25.05.2013 08:06 Merkliste 0

Voilà: So bekommt Österreich seine neue Grün-Partei

MICHAEL HÖRL (Die Presse)

Viele Grün-Wähler sind unglücklich, dass sie auch für ein Weltbild links der Mitte votieren. Vision eines neuen ÖVP-Ökobundes.

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Etwa zehn Prozent der Österreicher wählen Grün. Aber (geschätzte) vier von zehn tun dies nur, weil sie die Umwelt schützen wollen. Und sie sind nicht glücklich, dass sie mit ihrer Wählerstimme auch ein Weltbild miterwerben, das sehr weit links der Mitte steht. Höchste Eisenbahn, über demokratische Alternativen nachzudenken.

Von ihrer „grünen Politik“ bestellen Bürger die ökologische Neuausrichtung unseres Lebens – und erhalten von ihrer „grünen Partei“ ideologisch Schwerverdauliches geliefert: „Der Feminismus umfasst die gesamthafte Gesellschaftskritik an patriarchalen Systemen wie Militarismus, Kapitalismus, Neoliberalismus“, weiß das Parteiprogramm von 2001.

Nett, dass grüne Wirtschaftsesoteriker Militarismus mit Kapitalismus gleichsetzen – und die „Schuld“ dafür noch bei den Männern suchen („Sind Frauen dann am Sozialismus schuld?“).

 

Kapitalismus im Hintertreffen

Weiter geht es mit abgelutschten Floskeln: „Die Politik muss das Primat über die Ökonomie wieder zurückgewinnen.“ Und vergisst dabei, dass es allein die Politik war, die in Amerika wie in Europa staatlichen Zentralbanken befahl, die Welt mit schnell gedrucktem Staatsgeld zu überfluten. Und dass in Europa seit 40 Jahren immer der Politiker die Wahl gewinnt, der vor der Wahl das meiste Geld verspricht – um nach der Wahl dann Steuern anzuheben und neue Schulden anzuhäufen (Anti-Teuerungspaket der SPÖ 2008, Sparpaket für alle dann 2009 und 2011).

Wen wundert es da noch, dass Christian Felber mit seiner Sammelleidenschaft für marxistische Utopien aus dem 19. und 20. Jahrhundert bei Grünen viel gesehener bzw. wenig kritisierter Gast geworden ist?

Für wen es heute immer noch nicht klar ist, dass nur die Marktwirtschaft – und nicht tausendfach gescheiterte Utopien – für Wohlstand und damit Demokratie sorgen, gehört auf keine Regierungsbank. Natürlich muss ein System laufend nachjustiert werden, aber das permanente Infragestellen fundamentaler Erkenntnisse verschwendet Energien, die man für die Umwelt braucht.

Als Herbergsgeber einer neuen Grün-Partei scheiden FPÖ und SPÖ von vornherein schon aus: Denn wer friedliche Bürger gegen (vermeintlich) Reiche, Spekulanten oder Fremde aufbringt, den treibt kein gutes Weltenbild. Bleibt als Alternative somit nur die ÖVP, die eine Grün-Partei als ihren siebenten Bund ins Leben rufen darf.

Ideologisch bildet die „ökosoziale Marktwirtschaft“ des Josef Riegler die Basis: Die wettbewerbsorientierte Marktwirtschaft als Triebfeder für ökonomischen Fortschritt ist grundsätzlich akzeptiert.

Ob Kleinhandwerk, Genossenschaft oder Konzern – jeder hat in einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft seine Funktion. Über sozial kluge Ökosteuer(u)n(g) lenkt man Geld in grüne Jobs, die mittelfristig nicht auf Subventionen fußen.

 

Im Herzen bürgerlich

Beispiel Energie: Eine Stromabgabe auf kalorisch erzeugten Strom (von ein Cent bei Gas und zwei Cent bei Öl und Kohle) erhöht den Strompreis nur von jenen Anbietern, die falsch investierten. Ein liberalisierter Strommarkt ermöglicht Bürgern nun, zum ökologisch – und damit auch ökonomisch – klügeren bzw. günstigeren Provider zu wechseln. Kampagnen helfen schlecht vernetzten Haushalten bei der Neuauswahl ihres Versorgers.

Eine Stromabgabe kann künftig eingeführt werden, ohne vorher wütend gegen Stromkonzerne zu wettern und ohne die Verschwörung internationaler Großkonzerne – oder gar des Neoliberalismus – anzudeuten.

Ein Gesellschaftsklima spart sich die heiße Luft der Kampfrhetorik. Weder muss man Bürger auf eine steigende Armut einschwören (die ohnedies seit Jahren sinkt), noch muss man für eine Flüchtlingspolitik kämpfen, die nur von wenigen als Chance gesehen wird.

