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Ein propagandastischer Tsunami

GASTKOMMENTAR VON FRITZ EDLINGER (Die Presse)

Die Geschichte lehrt, dass Israel – leider – ein aggressiver und illoyaler Staat ist: Anmerkungen zum Mythos der Existenzbedrohung Israels.

Seit Monaten sieht sich die westliche Welt mit einer Kampagne konfrontiert, welche die existenzielle Bedrohung Israels durch islamistischen Terrorismus, vor allem aber durch den Iran, beschreibt. Man geht sicherlich nicht in die Irre, wenn man diesen propagandistischen Tsunami auch als publizistische Vorbereitung für eventuell notwendige „Notwehrmaßnahmen“ Israels interpretiert. Die jüngsten umfangreichen Manöver der israelischen Luftwaffe untermauern diese Ansicht.

Wie oft bei derartigen Aktionen ist die Wahrheit das erste Opfer. Man spekuliert bewusst mit der Unwissenheit und dem kurzen Gedächtnis des Publikums, schreckt auch nicht vor Falschmeldungen wie z.B. der offensichtlich bewusst falschen Übersetzung von Erklärungen des iranischen Staatspräsidenten (wofür sich inzwischen führende deutsche Medien bereits ganz offiziell entschuldigt haben) zurück. Das alles ist natürlich notwendig, um die richtige Stimmung für möglicherweise bereits geplante Militärschläge zu schaffen.

In diesem kurzen Beitrag soll und kann nicht die gesamte Situation analysiert werden, ich verzichte auch auf eine Auseinandersetzung mit dem Nuklearprogramm des Iran und dessen regionalpolitischen Ambitionen. Sicherlich stellt der Iran keinen demokratischen Staat im westlichen Sinne dar, es gäbe genug an der Situation der Menschenrechte und seiner fundamentalistischen Staatsdoktrin zu kritisieren. Doch das würde den Rahmen dieses Kommentars bei weitem sprengen.

Mit diesen Anmerkungen möchte ich zunächst nur die arrogante, auf Lügen und Halbwahrheiten aufgebaute Kampagne Israels und seiner Lobby in Frage stellen:


Die Operation Susanna (Affäre Lavon)

Israel ist bei weitem nicht der rational handelnde, berechenbare und seinen Unterstützern loyale Partner. Ein kurzer Blick in die Geschichte der letzten Jahrzehnte zeigt ein völlig anderes Bild. Von der Staatsgründung im Jahr 1948 an setzten die verschiedenen israelischen Regierungen rücksichtslos ihre eigenen Interessen durch, wenn nötig sogar gegen die eigenen „Freunde“. Dazu zwei konkrete Beispiele:

1954 wurden von einer vom israelischen Auslandsgeheimdienst aufgebauten zionistischen Terrorzelle Attentate gegen ägyptische, vor allem aber gegen britische und amerikanische Einrichtungen durchgeführt. Damit sollte ein Rückzug der Briten aus Ägypten verhindert werden. Die „Operation Susanna“ kostete letztlich den israelischen Verteidigungsminister Pinchas Lavon seinen Posten, sie ist daher auch als „Affäre Lavon“ in die Geschichtsbücher eingegangen. Sie ist aber nie richtig aufgeklärt worden und erlaubt auch einen signifikanten Einblick in die skrupellosen internen Machtkämpfe der israelischen Nomenklatur.


Die Affäre SS Liberty

Am Beginn des Sechstagekrieges im Juni 1967 griff die israelische Armee ein klar als solches gekennzeichnetes US-amerikanisches Spionageschiff an und tötete dabei 34 amerikanische Soldaten und verletzte 170. Dieser Angriff wurde später als Irrtum hingestellt, eine völlige Aufklärung gibt es bis heute nicht, da auch die US-amerikanische Seite daran nicht interessiert war und ist. Die Absicht der Israelis bestand offensichtlich darin, völlig freie Hand bei ihren Operationen gegen die ägyptische Armee auf dem Sinai zu haben. Dort ereigneten sich – wie sich später erwies – tatsächlich auch zahlreiche Massaker.

Die bis heute nicht beendeten Spionageaktionen Israels in den USA (Stichwort Jonathan Pollard sowie die derzeit laufenden Prozesse gegen Spionageaktivitäten der einflussreichen zionistischen Lobbyorganisation in den USA, AIPAC) beweisen, dass Israel de facto nur eine einzige Loyalität kennt, nämlich gegenüber sich selbst und dem zionistischen Charakter des Staates Israel. Wer auch nur im Entferntesten diese Werte gefährdet, wird mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft. Dass diese inoffizielle Staatsideologie inzwischen auch höchst bedenkliche und gefährliche Entwicklungen in Israel selbst gefördert hat, stimmt bedenklich. Der Mord an Jitzhak Rabin und der ungebrochene Terror der Siedler sind nur zwei Beispiele für diese innere Militarisierung des Jüdischen Staates. Und dass diese radikalen und rassistischen Kräfte einen zunehmenden Einfluss auch auf die israelische Regierung haben, sollte doch die Alarmglocken läuten lassen.

