Fake News aus den USA: Teresa May war nie bei Donald Trump!

Im Weißen Haus wird geschlampt. Hoffentlich nur fürs Protokoll.

Wer in einer bescheidenen Einzelzelle der Redaktion des „Gegengiftes“ sitzt, sollte nicht welthistorische Vorgänge im Oval Office kritisieren, im Amtssitz des 45. Präsidenten der ersten unter vielen zweitklassigen Nationen dieser Erde. Doch weil unser Lektorat so entsetzt war, muss es raus: Schande über diesen Potus!
Das Weiße Haus hat tatsächlich viel erlebt. Präsident Richard Nixon pflegte dort ordinär zu fluchen wie ein Meidlinger Bierkutscher. Das beweisen Tausende Tonbandprotokolle, die er ständig und heimlich hatte aufnehmen lassen, die er auch gern anhörte. In der gereinigten Form hieß es dann häufig „Kraftausdruck getilgt“, wenn der Republikaner in Fahrt gekommen war. Eine seiner schönsten Phrasen lautete: „I guess, the fuckers won't buy that.“ Damit konnten viele Liberale, alle Medien oder irgendein anderer „son of a bitch“ gemeint sein.
So vulgär ging es unter Bill Clinton angeblich nicht zu. Er war viel zu intensiv mit der persönlichen Ausbildung von Praktikantinnen beschäftigt, als dass er an einem Ort solch hoher Würde verbal entgleist wäre. Doch auch der libertine Stil des Demokraten hat brave US-Bürger schockiert.

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