22.05.2013 17:03 Merkliste 0

Zum Nachdenken: Nur ein freier ORF nützt auch den Parteien

KURT BERGMANN (Die Presse)

Eigentlich weiß jeder seit Langem, was der ORF braucht. Bleibt nur die Frage: Warum handelt die Politik nicht endlich?

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Eigentlich ist in der Frage ORF alles längst ausdiskutiert und es besteht grundsätzlich ein breiter politischer Konsens in den folgenden Punkten:


1.Österreich braucht als kleines Land im großen Europa zur Wahrung seiner Identität, seiner einzigartigen Kultur und seiner regionalen Vielfalt einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.


2.Dieser muss sein Programm nach den Grundsätzen der Fairness, der Objektivität, der Qualität und der politischen Unabhängigkeit gestalten.


3.Unabhängig – und das heißt nicht nur unabhängig vom Einfluss der Parteien und der Regierung, sondern heißt auch wirtschaftlich unabhängig: zum Beispiel durch eine allgemeine Medienabgabe statt der derzeitigen Gebühren.

Die Abgeordneten des Parlaments haben mit Zweidrittelmehrheit in der Bundesverfassung festgeschrieben, dass die Unabhängigkeit des ORF nicht nur für die Berichterstattung gilt, sondern auch für die „Personen (Geschäftsführung) und die Organe (Stiftungsrat, Publikumsrat)“ und sie haben sich selbst den Auftrag erteilt, dies in einem eigenen Gesetz klar zu regeln.

 

Den Parteien ausgeliefert

Eigentlich ist alles ausdiskutiert – warum geht dann nichts weiter?

Weil dasselbe Parlament den Auftrag, den es sich selbst gab, nie erfüllte, sondern ganz im Gegenteil den ORF von Rundfunkgesetz zu Rundfunkgesetz immer mehr dem Zugriff der Regierungen und der Parteien ausgeliefert hat.


•Von den 35 Stiftungsräten gelten heute nur vier als politisch unabhängig.
•Nach jeder Wahl auf Bundes- oder Landesebene wird das Organ, das über die Bestellung der Geschäftsführung und der Landesdirektoren entscheidet, den neuen politischen Mehrheitsverhältnissen entsprechend verändert.
•Die ohnehin nur teilweisen Rückzahlungen der staatlich verordneten Gebührenbefreiungen durch die öffentliche Hand sind befristet und an politische Wünsche gebunden.
•Stiftungsräte holen bei Parteien „Anregungen“ ein.
•Das Anhörungsrecht der Landeshauptleute bei der Bestellung der Landesdirektoren wird mit Mitbestimmung verwechselt.
Parteisekretariate machen Druck bei Personalentscheidungen.
•Im Fall Pelinka ging es nicht um dessen Qualifikation, sondern um die Frage, ob sich Laura Rudas das wünscht.
•Beim Thema Übersiedlung des ORF nach Wien St.Marx geht es kaum um die Sache und den Rechenstift, sondern ob es dem Bürgermeister versprochen wurde.

 

Selten klaffen grundsätzliche Übereinstimmungen und die Realität der Durchführung so weit auseinander, wird ein klarer Verfassungsauftrag so frivol in sein Gegenteil verkehrt, wie im Fall ORF.

Die Parteivorsitzenden Faymann, Spindelegger, Glawischnig, Bucher, Strache und ihre Strategen müssten aber längst wissen, dass man eine schlechte Politik, ein schwaches Programm und eine lahme Performance nicht durch einen Griff nach den Medien, insbesondere nach dem ORF, schönfärben kann.

Und sie müssten längst wissen, dass eine gute Politik, ein klares Programm und eine tolle Performance in ihrer Wirkung weniger wert sind, wenn sie von jemandem (in diesem Fall vom ORF) vermittelt werden, der im Geruch eines abhängigen Befehlsempfängers steht.

 

Der digitale Tsunami

Früher war alles ganz anders. Es gab ein Rundfunkmonopol und in jedem Bundesland eigene Parteizeitungen. Da haben sich die Parteien noch wohlgefühlt.

Beides gibt es nicht mehr (Gott sei Dank!). Die digitale Revolution der letzten Jahre hat einen Informations-Tsunami ausgelöst, der den einzelnen Menschen hilflos und allein der Unübersichtlichkeit kommerzieller Radio-, Fernseh-, Internet- und Printangebote überlässt bzw. überlassen muss. Twitter, Facebook, YouTube, die im Internet übliche anonyme Kommentierung von Ereignissen, Artikeln und Stellungnahmen, die ständig neuen Plattformen, die alle die „ewigen Wahrheiten“ verkünden: Ihnen geht es zumeist nicht um Sachlichkeit, sondern um das Schüren von Emotionen.

