. Warum heiraten Frauen wohl eher nach oben, was das Gehalt betrifft ? Weil man dann später auch ausgesorgt hat, wenn es im beruf keinen Spaß mehr macht. Frauen, die Karriere machen, haben es verdient anerkannt zu werden. Nur stehen weitaus mehr Frauen ihnen im Weg, weil diese den bequemen Weg im Leben gehen, bei allem Respekt zur Erziehung von Kindern. gerne können die Damen Häuser bauen, Kanäle verlegen, Brücken bauen und Straßen teeren. WennFrau darauf aber keine Lust hat --> Pech gehabt. Berufe werden nach ihrem Nutzen bezahlt und da sind viele Bereiche (leider) unterbezahlt. Männer suchen sich berufe eher danach aus, was verdient wird. Und da haben Frauen eben so ihre Probleme. Aber man muss den Mimöschen ja alles vorkauen, siehe Frauenparkplätze, Gleichstellungsbüros mit 100 % Frauen (ist so was von unlogisch), Frauenförderung wo man nur hinschaut. Wird halt nicht genutzt, also Pech gehabt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: neinnichtdort
08.03.2012 17:42
0 0

Re: Polemik bleibt Polemik

in den USA gibt es keine Wehrpflicht

sirgerald
15.02.2012 20:25
0 0

Sie erleben

offensichtlich die reine Hölle.

Gast: Kunibert Ballermann
15.02.2012 17:25
0 0

Nazikeulerei

Links gegen rechts. Alles Idioten.

Frau Berg, warum sind Sie so verbittert?

Können Sie Sich gar nicht vorstellen, daß die Geschlechter auch Partner sein können und sollen??

Warum gibt es Ihrer Meinung nach überhaupt Mann und Frau? Für den Feminismus scheint dies überhaupt der fundamentale Irrtum der Evolution zu sein, der nun au Biegen und Brechen korrigiert werden muß!

Gast: Robert
15.02.2012 11:05
8 2

"es herrscht Krieg"???

"So lange, bis es so weit ist, herrscht Krieg."

Soso, es herrscht also Krieg zwischen den Geschlechtern.

Da gibts ein passendes Zitat von Michael Klonovsky:
"Unter dem Feldzeichen des Feminismus marschiert eine Armee, die noch nie auf einen Gegner getroffen ist."

Bislang lebt ihr Feministinnen doch nur von der männlichen Gutmütigkeit. Verspielt euch diese Wohlgesonnenheit nicht.

Gast: na so was!
15.02.2012 11:05
5 0

Jetzt die Gegenprobe:

Was hat der Feminismus geschaffen?

War da was oder eh nicht?

Re: Jetzt die Gegenprobe:

Also mich hat die Oberemanze Donhal zum Antifeministen gemacht!

Gast: Quatsch
14.02.2012 12:55
6 1

Der Artikel verfehlt die Verwirklichung von Mann und Frau in der Familie

. . . und deren Stellung in der Gesellschaft.
Die Kritik und mehr der Kauderwelsch verunglimpfen, ja vertauschen die Rollen in der Arbeitswelt und mangelt an kompetenter Analyse.

Postingfledderei

unseren täglichen Schwachsinns-Artikel darüber wie schwer es Frauen haben gib uns heute, wie auch wir vergeben unsere Schuld.

Wo sind die ganzen Frauen jetzt in der Kälte beim Straßendienst, beim Schneeräumen? wo sind sie, ach in den Häusern, die sie nicht gebaut, mit der Heizung, die sie nicht installiert haben und jammern, wie schwer es Frauen haben.

Gast: Geschlechtsneutral
14.02.2012 10:32
2 10

Traurig.

Hier treffen sich ja hauptsächlich Frauenhasser. Eine vernünftige Postion liegt scheinbar vielen Männern nicht.

Antworten Gast: Robert
15.02.2012 11:18
7 0

Re: Traurig.

Nein. Feministinnenhasser ;)
Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Re: Traurig.

Traurig, das Kritik an Frauen immer mit Hass gleichgesetzt wird. Traurig, das Frauen polemischen Antworten nicht parieren können. (zu viel Wettbewerb?)
ja, das Leben ist manchmal echt traurig.

Gast: SH
14.02.2012 09:55
2 9

Kognitive Dissonanz, selektive Wahrnehmung...

...Realitätsverweigerung... oder ganz schlicht und einfach himmelschreiende Dummheit, was Sie hier von sich geben, die Herren. Jeder Kommentar auf Ihre kaum ertragbaren, tumben Beiträge ist eigentlich sinnlos und Zeitverschwendung.
Zum Glück denken nicht alle Männer so einfältig.

Re: Kognitive Dissonanz, selektive Wahrnehmung...

"Kognitive Dissonanz, selektive Wahrnehmung...
...Realitätsverweigerung" = Sie haben den Artikel vortrefflich zusammengefasst.

Gast: Roland K
13.02.2012 19:15
13 2

Gejammer

Wann hört eigentlich mal dieses männerfeindliche, gender-rassistische Gejammer auf?

Ich verstehe ja den Frust von Frau Berg, die Jahrzehnte ihre "Emanzipation" und "Selbstverwirklichung" gelebt hat und jetzt im Alter von keinem Mann mehr angeschaut wird.

Aber kann eine Frau nicht mal ihre Lebenslügen eingestehen, statt immer nur mit dem Zeigefinger anklagend durch die Medien ziehen?


 
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