22.11.2009 19:41 | Meine Presse Merkliste0

Bomben statt Argumente

GASTKOMMENTAR VON DETLEF KLEINERT (Die Presse)

Nein, auch ich will nicht alle Muslime unter einen Generalverdacht stellen, aber festzuhalten bleibt: Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber in den letzten zehn Jahren war jeder Terrorist ein Muslim.

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Na wunderbar, so habe ich mir interreligiöse Toleranz immer vorgestellt: Die einen bomben und die anderen werden ermahnt, doch bitteschön stillzuhalten. Natürlich wollte Carla Amina Baghajati („Duldende Toleranz ist zu wenig“, Gastkommentar, 15. September) in ihrem Appell zum „qualitativen Diskurs“ auch auf einen Aufruf zum Dialog nicht verzichten, das alles klingt ja sehr schön und wird den naiven Leser durchaus beeindrucken.

Wer sich allerdings ein wenig mit dem Islam beschäftigt hat, weiß um den Begriff Takiya, das heißt, um die Lehre von Al-Ghazzali (1059–1111), einem der bedeutendsten Lehrer des Islam, der seinen Jüngern im Kampf gegen die Ungläubigen zu Lüge und Verstellung rät: „Wisse, dass die Lüge nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Aber vielleicht meint die Medienreferentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft ja wirklich, was sie da geschrieben hat. Nur dann hat sie uns ein Idealbild gezeichnet, das mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Nein, auch ich will nicht alle Muslime unter einen Generalverdacht stellen, aber wer sich an die Realität hält, muss zunächst einmal zugeben: Wo immer derzeit Terroristen ihr Unwesen treiben, sind es Islamisten. Festzuhalten bleibt: Nicht jeder Muslim ist ein Terrorist, aber in den letzten zehn Jahren war jeder Terrorist ein Muslim.


Erfindungen christlicher Kreuzzügler?

„Gegenseitige Akzeptanz, nicht duldende Toleranz“ ist leider nicht möglich, wenn die zu Akzeptierenden statt mit Argumenten mit Bomben um sich werfen. Sind die von Frau Baghajati kritisierten „Schlagworte“ wie „Zwangsheirat“ und „Ehrenmord“ denn Erfindungen christlicher Kreuzzügler? Ist denn die allseits beklagte Gewalt gegen Frauen, der Hinweis, dass der Islam Frauen für minderwertig hält, eine westliche Demagogie? (Koran Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen über den Frauen. Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“)

Und gänzlich in den Bereich des Takiya gerät die Medienreferentin, wenn sie zu erklären versucht, dass sich Muslime zu „Pluralismus, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte“ bekennen würden. Basam Tibi, selbst Muslim, meint dazu: „Ist ihr (gemeint sind die Muslime, Anm. d. Verf.) Bekenntnis zu Demokratie und religiösem Pluralismus aufrichtig oder bloß Iham, also bewusste Täuschung der Ungläubigen, die nach dem Koran erlaubt ist?“ Und Mark A. Gabriel (immerhin einst Professor für Islamische Geschichte an der Al-Azhar-Universität in Kairo) ergänzt, es zeuge von Ignorantentum, zu glauben, dass der Islam nur eine Religion und nicht in Wirklichkeit eine Staatsform ist.


Keine Alternative zur Scharia

Dementsprechend unterzeichneten am 5.August 1990 die 45 Außenminister der der „Organisation der islamischen Konferenz“ (dem höchsten weltlichen Gremium der Muslime) die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“, in der es heißt: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia. Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.“ Das heißt, für den gläubigen Muslim gibt es zu Koran und Scharia keine Alternative, alles Gerede von Demokratie und Rechtsstaat ist nichts anderes als Takiya.

