22.05.2013 12:46 Merkliste 0

Studiengebühren sind ein sozialer Numerus clausus

JANKO FERK (Die Presse)

Kein vernünftiges Argument spricht für solche Gebühren. Es wäre höchste Zeit, dass die Österreichische Hochschülerschaft ein Volksbegehren initiiert.

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Zu jeder neuen Studiengebührendebatte fällt mir unwillkürlich John Rawls ein. Rawls, der verstorbene US-amerikanische Rechtsphilosoph und Professor an der Harvard University, hat in seiner Jahrhundertarbeit „Eine Theorie der Gerechtigkeit“ konstatiert, dass jedem Staatsbürger und jeder Staatsbürgerin gleiches Recht auf das umfangreiche System gleicher Grundfreiheiten zukommen soll, was konkret bedeutet, jedermann und jederfrau sollte der Zugang zum Bildungssystem sperrangelweit offenstehen. Ausdrücklich betont hat er die Chancengleichheit.

Das österreichische System der Studiengebühren, das von einigen Universitäten angedacht und von anderen abgelehnt wird, würde zum sozialen Ausschluss einer unbekannten Zahl von Maturanten führen. Es bedingt, was ich betone, nichts anderes als einen sozialen Numerus clausus, der Österreich, das sich so gern auf seine durchlüftete Modernität beruft, bestimmt nicht gut ansteht.

Natürlich werden Gebührenbefürworter mit einer Milchmädchenrechnung schnell zur Hand sein und behaupten, der heimische Student zahle bei den vorgeschlagenen Zahlen ohnehin nur knapp zwei Euro täglich für sein Studium.

 

Ich setze die Rechnung anders an und gehe von der österreichischen Durchschnittsfamilie mit zwei Kindern aus, die allenfalls von einem Alleinverdiener erhalten wird. Im Rawls'schen Sinn steht beiden ein Studium zu. Der sogenannte Studienbeitrag, der seinerzeit eingeführt wurde, betrug damals genau 363,36 Euro, das sind jährlich 726,72 Euro, was für zwei Studierende 1453,44 Euro ergibt.

Heute müsste man diese Summe aber wohl noch um die Inflationsrate erhöhen. Und das wiederum wäre ein ganzes österreichisches monatliches Durchschnittsgehalt.

Seit der erstmaligen Einführung der Studiengebühren wird um ihre Abschaffung gerungen und werden in regelmäßigen Abständen relativ hitzige Diskussionen geführt, auch in den akademischen Gremien, wobei beispielsweise die Wirtschaftsuniversität Wien für und die Universität Klagenfurt gegen Beiträge ist. Die OECD hat Österreich vor Jahren sogar empfohlen, die Studiengebühren zu erhöhen, damit die Universitäten besser finanziert werden können.

Tatsache ist, dass der Anteil akademisch gebildeter Österreicher vergleichsweise gering ist und Studiengebühren beileibe nicht dazu beitragen, ihn zu erhöhen. Dieser Tage hat eine ehemalige Bundesministerin in der „Presse“ gemeint, sie könnte sich Beiträge in der Höhe von 500Euro vorstellen.

Im Sinn sozialer Gerechtigkeit und der Chancengleichheit aller bin ich ein strikter Gegner von Studiengebühren. Auch mit Anstrengung fällt mir kein vernünftiges Argument für die Beiträge ein. Ich wundere mich aber seit Jahren, dass die Österreichische Hochschülerschaft, die ich aus meiner Studienzeit in Wien als lebendige und lebhafte Organisation in Erinnerung habe, nicht längst ein Volksbegehren initiiert hat.

Die (un-)politische Strategie dahinter ist mir ein Rätsel. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass sich in den Reihen der Studentenfunktionäre auch heute der eine oder andere Jurist finden würde, der wüsste, wie man erfolgreich für ein kollektives Interesse kämpft.

Hon.-Prof. Dr. Janko Ferk ist Jurist, Schriftsteller und lehrt an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt/Univerza v Celovcu. Zuletzt erschien der Gedichtband „Pasadena“.


