25.05.2012 16:56 | Meine Presse Merkliste 0

Sehr geehrter Herr Präsident!

GASTKOMMENTAR VON THOMAS SCHMIDINGER (Die Presse)

Offener Brief an den Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, anlässlich seines Staatsbesuchs in Österreich.

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Ich bin Ihnen zu großem Dank verpflichtet. Ihrer Umsicht als Präsident eines großen und starken Russlands habe ich es zu verdanken, einige sehr gute und liebenswürdige Freundinnen und Freunde aus dem Süden Ihres Staates gefunden zu haben. Nur durch die Politik Ihrer Regierung und Ihrer lokalen Verbündeten haben sie ihren Weg aus dem Kaukasus nach Wien, Sankt Pölten, Graz oder Bregenz gefunden. Freiwillig wären sie nämlich nie aus ihrem – nach ihren Erzählungen – sehr hübschen kleinen Land weggegangen. Meine Freunde aus Grosny, Gudermes oder Urus-Martan sind nämlich als Flüchtlinge nach Österreich gekommen. Sie sind nicht allein, sondern nur einige wenige von mittlerweile mehreren tausend Tschetscheninnen und Tschetschenen, die wir dank Ihrer Politik in den letzten Jahren in Österreich begrüßen durften. Ich weiß, dass sich nicht alle meiner Landsleute so sehr über die Ankunft dieser Flüchtlinge gefreut haben wie ich, schließlich haben wir es hierzulande immer noch mit einem braunen Bodensatz zu tun, der ja bekanntlich bis zur Befreiung, zu der Ihr Vorgängerstaat einen entscheidenden Beitrag geleistet hat, versucht hatte, Österreich für tausend Jahre zu regieren.


Dankbar für Arbeitsstelle

Aber ich meine es ernst, wenn ich mich bei Ihnen nicht nur für neue Freundinnen und Freunde bedanke, sondern – als jemand, der nicht zuletzt im Flüchtlingsbereich sein täglich Brot verdient – Ihnen für meine Arbeitsstelle dankbar bin. In den letzten Jahren führten Ihre Landsleute nämlich mit Abstand die Asylstatistik an. Allein 2006 haben laut der Statistik des österreichischen Innenministeriums dank Ihrer Politik 2441 Ihrer Landsleute einen Asylantrag in Österreich gestellt. Und die Bürger der Russischen Föderation scheinen auch mit Abstand die besten Asylgründe zu haben. Während nur 64 Prozent aller afghanischen und nur 35 Prozent aller irakischen Staatsbürger, die einen Asylantrag stellten, auch als Flüchtlinge anerkannt wurden, schafften es immerhin 71 Prozent Ihrer Landsleute, ihre Verfolgung den skeptischen österreichischen Behörden glaubhaft zu machen. Und glauben Sie mir, es ist alles andere als einfach, dem Bundesasylamt oder dem Unabhängigen Bundesasylsenat eine Verfolgung glaubhaft zu machen.

Die meisten dieser tausenden Bürger der Russischen Föderation, die in den letzten Jahren in Österreich Asyl erhalten haben, kamen aus der Föderationsrepublik Tschetschenien. Diese wird in der Statistik des Innenministeriums jedoch nicht gesondert geführt. Würden die Tschetscheninnen und Tschetschenen als eigene Kategorie geführt, wäre die Anerkennungsquote noch bedeutend höher. Aber auch immer mehr Bürger der Republiken Inguschetien oder Dagestan können den österreichischen Asylbehörden ihre Verfolgung durch Ihre Sicherheitskräfte glaubhaft machen, und mittlerweile kommen auch manche Kritiker Ihrer Politik aus Moskau nach Westeuropa, da sie sich nicht mehr sicher fühlen. Leider wollte eine der besten Journalistinnen Ihres Landes, Anna Politkowskaja, die jahrelang vom Krieg in Tschetschenien berichtet hatte, ihr Land nicht verlassen. Am 7. Oktober des vergangen Jahres wurde sie in ihrem Wohnhaus in der Moskauer Lesnaja-Straße durch mehrere Schüsse ermordet.


