Politiker, versucht es doch einmal mit paradoxer Intervention!

Wer interveniert, strapaziert seine Macht, um sich etwas zu richten. Und baut darauf, dass er nicht „ein jeder“ ist.

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Dann genügt oft schon ein Telefonat zum richtigen Ort und dort sind sofort die Akten unauffindlich. Sitzt dort ausnahmsweis' ein Falscher am Draht, der glaubt, er kann da Manderln machen, und wird rabiat – na ja, der Papa wird's schon richten...“

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.01.2012)

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