21.11.2009 14:34 | Meine Presse Merkliste0

Echte Tränen für hundert Euro

GASTKOMMENTAR VON KERSTIN KELLERMANN (Die Presse)

Warum war Jörg Haider so beliebt? Warum wählten so viele in Kärnten diesen Trickkünstler? Und warum erfährt der kleine Steuerzahler so wenig über die Ausgabenpolitik seines Landesfürsten oder seines vorwurfsvollen Finanzministers?

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Das übrige Österreich tut gerne so, als stehe es vor Rätseln, wenn es um die „Kärntner Mentalität“, die Menschen „da unten im Süden“ geht, um das angeblich nur dort vorhandene Verschweigen des Nationalsozialismus und seiner Mittäter. Schon öfters wurde in diversen Wiener Medien vorgeschlagen, Kärnten einfach von Österreich abzutrennen oder in Anlehnung an Franz Josef Strauß und seinen Freistaat Bayern Jörg Haider einen Freistaat Kärnten zuzugestehen.

Als eine, die in der Gemeinde Köttmannsdorf, in der sich jetzt der Landeshauptmann in klassischer Kärntner Manier betrunken mit seinem Auto „derschlagen“ hat, aufgewachsen ist, wehre ich mich gegen eine Darstellung der KärntnerInnen als eine Art von eingeborenen Wilden, deren „Ausmaß an Emotion und Anbetungsbedürfnis, das einem aus vielen Kärntner Seelen entgegenschlägt, trotzdem für rationales Denken schwer zu fassen ist“ (Hans Rauscher).

Als Jugendliche half ich manchmal im Gasthaus Spitzer in Lukowitz aus und „die Wiener“ waren hochnäsig, ungeduldig, arrogant, aufbrausend und vor allem – sie wollten alle ein Glas Wasser zum Kaffee! Wiener gaben zwar mehr Trinkgeld als die deutschen Gäste, genannt „die Piefkinesen“, schmissen es einem aber von unverständlichen Schimpfwörtern begleitet vor die Nase.


Jörg Haider, der Gutsherr

Es herrscht eine große Unkenntnis über das sogenannte „Unterkärnten“, die südliche Grenzregion zu Slowenien, das Land vor den Karawanken. Warum war Haider so beliebt? Ist es nicht schlimm, wenn Leute Tränen in die Augen bekommen oder gar vergießen, den Menschen „das Vosa oberinnt“, wenn ihnen jemand einen 100-Euro-Schein in die Hand drückt? Wie arm müssen diese Nebenerwerbsbauern mit kleiner Pension, die Lkw-Fahrer, die um halb fünf Uhr früh in der Dunkelheit losfahren, diese pfuschenden Bauarbeiter, Verkäuferinnen und minderjährigen Mütter eigentlich sein?

Es gibt sehr wenig Arbeitsmöglichkeiten in dieser Region, nur schlecht bezahlte Jobs mit langen Arbeitszeiten, schon Jugendliche müssen aufs AMS oder auswandern. Jörg Haider ließ alle diese schwer arbeitenden Wenigverdiener Schlange stehen und „unterstützte“ sie, wie es ein adeliger Gutsherr wohl früher mit seinen Leibeigenen, Knechten oder Mägden getan hätte. In Wien wurde hingegen ein Heizkostenzuschuss von 100 Euro als „Almosen“ abgetan, der Vorschlag verworfen.

Doch die „Hilfsmasche“ von Politikern ist weit verbreitet. Finanzminister Molterer sprach in der ORF-Pressestunde z.B. auch immer davon, „den Jungfamilien helfen“ zu wollen, als wäre er die Caritas oder ein Privatunternehmer und seine bevorzugten Mittelstandsangehörigen „ab 2300 netto im Monat“ keine braven Steuerzahler.

„Erweichen Sie Ihr hartes Herz, Sie sehen ja, dass sich die Leute harttun“, bat ihn Millionär Haider vor laufender Kamera, der seine Forderungen auch immer nur an staatliche Vertreter und nie an Unternehmer der Privatwirtschaft richtete. „Sie haben so viel Mehreinnahmen, geben Sie etwas her davon.“ Molterer, unter dessen Finanzregime die Lohnerhöhungen nicht einmal die Inflation abdeckten, war nicht begeistert.