E-Mails an: debatte@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.05.2012)

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27 Kommentare
 
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Milchmädchenrechnung

Der Autor beschwert sich über Milchmädchenrechnungen und rechnet dann selbst so vor.

Warum geht der Autor davon aus, dass der Alleinverdiener seinen Kindern die Studiengebühren zahlen muss? Die Kinder können auch arbeiten. Ein Monatspraktikum im Sommer, schon sind die Studiengebühren für ein Jahr beglichen. Dass es in Österreich auch Stipendien für solche Fälle gibt, kommt ihm nicht in den Sinn.

Und warum greift er beim Wort "Chancengleichheit" nicht das Argument auf, dass im Moment sowohl Kinder reicher als auch armer Eltern auf Kosten der Steuerzahler studieren können? Im Sinne einer Chancengleichheit, sollte es gestaffelte Studiengebühren geben und große Stipendientöpfe. Die, die es sich leisten können, sollen auch zahlen müssen. Jeder so viel er kann.

Und zum Thema Akademikeranteil: Dass andere Länder akademische Grade für Berufe vergeben, die bei uns außerhalb der Universitäten gelernt werden, und somit auf viel höhere Akademikerzahlen kommen, sagt der Autor auch nicht.

Gast: justerix
21.05.2012 15:52
1 6

Studiengebühren

Den Wert dieses Gastkommentars kann man schon daren messen, wenn der Autor die ÖH als hervorragende 0rganisation darstellt; mein Studium liegt zwar schon 30 jahre zurück, aber die "Janins" von damals haben
auch nur für ihre Interessen und nicht für die der (übrigen) Studierenden gearbeitet. Und wieso soll ein Studium kostenlos sein, wenn sogar schon für einen Kindergartenplatz bezahlt werden muss?

Gast: ewiger student
21.05.2012 15:18
8 3

Endlich

Endlich spricht einmal ein Kommentator Klartext, sagt, was Sache ist, und dafür wird er von eklatant akademie- und bildungsfernen Subkommentatoren auch noch angegriffen.

Gast: XXX
20.05.2012 13:00
0 8

Ich finde es im höchsten Maß unerträglich,

daß die Allgemeinheit neben dem Gratisstudium auch nicht noch für den angemessenen Lebensunterhalt des so hoffnungsvollen akademischen Nachwuchses aufkommt!

Das wäre doch das Minimum an "sozial und gerecht" (C) Werner Faymann.

Freundschaft Genossen!

Gast: freu
19.05.2012 17:29
9 1

endlich jemand,

endlich jemand, der es wagt die Wahrheit beim Namen zu nennen
die geifernden Kommentare der Studengebührenbefürworter sprechen für sich--

Re: endlich jemand,

was herr ferk von sich gibt, ist keine wahrheit, sondern eine meinung.

Gast: Hubertus
19.05.2012 00:49
1 8

Ein hahnebücherner Unsinn

Als ich in den 70er Jahren als Arbeiterkind studierte war das trotz Studiengebühren möglich. Mein Vater (Arbeiter) war Alleinverdiener. Also sozialer numerus clausus ist Unsinn. Damals waren 8% der Studierenden Arbeiterkinder. Jetzt nach der Studiengebührenbefreiung ist der Anteil der Arbeiterkinder wie hoch? Kaum höher schätze ich. Nur die Millionärssöhne sparen sich die Studiengebühren und die Kinder der schwerverdienenden SPÖ-Apparatschiks.

Gast: Gast: Leser
18.05.2012 18:44
2 7

Aksdemikeranteil

Und wo gibt es einen höheren Akademikeranteil als in Österreich? Unter anderem in den USA und in England. Und wo gib es die höchsten Studiengebüphren überhaupt? Richtig: in den USA und in England. Dort sind 363 oder auch 500 Euro pro Semester bestenfalls ein lächerliches Trinkgeld. In den USA gibt es allerdings auch die höchsten Stipendien.