Seit Jahrzehnten kann die dezentral organisierte ÖVP der SPÖ und ihrer straff gelenkten (Medien-)Macht (Stichwort Inserate) nichts Ebenbürtiges entgegensetzen. Warum nicht aus der Schwäche eine Stärke machen?

Es stimmt: Sechs Teilorganisationen erfordern lange Wege, bis es zur Entscheidung kommt – aber ist nicht das (vor)gelebte Demokratie?

Der Grün-Bund wird in der ÖVP die erste strukturelle Innovation seit der Erhebung der ÖVP-Pensionisten zum vollwertigen Bund in den 1970ern sein. Die ökologische Kompetenz künftig im eigenen Haus zu haben, wird den Eindruck, „die Blackies diskutieren ja ewig“, sogar noch verstärken. Aber die Chance, mit neuen Themen neue Menschen für den Grundgedanken einer auf sozialen Ausgleich bedachten bürgerlichen Gesellschaft – ohne Schüren von (Abstiegs-)Ängsten – zu begeistern, überwiegt das Risiko bei Weitem.

Der Wirtschaftsbund bekommt ein „grünes Gegengewicht“. Seiner schieren Größe setzt man Kreativität und Sachverstand entgegen. Die „Junge ÖVP“ braucht die Neuen nicht als Konkurrenz zu fürchten, richtet sich der „Grün-Bund“ ganz bewusst an alle Altersschichten. Im Gegensatz zum ÖAAB hängt man auch nicht am Konzept „vor der Wahl sehr laut, nachher still für viele Jahre“, sondern profiliert sich durch eine „bunte Kreativität von unten“. Differenzen mit dem Bauernbund sind programmiert, doch sind sie vom Verständnis für die Landwirtschaft und dem Respekt für deren Wissen um die Umwelt getragen.

So kann die Deckelung von Agrarsubventionen für Großbetriebe (bei etwa 75.000 Euro) leichter durchgesetzt werden, wenn man sie vorher nicht als „agro-kapitalistische Kurzfrist-Profit-Maximierer“ beschimpft.

 

Dezentral, urban und bunt

Ähnlich wie bei den Piraten wird die Gründung dezentral und in den Ländern starten. Binnen Jahresfrist entsteht ein Plan, der (mindestens) ein Energie-, Mobilitäts-, Lebensmittel-, Ressourcen- und Tierkonzept enthält. Man lädt engagierte Bürger aller Schichten ein, für ein Stück des Weges mitzugehen. Und der Bürger-Konvent begründet eine „bürgerliche“ Bürger-Initiativen-Kultur.

Über engagierte Gemeinderäte wird die bürgerliche Alternative dann „von unten“ in den Bund und in die Städte wandern. Vielleicht ist „Grün-Bund“ nicht der letzte Name, und vielleicht wird man auch nicht sofort zum „echten“ Bund. Für die ÖVP wird es in jedem Falle ein richtiger Befreiungsschlag werden: Erstmals seit Jahrzehnten nimmt sie die Zügel wieder in die Hand und bricht nach vorn aus – und in die abgeschriebenen Städte wieder ein. Bürger, deren Herz für Umwelt- oder Tierschutzthemen schlägt, werden in die altehrwürdige Partei neues Feuer bringen und vielleicht ihre neue Heimat finden – ohne ideologischem Getöne und geschürter Wut.

Befreien wir die Grün-Idee vom ideologischen Ballast des 19.Jahrhunderts! Krempeln wir das 21. Jahrhundert mit (Regenerativ-)Energie und guter Laune um!


Michael Hörl ist Wirtschaftspublizist. Vor Kurzem erschien sein neuestes Werk „Die Gemeinwohl-Falle“ – eine Antwort auf Christian Felber und Jean Ziegler.


E-Mails an: debatte@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.08.2012)

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20 Kommentare

ich weiß nicht...

... kann man ernsthaft grün sein, ohne zweifel an unserem wirtschaftssystem zu bekommen?

ich mein das eher abseits von klassischen ideologischen "kampflinien"... wenn man sieht, dass mit jedem wirtschaftsaufschwung auch der ölverbrauch hochschießt - und mit jeder flaute runtergeht... da kann einem schon mulmig werden. funktioniert der wirtschaftsmotor vielleicht doch nur, wenn man ständig viel öl nachtankt?

auch wenn ich mich nicht als "fundi" sehe: machmal hab ich die befürchtung, dass diese doch recht behalten könnten...

was die idee eines ökobundes innerhalb der övp betrifft: wär sicher eine positive entwicklung. derzeit scheint sich diese partei aber konequent in richtung umweltzynismus zu entwickeln.

