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Feindbildpflege am Beispiel Moscheenstreit

 (Die Presse)

Es ist eine Phantomerregung, die hierzulande um sich greift.

Nur aus wenigen österreichischen Städten sind Moscheebauprojekte bekannt. Meist fehlt den Muslimen das Geld. Doch die Neigung erregter Alteuropäer zur „cultural defence“ wächst. Aufrufe zu nüchterner Differenzierung gelten bereits als Ausweis kapitulativer Gesinnung. Man wird an ein altes Wahrwort erinnert über die Verfeindungsbereitschaft eines entfesselten Nationalismus: „Wenn die Fahne flattert, ist der Verstand in der Trompete“.

Die Angsterfüllten enthüllen ihren Seelenzustand schon durch die Art der Hinweise, die sie geben. Ein Leserbriefschreiber sieht in Moscheen Mehrzweckgebäude, die auch schon als Waffenlager gedient hätten. Ein Weihbischof wird unter Hinweis auf das Schicksal der Hagia Sophia vom Alptraum geplagt, dass eines Tages der Stephansdom zur Moschee werden könnte. Andere hören schon heute im Schlaf „das vielstimmige Geschrei der Muezzine“ über den Dächern Europas. Immer wieder wird der türkische Ministerpräsident Erdogan mit seinem Wahlkampfausspruch von 1997 zitiert: „Die Minarette sind unsere Lanzen, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Armee“.

Dabei kann Österreich im Vergleich mit anderen europäischen Ländern von Glück reden. Weder gibt es brennende Banlieues noch ganze Stadtviertel mit abgeschotteten Parallelgesellschaften, weder Dauerpolizeischutz für bedrohte Islamkritiker noch „homegrown“ Terrorismus wie in Großbritannien. Österreich hat auch Glück, weil es hier mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft einen seit 1912 staatlich anerkannten Gesprächspartner gibt, der seine Dialogfähigkeit und Dialogwilligkeit schon oft unter Beweis gestellt hat. Man denke an die europäischen Imame-Konferenzen in Graz und Wien (2003 und 2006), an vielfältige interne Ausbildungs- und externe Gesprächsbemühungen bis hin zu den betont besonnenen Reaktionen auf manche Provokationen und Kränkungen.

„Daham statt Islam“, „Pummerin statt Muezzin“, „Mohammed der Kinderschänder“: solche Töne aus radikalpopulistischem Politikermund dürften zunehmen. Sie finden an vielen Stammtischen einen kaum mehr versteckten Beifall. Doch viele derer, die über die „abendländische Leitkultur“ schwadronieren, sind selbst kaum imstande, die jüdischen oder christlichen Wurzeln ihrer Leitkultur zu benennen. Viele, die im Islam das neue Feindbild erblicken, haben selbst seit Jahren keine Kirche von innen gesehen. Auf Österreich bezogen handelt es sich zum größten Teil um die politische Falschmünzerei von Demagogen bzw. um die Selbstinfektion am billig verbreiteten Feindbild. „Angst essen Seele auf“. Nichts demonstriert diesen Mechanismus deutlicher als der anschwellende Streit um Moscheen und Minarette.

Natürlich wäre es abzulehnen, wenn auch in Österreich Moscheen „Hasspredigern“ dienten. Natürlich würden es viele als Zumutung empfinden, wenn an städtebaulich sensiblen Orten Großmoscheen gebaut würden, deren Riesenminarette – so heißt es dann – an „Siegeszeichen“ gemahnten. Als „Provokation“ könnte man es verstehen, wenn (wie in Berlin geschehen) die behördlich festgelegten Größen von Kuppeln und Minaretten beim Bau absichtsvoll überschritten würden. Als inakzeptabel sollte man es betrachten, wenn Islamvertreter versuchten, entsprechende Pläne ohne Konsensbemühungen durchzupeitschen. Doch nichts davon ist hierzulande der Fall.

Monatelang wurde z.B. in Bad Vöslau über den Bau einer Moschee diskutiert. Solche Bürgergespräche sind geboten, ja unersetzlich. Sie sollen Ängste und Missverständnisse abbauen, als problematisch empfundene Gestaltungsfragen lösen und ein möglichst breites Einverständnis herbeiführen. Im tirolerischen Telfs (15 Prozent Muslime) hatte ein solcher Gesprächsprozess alles in allem geklappt: das Minarett wurde nach Einwänden einer Bürgerinitiative auf fünfzehn Meter gekürzt, es ist nicht beleuchtet und es gibt keine Muezzinrufe.