Einige Fragen zu stellen

Da ich weiß, dass Sie sehr empfindlich auf Kritik reagieren, möchte ich mich noch einmal ausdrücklich dafür bedanken, dass Sie mir damit noch auf Jahre hinaus meinen Beruf als Flüchtlingsbetreuer garantieren, ehe ich es wage, einige Fragen zu stellen. Es würde nämlich diesen meinen Beruf bedeutend erleichtern, würden diese Flüchtlinge nicht dermaßen traumatisiert nach Österreich kommen. So frage ich Sie, ob es denn wirklich nötig ist, dass die Todesschwadronen Ihres Statthalters in Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, als Kadyrowzy bekannt, sich dermaßen exzessiv an Folter, Verschleppungen und Vergewaltigungen tschetschenischer Zivilistinnen und Zivilisten beteiligen müssen, wie dies in den letzten Jahren geschehen ist. Sie mögen damit zwar auch für Arbeit unter Psychotherapeuten sorgen, aber wissen Sie, verehrter Präsident Putin, die haben schon genug Klientinnen und Klienten und kommen mit ihrer Arbeit gar nicht mehr nach. Außerdem bezahlen die österreichischen Krankenkassen nun einmal nicht genug, dass sich Ihre Landsleute die benötigten Therapien wirklich leisten könnten.

Ich denke hier etwa an einen jungen Mann, der heute noch jede Nacht aufschreit, wenn er davon träumt, wie er mit seinen Freunden von den Kadyrowzy zusammengetrieben wurde, wie er und seine Freunde sich nackt ausziehen mussten und von den Männer des von Ihnen eingesetzten Präsidenten mit Holzprügeln vergewaltigt wurde. Ich denke an eine junge Frau, die bis heute nicht wagt, ihrem Mann zu sagen, dass ihr kleines Kind, das sie nach Österreich mitgebracht hat, nicht das seine ist, sondern das eines russischen Soldaten, der mit seiner Truppe eines Tages ihr Dorf überfiel. Ich denke auch an eine junge tschetschenische Familie, die sich in Österreich noch davor fürchtet, dass sie von anderen Landsleuten aufgestöbert werden könnte, die sie dafür zur Rechenschaft ziehen könnten, dass der Mann unter Folter einen Freund verriet, der dann von den Kadyrowzy abgeholt wurde und einige Tage später verstümmelt in der Nähe seines Dorfes im Wald gefunden wurde.


Tschetschenische Guerilla nicht besser?

Sie meinen, die tschetschenischen Guerillagruppen wären auch nicht besser? Mag sein, nur werden deren Kommandanten, so sie noch am Leben sind, hier nicht als Staatsmänner freundlich empfangen. Sie aber sind heute hier in Wien zu Gast und werden vermutlich nicht nur von Politikern, sondern auch von hoffnungsvollen Wirtschaftstreibenden, die am neuen Wachstum Russlands teilhaben wollen, freundlich begrüßt.

Ich weiß nicht, ob jemand unter Ihren Gastgebern Sie auf die Flüchtlinge aus Ihrem Land angesprochen hat. Ich weiß auch nicht, ob Sie jemand auf die wachsende Zahl rassistischer Übergriffe auf Nichtrussen in Moskau, St. Petersburg angesprochen hat, wie etwa das tödliche Messerattentat, dem die neunjährige Tadschikin Khursheda Sultonova unter den Rufen „Russland den Russen“ zum Opfer gefallen ist. Ich weiß genauso wenig, ob Sie irgendwer auf die Einschränkungen gegen Nichtregierungsorganisationen angesprochen hat, die durch das neue NGO-Gesetz vom April 2006 verursacht wurden, oder den wachsenden Antisemitismus in Ihrem Land, der sich etwa in der Forderung der regierungsnahen Rodina-Fraktion im russischen Parlament äußerte, jüdische Organisationen zu verbieten. Ich weiß nicht, ob Sie hier darauf angesprochen wurden, dass letztes Jahr die „gay-parade“ in Moskau von einem homophoben Mob angegriffen wurde und der Versuch, eine solche heuer durchzuführen, gleich von Anfang an von der Stadtverwaltung verboten wurde.


