20.05.2013 15:39 Merkliste 0

Renaissance des Kulturkampf-Denkens ist ein Armutszeugnis

IVAN PRANDZHEV (Die Presse)

Replik. Der Aufruf zu Empörung und Spott über den "Islamofaschismus" ist gleichermaßen polemisch, aggressiv und destruktiv.

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Gerd Eichberger bezeichnet in seiner Replik („Problem ist, dass der Islam eine aggressive Religion darstellt“, „Die Presse“ 14.9.) „den Islam“ als eine „aggressive Steinzeitreligion“. Er warnt auch vor dem Aufstieg eines „Islamofaschismus“ und fürchtet um die Meinungsfreiheit.

Herr Eichberger darf seinem Hass polemisch Ausdruck verleihen – und er wird dabei richtigerweise von den Institutionen des Rechtsstaates geschützt. Nicht die politische Korrektheit und auch nicht der Terror und die Gewaltakte sind es, die seine Freiheit gefährden, sondern die unverhältnismäßige Antiterrorgesetzgebung, die den „Werten der Demokratie“ erst recht eine Niederlage zufügt.

So nehmen auch mir weder der oberflächliche sozialdemokratische Mainstream noch Besetzungen und Vandalismus linker Randgruppen hier in Wien die Freiheit, mich offen zum Wirtschaftsliberalismus zu bekennen. Die Beleidigungen und der Aufruf zu Empörung und Spott in Herrn Eichbergers Beitrag stellen eigentlich das verbale Pendant zum Vandalismus dar, gegen den sie sich richten. Denn diese Reaktion weist den gleichen aggressiven, destruktiven, kulturkämpferischen Ansatz auf.

Die Renaissance des Kultur- und/oder Klassenkampfdenkens in Europa ist ein Armutszeugnis für unsere politische Kultur, in der Mut keine vorausgesetzte Selbstverständlichkeit mehr ist und jeder Verstoß gegen die „politische Korrektheit“ schon eine beachtenswerte Heldentat darstellt. Substanz war gestern, Empörung liegt im Trend.

 

Islam ist nicht gleich Salafismus

Herr Eichberger bittet seine Leserschaft, bloß nicht zu argumentieren, der Islam sei nicht mit dem Salafismus gleichzusetzen. Warum sollen wir so eigentlich nicht argumentieren? Wieso schaffen es Millionen Muslime europaweit, ihre „aggressive Steinzeitreligion“ aktiv auszuüben und gleichzeitig ein normales Leben zu führen? Das Problem ist eben nicht eine Religion. Denn Religionen existieren nur in der jeweils einzigartigen Wahrnehmung der Gläubigen. Sie existieren nur in der Form von Interpretation und sind deswegen ebenso heterogen und veränderbar.

 

Nicht alle Muslime regen sich auf

„Den Islam“, den gibt es nicht. Es gibt Millionen Auslegungen, von denen viele leider derzeit aggressiv sind. Denn wer in Österreich in Frieden lebt, wird den Koran vermutlich anders lesen als jemand, dessen gesellschaftliche Aufstiegschancen durch Krieg, Protektionismus und diktatorisch gelenkte Wirtschaft blockiert sind.

Nicht die Verse des Koran, sondern die politischen und ökonomischen Umstände, in denen sie gelesen werden, treiben manche zu Gewalt. Dies ist keine Entschuldigung für Vandalismus, Mord und Terror. Die europäische Politik muss sie in Solidarität mit den USA in klarer Sprache verurteilen und mit Druck auf Ermittlung und Bestrafung pochen. Es ist aber ein Freispruch für all jene, die „dem Islam“ auf ihre jeweilige Art angehören und sich dabei von geschmacklosen Low-Budget-Videos nicht aufregen lassen.

Wer, anstatt den Rausch der Kulturkampfempörung zu genießen, lieber Probleme löst, muss für eine offene europäische Außenhandelspolitik plädieren, die private Investitionen in den Problemregionen ermöglicht und schützt; die Märkte entstehen lässt und damit den Menschen langsam ein individuelles Selbstbewusstsein gibt.

