Gebrochene Symmetrie der U-Bahnen und B-Mesonen

Verschränkung: Während Tom Cruise in der Staatsoper weilte, trafen sich hunderte Hochenergiephysiker beim Heurigen Fuhrgassl-Huber.

Sexuelle Erprobung? Das Unbehagen mit der Reifeprüfung

Die Zentralmatura beschäftigt derzeit nicht nur die Kandidaten. Verstärkt das Wort die Angst? Abitur klingt weniger traumatisch.

Go west: Links ist dort, wohin der Cowboy reitet

Hillary Clintons neues Logo enthält einen roten Pfeil, der von links nach rechts weist. Warum eigentlich nicht in die andere Richtung?

Nicht nur Punks wollen vertraute Ratten retten

Im Kunstexperiment „11 Tage“ wird eine Ratte vom Erschießen bedroht. Sind die Proteste dagegen berechtigt?

Es gibt Bier auf Hawaii und Aperol in Ried

Den „Gutmenschen“ sei Bier nicht multikulturell genug, sagte Strache. Da muss man widersprechen.

Das zerstörte Dreieck der Liebe

Björk / Bild: (c) EPA (MALTE KRISTIANSEN)
Große Leidende: Die isländische Musikerin Björk Guđmundsdóttir hat eine Trennung vom Künstler Matthew Barney hinter sich. Ihr (erst am 27.2. als CD erhältliches) Album „Vulcinura“ handelt davon. 

Unterirdische Gänge am Küniglberg und auf Coney Island

Gute Katholiken müssten sich nicht „come conigli“ vermehren, sagte der Papst. Das Wort hat sich stark verbreitet. Woher kommt es?

Verteidigung der 50-Minuten-Stunde

Die Schulglocke sollte nicht mehr läuten, meinen manche: Das klingt sehr modern, es spricht aber viel dagegen.

Bitte einen Boskoop vom Baum der Erkenntnis...

Einen Apfel mehr pro Woche sollen wir essen, sagte Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter. Hat er auch alle Folgen bedacht?

Fliegenretten in Deppendorf: Was würde Kant dazu sagen?

Til Schweiger hat für Facebook ein Insekt aus dem Swimmingpool gerettet. Das erinnert uns an eine nachhaltige Kunstaktion.

Melodie ist nicht egal, Schriftbild ist nicht egal

Ob Bundeshymne oder Binnen-I: Man darf, ja, man soll auch über ästhetische Fragen debattieren.

Droht den Salzburger Festspielen ein Defizit?

Das Festival braucht, wie von Intendant Alexander Pereira prophezeit, demnächst mehr Geld. Das kommt der Streit um den Transfer von Salzburger Inszenierungen nach Mailand höchst ungelegen.

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