19.05.2013 07:43 Merkliste 0

Ein Europa der Hoffnung, nicht der Ängste

SONJA ABLINGER (Die Presse)

Gastkommentar. Am 4. Juli wurde im Nationalrat der Fiskalpakt beschlossen. Bei der namentlichen Abstimmung habe ich mit Nein votiert. Das hat, weil ich Abgeordnete einer Regierungsfraktion bin, für einige Reaktionen gesorgt.

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Meine Zweifel haben früh eingesetzt. Bereits die kurze Zeit, in der ein so weitreichendes Vertragswerk zur Beschlussfassung ausformuliert wurde, gibt zu denken, weil parlamentarische Rechte eingeschränkt und an die Kommission übertragen werden. Einige neue Instrumente haben keinerlei Rechtsgrundlage im Vertrag über die Europäische Union, weil der Fiskalpakt außerhalb der EU-Verträge steht. Als Staatsvertrag umgeht er auch die Arena des Europäischen Parlaments.

Bemerkenswert ist außerdem, wie Regierungs- und Staatschefs bei EU-Gipfeln Beschlüsse, die eine Verfassungsmehrheit ihrer Parlamente benötigen, im Voraus zusichern, obwohl sie oft keine eigene Verfassungsmehrheit im jeweiligen nationalen Parlament hinter sich haben. Das setzt – bei allem Bekenntnis zur Überzeugungsarbeit als Wesensmerkmal der Politik – den parlamentarischen Meinungsbildungsprozess stark unter Druck.

 

Falsche Therapie zur falschen Zeit

Begründet wird die Geschwindigkeit mit dem Drängen der „Märkte“ und der Alternativenlosigkeit von Fiskalregeln. Als Sozialdemokratin habe ich zur von Margaret Thatcher ausgerufenen „T.I.N.A“-Parole („There is no alternative“) eine große Distanz, aber darüber hinaus wird Politik, die zusehends Beschlüsse für alternativenlos hält, in ihren Entscheidungsprozessen unterspült. Demokratie ist anstrengend und oft aufwendig, aber sie lebt davon, dass wir über Alternativen verhandeln, abwägen und abstimmen. Sind Beschlussvorlagen alternativenlos, erübrigt sich das Parlament als demokratischer Verhandlungsraum. Dann wäre auch die Frage, ob wir 183, 165 oder 100 Mandatare und Mandatarinnen im Nationalrat sind, unerheblich.

Sie ist aber nicht unerheblich. Vielmehr sind Entscheidungsfindungsprozesse in demokratisch gewählten Gremien und Parlamenten, die unter dem Damoklesschwert von Sachzwang und Zeitdruck der Märkte stattfinden, grundsätzlich problematisch. Sie messen dem „Vertrauen“ einzelner Interessengruppen, die hinter diesen Märkten stehen, tendenziell mehr Bedeutung bei als dem Vertrauen der Menschen, die diese Gremien zur Wahrung ihrer Interessen und der gesamten Gesellschaft gewählt haben.

Vor diesem Hintergrund sind jene Analysen zentral, die den Fiskalpakt als „falsche Therapie zur falschen Diagnose“ einstufen. Sie eröffnen einen neuen Blick auf die Lage und erweitern den Handlungsspielraum. Die Staatsverschuldung und die damit verbundenen hohen Zinsaufschläge werden gemeinhin als Krisenursache festgemacht. Das ist ein erster Teil der falschen Diagnose. Der Zusammenhang von Staatsverschuldung und Zinssätzen ist widerlegt, wie sich an Japan, den USA, Spanien oder Deutschland nachweisen lässt. Japan ist mehr als doppelt so hoch verschuldet wie Deutschland, kann sich jedoch an den internationalen Kapitalmärkten Geld zum halben Zinssatz leihen. Die Verschuldung der USA entspricht jener Südeuropas, die Zinssätze der Vereinigten Staaten liegen aber knapp über jenen Deutschlands.

Die Ursache für die seit der Finanzkrise dramatisch auseinanderlaufenden Zinsen sind nicht der Schuldenstand der öffentlichen Haushalte, sondern die immer größeren Leistungsbilanzungleichgewichte in der Eurozone. Der Norden, ganz besonders Deutschland, baut Exportüberschüsse auf, die sich in den Defiziten der südlichen Länder widerspiegeln.