Abschiedsworte nicht vergessen

Ich hoffe nur, dass die Abschiedsworte des im vergangenen November mit Polonium 210 vergifteten Alexander Walterowitsch Litwinenko bei Ihrem Besuch in Wien nicht ganz vergessen wurden, die dieser an Sie gerichtet hatte: „Sie werden es vielleicht schaffen, einen Mann zum Schweigen zu bringen, aber der Protest aus aller Welt wird für den Rest Ihres Lebens in Ihren Ohren nachhallen!“

 

 

Thomas Schmidinger ist Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaften und Flüchtlingsbetreuer in Niederösterreich.

 


meinung@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.05.2007)

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23 Kommentare
Gast: Nicolas
27.05.2007 23:08
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Information wars

Have you ever thought that Litvinenko case as a retaliation for stopping odious Shtokman and Sakhalin projets?
Sorry, the author seems to be very naive and beleives everything he's been told

Gast: Boo
27.05.2007 15:18
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Send more chechens

Thank you, Austria. This is a great idea to pick up the Chechens, as long as they don't move to my home Ukraine. Ask Russia, I'm sure they'll be glad to send you every single Chechen they have so that you can teach them how to live normal, civilized life. I'm sure in Austria they will learn that selling arms, racketeering, drugs, prostitution and forging fake banking papers is NOT the only way to make living. They only live this way for past few hundreds of years, so I'm sure Austrians will be able to reverse this. Like I said, as long as they don't make it to Ukraine instead of Austria. God bless you people and this guy who is so happy to get chechen refugees, your country will need all God's mercy it can get to deal with those people. Good luck.

Gast: Sergey
26.05.2007 22:29
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Sergey

Just a small advice to the author. NEVER trust to chechenians - whatever bullshit they are saying to you and others - still stays STABLE BULLSHIT. Both Kadyrov's and Schmidinger's chechenians are smiling to you but always keep the knife behind, especially prepared for you. How much money you have waisted for them? How much money your country waisted too?How much time you have spent over their "problems"? Remember, what the hell happened with Germany and Turkish guys there, France and arabic guys over there? For instance, France now is not the country of D'Artagnian and Dumas, but Sami Naseri and other crap. Please, send those guys back and let those piragnias eat each other, do not waiste the resorces of your nice country unless you fall in love with Chechenians deeply.

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Erst vorige Woche...

...erklärte ein Vertreter des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, daß die Anzahl der Beschwerden aus Tschetschenien seit einem Jahr dramatisch zurückgeht. Sie scheinen übrigens eine recht eingeschränkte Sicht auf die tschetschenische Tragödie zu haben, denn für Sie sind "Tschetschenen" offenbar nur die Separatisten. Sie scheinen zu verdrängen, daß ein großer Teil der Tschetschenen, Anhänger des ermordeten Präsidenten Islam Kadyrov und seines Sohnes Ramzan, des heutigen Präsidenten, für den Verbleib ihrer Heimat bei Rußland gekämpft hat. Wenn Sie sich für Anna Politkovskaya wirklich interessiert hätten, müßte Ihnen geläufig sein, was sie über die russischen Zivilopfer im Tschetschenienkrieg geschrieben hat. Diese Opfer sind Ihnen aber keine Zeile wert, auch nicht die ermordeten Kinder von Beslan. Wenn Sie als Politologe, als Menschenrechtsaktivist oder auch nur als Anwalt für Homosexuellenrechte ernstgenommen werden wollen, sollten Sie sachlicher argumentieren.

Gast: american
24.05.2007 16:24
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Will he listen?

Finally someone in Europe has the balls to tell Putin as it is. It would be very helpful to have the translation to English so people in US and UK can read it (I read russian translation). Could you post English translation so I can forward this article to my friends

Thanks

litv
24.05.2007 16:18
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opinion from russia

I red translation article in internet at popular russian site www.inosmi.ru.
After Cold War I hate communist and anticommunist. Russia now another country. Capitalist country. And russian capitalists defends own money.Same as Americans capitalists and European capitalists. Not only drunken Eltsin at the rissian top. Its new for old anticommunists journalists at West. They very interesting Human rights in Russia.
But what about Human rights of serbians at Kosovo? What about Afganistan, Iraq.
I dont remember west articles about russians children, womans, mans kidnapped by chechens gangsters.
But Thousands cases. Why you discuss only with chechens emigrants? If you real journalist please go to Russia and show two points of view , not only one.
In 1998 Russia really given freedom to chechens. After two years Chechnya became gangsters state with only one kind of business - kidnap . Please give me any information about noncriminal chechens business.Typical point about Russia- scandal.