Zusammenfassend: Die Gefahren des islamistischen Terrors sollten sehr wohl im Westen ernst genommen werden. Aber die von der Israel-Lobby mit großem Erfolg verbreitete Meinung, wonach Israel ein rationaler und dem Völkerrecht verpflichteter Partner im Kampf gegen den Terror ist, sollte angesichts der historischen Erfahrungen und der aktuellen Politik des zionistischen Staates einer ernsthaften Überprüfung unterzogen werden.

Es scheint vielmehr so zu sein, dass Israel selbst eine massive Gefahr für Frieden und Stabilität im Nahen Osten darstellt, und daher absolut kein geeigneter Partner für eine westliche Anti-Terror-Strategie, welche neben Frieden und Stabilität auch Demokratie und Achtung der Menschenrechte und des Völkerrechtes zum Ziel hat, ist.


Als Anti-Terror-Partner untauglich

Eine europäische Anti-Terror- und Nah-Ost-Friedenspolitik sollte daher Israel nicht zum privilegierten Partner, sondern – so wie viele andere Staaten der Region – zum Partner eines kritischen Dialogs machen, der von den Beteiligten ein glaubwürdiges Bekenntnis zu Frieden, Stabilität, Demokratie und Achtung der Menschenrechte fordert.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 26.06.2008)


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16 Kommentare
 
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Von typhon typhoon am 27.06.2008 um 10:22

"Die Presse" sollte mal hinterfragen

ob immer wieder Typen mit stark polarisierender Meinung dort ihren Mist abladen dürfen oder nicht.
Ich glaube, "Die Presse" macht das bewusst, da Zoff ein probates Mittel ist, Aufmerksamkeit zu erregen!
Nur kurz: diese Spionagegschichtln haben durchaus einen wahren Kern (u.a. dieser Pollard siehe http://www.jonathanpollard.org/facts.htm) was da die Araber & v.a. die Iraner dann herumdichten, ist paranoid. Für einen im Iran verfolgten Baha'i z.B. reichte schon ein Visa-Stempel von Israel in seinem Pass (Haifa ist der ~"Vatikan der Baha'i") als Beweis für zionist. Spionagetätigkeit!!

Von Gast: gerhard am 27.06.2008 um 09:10

fortsetzung 2

Der Vorwurf wird nicht ausbleiben, hier werde Israel einseitig alle Schuld an der gegenwärtigen Situation zugeteilt. Der Vorwurf ist berechtigt: Amerika trägt auch ein gerüttelt Mass daran. Und die zersplitterten, sich zersplittern lassenden Araber auch. Aber Israel und seine zionistischen Führer in Militär, Wirtschaft und Politik sind die eigentlich Handelnden, die Täter, nicht die bedauernswerten Opfer, als die sie sich gegenüber dem Iran wieder darzustellen versuchen.

Von Gast: gerhard am 27.06.2008 um 09:08

Fortsetzung

des verheissenen Landes ist nach wie vor Ziel der Politik dieses Israel. Und nach der Einvernahme von Judäa und Samaria ist nicht zu erwarten, dass dieses Israel sich gutnachbarschaftlich in der Region integriert. Zum Erhalt der Vormachtstellung ist jeder mögliche Konkurrent nieder zu halten.
Die Beispiele, die Herr Edlinger anführt, sind im Verhältnis zu der grossen Masse der von Israel zu verantwortenden Verbrechen eher zufällig und geringfügig. 34 Tote auf der Liberty? Und im Libanon, in Gaza? Welcher der Kriege in Palästina wurde nicht von Israel wenn nicht begonnen, dann nicht zu verhindern versucht.

Von Gast: gerhard am 26.06.2008 um 21:28

Israel

Herr Edlinger bekommt von der Seite der Philozionisten Prügel für seinen Versuch, die anti-iranische Propagandawelle als Vorbereitung für einen bevorstehenden militärischen Angriff Israels herauszustellen. Das hat niemand anders erwartet.
Herr Edlinger versucht darüber hinaus, den durchgehenden Charakter der israelischen Politik als rücksichtslos zu skizzieren und beleuchtet zu diesem Zweck zwei im mythischen Nebel verschwimmende Ereignisse.
Ich muss Herrn Edlinger leider vorwerfen, dass er sich seinen Kommentar frevlich leicht gemacht hat.
Er hat versäumt, heraus zu arbeiten, dass der bislang nur mediale Konflikt mit dem Iran einen flüchtigen Schatten des Krieges erkennen lässt, den wir zu und nach Lösung des Palästinaproblems erwarten können. Schon Benny Morris hat die Vertreibung der arabischen Bevölkerung unter dem Sichtschutz eines grösseren Konfliktes angekündigt. Und die dauerhafte Inbesitznahme des verheissen

Von discipulus am 26.06.2008 um 19:35

Schwieriges Problem

Das größte Problem für die Offizialverteidiger Israels:

Wie kann man einen denkenden Menschen davon überzeugen, dass jemand, der das Problem auch aus der Perspektive der anderen Seite kennt, absolut ungeeignet und unberechtigt sein soll, die Handlungen des Staates Israel und seiner Funktionäre zu beurteilen?