 

„More of the same“ für Südeuropa

Ihren Ursprung hat diese Entwicklung in der „Lohnzurückhaltung“ und Durchlöcherung der einheitlichen Tarifregeln in Deutschland genommen, die den Gewerkschaften durch den Druck der Agenda 2010 (Stichwort Hartz IV) abgepresst werden konnten. In Südeuropa unterschätzte man jahrelang die Bedeutung gesamtwirtschaftlicher Lohnstückkosten für die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes in einer Währungsunion und ließ die Löhne zu stark steigen.

Für das Funktionieren einer Währungsunion, in der nicht mehr gegeneinander abgewertet werden kann, ist aber die permanente Einhaltung der vereinbarten Inflationsrate und Lohnstückkosten-Entwicklung, und zwar nicht nur im Länderdurchschnitt, sondern in jedem einzelnen Land, zentral. Wird der Grundsatz dauerhaft missachtet, kommt eine Währungsunion unter Druck.

Der Lohndumping-Wettbewerb und die nach wie vor praktisch ungebändigten Finanzmärkte haben Europa in höchste Bedrängnis gebracht. Dort muss die Therapie ansetzen. Eine andere Therapie scheint auch dringend geboten. Die bisher verordneten Ausgabenkürzungen in den Krisenländern sind von ansteigender (Jugend-)Arbeitslosigkeit, Massenstreiks, Gefährdung sozialer Sicherungssysteme sowie Lohn- und Rentenkürzungen begleitet. Der Fiskalpakt verordnet Südeuropa „more of the same“ und führt Nordeuropa durch die Handelsverflechtung in eine Abwärtsspirale. Das ist sozial unzumutbar und wirtschaftlich unvernünftig.

Der Fiskalpakt verlangt, dass alle Staaten gleichzeitig sparen und Defizite abbauen – und zwar genau zum falschen Zeitpunkt, nämlich im Abschwung. Der Umfang des im Juni beschlossenen Wachstumspakts der EU ist im Verhältnis zu den bereits vorgenommenen und noch geplanten Sparvolumina viel zu gering, um die Folgen der Kürzungsprogramme auch nur ansatzweise auszugleichen und er löst nicht die Ungleichgewichte der Handelsbilanzen als zentrales Krisenproblem.

 

Koordinierte Lohnsteigerungen

Bedeutsame Ökonomen und Ökonominnen fordern einen Richtungswechsel, also das rasche Ende der desaströsen Sparpolitik. Damit der Weiterbestand der Währungsunion gesichert ist, müssen Ungleichgewichte abgebaut und die Preisniveaus bzw. Lohnstückkosten langsam angeglichen werden. Das kann nur durch koordinierte Lohnsteigerungen erreicht werden. Eine Anpassung nach unten würde in eine deflationäre Abwärtsspirale führen. Die Hebung der Binnennachfrage ist die beste Barriere dafür. Die Schließung der Finanzmarktcasinos durch ein Verbot von gefährlichem Derivatehandel muss die gefährlichen Spekulationen über Staaten beenden. Das ist – keine Frage – ein ambitioniertes Programm. Es läuft auf einen Fluchtpunkt zu: die Währungsunion sichern und dabei das Vertrauen der Menschen in die Lösungskompetenz der Politik wiederherstellen.

Das Einigungsprojekt Europa hat in der Krise Risse bekommen. Wenn wir die Spaltung verhindern und für eine Vertiefung der Union eine Mehrheit in der Bevölkerung erreichen wollen, brauchen wir einen Kurswechsel. Ein neuer Aufbruch für Europa, der die Krise zurückdrängt, weil er sich an dem orientiert, was sozial wünschenswert und wirtschaftlich vernünftig ist, hätte die Chance auf eine viel breitere Zustimmung. Das wäre eine Europapolitik, die auf „Hoffnungen und nicht auf Ängste“ setzt. Sie ist für mich eine lohnende Alternative.

Der Fiskalpakt steht diesem europapolitischen Kurswechsel im Weg. Darum habe ich nach vielen Erwägungen mit Nein gestimmt.