Während aber die USA an der „Trans Pacific Partnership“ feilen, sehen wir nur zu, wie die Mittelmeerunion in die Bedeutungslosigkeit versinkt, anstatt ausgebaut zu werden. Wie viele wissen noch, was das eigentlich war?

Ivan Prandzhev studiert Rechtswissenschaften und war Geschäftsführer der Jungen Liberalen Wien.


E-Mails an: debatte@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.09.2012)

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21 Kommentare
Gast: Be-obachter
20.09.2012 15:20
0 0

Nicht alle Muslime regen sich auf

Zur Zeit stimmt das.
Es gilt aber zu berücksichtigen, dass es in der islamischen Welt einen starken Gruppenzwang gibt. Wenn die Verhältnisse umschlagen, müssen auch die gemäßigten Muslime den Aufrufen der Radikalen Folge leisten, um sich nicht des Verstoßes gegen die Gesetze der S.h.a.r.i.a schuldig zu machen.

Gast: Zweifel tut not
18.09.2012 18:22
1 0

Ich denke auch daß die wirtschaftliche Beschränktheit der Verhältnisse

gewaltsame Proteste begünstigt.
Es gibt nur wenig was wir daran ändern können! Jede nachhaltige Änderung der Verhältnisse kann nur von den Betroffenen selbst herbeigeführt werden.
Gerade der Misserfolg von 50 Jahren Entwicklungshilfe in Afrika ist ein eindrucksvolles Beispiel.
Man kann anderen Gesellschaften nicht helfen. Die müssen das selbst organisieren!
Jede Hilfe erfolgt nämlich unter dem kulturellen Vorurteil des Helfenden und lässt lokale Vorurteile als unpraktisch außer acht!

Antworten Gast: Ivan Prandzhev
18.09.2012 20:56
0 0

Re: Ich denke auch daß die wirtschaftliche Beschränktheit der Verhältnisse

Ja, ich plädiere für eine Forcierung des Außenhandels und nicht für mehr Entwicklungszusammenarbeit. ("Wandel durch Handel") Wir können aus Eigeninteresse die wirtschaftliche und soziale Realität der Menschen aufwerten, indem wir Kapitalismus exportieren.

Bzgl. der Entwicklungshilfe gestehe ich, dass ich nur durchschnittliche Kompetenz habe. Ich denke aber, aber ähnlich funktioniert wie die heimischen Sozialtransfers: sie können Menschen eine Zeit lang gut helfen, wenn sie richtig (zb in Bildung und Forbildung) gut nützen. Auf Dauer müssen wir erwarten, dass sie sich auf eigene Beine stellen. Für Kontrolle, Koordinierung und Entbürokratisierung müssen wir selbst sorgen.

die fakten sprechen gegen Ihr linkes appeasment!

laut dem weltverfolgungsindex der NGO open doors sind 9 der 10 ländern in denen christen am stärksten verfolgt werden islamisch!

in den top 20 finden sich nur 3 länder in denen es keine islamische mehrheit gibt (nordkorea, laos, vientam) die restlichen 17 länder sind ausschließlich islamisch!!!

also kommen Sie mir bitte nicht mit der phrase, dass der islam damit nichts zu tun hat,die fakten sprechen gegen Sie, der isalm ist das hauptproblem und der auslöser der meisten christenverfolgungen!

zwar haben sie recht, dass wirtschaftliche entwicklung die gewalt verringern kann, da leute die nichts zu verlieren haben meist aggressiver sind, als weche mit eigentum, dennoch kann eine wirtschaftliche zusammenarbeit mit diesen unberechenbaren ländern nicht so einfach hochgezogen werden!

ich hoffe auf alle fälle, dass projekte wie z,b desertec nicht umgesetzt werden, da diese zu einer viel zu großen abhängigkeit von diesen feindlich gesinnten nationen führen würde

außerdem bin ich der ansicht, dass der europäische bevölkerung schenll klar gemacht werden sollte, dass die mehr kinder bekommen sollten, da sonst die gefahr besteht, dass uns die steinzeitislamisten durch zuwanderung irgendwann einmal ihren willen aufzwingen!