Der international angesehene Schweizer Germanistikprofessor und Festredner bei den heurigen Salzburger Festspielen, Peter von Matt, bezeichnet diesen Zustand als „eine von den Strategien der Empörung vergiftete Welt“.

Das schreit geradezu nach Orientierungshilfe und eröffnet damit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk die Chance, ein verlässlicher Haltegriff zu sein: objektiv, politisch und wirtschaftlich unabhängig.

 

Desorientierte Politik

In dieser neuen Medienwelt findet sich die althergebrachte Politik derzeit nicht zurecht. Gerade politische Parteien, Regierungen und Institutionen müssten aber ein essenzielles Interesse an der Existenz einer Einrichtung haben, der die Bürgerinnen und Bürger trauen und vertrauen. Wer das nicht versteht, der schießt sich, wie man in meiner Jugendzeit sagte, „selbst ein Essiggurkerl ins Knie“.

Nach wie vor werden in den Parteien Länge und Häufigkeit der Fernsehbeiträge gezählt, unabhängig von Qualität und Bedeutung der Nachricht. Da werden das Auftreten und die Fragestellung des Interviewers beurteilt und nicht die Antwort des Politikers. Da wird eine Nachricht daran gemessen, ob sie eh dem jeweils anderen schadet.

Da wird je nach eigener Sympathielage „Rotfunk“, „Schwarzfunk“ oder „Regierungsfunk“ bejammert. Der Einfluss der eigenen Partei auf den ORF ist für viele längst zu einer Art Gradmesser ihrer Stärke geworden. Zur Erinnerung: Die Ablöse von Monika Lindner als Generaldirektorin des ORF durch Alexander Wrabetz wird bis heute von vielen Kommentatoren als Anfang vom Ende der Ära Schüssel betrachtet. Die Frage, wer die oder der Bessere ist, wurde nie gestellt.

Der Generaldirektor der Schweizerischen Rundfunk-Gesellschaft, Roger de Weck, hat kürzlich in Wien gesagt: „Die Mitarbeiter der SRG haben in der Öffentlichkeit ein hohes Ansehen, und der Anstalt insgesamt wird ein hohes Maß an Objektivität und Überparteilichkeit attestiert.“

 

Gebt den ORF frei!

Die Mitarbeiter des ORF haben auch ein hohes öffentliches Ansehen und fachlich anerkannte Kompetenz, die Anstalt aber wird als partei- und regierungsabhängig eingestuft. Da können sich die Jounalistinnen und Journalisten und die Programmmacher im Hause noch so zerfransen, diese Punze bleibt so lange, bis die Politik einsieht, dass nur ein unabhängiger Rundfunk auch für sie ein „nützlicher“ Rundfunk ist.

Warum gibt dann die Politik den ORF nicht frei, wenn sie sich durch den derzeitigen Zustand nur selbst schadet?

Die Antwort darauf ist leider nicht im Bereich der Logik angesiedelt, wäre aber für Politiker eine spannende Nachdenkaufgabe für die Sommerzeit: Stiftungsrat verkleinern, keine Parteienvertreter mehr, Ernennung durch den Bundespräsidenten und nicht durch die Regierung, staatlich verordnete Gebührenbefreiungen ersetzen? Einfach die Verfassung erfüllen!!!


Kurt Bergmann war ORF-Generalsekretär und ÖVP-Abgeordneter zum Nationalrat, er ist Mitglied der „ORF Reformgruppe“ bei Staatssekretär Josef Ostermayer.


E-Mails an: debatte@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 01.08.2012)

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20 Kommentare
Gast: Gast 2012
05.08.2012 11:21
1 0

Servus-TV statt ORF!!!

und die Österreicher brauchen sich nicht mehr für einen roten, medialen Manipulantenstadl zu schämen!

Gast: Lukas
05.08.2012 11:15
1 0

der ORF wird sich erst ändern

wenn die Roten mitbekommen, daß die einseitige innenpolitische Berichterstattung der SPÖ mehr schadet als nützt. Bei dem niederen Intelligenzquotient der jetzigen SPÖ-Parteispitze ist das aber nicht zu erwarten...

Gast: Dolfi Teufel
03.08.2012 01:59
1 0

Wie zu erwarten, haben sich die Roten im ORF

einzementiert, nachdem sie mithilfe der Blauen (Mastermind Dr. Fichtenbauer) dort wieder das Sagen hatten. Und ein roter Ex-ORF-Mitarbeiter nach dem anderen verstärkte im Laufe der Zeit das rote Team, bis "wieder alle da waren"! Und auch ein paar ORF-Leute, die man früher für "bürgerlich" halten konnten, fügten sich nahtlos in die "linke Gesinnungsgemeinschaft" ein... Zur Zeit "orgelt" das größe Medienunternehmen in Österreich vorzüglich "international"!