E-Mails an: debatte@diepresse.com

Zur Person

Sonja Ablinger(*1966) ist SPÖ-Kultursprecherin und Abgeordnete zum Nationalrat. Als eine von wenigen widersetzt sich die gebürtige Welserin regelmäßig dem Klubzwang. Jüngst stimmte die ausgebildete Hauptschullehrerin als Einzige im SPÖ-Klub gegen den Fiskalpakt. [Privat]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.07.2012)

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13 Kommentare

Sonja Ablingers heile Welt

Man muss sich diesen Aufsatz so richtig auf der Zunge zergehen lassen.
Da ist einmals "die kurze Zeit": Wenn's brennt muss die Feuerwehr rasch handeln, um ein Übergreifen der Flammen zu verhindern.
Die Übertragung von Recht nach "Brüssel": Das ist die logische Konsequenz der Union. Will Frau Ablinger austreten?
Kommission ist undemokratisch: Als ob bei uns nicht schon genug Blödsinn demokratisch beschlossen wurde - wie die Abschaffung der Studiengebühren.
Jeder einzelne Satz in Ablingers Aufsatz wäre zu hinterfragen. Generell: Die linke Wirtschaftsphilosphie à la Stephan Schulmeister, Werner Muhm & Co. zu Lasten nächster Generationen kann nur als moralisch verwerflich bezeichnet werden. Sie führt geradewegs ins Chaos.
Wer auf Schulden in Saus und Braus gelebt hat muss auch die Konsequenzen des nachhaltigen Kürzertretens auf sich nehmen. Sich auf weiter ins Maul fliegende gebratenen Hühner zu hoffen oder gar Anspruch darauf zu erheben, ist schlicht grotesk.

Antworten Gast: Nick Mott
19.07.2012 20:27
2 1

Re: Sonja Ablingers heile Welt

Wenn ich sage "Respekt", dann galt dies nicht der Entscheidungsrichtung oder den inhaltlichen Ausführungen als Zeichen der inhaltlichen bzw. kontextuellen Zustimmung!

Ich finde, dass Frau Ablinger den Respekt verdient hat, weil sie sich
a) überhaupt detailliert äußert und ihre Entscheidung für die Wähler nachvollziehbar (im Sinne von zur Kenntnis gebracht) macht
b) sich der Kritik und Diskussion aussetzt, die ja erst entstehen kann, wenn überhaupt klar ist wie und warum eine Entscheidung zustande kam (da können Sie mal zum selben Thema bei uns als Wähler den Versuch machen, vergleichbare Äußerungen auch nur im Ansatz zu bekommen - bei uns gibt es zum Thema tatsächlich einen Fraktionsmaulkorb - Sie erfahren also gar nichts!) und
c) ist es natürlich eine billige Abwatschnummer, der einzigen Abgeordneten (wenn ich das hier richtig verfolgt habe), die wenigstens EINMAL gegen den Parteienstrom geschwommen ist, gleich mit der Holzhammerkritik zu kommen - kein Wunder, wenn DAS die Reaktion auf den Mut zur Selbsterklärung ist, dass zukünftig wahrscheinlich keiner mehr das maul aufmacht, weder gegen den Strom noch zur Erklärung an den Bürger.
Schade eigentlich....

Vielleicht verdient es Respekt, wenn..

..jemand seine wirtschaftspolitische Ahnungslosigkeit öffentlich zur Schau stellt. Ihr Abstimmungsverhalten bringt sie wenigstens einmal in die Schlagzeilen, gründet sich demnach in der alten Weisheit: Lieber ein schlechter Kommentar als gar keiner!
Oder glaubte sie wirklich, damit etwas / jemand bewegen zu können?

Re: Sonja Ablingers heile Welt

Abgeordnete wie Ablinger hoffen einfach darauf, dass sie die Schuldenpolitik noch so lange fortführen können, bis sie selbst alle in Pension sind.

Dann kontrollieren die Pensionisten über ihre dann wahrscheinlich absolute Mehrheit das Parlament und können harte Sparmaßnahmen verordnen.

Für alle ausgenommen die armen, alten Pensionisten versteht sich.

Gegen den ESM zu stimmen, war sicher richtig, aber was Frau Ablinger hier über Lohnstückkosten und Löhne von sich gibt, ist ein furchterregendes Zeichen für die grauenhafte Unwissenheit der Leute, die in Österreich über lebenswichtige Gesetze entscheiden!