Schon die ständige Unterstellung von "Hass" auf den Islam

hat gereicht, nicht mehr weiter zu lesen.
Wenn man Kritik nicht von Hass unterscheiden kann, erübrigt sich jede Diskussion.

Gast: Es ist alles sehr kompliziert
18.09.2012 10:38
7 1

Offensichtlich hat Herr PRANDZHEV weder den Artikel

von Herrn Eichberger, noch den Koran, noch die Hadithen gelesen. Es würde ihm zweifellos gut tun.......

Gast: Grummelbart2
18.09.2012 08:41
5 0

Wo lesen sie Hass heraus?

Sobald der Autor Herrn Eichberger "Hass" unterstellt haben (dies ohne konkrete Belegstellen anzuführen; ich habe den von ihnen zitierten Artikel ebenfalls gelesen und keinen Hass feststellen können) war der Rest des Artikels vorhersehbar.

Ich kann mich auch nicht erinnern, dass Herr Eichberger die restriktive anti-terror-gesetzgebung irgendwo für gut befunden hat; wie der Autor hier auf den Konnex kommt entzieht sich meiner Kenntnis.

Inwieweit derartige Proteste ein Beispiel von Kulturimperialismus darstellen, bleibt auch unerörtert. Nahe liegt doch eher das Gegenteil - nicht wir wollen hier einem anderen unsere Werte aufzwingen; hier wird versucht, der westlichen Welt Werte aufzubürden - unter gleichzeitiger Beschränkung von - bislang als gesichert geltenden - Grundrechten (Meinungsfreiheit!).

Den Vogel schießt der Autor aber ab, wenn er von "Kulturimperialismus" spricht, von einer "Arroganz, die der Westen an den Tag legt" - dann aber selbstverständlich die Situation der Muslime analysiert und schildert, wo die Probleme liegen und was "ein Ende der Gewalt" bedeuten würde. Der Irrsinn dieser Argumentation würde mir Tränen des Lachens ins gesicht treiben - wenn ich nicht irgendwann auch mal die JuLis gewählt hätte...

Antworten Gast: Ivan Prandzhev
18.09.2012 09:23
1 0

Re: Wo lesen sie Hass heraus?

Danke fürs Feedback.
Hass möchte ich aus der Bezeichnung "Steinzeitreligion" herauslesen.

Von "Kulturimperialismus" ist nirgendwo die Rede. Ich spreche von "Kulturkampf", der von beiden Seiten betrieben wird.

bzg. Meinungsfreiheit: Das Grundrecht besteht gegenüber dem Staat und nicht gegenüber Andersdenkenden. Deswegen sind die Proeste keine Bedrohung für das Grundrecht auf Meinungsfreiheit. Sie kann nur von den Staatsorganen eingeschränkt werden. Als ich die Replik geschrieben habe, waren die Pläne der deutschen Regierung, den Filmvorführungen zu verbieten, noch nicht bekannt. Dies wäre sicher eine Einschränkung der Meinungsfreiheit, gegen die man sich wenden muss.

Von "Arroganz des Westens" ist auch nirgendwo zu lesen. Woher zitieren Sie eigentlich? Ich würde weder den ganzen Westen in einen Topf werfen, noch Begriffe aus dem Kalten Krieg (Westen!?) heute verwenden. Arrogant und primitiv sind beide Seiten in diesem skurrillen Konflikt.

Antworten Antworten Gast: Grummelbart2
18.09.2012 13:14
1 0

Re: Re: Wo lesen sie Hass heraus?

Auf die "Meinungsfreiheit als Abwehrrecht" bin ich bereits eingegangen (siehe unten); ihr Verständnis ist hier - grundsätzlich - nicht 100%ig korrekt, weil auch der Staat Garantiefunktionen hat.