ujvar
24.05.2007 05:42
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Putin und sein rotes Erbe

es lebt und Stalin kann stolz auf ihn sein. Doch wozu die unendlich oft gehängten braunen Skelette zu seiner Entlastung. Haben nicht die Sowets mit Minister Molotow und dem Ribentrop Pakt erst den Kriegsausbruch ermöglicht, auch möglich gemacht das die Roten sich halb Europa ei halbes Jahrhundert einverleibten um es zu "befreien", eine der gewaltigsten, nie gesühnten, nie bedauerten, Geschichtslügen.

Gladius
24.05.2007 03:23
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Ok..

Ich habe, ich muss es zugeben, nach dem 4. Kommentar aufgehört weitere zu lesen.

Es ist wirklich schrecklich wie leute ala "Maria Calas", "peter Falk", "ASVG-Sklave" hier argumentieren. Die Personen die Abu Graib, die Folterungen durch die Wiener Polizei usw aufgedeckt haben (zum Glück) sind nicht ermordet worden oder werden nicht durch Gewalt zum schweigen gebracht. Diese dürfen und sollen (!) noch weiter ihre ansichten und Berichte witergeben. Andesr ist das im Russland Putins wo jeder der kritik übt vernichtet wird, aber das gefällt ja nicht den "Antiimperialistischen" oder anders gearteten Gefolgsleuten Putins. Den die Teschteschen haben es ja nach der meinung, der vorher Genannten verdient, vernichtet zu werden.

Putin ist ein autokratischer Schlächter! Und Russalnd is Gefährlich! Warum?? Weil im gegensatz zur USA, die auch viele schreckliches verbrochen haben, es keine Opposition gibt die ihren Protest offen äusern kann.

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Re: Ok..

und glaubst du bist hier wirklich der oberchecker zu sein, der "eh ois weiss..."?! lololol
Ob Russland, Oesterreich, oder die USA, mag das ausmass anders sein, aber das ENDergaebnis ist ziemlich gleich! Folter ist und bleibt FOLTER! Russland, die USA, und sogar Oesterreich stehen alle auf der Liste des AI. (!) Schon gelesen?

Antworten Antworten Gast: AEIOU
24.05.2007 18:55
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Re: Re: Ok..

Ein kleinwenig Folter fördert aber unter Umständen das Erinnerungsvermögen. Auch gelesen? Nur die Weicheigutmenschen lehnen das ab. Sie verteidigen lieber die Täter als die Opfer. Es hat sich weder die Linke noch die Rechte etwas vorzuwerfen.

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Sie feiner Popo!

In den besseren Zeitungen Oesterreichs ist zu lesen: "Österreich auf der Liste der weltweit 102 Folterstaaten..." also OESTERREICH steht auch auf der Liste der Menschenrecht-verletzenden Staaten!!! Haben Sie schon den 2007 AI Bericht gelesen?! Kehren Sie zuerst vor der eigenen Haustuer BEVOR Sie sich mit einem Putin einlassen!!!

Antworten ujvar
24.05.2007 05:50
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Sie feiner Arsch!

Das ist anatomisch die gleiche Stelle, nur ehrlicher - wie Sie es zu sein vorgeben.

Amnesty Int. hat vor wenigen Tagen Österreich gelobt, da es als erster Staat das Anti-Menschenhandelsabkommen unterschrieb.

AI bat Wien vor 9 Tagen, gegenüber Putin die krassen, massiven Menschendrangsalierungen in Russland anzusprechen.

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Re: Sie feiner Arsch!

ja, die seite haben sie noch nicht "gesehen"... http://thereport.amnesty.org/eng/Regions/Europe-and-Central-Asia/Austria

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Re: Sie feiner Arsch!

http://thereport.amnesty.org/eng/Regions/Europe-and-Central-Asia/Austria

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Sie feiner Popo!

In den besseren Zeitungen Oesterreichs ist zu lesen: "Österreich auf der Liste der weltweit 102 Folterstaaten..." also OESTERREICH steht auch auf der Liste der Menschenrecht-verletzenden Staaten!!! Haben Sie schon den 2007 AI Bericht gelesen?! Kehren Sie zuerst vor der eigenen Haustuer BEVOR Sie sich mit einem Putin einlassen!!!