Frau Ablinger glaubt offenbar, dass hohe Lohnstückkosten hohe Löhne und niedrige Lohnstückkosten niedrige Löhne bedeuten. Das ist völliger Unsinn, das genaue Gegenteil ist der Fall!

Die Lohnstückkosten sind in erster Linie ein Maßstab dafür, wie hoch in einer Volkswirtschaft der Anteil von Menschenarbeit im Verhältnis zu Maschinenarbeit ist!

So zahlt das deutsche, hoch technisierte, verarbeitende Gewerbe zusammen mit Belgien die höchsten Löhne der Welt, während unterentwickelte Volkswirtschaften bei viel Handarbeit und Hungerlöhnen sehr hohe Lohnstückkosten haben!

Vor 15 Jahren war Deutschland "der arme Mann Europas" weil das Lohnniveau zu hoch war. Schröders Agenda 2010 hat die Gewerkschaften dazu gebracht, sich bei Lohnerhöhungen zurückzuhalten, sodass Merkel heute "die reiche Tante" spielen kann. Trotzdem verdient man auch heute in Deutschland mehr als sonstwo in der Welt!

Den Deutschen "Lohndumping" vorzuwerfen, geht nur, wenn man nicht die geringste Ahnung von dieser Welt hat!

Die "Exportüberschüsse" Deutschlands gegenüber "den südlichen Ländern" sind so, dass Deutschland nicht dorthin, sondern an Target 2 liefert, wohin die Empfänger der Waren theoretisch bezahlen. Die Südländer können aber gar nichts bezahlen, Deutschland muss zuerst Geld an Target 2 schicken, damit es von dort Geld bekommen kann!

Deutschland verdient nicht an Südeuropa, sondern nur mit Exporten nach China, Indien, usw.!

Die Abgeordnete Ablinger versteht von Wirtschaft gar nichts!

5 0

Re: Gegen den ESM zu stimmen, war sicher richtig, aber was Frau Ablinger hier über Lohnstückkosten und Löhne von sich gibt, ist ein furchterregendes Zeichen für die grauenhafte Unwissenheit der Leute, die in Österreich über lebenswichtige Gesetze entscheiden!


Ablinger hat /für/ den ESM gestimmt und gegen den Fiskalpakt, genauso wie die Linke im deutschen Bundestag resp. die Grünen bei uns.

Sonja ist eben nicht T.I.N.A.

T.I.N.A. ist ein geschlechtsloses parlamentarisches-Klonschaf, das nur einem Gesetz gehorcht:

1. Schafsgesetz: Immer schön der Herde folgen, so hast du immer ein paar Ärsche vor dir, die dir den Weg zeigen!

Spielt euch geistig frei ;-) und hört auf dämlich herumzublöken.

Die Schuldenberge sind Sandhaufen:
bit.ly/NYQnMq

4 0

Ablinger: "Einige neue Instrumente haben keinerlei Rechtsgrundlage im Vertrag über die Europäische Union, weil der Fiskalpakt außerhalb der EU-Verträge steht."


Es bedarf schon eines gerüttelten Maßes an Heuchelei, sich zwar lautstark gegen eine „T.I.N.A-Parolen-Politik“ auszusprechen, andererseits aber als Abgeordnete zugleich im Parlament den ESM durchzuwinken, welcher noch weit mehr als alles Bisherige dem Verfall jeglicher politischer Kultur und Moral geschuldet ist.

Der Rest der Ausführungen folgt dem klassisch linken Muster, wonach gewiß Alles gut würde, so man nur energisch genug sozial solidarisch im Kollektiv mit dem Kopf gegen die Wand läuft.

Das braucht es

Genau so etwas braucht es, um dem widerwertigen Parteienfilz zu entgehen. Abgeordnete mit der Fähigkeit, selbstständig zu denken und dem Rückgrat, auch dafür einzustehen.

Das witzige daran: das schreibe ich, obwohl ich INHALTLICH komplett gegenteiliger Ansicht bin. Deflation ist angesichts der Schuldenkrise unsere kleinste Sorge. "koordinierte Lohnsteigerungen" haben uns nur dorthin gebracht, wo wir heute stehen - durch "koordinierte Lohnsteigerungen" haben halt alle Leute mehr Geld, wodurch "das" Geld weniger wert wird: Milchmädchenrechnung.