In Bad Vöslau (8 Prozent Muslime) war der Mediationsprozess ebenfalls hilfreich, der Bau des türkisch-islamischen Kulturzentrums hat soeben begonnen. Allerdings ist die FPÖ noch vor der Landtagswahl auf Distanz gegangen. Das Ergebnis: die Freiheitlichen konnten um 11,6 Prozent zulegen, die ÖVP verlor (als stärkste Partei) drei Prozent. Im unweit entfernten Hirtenberg (mit einem muslimischen Gebetshaus und einem Ausländerasylheim) hat die FPÖ sogar 20 Prozent zugelegt, während die Bürgermeisterpartei SPÖ ein Rekordminus von 25,3 Prozent verzeichnen musste. Solche Resultate werden die xenophoben Trommler mit Sicherheit nicht vergessen.

Die Zahl der Muslime in Österreich wird auf 400.000 geschätzt, knapp die Hälfte davon sind österreichische Staatsbürger. Ihnen generell den Bau von Moscheen und Minaretten zu verbieten, wäre verfassungswidrig. In Vorarlberg und Kärnten versucht man es auf dem Umweg über Landesgesetze zur Raumordnung bzw. Ortsbildpflege. Nach der Rechtsprechung des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes hat der Staat kein Ermessen, festzulegen, welche religiösen Bekenntnisse und welche ihrer Ausdrucksformen erlaubt sind und welche nicht (bei Wahrung der übrigen Grundrechte). Es ist auch unhaltbar, die Gewährung der Religionsfreiheit in Österreich von deren Gewährung in islamischen Ländern abhängig zu machen. (Was nicht heißt, dass man sich nicht viel energischer um die Lage der zum Teil erschreckend bedrängten Christen in der islamischen Welt kümmern müsste.)

Für die 400.000 Muslime in Österreich gibt es – neben 230 Gebetsräumen, meist in Hinterhöfen – zwei Moscheen mit Kuppel und Minarett (beides ist übrigens vom Islam gar nicht vorgeschrieben). Für die achtmal so hohe Zahl von Muslimen in Deutschland gibt es derzeit 2600 Gebetsräume und 163 klassische Moscheen. Weitere 184 Moscheen, zum Teil mit Kuppel und Minarett, sind in Bau oder Planung. Für die türkischstämmige Soziologin und Frauenrechtlerin Necla Kelek – eine scharfe Kritikerin des traditionellen Islam – sind die vielen geplanten Moscheen „Keimzellen einer Gegengesellschaft“ und geradezu ein „Hindernis für Integration“. Tatsächlich könnte man manche der großen Baukomplexe (mit mehr als zwanzigtausend Quadratmetern Nutzfläche: für Geschäfte, Arzt- und Anwaltspraxen, Kindergärten, Bibliotheken usw.) als abgeschottete Welt betrachten. Auch bei der Finanzierung solcher Projekte spielen arabische Geldflüsse oft eine dubiose Rolle.

Es kann deshalb nicht verwundern, dass es in Deutschland da und dort zu heftigen (verbalen) Auseinandersetzungen kommt. Aber in Österreich? Es ist eine Phantomerregung, die hierzulande um sich greift. Doch das beruhigt nicht. Denn die Erregung ist echt, nur ihr Auslöser ist ein Phantom. Deshalb aber auch sind die Chancen intakt, zu verhindern, dass sich in Österreich eine Anti-Moschee-Stimmung wie ein Flächenbrand ausbreitet. In Deutschland pflanzen Christen bereits Protestkreuze mit der Inschrift „Terra christiana est“ auf Moscheeterrain, berichtet „Der Spiegel“.

Hätten nicht die vielen lauen „Abendländler“ so große Identitätsschwächen, würden sie nicht auf den Leim von Verführern gehen, die ihnen durch den Hinweis auf das Feindbild Islam Pseudostärke vorgaukeln. Würden nicht viele „Alt-Österreicher“ das Gespräch mit den muslimischen Neu-Österreichern vermeiden statt es zu suchen, wären zwar nicht alle, aber viele Probleme erledigt. Es geht nicht um ein „verharmlosendes Eiapopeia, dass wir letztlich alle Kinder Abrahams seien“ (Claus Leggewie). Doch selbsternannte Kreuzritter brauchen wir auch nicht. Wir hatten schon zu viele in der Geschichte.