Gelehrte Köpfe wissen seit mehr als zwei Jahrtausenden: audiatur et altera pars!

Antworten Von Ophicus am 27.06.2008 um 00:15

Re: Schwieriges Problem

Ist recht einfach: Indem man feststellt, dass derjenige die andere Seite des Problems vielleicht kennt, aber nicht behandelt.
Das Problem um das es ging war das Atomprogramm des Iran und dessen Risiko für den Rest der Welt im Allgemeinen und Israel im besonderen. Dargestellt wurden Probleme zwischen Israel und dem Westen.

Eine differenzierte Sichtweise auf das Problem wäre ja durchaus wünschenswert, aber wo findet sich die denn bei Edlinger?

Antworten Antworten Von discipulus am 27.06.2008 um 08:10

Re: Re: Schwieriges Problem

OK -

Dann wär's an der Zeit, einmal zu Israels Atom(Waffen)Programm Tacheles zu reden.

Die einseitige Darstellung aus Israels Perspektive kennen wir zur Genüge - die wird ja permanent laut genug getrommelt, ohne dabei auf die negativen Auswirkungen auf die Palästinenser und die anderen Staaten dieser Region und der übrigen Welt auch nur irgendwie einzugehen.

Also ist es sogar der nötige Ausgleich um der komplizierten Wahrheit gerecht zu werden, wenn Fritz Edlinger Aspekte behandelt, die der Israel-Lobby weh tun, weil sich sicher nicht auf Israels Ruhmesblatt der Geschichte verzeichnet werden.

Von stefania am 26.06.2008 um 14:25

WARUM

unterlässt es die Presse diesmal eine Erklärung darüber abzugeben , wer Fritz Edlinger ist ?

Fritz Edlinger, der Generalsekretär der Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen und ehemaliger Vertreter der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) beim Nahostkomitee der Sozialistischen Internationale.

Alles klar ?

Von 4x4 am 26.06.2008 um 11:22

Der propagandastische Tsunami

kommt von anderer Seite!
Nämlich von Fritz Edlinger und Konsorten.

Egal welch abstossende Menschenrechtsverletzungen in den umliegenden islamischen Staaten begangen werden,

egal wieviele Raketen Hisbollah, Hamas und andere Terrororganisationen abschießen,

egal was Achmachmirdendschihad an Irrsinn von sich gibt (Verfälschungen wären da gar nicht nötig)

Schuld ist laut Edlinger nur Israel.

Antworten Von Boris am 26.06.2008 um 22:05

Re: Der propagandastische Tsunami

Israels Vertreter behaupten von sich selbst (fälschlicherweise) eine westliche Demokratie im Ozean von undemokratioschen Diktaturen zu repräsentieren.

Wenn das so wäre sollte man logischerweise höhere Massstäbe an Israel als die grosso modo allesamt als "Ungustln" freimundig bezeichnteten politischen Mitbewerbern / Nachbarn Israels anlegen.

Das der poster 4x4 das nicht tut beweist wo allesamt stehen. Hisbollah, Hammas etc unterscheiden sich von der Stern Gang, Irgun etc nur durch patschertes, wenig intelligenes Vorgehen letzterer. In der Substanz sind das allesamt Terrorganistionen. Die einen sitzen bereits in einem Parlament, die anderen noch im Bunker - ansonst sind die Unterschiede in Mitteln und Zielen homöopatisch. Abgesehen davon, das die indigene Bevölkerung höhere Rechte haben sollte als Invasoren.

- unterm Strich: ein Bund Hadern bleibt ein Bund Hadern, auich wenn die Farme der Flagge unter der sie segelt anders ist.

Antworten Von Boris am 26.06.2008 um 22:04

Re: Der propagandastische Tsunami

Israels Vertreter behaupten von sich selbst (fälschlicherweise) eine westliche Demokratie im Ozean undemokratischer Diktaturen zu repräsentieren.

Wenn das so wäre sollte man logischerweise höhere Massstäbe an Israel als die grosso modo allesamt als "Ungustln" freimundig bezeichnteten politischen Mitbewerbern / Nachbarn Israels anlegen.