Verlierer: die Sparer

Inflation ist eine UNDEMOKRATISCHE Methode, die Staatsverschuldung zu drücken. Inflation "passiert" irgendwann irgendwie einfach, und man hat keine Chance, das irgendwie zu lenken. Über Inflation die Staatsverschuldung zu reduzieren bedeutet, sich aus der Verantwortung zu stehlen.

Trotzdem: demokratiepolitisch schön, wenn sich Abgeordnete eigene Gedanken machen und nicht wie dressierte Affen nichts machen außer gelegentlich mal brav die Hand heben, wenns der Chef sagt.

Gast: Nick Mott
19.07.2012 08:55
1 2

Respekt

Unabhängig von dem Entschluss, zu dem Sie durch Ihre Analysen gekommen sind - Respekt davor, dass Sie Ihren Auftrag verstanden und Ihren Pflichten als Interessenvertreter Ihres Volkes nachgekommen sind!

Ist nur schade, dass Charakter und Standing nicht belohnt werden, weil die Mehrheit der Abgeordneten (bei Ihnen wie bei uns) hirnparalysierte Wiedergänger sind.

Nichtsdestotrotz: Danke für Ihr beispielhaftes Verhalten!

die einzige abgeordnete mit rückgrat und hirn...

...eine die sich gedanken macht, abwägt und dann entscheidet - von der sorte bräuchten wir mehr! bravo!

Gast: MV
19.07.2012 00:09
1 3

Danke Sonja

Mit ihrer Gegenstimme und den seitenlangen Rechtfertigungen in diversen Medien hat Sonja Ablinger in Österreich fast so etwas wie ein Tabu gebrochen. Sie hat sich nämlich entschlossen entgegen der gängigen Praxis mit den BürgerInnen in Kontakt zu treten, zu kommunizieren und ihr Handeln umfangreich zu begründen. Möglich ist das ganze allerdings nur - das merkt man auch ihren Ausführungen an - wenn man als Mandatar seine Verantwortung ernst nimmt, sich informiert und entsprechend seiner innersten Überzeugungen abstimmt.
Danke Sonja!
Wer seine Solidarität mit Sonja Ablinger zeigen will, hat hier dazu die Möglichkeit:
http://die57stestimme.sektion-8.at/
" target="_blank">http://die57stestimme.sektion-8.at/


Gast: 1. Parteiloser
18.07.2012 19:38
5 1

Es sind die Schulden für die Kinder Österreichs!

Kein Parlament auf dieser Welt hat das Recht Schulden zu machen und die kommenden Generationen zu belasten. Keine demokr. Legitimation!

Leider ist diese Vorgangsweise schon seit Dekaden bei den kranken Gesetzgebern üblich. Es ist einfach ein Verbrechen an den Rechten der Kinder, also an den Menschenrechten.

Dafür kann es einfach keine demokratische Legitimation geben.

Menschen, welche eine Verringerung des Schuldenmachens ablehnen, die wollen mit voller Absicht weitere Verbrechen gegen die Kinder Österreichs begehen.

Die Autoring dieses Artikels gehört wegen Verbrechen gegen die Rechte der Kinder sofort und langfristig inhaftiert!

Natürlich sollten diese Dame alle NR Abgeordneten begleiten, welche jemals Gesetze zum Schuldenmachen durch den NR gedrückt haben.

Ihr Typen, egal in welchen Farben ihr auch immer schillert, Ihr Typen im NR macht doch seit Dekaden nichts anderes als die Menschenrechte mit den Füssen zu treten und Euch, samt Euren Herrschaftsgebieten, zu bereichern. Diese Gier zur Bereicherung geht soweit, dass auch vor den Kindern Österreichs nicht halt gemacht wird.

Ihr Typen seid doch allesamt nur noch subversive Element gegen Österreich und die Österreicher und könnt das im Machtdelirium überhaupt nicht mehr erkennen. Im Gastkommentar wurde nur Schwachsinn geschrieben und das Wesentliche überhaupt nicht berührt!

Die Bürger werden Euch aber bald verjagen, genauso wie Mubarak, Ben Ali und Gaddafi verjagt wurden. Der Clan in Ö heißt Beamte!

Hinweis

  • Der Inhalt von Gastkommentaren spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und entspricht nicht zwangsläufig der Meinung der "Presse".

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