Dr. Paul Schulmeister war von 1972 bis 2004 beim ORF, insgesamt 15 Jahre Deutschland-Korrespondent in Bonn und Berlin. Seither freier Journalist in Wien.


meinung@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.04.2008)


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11 Kommentare
 
1
 
Von franzmann am 10.06.2008 um 14:38

dabei haben wir noch glück gehabt!

weil bei uns die banlieus nicht brennen. na super! teilt schulmeister damit meine meinung: je weniger moslems desto besser?
warum bin ich gegen sichtbare moscheen:
1. aus gerechtigkeit: moslems haben für diesen staat nichts geleistet. sie sind unterdurchschnittlich gebildet, aber überdurchschnittlich gewaltbereit. sie wollen sich unterdurchschnittlich anpassen und ihre kultur überdurchschnittlich durchsetzen. wer den öffentlichen raum mit symbolen besiedeln will muss etwas mehr für den staat tun, als mit kopftüchern herumlaufen und eine umgekehrte anpassung fordern.
2. wehret den anfängen: lieber diskutieren wir heute mit den moslems über ihre minarette, als etwa in anderen europäischen ländern über solche themen: dürfen polizisten in brüssel im ramadan in der öffentlichkeit essen? ist jemand, der in einem moslem-viertel in london eine christliche broschüre vereilt, ein unruhestifter? darf auf einer werbetafel in londonistan eine frau im bikini abgebildet sein?

Von geheimrat am 24.04.2008 um 15:37

Immer wieder frage ich mich ob Journalisten das was schreiben auch wirklich glauben, oder ob doch etwas anderes dahintersteckt

Kann es wirklich sein, dass Meinungsbildner und Multiplikatoren wie es Journalisten nun einmal sind tatsächlich in einer anderen Wirklichkeit, in einem Paralleluniversum leben. Nein, das glaube ich nicht. Warum aber schreiben sie genau das Gegenteil von dem was Millionen von Bürgern Tag für Tag in der Realität erleben und erleiden. Was bewegt einen Journalisten entgegen aller Wahrheit erbärmlich und dreist zu lügen.

Warum schreibt Herr Schulmeister nicht über die wahren Ursachen der fehlgeschlagenen Zuwanderungspolitik, die Machenschaften einer skupellosen Zuwanderungslobby in den höchsten Etagen dieser Gesellschaft, die uns eine Islamisierung aufzwingen will? Warum informiert er nicht über die Katatrophe die offenbar unausweichlich auf uns zukommt? Weil er sie nicht sieht, oder sie nicht sehen will?
Jede politische Kraft die die Inhalte des Koran in ihrem Statut festschreibt würde in Ö. aufgrund der geltenden Gesetze sofort verboten werden.

Antworten Von geheimrat am 24.04.2008 um 15:50

Re: Immer wieder frage ich mich ob Journalisten das was schreiben auch wirklich glauben, oder ob doch etwas anderes dahintersteckt

Nur weil sich der die totalitäre menschenverachtende Ideologie des Islam das Mäntelchen einer Religion umhängt und dadurch offenbar auch gegenüber dem Gesetz sakrosankt ist?
Wenn ein blöder Halbwüchsiger irgendwo ein Hakenkreuz hinschmiert ist die Republik in Aufruhr und die Qualitätsmedien überschlagen sich in vorauseilendem Gehorsam. Wird zum Mord aufgerufen schweigen die Qualitätsjornalisten. Das müssen wir aushalten.

Das Problem sind nicht Moscheen, das Problem ist der Islam. Herrn Schulmeister sei eine Lektüre dringend angeraten.

Das Ende wird schrecklich sein, denn es wird ein Schrecken ohne Ende sein.
Herr Schulmeister hat auch seinen Beitrag geleistet.

Von Gast: Gast am 24.04.2008 um 15:32

Lügen oder Unwissenheit!

Es stellt sich die Frage lügt Herr Schulmeister oder hat er keine Ahnung.

http://www.stopislam.info/2008/04/22/phantomerregung-und-feindbildpflege/#comments

Von MM am 24.04.2008 um 12:34

Appeasement Kulturpolitik

Grundtenor des Kommentars ist letztendlich: Es mag diese Entwicklungen und Auswüchse der steigenden Islamisierunge und Überfremdung zwar woanders geben (es werden einige Beispiele genannt) - bei uns in Österreich ist aber alles ganz anders.
Man könnte aber auch auf die Idee kommen, dass das einfach daran liegt, das wir in Österreich einfach - wie bei so manch anderen Dingen - etwas später dran sind. Das muss nicht immer ein Nachteil sein!
Ich werde nie vergessen, wie ich vor mehr als 10 Jahren in Düsseldorf am Bahnhof angekommen bin und mich zu meinem Hotel durchfragen wollte: Ich konnte beim besten Willen niemanden finden, der ausreichend Deutsch oder Englisch oder Französisch sprach. Letztendlich bin ich mit einem Taxi (inklusiven armenischen Fahrer, der sich auch erst in der Zentrale erkundigen musste) die par hundert Meter ins Hotel gefahren.
Heute haben wir in Österreich Städte mit einem Immigranteanteil von 25 -30%.