Mit € 70000.- Durchschnittsgehalt lässt sich der ORF-Mitarbeiter


auch gerne politisch missbrauchen. Die kulturstiftende Funktion des ORF lässt sich nicht ergründen, wahrscheinlich ein Märchen. Nach 40 Jahren Mitarbeit auf Kosten der Pflichtbeitragszahler (siehe Elmar OBERHAUSER) gemütlich in die Pension usw. usf. Der ORF ist neben den Soz. vers., ÖNB u. landesnahen Betrieben ein weiterer Privilegiensaustadel u. bitte VERSCHENKEN !!!

Antworten Gast: Dolfi Teufel
03.08.2012 02:02
0 0

Re: Mit € 70000.- Durchschnittsgehalt lässt sich der ORF-Mitarbeiter

So wie unser Bundeskanzler bei den Managergehältern "das Maß aller Dinge" ist, sollen die tüchtigen ORF-Mitarbeiter die Richtschnur für das Einkommen aller Medienfachleute sein!!!

Gast: think_and_klick
01.08.2012 15:33
3 0

ORF Nachrichten ? Ausschliesslich?? Nein danke !!!

.. um eine EINIGERMASSEN objektive Berichterstattung zu erhalten, schaue ich persönlich schon seit vielen Jahren zusätzlich zur ZiB regelmässig die ARD Tagesschau, und zwar aus folgenden Gründen:

1. die bringen in weniger Zeit die besseren Nachrichten, die verständlicher aufbereitet und informativer sind, ohne das viele Zusatzgeschwafel der ZiB Ansager

2. scheinen in der ARD ECHTE Redakteure mit journalistischer Ausbildung am Werk zu sein, und nicht nur Nachrichtenansager wie bei uns, die sich von anderen Nachrichtenansagern die Welt erklären lassen, nach dem Schema: ORFler interviewt ORFler

ad rotfunk:

Eines von vielen Beispielen aus letzter Zeit:

ZiB 2: ... Sozialdemokrat Viktor Ponta ...

ARD Tagesschau: .... Sozialist Viktor Ponta mit Verbindungen in die kommunistische Vorgängerpartei ...

... noch Fragen?

Antworten Gast: Vogel Strauss
01.08.2012 17:05
3 0

Re: ORF Nachrichten ? Ausschliesslich?? Nein danke !!!

Mache das genauso mit den Schweizer Sendern ... dort wird nur berichtet, nicht kommentiert. Beim ORF bekommt man immer gleich eine Meinung aufoktroyiert - meistens eine, die mir zuwider ist.

bereits Punkt 1 ist ein falscher Denkansatz

Zunächst einmal gibt es den kostenlosen und nach meiner Meinung in allen Belangen besseren Privatsender Servus TV.
Servus TV ist so gut wie es der ORF vielleicht im besten Fall hätte werden können.
Da das nicht erreicht wurde, brauche ich keinen ORF - weder gebührenfrei noch kostenpflichtig.
Nun ist es auch nicht so, dass ich mit dieser Meinung alleine in meinem Bekanntenkreis bin.
Ich kenne fast niemanden, der nicht der gleichen Ansicht ist.
Einige Bekannte setzen eher auf Arte als ihren hauptsächlich bevorzugten Sender oder manche auf andere Sender, jedenfalls nicht auf den ORF.
Können Sie, lieber Herr Bergmann, mir nun erklären: was soll ich vor diesem Hintergrund mit dem ORF ?

2 0

Re: bereits Punkt 1 ist ein falscher Denkansatz

absolut richtig!!!!!

2 0

.Österreich braucht als kleines Land im großen Europa zur Wahrung seiner Identität, seiner einzigartigen Kultur und seiner regionalen Vielfalt einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Schon das erste Statement ist ein Unterstellung?
Wer sagt das? Mit welchem Recht und mit welcher Begründung wird diese Behauptung aufgestellt und als Rechtfertigung verwendet?
Wo steht bitte geschrieben, dass zur Identität von Österreich ein ORF notwendig ist.
Kommt als nächste Notwendigkeit die Walzerpflicht und der kontrollierte Verzehr von Wiener Schnitzeln?
Wie kommt ein Herr Bergmann dazu, den ORF als conditio sine qua non für irgend eine und sei es die österreichische Indentität fest zu legen und dazu einen Finanzierungsanspruch abzuleiten!

3 0

Re: .Österreich braucht als kleines Land im großen Europa zur Wahrung seiner Identität, seiner einzigartigen Kultur und seiner regionalen Vielfalt einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Es stört Sie so wie mich, dass sich jemand erfrecht unter dem Titel Identität einen Staatsfunk mit Gebühren recht zufertigen. Liege ich da richtig?
In meinen Augen entblödet sich Herr Bergmann!