Peter Falk
23.05.2007 21:42
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brauner Bodensatz...

Herr Schmidinger, die Einseitigkeit Ihrer Befindlichkeiten haben mich nach dem Satz..es gibt noch braunen Bodensatz.. gleich veranlasst, nicht weiterzulesen. Schade auch Ihre Meinung hätte mich interessiert. Ihre Begrifflichkeit endet mit der Verwendung von sog. Wortkeulen. Vielleicht ist Ihr nächster Beitrag ganz lesenswert Peter Falk

Antworten Gast: ASVG-Sklave
23.05.2007 22:53
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Re: brauner Bodensatz...detto---EIN SKANDAL !!

Auch ich habe nach dem "braunem Bodensatz" zum Weiterlesen aufgehört. Ein Skandal, polemisch und einseitig. SCHMIDINDER! Wieviele Freunde haben Sie aus Abu Ghraib, aus Gunantanamo Bay, aus Bagram und Kandahar? Keinen? Stattdessen wohl Bush, Rumsfeld und Rice. Wieviel zahlen Ihnen diese (an verdeckten Subventionen) für Ihr Geschmiere?

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"Da ich weiß, dass Sie sehr empfindlich auf Kritik reagieren..."

Ja, weil Oesterreicher wirklich anders sind! hahahahahahahahahahaha

Gast: mhk
23.05.2007 21:07
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Na, und

ein Nutznießer des Asylantensystems wie der Schreiberling hier sollte Putin eigentlich dankbar sein, denn er sorgt doch dafür, dass er Kunden hat und dazugewinnt... Und: soll man wirklich mit Banditen, die Eetliche blutige Massaker wie das von Beslan zu verantworten haben Mitleid haben???

Gast: AEIOU
23.05.2007 20:06
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Hundertausenden, wenn nicht Millionen Österreichern

wäre es lieber gewesen, Ihr wärt dort geblieben.

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Re: Hundertausenden, wenn nicht Millionen Österreichern

Sie werden es nicht glauben, Herr AEIOU: den tschetschenischen Flüchtlingen auch. Die haben ihre Heimat nämlich nicht aus Jux und Tollerei verlassen. Wenn es Ihnen nicht paßt, daß diese schwer traumatisierten Menschen hierzulande anständig behandelt, aufgenommen und betreut werden, dann schlage ich Ihnen vor, sich ein Heimatland zu suchen, das Ihren politischen Vorstellungen mehr entspricht.

Antworten Antworten Gast: AEIOU
25.05.2007 07:02
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Re: Re: Hundertausenden, wenn nicht Millionen Österreichern

Der Anfang vom Ende der Österreichischen Nation?Die Anhänger eines Mischmasches babylonischer Prägung gewinnen immer mehr Terrain. Seit Beginn der unseligen Bassenakoalition zwischen der Profitgier-Vereinigung ÖVP und den als Sozialisten verkleideten Postkommunisten attackieren diese bereits mit offenenem Visier. Wozu auch schließen.Die ÖVP huldigt ja dem Grundsatz "Pecuna non olet", und ist damit voll ausgelastet.Was so um sie vorgeht, wird entweder ignoriert,lau kritisiert oder gar nicht wahrgenommen. Nunmehr taucht bereits vereinzelt die "Empfehlung" auf, sich doch als Nativer,wenn¿s nicht mehr konveniert, zu schleichen. Daß Verbrecher bei uns Unterschlupf gefunden haben, übersehen die Kritiker gerne. Mehr Verbrecher und Gauner als politisch Verfolgte. Und die Tschetschenen? Daß Österreich bereits als Herberge für den Abschaum global anerkannt ist, können auch die moralisauren Ermahnungen der einäugigen AI-Rabulisten nicht wegleugnen. Nur darüber wird natürlich nicht "befunden"."

Gast: Ali Salod
23.05.2007 19:44
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gut im Inhalt, schlecht im Stil.

gut im Inhalt, schlecht im Stil

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  • Der Inhalt von Gastkommentaren spiegelt ausschließlich die Meinung des Autors wider und entspricht nicht zwangsläufig der Meinung der "Presse".

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