Das der poster 4x4 das nicht tut beweist wo allesamt stehen. Hisbollah, Hammas etc unterscheiden sich von der Stern Gang, Irgun etc nur durch patschertes, wenig intelligenes Vorgehen letzterer. Aber die Hisbollah lernt was Medienarbeit betrifft dazu. In der Substanz sind das allesamt Terrorganistionen. Die einen sitzen bereits in einem Parlament, die anderen noch im Bunker - ansonst sind die Unterschiede in Mitteln und Zielen homöopatisch. Abgesehen davon, das die indigene Bevölkerung höhere Rechte haben sollte als Invasoren.

- unterm Strich: ein Bund Hadern bleibt ein Bund Hadern, auich wenn die Farme der Flagge unter der sie segelt anders ist.

Von Gast: A.Bundy am 26.06.2008 um 02:04

Edlingers antijüdische Diarrhoe

Und wieder kramt der Brückenkopf des radikalen Islam in Österreich, FRITZ EDLINGER, sämtliche antisemischen Stereotype heraus, deren er habhaft werden kann. Der "hinterhältige und illoyale Jude" ist diesmal das Thema seines Pamphletes und da wird nichts ausgelassen. Von der ominösen "Operation Susanna" bis zur, besonders ausgiebig in Israel durchgekauten, "Affäre SS Liberty" wird alles aufgefahren und mit verschwörerisch raunendem Unterton präsentiert. Nur um den Zirkelschluss zur angeblichen Unzuverlässigkeit der Israelis als strategische Partner Europas zu ziehen. Schon klar, für jemanden wie Edlinger wäre eine priviligierte Parnerschaft Israels eine Niederlage und ausserdem ein gewaltiger Rückschlag für seine arabischen Unterstützer.

Antworten Von Boris am 26.06.2008 um 20:27

Re: Edlingers antijüdische Diarrhoe

Edlingers antijüdische Diarrhoe...
...ist keine solche.

Sie ist ein nüchterne Aufforderung zum Hinterfragen von so-genannten Fakten auf Grund von historischen Erfahrungen die die Welt mit dem Zio.nismus und seinem" Israel gemacht hat.

Das der antireligiöse, fundamentalistische militant aggressive Zionismus und traditionelles Judentum sind einander sich ausschliessend Größen ist jedem bekannt der sich auch nur oberflächlich mit der Thematik befasst hat.

Die Zionisten haben die Juden in Geiselhaft genommen

Mit Fakten braucht man den Berufsverteidigeren Israels garnicht erst nicht kommen.

Kein Wunder das die von Edlinger ertappten Übeltäter wie üblich aufjaulen und die uralte Anti-fa - Keule schwingen.

Naja _ das alles wird nichts ändern.


Antworten Von Boris am 26.06.2008 um 20:24

Edlingers antijüdische Diarrhoe...ist keine solche.


Sie ist ein nüchterne Aufforderung zum Hinterfragen von so-genannten Fakten auf Grund von historischen Erfahrungen die die Welt mit dem Zionismus und seinem" Israel gemacht hat.

Das der antireligiöse, fundamentalistische militant aggressive Zionismus und traditionelles Judentum sind einander sich ausschliessend Größen ist jedem bekannt der sich auch nur oberflächlich mit der Thematik befasst hat.

Die Zionisten haben die Juden in Geiselhaft genommen

Mit Fakten braucht man den Berufsverteidigeren Israels garnicht erst nicht kommen.

Kein Wunder das die von Edlinger ertappten Übeltäter wie üblich aufjaulen und die uralte Anti-fa - Keule schwingen.

Naja _ das alles wird nichts ändern.


Von Ophicus am 25.06.2008 um 22:46

Lustig

Selbstverständlich gilt Israels Loyalität vor allem Israel. Es ist die Kernaufgabe jedes Staates sich für die eigenen Bürger anzusetzen. Bürger anderer Staaten sind zweitrangig. Israel ist nunmal nicht die UNO.

Auch wenn Israel bei der durchaus legitimen Verfolgung seiner ebenfalls legitimen Interessen oft zu Maßnahmen greift deren Legitimität man durchaus anzweifeln kann ist es doch ziemlich grotesk in einem Artikel die Propaganda gegen den Iran anzugreifen und dann aber das Thema Iran garnicht aufzugreifen. Nicht die Vorwürfe widerlegen sondern die Glaubwürdigkeit desse anzweifeln, der die Vorwürfe erhebt. Und das dann am besten mit Geschichten belegen die zeigen wie böse das israelische Regime seit den 1940ern war - ausgerechnet...

Also bei allen Fehlern die Israel zweifellos hat (von hatte ganz zu schweigen) - das macht den Iran nicht ungefährlicher. Wobei die Frage wie gefährlich der Iran ist durchaus kritisch betrachtet werden soll - nur tut das dieser Artikel gerade nicht.

Von Gast: Gast am 25.06.2008 um 19:31

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