Antworten Von MM am 24.04.2008 um 12:42

Appeasement Kulturpolitik (2)

Mein Eindruck ist, dass man unsere Politiker (und auch andere, die sich wichtig nehmen) in 3 Gruppen einteilen kann:
- Jene, die diese Entwicklung bejubeln
- jene, die der Entwicklung hilflos gegenüber stehen
- und jene, die uns einzureden versuchen, dass das alles gar nicht so ist und wir ohnedies keine Probleme haben (s.o.)
Was die schlimmste Gruppe ist, weiß ich nicht, aber eins ist sicher, Appeasment ist nicht angesagt.

Von Gast: MH am 23.04.2008 um 14:57

Erregungen

Wie auch dieser lange Kommentar beweist, ist die gegenteilige Erregung wesentlich präsenter in der Medienwelt .

Sachliche Akzeptanz, dass Europäer/Österreicher/Gemeindebürger -auch- ein Recht darauf haben ihre Heimat so zu gestalten wie sie es möchten (lieber Kirchen als Moscheen hier sehen und nur Einwanderer möchten die sich integrieren und keine Parallelwelt aufbauen möchten) ist angebracht und nicht diese ständige Propaganda jener Meinungsjournalisten die sich als diffamierende Moralapostel gebärden.

Von Gast: Markus Würtmeier am 23.04.2008 um 09:28

Schlecht informiert...

...ist Herr Schulmeister, wenn er als ehemaliger ORF Auslandskorrespondent nicht einmal weiß, dass selbst sein Arbeitgeber bereits über Waffenlager in Moscheen berichtet hat:
http://www.orf.at/071229-20087/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2F071229-20087%2F20072txt_story.html

Auch die Muezzinrufe sind in Europa keine Utopie mehr:
http://www.abendblatt.de/daten/2007/12/03/823081.html
In England gibt es sie ebenfalls.

Was möchte Herr Schulmeister uns also sagen? Dass wir weiterhin die Lügen der Taqiyya zu glauben haben?
http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya

Ich hoffe, dass Herr Schulmeister einfach nur schlecht informiert ist und uns nicht absichtlich belügt.

Von stefania am 23.04.2008 um 08:31

Herr Schulmeister verwendet das gleiche Rezept

wie beim EU-Reformvertrag die Befürworter: Kritik wird auf "Stammtisch"-niveau verwiesen. Hr. Schulmeister sollte sich einmal wirklich mit dem Islam beschäftigen, den Koran und die Hadithen, die Fathwas studieren.
Vielleicht gingen ihm dann die Augen auf.
Das Gegenteil von dem ,was er behauptet ist der Fall:
nicht "Nichtwissen" sondern "Wissen" führt zur Ablehnung des Islam in Europa.
Der lächerliche Hinweis, viele Kritiker hätten schon lang kein christl. Gotteshaus mehr von innen gesehen,reduziert die Ablehnung des Islam auf eine Auseinandersetzung zwischen Christen und Moslems.
Das ist falsch.
Es die europäische Kultur,die auch Atheisten und Agnostikern Raum gibt, die hier auf dem Prüfstand gegen eine autoritäre, in alle Lebensbereiche eingreifende Ideologie steht.

Von Ophicus am 22.04.2008 um 21:08

Phantomschmerzen

Leider ist nicht nur die Erregung echt, sondern auch der Auslöser. Denn auch wenn es natürlich stimmt, dass Österreich es recht gut hat und die hiesigen Moslems zum größten Teil harmlos sind, gibt es keinerlei Garantie, dass es nicht bei uns auch mal so problematisch wird wie in Deutschland oder Frankreich, wenn man nicht schon früh daran arbeitet solche Probleme zu vermeiden.
Es gibt muslimische Eltern die sich entsetzt zeigen welche radikalen Parolen ihre Kinder im islamischen Religionsunterricht ausgesetzt sind. Es gibt jugendliche, die mit dem islamistischen Terrornetzwerk sympathisieren und Prediger, die das begeistert anheizen.
Es sind natürlich alles Einzelfälle, aber es kommt doch einiges zusammen. Und auch wenn die Horrorszenarien der FPÖ (noch) weit von der Wirklichkeit entfernt sind ist Österreich keine Insel der Seeligen. Und auch wenn es österreichische Tradition ist - wieso darf man sich mit Problemen nicht einmal beschäftigen bevor Feuer am Dach ist?

Antworten Von schwejk am 22.04.2008 um 23:46

Re: Phantomschmerzen

zensur! schulmeister verbreitet unwahrheiten: es gab und gibt moscheen, die als waffen- UND drogenlager gebraucht werden und es gibt muezzine in schleswig-holstein und luton. das sind keine träume von islamphoben rechtsradikalen. warum schreibt herr schulmeister dann das? schlecht recherchiert oder bewußt gelogen. seine aussagen werden hier sachlich zerlegt: http://www.stopislam.info/2008/04/22/phantomerregung-und-feindbildpflege/

 
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