Re: .Österreich braucht als kleines Land im großen Europa zur Wahrung seiner Identität, seiner einzigartigen Kultur und seiner regionalen Vielfalt einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk.

Niemand sagt es. Niemand hat das Recht anderen Menschen vorzuschreiben, was gut für sie ist. Das gibt es nur in Diktaturen. In freien Gesellschaften können die Menschen selbst entscheiden, was das Beste für sie ist. Für mich und viele Andere ist es nicht der ORF.

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Siehe oben!


Gebt den ORF wirklich frei!

"Österreich braucht ..." - und hier ist schon anzusetzen:

1) Österreich braucht ein freies Fernsehprogramm, aber kein staatliches (und damit immer parteipolitisches) Propagandainstrument.

2) Österreich braucht ein Fernsehprogramm, das die Österreicher (also die Kunden!) sehen wollen und daher auch freiwillig dafür zahlen.

3) Österreich braucht ein wirtschaftlich unabhängiges und wirtschaftlich selbständiges Unternehmen, das die Punkte 1) und 2) erfüllen kann. Wirtschaftlich unabhängig ist ein Unternehmen, das sich selbstständig am Markt behaupten kann und nicht(!) am staatlichen (= politisch motivierten) Fördertopf hängt. Egal wie man diesen Topf nun bezeichnet. Und die angesprochene Lösung, das Geld dafür überhaupt ohne Leistung vom Nichtkunden einzutreiben, ist das genaue Gegenteil von unabhängig. Und ob dieses Unternehmen "den Parteien nützt", hat völlig irrelevant zu sein.

Die Forderung "Gebt den ORF frei!" ist richtig, aber nur wenn man auch tatsächlich frei meint. Ihre Vorschläge würden eher unter "Macht die staatliche Käseglocke dichter" zusammen zu fassen sein.

Gast: gggggg
01.08.2012 10:52
4 0

Sorry, Herr Bergmann,

ich hab nichts gegen Sie, aber alles gegen Ihre Äußerungen zum Thema ORF. Sie sind und bleiben ein Doppel-Apparatschick, (etwas schärfer - Achtung: Ironie - kann man Sie auch als ´Doppelagenten´ bezeichnen): für den unerträglichen Staatsfunk ORF und für Ihre Partei. Ihre Wünsche für den ORF sind ebenso archaisch wie durchsichtig, Ihre ´Argumente´ kompletter Unsinn. Solange der ORF ´öffentlich-rechtlich´ist, wird er Parteipropagandafunk sein - derzeit extrem linkslastig, weshalb Sie, als Schwarzer, auch eine ´Reform´ wollen. Der ´Staat´ - schon gar nicht irgendwelche Parteien - haben in einer Fernsehanstalt nichts verloren, der ORF gehört privatisiert. Längst!!!

Alles andere ist ekelhafte Verlogenheit zugunsten politischer Interessen. Und das Programm würde nach einer ´Reform´, wie Sie sich das vorstellen, genauso katastrophal schlecht sein wie jetzt. Herr Bergmann und Konsorten: lassen Sie endlich den ORF in Ruhe und in die WIRKLICHE Freiheit - nämlich, wie gesagt, in private Hände, ohne Gebühren.

Ich schau schon ewig keinen ORF mehr

und das wird sich mit Sicherheit nicht mehr ändern. Was die bieten ist einfach nur nterirdisch.

Und das sollen wir brauchen. Wer soll hier verars...t werden?

4 0

Re: Ich schau schon ewig keinen ORF mehr

Vollkommen richtig. Auch ich meide nun schon seit Jahren konsequent jeglichen ORF-Konsum und vermisse diesen linken Propagandafunk kein bisschen.

Gast: Free
31.07.2012 22:40
5 0

.Österreich braucht als kleines Land im großen Europa zur Wahrung seiner Identität, seiner einzigartigen Kultur und seiner regionalen Vielfalt einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk?

Lächerlich.
Musikantenstadl, Sport, Ami Serien und linke Propagande?
Braucht kein Mensch.
Zusperren den Saftladen, verkaufen oder eingraben.
Auf jeden Fall weg mit dem zwangsfinanzierten Versorgungspostenschaffer für Parteigänger der linken Art.

Gast: Austrianer
31.07.2012 20:28
4 0

Richtig, befreit die Österreicher von den Zwangsgebühren.i

Sowas hat in einer Demokratie nichts verloren.

Gast: Hinsichtlich & Rücksichtlich
31.07.2012 19:58
0 0

Warum handelt die Politik nicht endlich?

Diese Frage hätte ich Ihnen nicht zugetraut, Herr Bergmann!
Das weiß doch jeder in ganz Österreich.
Die sind zu blöd dazu, einfach zu blöd......

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