Gast: gäst
21.08.2012 22:17
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Rührend

wie sich der Autor um die schwächelnde Volkspartei kümmert. Ich weiß gar nicht wo man lachen soll. Vielleicht bei der ungewollten Einsicht:
"Ob Kleinhandwerk, Genossenschaft oder Konzern – jeder hat in einer pluralistischen und demokratischen Gesellschaft seine Funktion."
Ja genau! Auch die Armen, die Arbeiter, die rassistische Unterdrückten wie auch die Unterdrücker, die Sexisten wie auch ihre Opfer - alle sind notwendig, alle erfüllen eine Funktion - und das ist gut so!
Katholische Kirche meets Hegel. Das 19. Jahrhundert kann nicht mehr weit sein!

Gast: alibababa
21.08.2012 21:14
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Sinnerfassendes Lesen

"„Der Feminismus umfasst die gesamthafte Gesellschaftskritik an patriarchalen Systemen wie Militarismus, Kapitalismus, Neoliberalismus“, weiß das Parteiprogramm von 2001.
Nett, dass grüne Wirtschaftsesoteriker Militarismus mit Kapitalismus gleichsetzen..."

Wenn Sie sinnerfassend lesen könnten, wüssten Sie, dass Militarismus im Zitat nicht mit Kapitalismus GLEICHGESETZT wird, sondern, dass Militarismus ebenso wie Kapitalismus als patriarchales System bezeichnet wird.
Ob dies eine richtige Analyse ist, steht auf einem anderen Blatt.

Sinnerfassendes Lesen sollte man von einem Wirtschaftspublizisten aber erwarten können.

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NACHTRAG:

Viele meiner Freunde haben die Schnauze von diesen ganzen Mogelpackungen voll und zwar gestrichen. Wir wollen KEINE Sozialpartnerschaft und KEINE Konsenspolitik (a la Österreich) mehr - definitiv NICHT!
Wir wollen kompetente Wirtschaftspolitiker mit Rückgrat und Format und keine provinziellen Krone/Österreich/Heute/ORF etc. Anbiederer!

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grüne Marxisten gibt es wirklich nur noch in Österreich - sie Partie ist in den Late Sixties hängen geblieben!

Leider ist die ÖVP keine geeignete Alternative, sonst würde sie niemals eine Koalition mit der SPÖ eingehen und bei vielen dreckigen Spielchen zu Lasten der steuerzahlenden Bürger mitmachen.
Um eine liberalkonservative Alternative mit ökologischen Farbtupfern zu sein, bedarf es mal der Abschaffung aller Zwangsmitgliedschaften (ORF, Kammer etc. etc. etc.), zweckgebundene Verwendung der Steuern - durchaus auch für ökologische Ziele. Kein Eintreten für schwachsinnige und mehr als nur umstrittene Ökospritprojekte, mehr Eigenverantwortung etc. etc. etc.
Ein Wunschtraum - für mich und unterschätzen Sie das nicht - auch für viele meiner Freunde gilt: Solange die ÖVP Koalitionen mit Rot und Grün nicht ausschließt (und zwar wie in Deutschland vor der Wahl festgelegt), wählen wir die ÖVP sicher nicht mehr. Bestenfalls noch auf Bezirksebene um das Parkpickerl zu verhindern. Dürftig nicht?!

Stimmt...

...die politischen Visionen vieler Bürger_Innen beschränken sich auf eingenverantwortliches Verhinderungsengagement.

Gast: malleus
21.08.2012 15:42
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Nein danke!

Ich bin gut verdienender, gebildeter, städtischer Single und nicht kurz vor der Pension.

Eigentlich gehöre ich zur Zielgruppe der Grünen.

Ich bin aber auch männlich, weiß, heterosexuell und Waffenbesitzer.

Warum soll ich Grün wählen?

Antworten Gast: Urbaner
21.08.2012 16:21
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Re: Nein danke!

Bis auf den Waffenbesitz decken sich unsere Gemeinsamkeiten. Ich stimme Ihnen zu.

Gast: Aufgeladene Mythen
21.08.2012 14:57
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Und was denken die 666.000 Zuschauer?

Beim gestrigen Sommergespräch des ORF am 20.08.2012 hatte Eva Glawischnig 666.000 Zuschauer. Laut Standard war es das reichweitenstärkste Sommergespräch seit 2002 (siehe http://derstandard.at/1345164685464/ORF-Sommergespraeche-666000-Zuschauer-bei-Glawischnig" target="_blank">http://derstandard.at/1345164685464/ORF-Sommergespraeche-666000-Zuschauer-bei-Glawischnig ).