Jörg Haider, der Zauberer

In Zeiten, in denen „viele Menschen das vage Gefühl haben, von mächtigen Betrügern abhängig zu sein“, wie der Psychotherapeut Klaus Ottomeyer in Bezug auf die BAWAG und den „mächtigen Herrn Kulterer von der Hypo-Alpe-Adria-Bank“, der jetzt vor Gericht steht, meinte, zauberte Jörg Haider – ähnlich wie ein Trickkünstler das weiße Kaninchen aus dem Zylinder – fünf arme kleine Asylwerber hervor, die er wegen „Asylbetrugs“ und krimineller Vergehen auf der Saualm wegschließen ließ.

Die Ablenkungsstrategie funktionierte auch erfolgreich, als BZÖ-Funktionäre wegen Körperverletzung verurteilt wurden. Haider schickte schnell einen Bus mit „schlagkräftigen, gefährlichen“ Tschetschenen Richtung Flüchtlingslager Traiskirchen, und ganz Österreich blickte gebannt auf Zauberkünstler Haiders rechte Hand, während seine Linke wohl unauffällig das Budget des Landes Kärnten verteilte. Dass von den 18 deportierten Flüchtlingen vom 17. Januar alle bis auf einen geringfügig Verurteilten unschuldig waren, hatte wenig Nachrichtenwert.

Welcher Politiker oder welcher Journalist wird jetzt die ganze Finanzlage, die Haiders Regierung hinterlassen hat, hinterfragen, überprüfen und seine Projekte aufdecken? Was ist mit dem Geld aus dem Verkauf der Hypo-Alpe-Adria-Bank geschehen? Finanzminister Molterer band äußerst vorwurfsvoll jedem Kärntner und jeder Kärntnerin einen imaginären „Schuldenrucksack“ von 1200 Euro um. Sollen jetzt die Kärntner für die Ausgabenpolitik ihres Landeschefs, für die One-Man-Show mit Beachvolleyball und Musicalbühne am Wörther See, im Nachhinein bluten müssen?


Ein Leichenzug in Köttmannsdorf

Wilhelm Molterer, der ähnlich dem „Schweigekanzler“ Schüssel und dem Ex-finanzminister Grasser (der einer Neuwagenverkaufsfamilie in Klagenfurt entstammt und einen Teil der Nationalbank-goldreserven verscherbelte) die politische Strategie verfolgt, seine Steuerzahler nicht allzu viel wissen zu lassen, würde das sicher freuen. Was das Wahlvolk z.B. über die Umstrukturierung der Pensionskassen oder über große Unternehmen, die keine Steuern zahlen, nicht weiß, macht es nicht heiß.

Nun wird der Staat den Banken, die noch letztes Jahr Milliardengewinne machten, unter die Arme greifen. Der Mantel des Schweigens wird ausgebreitet und „Profi Molterer“, der in dieser gefährlichen internationalen Finanzlage „über Erfahrung verfügt“ (Rauscher), wohl wieder Finanzminister werden.

Als Kind habe ich, als der alte Nachbar Herr Wachter starb, den Leichenzug die Landstraße entlang den Hügel hinunter bis nach Viktring verfolgt – an der jetzigen Unfallstelle vorbei. Aus allen Häusern und Bauernhöfen schlossen sich Köttmannsdorfer Dorfbewohner an: die Tochter des Nazis, die einen Slowenen heiratete. Der Bauer, der Haider wählt und am Sonntag zur Oma nach Wurdach fahrt und mit ihr „windisch“ redet. Der Busfahrer, der einen „Neger“ bisher nur in MTV erblickte. Die Nachbarin, die über alles ihr Unbekannte in der Welt fröhlich „Schmäh führt“.