Man würde Frau Baghajati und der Islamischen Glaubenskonferenz all die freundlichen Erklärungen ja so gerne glauben, wüsste man nicht, dass der Verfassungsschutz in Österreich und Deutschland immer öfter ganz andere Beobachtungen macht: Da werden, wie kürzlich in Wien, Kontakte aufgedeckt zu islamischen Organisationen, die den Terror unterstützen; da gibt es Pläne für eine schleichende Umwandlung westlicher Staaten in einen islamischen Gottesstaat, da ist fast täglich zu lesen von ideologischer Hetze, von Hasspredigern, deren Thesen unvereinbar sind mit Toleranz, Menschenrechten und unserer Verfassung. „Unser Land ist nicht nur abstrakt, sondern sehr konkret durch internationalen Terrorismus bedroht“, sagte kürzlich der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble, es wäre naiv zu meinen, Gleiches gelte nicht für Österreich.

So hat der Präsident der Vereinigung Österreichischer Kriminalisten, Alfred Ellinger, jüngst seine Erfahrungen niedergeschrieben: „Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden.“ Er weist darauf hin, dass bereits 15 Millionen Muslime in der Europäischen Union leben und der Islam damit zu einem explosiven Importartikel geworden ist: „Muslime, viele Muslime, haben auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam in die ,bilad al-kufr‘ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müssten, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den ,bilad al-kufr‘ die Religion zum Instrument des Kampfes geworden.“


Anlass zum Misstrauen

Natürlich wird niemand davon ausgehen, dass diese 15 Millionen Muslime mit Bomben in der Tasche herumrennen. Und natürlich macht der Dialog, den sich Frau Baghajati wünscht, auch Sinn. Das Problem aber liegt darin, dass viele Funktionäre des Islam in Europa immer wieder Anlass zum Misstrauen geben, dass sie in ihren Sonntagsreden Geduld und Mäßigung beschwören, gleichzeitig aber in der Praxis fundamentalistische Strömungen verteidigen oder sogar unterstützen.

Diese Leute geben der Gesellschaft hierzulande das Gefühl, die von uns mit größter Überzeugung praktizierte Toleranz ist in ihren Augen nur Schwäche und Dummheit. Nicht umsonst weist der Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2007 darauf hin: „Der islamistisch motivierte Extremismus und Terrorismus bleibt kurz-, mittel- und langfristig die primäre Gefährdungsquelle für die innereuropäische und innerösterreichische Sicherheit. Diese Einschätzung beruht (...) in der Zunahme an ExtremistInnen unter zweiter muslimischer Einwanderergeneration in Folge eines an Eigendynamik gewinnenden Radikalisierungsprozesses.“ Ich denke, Frau Baghajati und die IGGiÖ sollten, statt „duldende Toleranz“ zu beklagen, ihr Augenmerk auf diesen Teil ihrer Schäfchen richten.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.09.2007)

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23 Kommentare
Gast: mini72
13.03.2008 20:12
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Hut ab vor diesem Artikel

.

Gast: gast
12.03.2008 20:54
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Mein Respekt an den Verfasser für diesen aufrichtigen und Augen öffnenden Artikel!

.

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Nun

ersten sollte dieser Gastschreiber definieren,was Terrorismus ist.

Dann sollte er sich mal ein Bild über die aktuelle Weltlage verschaffen.

Dann sollte er mal schauen,ob nicht gewisse Aktivitäten auf dem Erdball unter den Begriff "Terror" passen.Wie wäre es mit der FARC,oder mit den Vorgängen in Burma,dem Vorgehen der USA im Irak,den Angriffen der ETA, der Mafia in Italien-alles Muslime nicht war?
Ich leugne nicht(!),dass es Terror in den islamischen Ländern gibt-und das nicht zu wenig.Die Aussage aber,dass Terroristen nur Muslime sind,ist schlicht und einfach eine Lüge.

Und die zweite Lüge,die sofort ins Auge fällt,ist die Passage aus dem Koran über das angeblich erlaubte Schlagen der Frauen.Sogar die von den politisch Impotenten haben mitbekommen,wie dieser Vers tatsächlich lautet und wie er zu behandeln ist.Dass es dieser Gastschreiber nicht weiß,ist nicht zu erwarten.

Aber vielleicht versucht der Mann sich einen Ruf in der islamophoben Szene zu machen.