Die "Arroganz des Westens" lese ich aus ihren Zeilen heraus, genauso, wie sie den "Hass" aus der Bezeichnung "Steinzeitislamismus" herauslesen.

Im Übrigen würde ich gerne Ihre Meinung zu dem aufgeworfenen Argument, dass diese Demonstrationen ein Versuch sind, dem Rest der Welt islamische Werte aufzuzwingen, hören.

PS: Bei aller Diskrepanz der Meinungen halte ich den direkten Kontakt zum Autor hier für großartig; Dank und Anerkennung hinsichtlich Ihrer Kommentare ist Ihnen meinerseits somit sicher.

Antworten Antworten Antworten Gast: Ivan Prandzhev
18.09.2012 20:45
0 0

Re: Re: Re: Wo lesen sie Hass heraus?

ad Garantiefunktion: Lesen Sie unten.

ad "Westen". Wenn Sie das wirklich so verstanden haben, halte ich es zwar für sehr übertrieben. Ich hoffe aber, dass meine Klarstellung (Arroganz findet im Abdendland genauso wie im Orient statt) so wirkt wie auch die Rücknahme meines Hass-Vorwurfs an Dr. Eichberger.

ad "Islamische Werte aufzwingen" Danke für die Frage! Es gibt bestimmt radikale Salafisten, die so etwas machen möchten. Die wissen aber, dass man so was lieber heimlich und schleichend tut. Die Gewaltausschreitungen halte ich für viel zu primitiv, um irgendein auch vage formuliertes Ziel zu verfolgen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Grummelbart2
19.09.2012 14:03
0 0

Re: Re: Re: Re: Wo lesen sie Hass heraus?

Naja,. welches Ziel haben die Demos dann, wenn nicht zu verhindern, dass "die Ungkläubigen im Westen erneut den Propheten besudeln"?

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Re: Re: Re: Re: Wo lesen sie Hass heraus?

Können Sie Beispiele nennen, wo irgend welche islamische Führer oder Geistliche sich gegen die Unruhen ausgesprochen, zur Mäßigung aufgerufen oder gar sich zu einer Verurteilung ihrer "Glaubensbrüder" in Sachen Gewalt durchgerungen haben?

4 0

Re: Re: Wo lesen sie Hass heraus?

Wer nicht in der Lage ist zwischen begründeter (!) Ablehnung und Hass zu differenzieren, sollte sich nicht anmaßen über andere zu richten. Der Präfix "Steinzeit-" ist eine weitverbreitete Metapher um etwas absolut antiquiertes zu beschreiben. Da der Salafismus jegliche Modernisierung ablehnt und sogar als Ziel hat die Umstände zu Zeiten Mohammeds wieder einzuführen, ist dieser Präfix wohl mehr als gerechtfertigt.

Weiters greift auch Ihr Erklärungsversuch mit den ökonomischen Umständen ziemlich daneben, wie ja auch die Existenz des Salafismus in der westeuropäischen Wohlfahrtsgemeinschaft (z.B. Fall Mohamed M. in Ö) zeigt. Die Attentäter des 11.September kamen z.B. auch nicht aus armen Schichten, sondern waren Auslandsstudenten der Mittelschicht. Osama bin Laden gar Milliardär.

PS: Das Recht auf Meinungsfreiheit besteht außerdem nicht nur gegenüber dem Staat, sondern universell. Zumindest in einer liberalen Gesellschaft, was gerade Sie als angeblich Liberaler erkennen sollten.

PPS: Die Mittelmeerunion war ein gescheiterter Wahlkampfgag des frz. Präsidenten Sarkozy. Man sollte dieser Kopfgeburt eines Schaumschlägers die Bedeutung beimessen die ihr zusteht: nahe bei Null.

Antworten Antworten Antworten Gast: Ivan Prandzhev
18.09.2012 12:41
1 0

Re: Re: Re: Wo lesen sie Hass heraus?