Gast: mal wieder ein Gast
18.05.2012 17:57
2 7

soziale Studiengebühren

Studiengebühren sollten gestaffelt sein, bzw. bei
einem geringen Einkommen auch eine Befreiung möglich sein. Dass allerdings auch solche, die es sich leisten können nichts beitragen sollen, ist nicht einzusehen. Von einem sozialem Numerus Clausus kann da keine Rede sein.

Gast: Grummelbart2
18.05.2012 15:28
4 9

ARRRGH!

Sobald in einem Artikel ein Satz wie "kein vernünftiges Argument spricht für XY" vorkommt, weiß man, dass jede Debatte sinnlos ist.

Tatsächlich kann man die ärgsten Verbrechen "vernünftig" argumentieren; für Studiengebühren fallen mir spontan mehrere durchaus "vernünftige" Argumente ein.

Die Formulierung "kein vernünftiges Argument spricht gegen meinen Standpunkt!" deutet vielmehr auf ein akutes Scheuklappensyndrom hin.

Für alle gratis, ob arm oder reich,

KANN nicht gerecht sein!

1 7

Ganz einfach!

Alles hat EU-konform zu sein.
Daher: 1) Hohe Studiengebühren für alle.
2) Für alle Österreicher Sonderzahlung der Familienbeihilfe in etwa der Höhe der Stud.Gebühren.
3) Für eine Anzahl an Studenten aus Entwicklungsländern: Ebenfalls Stipendien in ähnlicher Höhe vom Aussenministerium. Das erhöht unsere Entwicklungshilfe.

Vorteile: Unsere Steuergelder werden nur für Österreicher ausgegeben, allerdings auf einen kleinenUmweg.
Wir müssen nichts für Deutsche, etc. zahlen

Gast: Luzifer
18.05.2012 11:36
2 8

Und ich erweitere jetzt dieses Argument auf alle Staatsbürger:

Wie kommt der kleine Steuerzahler dazu, das Studium für künftige Akademiker zu bezahlen, die dann voll Verachtung auf die ungebildete Plebs herabschauen?

Und es stellt sich weiters die Frage, warum muß der kleine Mann für staatliche Tätigkeiten überhaupt Gebühren bezahlen. Auch die schmälern sein Einkommen beträchtlich und zwingen ihn oft zum Verzicht auf staatliche Leistungen.

Ich glaube da liegt der Hund begraben: was nichts kostet, führt zur Verschwendung! Kein Wunder, wenn in den Hörsälen Leute nach dem Motto studieren: "Wer inskribiert und nicht krepiert, der promoviert!"

Ein weit sparsameres Modell wäre doch, die Begabten durch ausreichende Stipendien zu fördern. Denkbar wäre auch eine Kreditfinanzierung mit Rückzahlungsverpflichtung bei entsprechendem Einkommen. Aber einfach so zu tun, als ob man mit beschränkten staatlichen Mitteln in einer Wirtschaftskrise jedem In- od. Ausländern ein kostenloses Studium gewähren kann, ist einfach abwegig!

1 0

Re: Und ich erweitere jetzt dieses Argument auf alle Staatsbürger:

der kleine XY zahlt mitnichten für die künftigen Akademiker-diese zahlen sich ihr Studium mit der höheren Steuerleistung, die sie infolge eines höheren Verdienstes über ihre Lebensarbeitszeit leisten schon selbst- das besagt zumindest die derzeitige Statistik

Den ersten Satz ...

... "Kein vernünftiges Argument spricht für solche Gebühren" kann man auch umdrehen: Kein vernünftiges Argument spricht gegen solche Gebühren. Beides hängt von der Sichtweise ab: bei freiem Zugang muss es eine Kontingentierung der Studierenden geben, bei Gebühren kann man die Einnahmen entsprechend der Nachfrage verteilen. Aber so wie es jetzt ist, kann es nicht weitergehen. Viel Geld wird durch die aufgeblähte Verwaltung vergeudet. Außerdem: was nichts kostet, wird nicht geschätzt!