Dieses Wochenende werden berüchtigte Rechtsextreme aus aller Welt erwartet, die Haider das letzte Geleit geben wollen. Aber der Nazi-Opa, der der rothaarigen Tochter einer ermordeten Partisanin ein Grundstück im Wald schenkte, wird nicht dabei sein. Die Überlebende des Nationalsozialismus, die zurückgezogen und vereinsamt oben auf einem Köttmannsdorfer Hügel lebt, auch nicht.

Und Frau Leksch, die Heldin meiner Kindheit – die slowenische Bäuerin, die ihr schwarzes Kopftuch nach Piratenart bindet, Tiere heilen kann und der am Abend 50 schwarze Hühner brav in den Stall folgen –, interessiert sich nicht für den nächsten „Hansel“, der sich zu Tode amüsierte. Sie wird schauen, dass sie ihre paar Eier verkauft, damit sie ein Taschengeld hat.


Tod auf der Straße nach Slowenien

Aber dass sich Jörg Haider ausgerechnet in der Nacht des „Kärntner Abwehrkampfes“ (Erinnerung an den 10. Oktober 1920) auf der Loiblpass-Bundesstraße, die Richtung Bärental und eng und steil den Loiblpass hinauf weiter nach Slowenien führt, erschlagen hat, besitzt schon eine symbolische Bedeutung.

Hätte Kärntens Modernisierer die einzige Verbindung von Klagenfurt nach Slowenien ausbauen und sichern lassen, wie es sich für eine internationale Handelsverbindung gehört, hätte er wohl relativ ungefährdet mit 140 Sachen in sein Bärental brausen können. Jörg Haider ist genau auf dem Übergang vom vierspurigen, autobahnähnlichen Teilabschnitt der Straße in bebautes Gebiet hinein gestorben.

Jörg Haider ist tot. Die leer stehenden, gespenstisch anmutenden Zollhäuschen der ehemaligen Grenze ein paar Kilometer weiter und die Erinnerungsstätte an ein Nebenlager des Konzentrationslagers Mauthausen, von dem aus französische Gefangene den Loiblpass-Tunnel bauen mussten und reihenweise den tiefen Temperaturen zum Opfer fielen, aber bleiben.

Mag. Kerstin Kellermann, geb. 1964 in Frankfurt/Main, ist freie Journalistin in Wien.


meinung@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.10.2008)

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Artikel kommentieren Kommentieren BookmarkBookmarken bei [Was ist das?]

Als Gast kommentieren

...oder einloggen um als registrierter Benutzer zu kommentieren (Vorteile dieser Variante)

*... Pflichtfelder

Sicherheitscode
(Was bringt das?)*


Schwer lesbar?
Neuen Code generieren

Verbleibende Zeichen

25 Kommentare
Gast: Klaus
20.10.2008 13:24
0 0

Warum war Haider so beliebt?

Sicher nicht deshalb, wie Frau Kellermann meint, weil Haider den tatsächlich oder vermeintlich Bedürftigen einen 100-Euro-Schein aus dem Landesbudget in die Hand drückte.
Wohl eher deshalb, weil er ein Politiker zum Anfassen war und, wie auch BK Gusenbauer in seiner Trauerrede bemerkte, auf Missstände im österreichischen politischen System hinwies und auch Lösungen, welchen vielen nicht genehm war, anbot.

Antworten Gast: Diana
24.10.2008 23:54
0 0

Re: Warum war Haider so beliebt?

wohl eher Proleme schaffte und das Land Oesterreich besudelte....

Antworten Antworten Gast: Klaus
27.10.2008 16:36
0 0

Re: Re: Warum war Haider so beliebt?

Natürlich war die von Haider am Proporzsystem geäußerte Kritik den von diesem Proporzsystem Profitierenden nicht genehm. Dementsprechend lautstark und untergriffig fiel deren Kritik an Haider auch aus.

Gast: Bösewicht
20.10.2008 09:17
0 0

.

Na, da müssen ja etliche Leute eine Heidenangst vor Haider gehabt haben, wenn sie jetzt so über seinen Tod feixen.

Aber, Frau Magister, bemühen Sie sich nur weiter so brav um die politisch korrekte Meinung. Vielleicht schaffen Sie es dann auch irgendwann in den Olymp der Gastautorenschaft, dort wo auch der große Menasse weilt. Dessen Gastkommentare sind so pietätlos, dass sie aus Pietätsgründen nicht einmal mehr kommentiert werden dürfen.