Gut, vielleicht (und hoffentlich) habe ich mich geirrt, als ich Herrn Eichberger Hass unterstellt habe. Dann nehme ich den Vorwurf zurück und schränke ihn auf "destruktive Polemik" ein.

ad sozio-ökonomischen Hintergrund: Die Beispiele, die Sie aufzählen sind alle richtig. Doch bezieht sich meine These nicht auf das Background einzelner Terroristen. Vor einem Jahr haben wir leider gesehen, dass nicht nur radikale Islamisten Terrorakte begehen können. In einer individualistisch organisierten Wirtschaft haben Massenreligionen nicht den gleichen Stellenwert. Die kollektive Identitäten (zb Österreicher oder Euroäer oder Christ sein, etc) sind uns weniger wichtig. Deswegen nehmen wir Angriffe auf "unsere" Symbole weniger dramatisch.

Die Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht aus der Ersten Generation der Menschenrechte. Sie ist ein subjektives öffentliches Recht gegenüber dem Staat und seinen Organen. Gerade weil sie mir wichtig ist, möchte ich nicht, dass sie verwässert wird. Mainstream ist nicht gleich Zensur.

ad Mittelmeerunion: es stimmt, was Sie schreiben. Doch hindert es uns nicht, sie auszubauen. Der Freihandel ist eine Chance, die wir nicht verschalffen dürfen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Grummelbart2
18.09.2012 13:10
1 0

Re: Re: Re: Re: Wo lesen sie Hass heraus?

Da sie Jus - nach eigenen Angaben: studieren - hier einen Vorgeschmack auf den Dritten Abschnitt, Verfassungsrecht:

Natürlich sind die MR der 1. Generation Abwehrrechte gegen den Staat; der Staat hat jedoch auch bis zu einem gewissen Grad Garantiefunktion - eben deshalb werden zB angemeldete Demos wiederholt von Polizisten beschützt, um vor Gegendemonstranten sicher zu sein.

Schon aus diesem Grund hat hier ein Staat keinesfalls apologetisch aufzutreten, sondern die Freiheit seiner Bürger, ihre Meinung kundzutun (und sei es auch nur Schwachsinn), zu schützen und dies auch gerade im internationalen Umfeld zu betonen.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Ivan Prandzhev
18.09.2012 20:37
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Re: Re: Re: Re: Re: Wo lesen sie Hass heraus?

"der Staat hat jedoch auch bis zu einem gewissen Grad Garantiefunktion " Eben! Der Anspruch auf staatlichen Schutz als Teil der Freiheit der Meinungsäußerung besteht gegenüber dem Staat. Wenn er ihn nicht gewährleistet, schränkt er die schützenswerte Meinungsfreiheit. Habe ich das Gegenteil behauptet? ("...und er wird dabei richtigerweise von den Institutionen des Rechtsstaates geschützt."/ "...Die europäische Politik muss sie in Solidarität mit den USA in klarer Sprache verurteilen und mit Druck auf Ermittlung und Bestrafung pochen.") -----------------
Zurück zu meinem Beispiel des linken Vandalismus hier in Österreich: Wenn sie meine Wahlplakaten mit ihren Posten überkleben oder wenn sie sie einfach zersegen oder in die Luft sprengen, so demonstrieren die Linken einen Meinungswiderspruch, ohne mir die Meinungsfreiheit zu nehmen. Sie können er gar nicht, weil sie nicht in Hochheitsgewalt handeln. Sie vernichten mir das Eigentum. Die Freiheit nimmt mir der Staat, wenn er mir den Schutz nicht gewährleistet und nur zusieht.

Antworten Antworten Antworten Gast: m4659
18.09.2012 12:29
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Re: Re: Re: Wo lesen sie Hass heraus?

Ihr Kommentar trifft haarscharf ins Schwarze......

?


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Re: ?

? ist zu wenig, ????? ist eher angebracht...

Re: Re: ?

Was versteht Ihr genau nicht?

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Re: Re: Re: ?

Worauf der Autor eigentlich hinauswill und ob er das, was noch verständlich ist, wirklich glaubt.

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