Frage: Wurden die Zuschauer tatsächlich mit knallharten feministischen Argumenten und beinharter Kapitalismuskritik überfordert? War es wirklich so ganz, ganz schlimm?

Antworten Gast: Georg F.
21.08.2012 15:37
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Re: Und was denken die 666.000 Zuschauer?

Die Frage ist, warum dann trotzdem die Wahlbeteiligung sinkt.

Grün ohne Genderschwachsinn ist auch nicht viel besser.

Auch der grünen Ideologie wie sie dem Autor vorschwebt wohnt ein sozialistisch-planwirtschaftlicher Geist inne, selbst wenn man die auffälligsten Versatzstücke aus der linken Mottenkiste weglässt.

Auch wenn die Subventionen nicht Subventionen heißen sondern Steuern, sind das Ergebnis Gängelung des Bürgers und suboptimale Performance der Volkswirtschaft.

Eine weitere Partei, die sich den imaginierten Anliegen der "Umwelt" verschreibt brauchen wir im durchökologisierten Österreich wirklich nicht - was fehlt ist eine politische Kraft, die Freiheit und Verantwortung in den Blickpunkt rückt statt moralinsaure Volkserziehung.

Freiheit und Verantwortung...

...wäre idealtypisch für eine Pensionist_Innenpartei. Freiheit durch finanzielle Unabhängigkeit, Verantwortung durch Lebenserfahrung.
Passt halt leider nicht mit der vorwiegend noch obrigkeitshörigen Einstellung vieler Alter zusammen...

Finanzielle Unabhängigkeit

ist zwar schön und erstrebenswert, aber nicht ausschlaggebend für Freiheit.

Das Missverstehen des Begriffes "Freiheit" als "Freiheit zu" an Stelle von "Freiheit von" ist die Grundlage vieler Unfreiheiten.

Eine konsistente Definition ist nur über "Freiheit von" möglich, "Freiheit zu" schafft praktisch immer neue Unfreiheiten an anderer (oft zuvor gar nicht bekannter) Stelle.

Auch ein goldener Käfig ist in erster Linie ein Käfig.

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Der ÖVP fehlt Mut zu bürgerlichen Werten

Die ÖVP kann ein paar solche Ideen brauchen. Allein - es wird nicht reichen, das Problem liegt tiefer: die Weltanschauung der ÖVP ist von jener der SPÖ nur mehr marginal unterscheidbar. Die ÖVP braucht zuallererst einmal den Mut sich zu Werten wie Freiheit (statt Gleichheit), Eigenverantwortung (statt Sozialstaat) und Kapitalismus (statt Her mit dem Zaster) GLAUBHAFT zu bekennen.

Am Mut fehlt es nicht...

...sondern eher an der Werten.
Mut beweisen doch viele engagierte Lehrer_Innengewerkschafter_Innen aus der schwarzen Beamtenschaft;)

Antworten Gast: Otto Normalverbraucher
21.08.2012 14:30
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Re: SIC!!


Gast: Ehemaliger Funktionär
21.08.2012 09:58
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Diese Chance

hatte sich bei der Gründung von FORUM LAND geboten, wo sich Junge und Alte aus Stadt und Land engagierten. Dann wurde es als Kind des Bauernbundes geboren und war schwerstbehindert. Vor der Gründung gab es etliche bunte Ideen in allen oben genannten Bereichen. Ländlich, urban, modern, konservativ. Heute ist es klinisch tot.

Gast: ExFunktionär
21.08.2012 09:53
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Eine solche Bewegung

wäre möglich gewesen, hätte man FORUM LAND nicht als solches und als Kind des Bauernbundes geboren. So ist es ein behindertes Kind geworden, was schade ist, da sich bei der Gründung Gemischtes aus Jung und Alt dafür engagierten. Heute es ist es klinisch tot.

Antworten Gast: ExFunktionär
21.08.2012 11:23
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Re: Eine solche Bewegung

Doppelt war nicht geplant. Da gab es vorher eine Fehlermeldung.

Gast: Martin-
21.08.2012 09:18
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Grüne Ideologie

Ja die Grünen sind eine links-verkorkste Partei, die sich mit einem grünen Mäntelchen tarnt (siehe anti-Autofahrer Reflex). Mit der Antikorruptionsstrategie haben sie eine Schiene gefunden, die einiges an Image hergibt .Leider bieten die etablierten Parteien diesbezüglich genügend Angriffspunkte.


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