Aber da fällt mir noch etwas ein: Kennen Sie den Unterschied zwischen dem Ederer-Tausender (in öS) und dem Haider-Hunderter (in €) ?
Nun, den Haider-Hunderter haben alle erhalten, denen er versprochen worden ist. Den Ederer-Tausender sollten wir uns nach EU-Beitritt beim Kauf von Lebensmitteln ersparen. Darum kostet jetzt ein Kilo Brot um ca. 1€ mehr als vor dem EU-Beitritt.

Tom93
19.10.2008 14:48
0 0

danke für diesen hervorragenden kommentar!

er bringt wirklich licht ins dunkel der bedingungslosen haider-verklärung der sich die meisten medien und politiker jetzt befleissigen!

Antworten Gast: Kerg
21.10.2008 13:48
0 0

Re: danke für diesen hervorragenden kommentar!

Wenn auch Tom93 und Cicero gegensätzliche Positionen vertreten, so sind sie sich von ihrer charakterlichen Verfasstheit sehr ähnlich.
Während Tom93 von der Löwelstraße seine Vorgaben zu bekommen scheint, macht Cicero seit seinem ersten Posting im Februar 2000 den Eindruck, als ob ihm Schüssel, Grasser, Molterer & Co. die Feder führen würden.
Zu selbständigem Denken sind Tom93 und Cicero jedenfalls nicht fähig!

Cicero
21.10.2008 17:51
0 0

Gesundheitsreform eine äußerst dringende Angelegenheit. Hier braucht einer ärztlichen Beistand.

Aber natürlich, Schüssel, Molterer, Busek, Kohl rufen täglich, Grasser nur wöchentlich bei mir an, im Viertelstundentakt, damit keiner unnötig warten muß.
Da sprechen wir dann ab, was ich schreiben werde.
In einem Punkt irren Sie aber, ich benutze die Tastatur für meine Beiträge und keine Feder. Da bin ich schon etwas moderner ausgestattet. Aber natürlich nur zufällig.
Nun, und was Sie betrifft, Sie werden das sicher glauben, müssen Sie ja auch, denn irgend etwas in der Sache selbst hört man von einem Dutzend-Pseudonym wie dem Ihren ja sowieso nie. So auch hier. Im übrigen fällt auf, unter diesem Pseudonym haben Sie bislang noch niemals etwas geschrieben. Ihr Auftreten dient also einmal öfter nur dazu, auf Cicero einzudreschen.
Waren Sie schon beim Arzt deswegen?

Cicero
19.10.2008 17:10
0 0

Wen wundert’s … ?

Tja, „Tom93“ bedankt sich für „den hervorragenden kommentar“ der Frau Kellermann.
Na ja, Kleinschreiber müssen so sein.
Wen wundert’s, liest man die sonstigen Auslassungen des “Tom93“!

Antworten Antworten Gast: gast
20.10.2008 21:01
0 0

Re: Wen wundert’s … ?

Lieber Cicero;
was haben sie für ein Problem damit, wenn jemand Zustimmung zu einem Artikel, ausdrückt nur weil er ihnen nicht passt.
Die Rechten hier im Forum haben ja eh immer alle Hände voll zu tun ,alles was aus dieser RIchtung kommt niederzumachen.
Ihnen fällt wohl nicht auf, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird.....und wen interessierts ob in einem Forum groß/Klein geschrieben wird.
Kleinbürgerliches Herumgeheule, um nicht konkret auf Themen eingehen zu müssen.