Gast: Richman
18.05.2012 11:31
6 0

ÖVP unter sich

Nicht einmal eine Alleinerziende mit 2 Kindern die netto 1.600€ verdient bekommt die Gebühren vom Staat zurück.
Das ist ein ÖVP-System damit die Reichen unter sich bleiben!!!
Jetzt führen sogar einige Unis Gebühren ein und andere nicht, das verstößt ja wahrscheinlich auch noch gegen den Gleichheitsgrundsatz!!! An einer staatlichen Uni Gebühren, an der anderen nicht? Eine Frechheit. Es zahlt auch nicht der eine Bürger Steuern und der andere nicht, einfach so. Weil er Lust hat

als

jemand der in einer Familie mit vier Geschwister und einem alleinverdienenden Vater, der am Ende als Hilfsarbeiter am Straßenbau gearbeitet hat und nicht in die Hacklerpension gehen konnte, obwohl sein Körper nicht mehr konnte, weil bei der PVA zu ungut aufgefallen ist und auch drei Cousinen Mitte 20. die keine abgeschlossene Ausbildung haben - wo geht eigentlich die ganze Frauenförderung hin? – kotzen mich Artikel wie die von Hrn. Ferk dermaßen an. Dieser kulturelle Autora**i*m*s/-fa***im*s, der unten den linken Volld*pp*n vorherrschend ist, ist dermaßen widerwärtig. Hören sie auf die armen Menschen vulgo Unterschichtler zu instrumentalisieren, um die lächerlichen Privilegien von irgendwelchen Mittel-, und Oberschichten aufrecht zu halten.
Warum müssen beide Kinder studieren? Handwerker fehlen jetzt schon allen Ecken und Enden. Ach ja, die Wohlstandsbrut soll ja was Besseres werden.

Antworten Gast: Geldi
18.05.2012 11:53
7 0

Re: als

sie wissen schon was sie da schreiben oder?

widerspruch!

1. mir ist nicht bekannt, dass in ländern mit n.c. nur die oberschichtkinder studieren.

2. der "soziale n.c." ist in österreich bereits jetzt perfekt umgesetzt, nur beginnt er schon viel früher - nämlich am ende der volksschulzeit.

3. der akademikerInnenanteil in ö. ist keineswegs so gering, es kommt darauf an, wie man ihn berechnet.

Gast: studiengast
18.05.2012 09:35
0 8

es gibt ja auch stipendien - oder?

schon wieder ein hochgeistiger studienbeführworter, der nicht kapiert, dass es ja auch stipendien gibt und die beispielhaft angeführte alleinverdienerfamilie mit zwei kinder ja wohl in das stipendiensystem fallen würde. wer im alten studiengebührensystem empfänger auch nur des kleinsten stipendiums war, hat nicht einen cent studiengebühr zu bezahlen gehabt - mir ist rätselhaft, wie diese einfache tatsache so nachhaltig immer und immer wieder negiert wird.

Gast: Martin_S
18.05.2012 09:06
0 8

!!

"Tatsache ist, dass der Anteil akademisch gebildeter Österreicher vergleichsweise gering ist " --> Na und? bedeutet dass, dass die, die halt nicht Akademiker sind, dumm sind? Ich denke , dass sogar einige Akademiker sind, die absolute Vollk... sind.

" Auch mit Anstrengung fällt mir kein vernünftiges Argument für die Beiträge ein" --> ja,ja - hat sich wohl net sehr angestrengt... wie überhaupt...

"Österreichische Hochschülerschaft, die ich aus meiner Studienzeit in Wien als lebendige und lebhafte Organisation in Erinnerung habe,"

Jetzt ist es klar, der glaubt, der redet über Ö... dabei redet er sicher NICHT über Ö. Oder versteht er unter "lebhaft" hunderttausende Euros der Studentenbeiträge in ein Cafe in den Sand zu setzen ???

Antworten Gast: Dila
18.05.2012 11:10
10 0

Re: !!