Antworten Gast: wahre antwort
12.03.2008 20:52
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Re: Nun

http://www.ex-muslime.de/de/archiv/zehngruende.htm

Zitat:
"
Die Sure 4 (Al-Nisa), Vers 38, ist ein frappierendes Beispiel dafür: „ . . . Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott sie von Natur vor diesen ausgezeichnet hat . . . Und wenn ihr fürchtet, dass irgendwelche Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“
"


Gast: Leser
12.03.2008 12:37
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"Terrorist" - was ist das?

Ohne Definition tut sich Kleinert leicht zu behaupten, jeder Terrorist der letzten Jahre wäre Moslem gewesen. Entstanden ist das Wort Terror zur Bezeichnung einer Schreckensherrschaft von oben. Abgemildert zur penetranten Belästigung in Begriffen wie Telefonterror, Tugendterror etc. Wenn man Terror durch eine Methode definiert - Drohung, Gewalt, Einschüchterung - oder durch die Wahllosigkeit der Opfer bzw. Angriffe auf Zivilisten, zivile Strukturen usw., dann rückt schnell ein anderer Terror in den Blick als der, den Kleinert nur zu bezeichnen beliebt.

Antworten Gast: Crusader
12.03.2008 15:08
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Re:

Weltfremd - was ist das....
Wohl nicht`s mit bekommen von den Anschlägen der Kulturbereicherer in den letzten Jahren?

Gast: Crusader
12.03.2008 09:01
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Vollkommen richtig!

Die Kurzfassung wäre: Der Islam gehört mit seinen Anhängern aus Europa rausgeworfen.
Freiwillig oder anders...

Antworten Gast: piddist
12.03.2008 12:00
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einverstanden

und solche wie dich schicken wir gleich mit

Antworten Antworten Gast: Crusader
12.03.2008 13:19
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Re: einverstanden

Na Gutmensch?
Zeit zum posten?
Hab`gedacht deinesgleichen rennt schon mit`m Kerzerl wieder durch die Gegend und predigt Multikulti zum "Jahrestag"...!
Hahahahaha

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Re: Re: einverstanden

Ihr tippen deutet auf einen spätpubertierenden Poster hin, der sich seine Information von den politisch Impotenten holt.

Schon allein die Aussage "Islam und seine Anhänger aus Europa herauswerfen" ist Realitätsverweigerung und Wunschdenken. Sie können sich eines merken: es wird niemals gelingen, den Islam aus Europa zu werfen. Der erste und wichtigste Grund ist: in Europa haben wir keine einheitliche Diktatur - diese wäre u.a. erfordlich um Ihren Wunsch zu erfüllen.

Wer weiß: vielleicht wird der "Wilde" aus Holland der neue AnFührer - blond ist er ja.


Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Crusader
13.03.2008 16:26
0 0

Re: Re: Re: einverstanden

Wieviel war schon "unmöglich" und ist dann doch passiert:)
Und sie können sich auch "eines merken (hahaha)" Multikultiwicht -
die Zeit ihresgleichen und der von ihnen hofierten Gestalten läuft unausweichlich ab - siehe Gastkommentar (wohl nicht genug Bildung in der Grünen Akademie um zu verstehen?).
Die Devise lautet "reconquista"!
Versprechen vom Pubertierenden der politisch Impotenten (allerdings dachte ich nach NÖ das wären ihre rotgrünen Genossen - oder habens ihr "Gesuder" schon wieder uminterpretiert?:)
Ihr Gutmenschen auf eurem Rückzugsgefecht seit wirklich lustig wenn ihr Realitätsverweigerung betreibt.
Lustig ist doch das Posterleben.
Wie Alf schon sagte - hahah, ich lach mich Tod:)
Ach ja... mein Wunsch wird erfüllt - jetzt schon von den USA und Israel....