Cicero
21.10.2008 09:50
0 0

Mies und der Presse nicht würdig

Aha, „kleinbürgerliches Herumgeheule“. Soll sein! Ich aber habe – bevor ich Tom93 beanstandete – mich klar und mit ausführlichen Begründungen gegen die Haßtiraden der Fr. Kellermann ausgesprochen. Nur dieser erste Beitrag von mir wurde einige Stunden später gelöscht.
Wer meine Beiträge wirklich verfolgt, weiß, ich habe Haider und seine Politik zu allen Zeiten abgelehnt. Auch stehe ich nicht an – wahrscheinlich wird das wieder gelöscht werden – festzuhalten, ein Landeshauptmann ist eine öffentliche Person und öffentliche Personen müssen sich, ob sie wollen oder nicht, in der Öffentlichkeit adäquat verhalten. Volltrunken mit 140 km/h im verbauten Gebiet ist kein adäquates Verhalten.
Daraus aber, wie Fr. Kellermann das macht, abzuleiten, „in klassischer Kärntner Manier betrunken mit seinem Auto derschlagen“ ist grober Unfug. Der Rest ist Bassena-Tratsch: Grasser aus Autohändlerfamilie, Molterer ist nicht Caritas, Haider der Gutsherr, etc. etc.
Mies und der Presse nicht würdig!

Tom93
19.10.2008 18:34
0 0

"kleinschreiber" haben immer unrecht, oder wie?

wieso nennen sie sich eigentlich cicero, wenn sie so dämlich argumentieren? schlage ihnen eine umbennung in "stefan petzner" vor, das würde den gehalt ihrer auslassungen eher treffen.

Gast: Gast
18.10.2008 23:04
0 0

Vielen Dank für diesen engagierten Artikel!

"Die Ablenkungsstrategie funktionierte auch erfolgreich, als BZÖ-Funktionäre wegen Körperverletzung verurteilt wurden. Haider schickte schnell einen Bus mit „schlagkräftigen, gefährlichen“ Tschetschenen Richtung Flüchtlingslager Traiskirchen, und ganz Österreich blickte gebannt auf Zauberkünstler Haiders rechte Hand, während seine Linke wohl unauffällig das Budget des Landes Kärnten verteilte. Dass von den 18 deportierten Flüchtlingen vom 17. Januar alle bis auf einen geringfügig Verurteilten unschuldig waren, hatte wenig Nachrichtenwert."

Sehr interessant die Hintergründe zu erfahren!
Für die Körperverletzung von BZÖ-Funktionären sollten also unschuldige Asylanten bezahlen! Ja. Genau so funktionierte Haiders "Politik".

Das sind diese Lügen, die man oft zwar nicht genauer erfuhr, aber immer beängstigend durchspürte.
Es brennt sich ins allgemeine Gedächtnis wenn Unschuldige misshandelt werden.
Und das entlastet sich nun über Hs Pietätlosigkeiten in div. Foren.

Gast: grubenhund
18.10.2008 21:23
0 0

als frau magistra noch keine magistra war,

weil erst sechs Jährchen alt, macht eine andere Frau Kellerman(n) ein ganzes Amicamp in Korea narrisch und damit Millionen von Filmbesuchern, wenn sie die Hüllen fallen ließ. Sie war auch keine Magistra, aber oho. Bei ihr blieb die Erregung nicht im Keller.

Antworten Gast: Deine Kerstin
20.10.2008 13:40
0 0

Re: als frau magistra noch keine magistra war,

Kerstin Kellermann, die in Salzburg und Ljubljana Publizistik- und Kommunikationswissenschaften studierte, war Chefredakteurin der MigrantInnen-Zeitschrift "Die Bunten". Den an.schlägen steht sie schon lange mit Rat und Tat zur Seite. Sie ist vor allem für die Bereiche Kultur und Migrationspolitik zuständig, leistet sich jedoch gerne hin und wieder einen Abstecher in andere Bereiche.

Antworten Antworten Gast: grubenhund
22.10.2008 08:25
0 0

Re: Re: als frau magistra noch keine magistra war,

Mot à mot und wortwörtlich von http://www.anschlaege.at/bios.htm gepastet. Da greifst dir schon aufs Hirn, insoferne eines auszumachen, ob mancher Gäste einer Qualitätszeitung.

Antworten Antworten Antworten Gast: Wak
22.10.2008 11:31
0 0

Re: Re: Re: als frau magistra noch keine magistra war,

Werter gast:grubenhund,
es steht Ihnen frei, sich über die Kopierkunst zu empören, Ihr Posting vom 18.10. besticht jedenfalls auch nicht gerade durch Originalität, eher schon zeichnet sich Ihr "Beitrag" durch hochgradige Geschmacklosigkeit aus.

Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: grubenhund
22.10.2008 19:48
0 0

Re: Re: Re: Re: als frau magistra noch keine magistra war,

Wie lautet der Plagiatsvorwurf - konkret?
(Nicht alles, was man nicht "nachvollziehen" kann und einem nicht "transparent" daherkommt, muß geschmacklos sein).

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Wak
23.10.2008 08:36
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: als frau magistra noch keine magistra war,

Wer spricht hier von Plagiatsvorwurf, gast:grubenhund?
Es ist Ihre anzügliche Ausdrucksweise ("Sie war auch keine Magistra, aber oho. Bei ihr blieb die Erregung nicht im Keller. "), welche zwar Ihrer Altherrenphantasie entsprungen sein mag, die aber in diesem Forum nicht angebracht ist.
Im Übrigen muss man schon sehr beschränkt sein, wenn der von "Deine Kerstein" gebrachte Kommentar als Plagiat aufgefasst wird, er sollte wohl eher der Information Ihrer Person dienen, damit Sie mehr über Frau Mag. Kellermann erfahren und Ihre einschlägigen Phantasien etwas abgekühlt werden.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: grubenhund
23.10.2008 09:33
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: als frau magistra noch keine magistra war,

Hopfen und Malz, Gott erhalt's - hier rettungslos verloren.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Wak
23.10.2008 11:22
0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: als frau magistra noch keine magistra war,

Tun Sie sich keinen Zwang an, gast:grubenhund und schwelgen Sie bis ans Ende Ihrer Tage in Ihren "aber oho" Altherrenphantasien.

Gast: 007
18.10.2008 13:56
0 0

Frau Kellermann stellt anfangs mehrere Fragen,

von denen sie keine einzige beantwortet.

Der ganze Beitrag ist eigentlich nur nebensächliche Tratscherei, in der Frau Kellermann stolz ihre oberflächliche Vertrautheit mit Kärntner Zuständen präsentiert. Wozu das gut sein soll - abgesehen davon, daß Frau Kellermann sich solcherart ein Honorar zwar nicht verdient, aber erwirbt - bleibt unklar.

Antworten Gast: Doppelter Doktor
18.10.2008 14:43
0 0

Re: Frau Kellermann stellt anfangs mehrere Fragen,

Na, JH hat ihr nicht den Hunderter gegönnt, also hat sie ihn sich jetzt selbst bei DerPresse verdienen müssen ;-)

Antworten Gast: 008
18.10.2008 14:34
0 0

Re: Frau Kellermann stellt anfangs mehrere Fragen,

da müssen sie dann aber doch einiges überlesen haben, wenn sie keine antworten gefunden haben.

Antworten Gast: bertl
18.10.2008 14:32
0 0

Re: Frau Kellermann stellt anfangs mehrere Fragen,

Vielleicht bleibt sie die Antworten schuldig weil diese in allernächster Zukunft sowieso öffentlich debattiert werden,
zum Erschrecken Vieler, die eigene Anschauung und das eigene "Angesicht" dann als unerträglich erscheinen?
Wozu sollte sie sich jetzt selber Antworten geben. Keine
würde respektiert werden sondern in massenhysterischem
Aufschrei untergehen.

0 0

Re: Frau Kellermann stellt anfangs mehrere Fragen,

ich würde sagen manche Leute hier sollten wortwörtlich einfach mal die " Klappe halten" !

3 Posts hier bin ich einig die anderen Posts sind einfach nur blöde Wiener Witze

Haben manche hier nichts besseres zu tuen als vor dem Computer zu sitzen und nutzlose Kommentare zu schreiben !

Mein Respekt geht an Tom93 der sich als Einzelfall hier beweißt und sich traut kritisch zu denken und gegen den Strom zu schwimmen !

Hier wird mir wieder einmal klar !

Linke werden gebraucht wie denje.

Der Artikel ist sehr engagiert geschrieben .


Mehr Gastkommentare:

Top-News