Nicht der Autor sondern sie scheinen sich absolut nicht auszukennen.
Und wer sagt, dass nicht-Studierte "dumm" sind? Es geht wohl um die wettbewerbsfähigkeit des Landes und nicht um eine Einteilung in Gescheite und Gescheiterte..

2 8

Dort wo es VOLLE Studiengebuehren gibt

kann sich jeder das Geld fuer das Studierprivileg ausborgen und uebers Finanzamt zurueckzahlen proportional zum Einkommen. Ausserdem gibt es Foerderungen fuer benachteiligte Schueler, Preise, Quersubventionen der Fakultaeten und Stiftungen aus der Wirtschaft. Kein Diktat aus Politik oder Amt notwendig ! Universitaeten agieren kompetitiv, erfinden laufend aktuelle Kurspakete fuer neue Maerkte (Fernkurse fuer Auslandsstudenten und Erwachsenenbildung). Die Kurse sind gut organisiert und ausgestattet, das Lehrpersonal freundlich und industrienahe, Studenten hochmotiviert und die Studienzeit ist begrenzt (vielleicht 1 Jahr ueberzogen). Wem Studium etwas wert ist, kann es auch aus armer Familie schaffen. Warum sollen ArbeiterInnen mein Studium und das daraus entstehende Mehreikommen mitfinanzieren ? Warum soll ich nicht aein wennig uf Urlaub und Konsumgueter verzichten muessen fuer meine akademische Bildung?

Gast: 1. Parteiloser
17.05.2012 19:36
1 9

Der pragmatisierte Misthaufen auf den Unis kann von den Bürgern aber nicht mehr finanziert werden!

Die zeigen auch immer die Phänomene schleichender Effizienzverluste jedes Jahr einige %. Bei den Ö Unis schaut das so aus:

Unikosten:
2000: 1.974 Mio. Euro
2010: 3.608 Mio. Euro = +82%

VPI:
2000- 2010:....+21,1%

Die Steigerungen der inländischen Studierenden kann nicht die Ursache sein:
2000/01:...197.271
2010/11:...205.972 = +4,4%

Irgendwo ist also ein gewaltiger Effizienzverlust, welcher teilweise auch von den deppaten Politikern verursacht wurde.

Gaststudierende:
1980/81:...11.758
1990/91:...18.493
2000/01:...30.677
2010/11:...59.058 = +92% zu 2000/01

Es ist aber auch so, dass bei einer Gesamtbetrachtung die Zahl der Studierenden nur um 16,7% gestiegen ist, es fehlen also noch gut 40%, welche die gewaltige Kostensteigerungen der Unis erklären müssen.

Das kann nur von dem pragmatisierten Misthaufen auf den Unis kommen, welche immer weniger Leistungen den Studierenden zur Verfügung stellen, aber immer mehr Kosten verursachen. Es ist aber ganz normal, weil ja staatliche Organisationen immer auf einer Planwirtschaft beruhen und Planwirtschaften sind immer Mangelwirtschaften.

Weil die Unis aber auch zu Mangelwirtschaften degeneriert sind, so müssen die Verantwortlichen irgendwie das Geld zur eigenen Finanzierung aufstellen. Die Bürger haben nichts mehr, also müssen nun die Studierenden herhalten um den Versagern das Versagen weiterzufinanzieren.

Die pragmatisierten haben den kommerziellen Numerus clausus verursacht!

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Re: Der pragmatisierte Misthaufen auf den Unis kann von den Bürgern aber nicht mehr finanziert werden!

vielleicht wäre eine Lösung, dass man die verursachenden Länder in die Pflicht nimmt
d.h. ein Finanzausgleich wie bei den skandinavischen Ländern wäre anzudenken--

Re: Der pragmatisierte Misthaufen auf den Unis kann von den Bürgern aber nicht mehr finanziert werden!

bei aller wertschätzung: Sie haben aber auch den lieben langen tag nichts viel zu tun ...

 
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