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mal etwas pro Baghajati

Ich glaube es Fr. Baghajati, dass die meisten Moslems nach Europa kommen, um ihr Scheibchen am Wohlstandskuchen abzuschneiden, & nichts mit den Islamisten zu tun haben wollen. Das ist OK.
Woran es am Islam aber krankt ist v.a 2erlei:
1. es gibt im I. keine Lehrautorität, die verbindlich sagen kann, was unter der Fahne des Propheten vertreten werden darf & was nicht. Es ist z.B. einem Islamisten egal, ob der Imam von Buxtehude den 911er als nichtislam. brandmarkt (tatsächlich geschehen!) oder nicht. Jeder kann selber sich Imam nennen & seine eigene Gemeinde gründen. Diese heimischen Lausebengel hatten keinen Ulema, Mufti oder sonst noch was über sich, sondern haben ihre Lehre aus dem Internet zusammengebastelt.
2. es gibt im islam kein genuines Heilsmysterium (Sufis, Derwische etc. sind heterogenen Ursprungs!). So etwas wie der Kreuzestod im Christentum ,der 8fache Pfad wie im Buddhismus oder Karma im Hinduismus etc., die auch ausserhalb eines polit. Kontextes eine Kraftquelle des Gl

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Re: mal etwas pro Baghajati

...So etwas wie der Kreuzestod im Christentum, der 8fache Pfad wie im Buddhismus oder Karma im Hinduismus etc., die auch ausserhalb eines polit. Kontextes eine Kraftquelle des Glaubens (durchaus auch wieder kritisierbar!) sein können, gibt es im I. nicht. Das ist auch der Grund, warum so oft auch komplett säkulare M. schlagartig radikal werden können, da, besinnt man sich seiner Identität als M. keine Substanz ausserhalb des polit. Auftrages zu finden scheint. Der libanes. 911er Pilot (der einzige, der sein Ziel verfehlt hatte) war als Playboy, Säufer & Autoraser verschrien.
Der I. soll endlich einmal einen Weg finden, seine Identität ausserhalb seines polit. Führungsanspruches zu definieren. Denke ich aber an die letzte "Im Zentrum" Sendung zurück, in der ein liberaler österr. M. Shakfehs kalte ablehenende Art ihm gegenüber beklagte, gereicht dies mir sehr zur Sorge!

Terroristen sind Mörder!

An diese Kaspertheater haben wir reichlich Erfahrung, doch daran gewöhnen kann man sich nicht! "Na wunderbar, so habe ich mir interreligiöse Toleranz immer vorgestellt: Die einen bomben und die anderen werden ermahnt, doch bitteschön stillzuhalten."

Auch jetzt sind die Medien voll mit Meldungen dass Israel in Nablus hineinging, und Unschuldige Terroristen getötet hat! ..nur zu vor vergessen wurde, dass einige Selbstmordterroristen erwischt wurden udn jetzt um d Suchen d Absender ging... und wurde auch in Gaza einmarschiert, woher nun Täglich Raketen kommen, udn Kinder , Mütter, Väter getroffen wurden, udn jetzt auch um die 50 Soldaten! Ja.,. kann man sagen d die Soldaten dafür da sind um zu sterben! Doch würden die so etwas denken so denken wenn es um ihre Kinder ginge???

Terroristen sind Mörder! Und die, die solche Wählen oder Unterstützen sind nicht weniger Mörder, nur Feigeren, Faulen, Scheinheiligeren..

Tiqvah Bat Shalom
http://www.israel-shalom.net

nuXbe
12.03.2008 16:22
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Re: Terroristen sind Mörder!

Is rael wirft den Palestinensern immer vor Barbaren zu sein, richtig.
Aber
Is rael ist mit einen Aktionen nicht minder Barbarisch als die Gegenüberseite!!!

Religiöser Koller ist wohl dafür verantwortlich.
-auf der einen -wie auf der anderen Seite.

"Terroristen sind Mörder, und deren Wähler auch" schrieben sie!
Richtig.
Dann aber, sollten sich viele Jud en in den Spiegel schauen, denn das isr. Regieme und Moss ad begeben sich auf das selbe Barbarische Niveau wie diejenigen die sie verurteilen, als Barbaren und Ter roristen verurteilen.

Ist dies die richtige antwort eines Staates, der sich selbst als Rechtsstaat bezeichnet?....genauso barbarisch vorzugehen wie die Barbarischen Nachbarn?

Der große Bruder USA deckt eh alles, sogar UN-Stützpunkte darf dieses Land ungestraft bombardieren

Gast: Ulrike
18.09.2007 12:34
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Rückführung

Wir haben schon jetzt zu viele Moslems in Österreich. Schon durch ihre Vermehrung werden sie in absehbarer Zeit in den Großstädten die Mehrheit haben.

Ein Zuwanderungsstopp reicht daher keinesfalls.

Die EU müsste Rückführungsabkommen mit den Herkunftsländern ausverhandeln. Die enormen Entwicklungshilfe-Zahlungen z.B. an die Türkei sind als Druckmittel ausreichend.

Nur leider will das die EU nicht. Die EU will Europa islamisieren. Und unsere Bundesregierung auch. Deshalb gibt es vielleicht in 10 Jahren einen Zuwanderungsstopp - wenn sowieso schon fast nur mehr Migrationshintergrundler geboren werden.

Herberti
18.09.2007 12:31
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Österreich

Nur mehr 78000 Kinder, davon 12-14% Muslime.

In den letzten 6 Jahren:
-im Schnitt 27000 Asylwerber.
-eine Bruttozuwanderung von knapp 100000 pro Jahr.
-eine Nettozuwanderung von 50000 pro Jahr.

Was reden wir noch von Terror, Minaretten und Integration, wenn wir in wenigen Jahrzehnten die Minderheit im eigenen Land sein werden.

Hoffnung, daß sich die Moslems das erste Mal in ihrer 1400-jährigen Geschichte zivilisieren, wo sie so kurz vor der demographischen Übernahme Europas stehen?

Die Grünen sind nach wie vor für umfangreiches Asyl und Bleiberecht samt beliebigem Familiennachzug.

Ophicus
18.09.2007 13:24
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Re: Österreich

Das christliche Europa stand 1600 Jahre lang andauernd mit sich selbst im Krieg und hat sich dann doch plötzlich zivilisiert - oder zumindest die Kriege ein wenig eingeschränkt.
Das ist keine Frage der Geschichte sondern der Einstellung hier und heute.

Ophicus
18.09.2007 12:07
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Stimmt leider absolut

Nur bleibt halt nach wie vor die Frage wie man jetzt mit dem Problem umgeht. Denn eine Pauschalverurteilung aller Muslime ist kaum eine Option. Immerhin gibt es ja trotz allem auch jene gemäßigten Muslime (wenn vielleicht auch nicht viele), die vom Islam als Staatsform ungefähr so viel halten wie der durchschnittliche Katholik vom Papst als Bundespräsident (also nicht viel).
Der Sozialismus war auch einmal ganzheitliches Gesellschaftssystem und ist in der Form der heutigen SPÖ nur noch eine recht gemäßigte Ideologie die sich in viele Bereiche (siehe Religionsfreiheit für Muslime) schon lange nicht mehr einmischen will. So eine Entwicklung ist auch im Islam nicht undenkbar. Dort wo Muslime diese Wandlung durchmachen ist ihnen mit Toleranz zu begegnen, dort wo sie es nicht tun, dort wo der Islam als Gegenmodell zu Rechtstaat und Verfassung gesehen wird, dort ist entsprechend dagegen vorzugehen. Toleranz ohne Grenzen ist Gleichgültigkeit. Echte Toleranz muss daher immer Grenzen haben.

Gast: Florian Groll
22.11.2009 09:42
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Bomben statt Terror

Danke für diesen Beitrag, auch für den vorangegangenen von M. Fleischhacker und besonders auch für den aufschlußreichen udn leider wahren Hinweis, daß "nicht alle Muslime Terroristen sind aber alle Terroristen der letzten zehn Jahre Muslime waren". Den Inhalt dieser Beiträge sollten sich vor allem die linken und linksgrünen Schönredner und Gutmenschen, allen voran Gusenbauer und van der Bellen hinter die Ohren schreiben und ihr Schielen nach Wählerstimmen aus dem Lager der Muslime zugunsten ihrer Verantwortung für Österreich und Europa aufgeben.

NYC
22.11.2009 13:07
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Re: Bomben statt Terror

Diese Aussage stammt anfaenglich vom vormals Chefredakteur von Al Jazeera und war bereits vor einigen Jahren zu lesen. Wenn es mir gelingt werde ich gerne den ganzen Artikellink posten.

stefania
18.09.2007 09:17
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Das gehört auf die Titelseite !!


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Auf den Punkt gebracht.


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