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Milchpulver statt duftender Heumilch? Österreich ist anders

JAKOB AUER (Die Presse)

Der Blick auf Neuseeland kann dabei helfen, die derzeitige Diskussion über die Steuerleistung der Landwirtschaft zu versachlichen.

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Schenkt man der Anti-Bauernserie des Qualitätsblattes „Die Presse“ Glauben, ist Landwirtschaft ein Eldorado. Agrarzahlungen für Golfklubbesitzer und Milliardäre. Dennoch: „Mickey-Mouse-Bauern“ (Franz Schellhorn, 1. 6.) hängen am staatlichen Tropf und geben trotz Höchstsubventionierung den Löffel ab. Wegen Unrentabilität geschlossen.

Geht es nach den hauseigenen Economisten, gehören schnellstens neuseeländische Verhältnisse über die derzeit rund 180.000 österreichischen Bauernhöfe gestülpt. Was heißt Neuseeland? Dort stehen Betriebe mit 300 Milchkühen, Nitrateinsatz um 420 Prozent gestiegen, Durchschnittsbetrieb 313Hektar. Freilich, das kann sich sehen lassen – vor allem auf dem Weltmarkt.

 

Die Basis: Grund und Boden

Neuseeland produziert Milchpulver-Industrieware für China. Die Ökobilanz: kaputte Böden, Abnahme von Bodenfruchtbarkeit, dafür Plus bei Erosion und CO2-Belastung. Großes Agrobusiness, dem die Blattmacher Mähdrescherfotos beisteuern, die Monokulturflächen von zighunderten Hektar abernten. Neuseeland zog inzwischen die Notbremse und schoss bald wieder öffentliches Geld zu, um die Umweltbelastungen der Intensivlandwirtschaft zu reduzieren. Österreich ist da anders.

Und jetzt zur Steuerleistung: Grundlage jeder Landwirtschaft ist Grund und Boden. „Unverschämterweise“ horten die Bauern ihr Land, statt es zu verhökern. Boden ist Produktionsgrundlage – nicht beweglich, selten verkäuflich, ist Dürre, Frost, Überschwemmung ausgesetzt. So ist die wirtschaftliche Realität jedes Bauern.

In der Wirtschaft werden Gewinne und Verluste geschrieben. Verluste abgeschrieben, Gewinne versteuert. Dank Natur und Markt ist die Landwirtschaft weit unplanbarer als jede Schlosserei, jeder Stahlkonzern oder jede Bank. Eine einzige Frostnacht reicht aus, um 50Prozent einer Jahresernte zu vernichten. Das in Österreich geltende Pauschalierungsmodell gibt Landwirten, die mit jährlichen Einkommensschwankungen von 30Prozent umgehen müssen, die Chance einer mehrjährigen Durchrechnung und mit der Pauschalierung eine Möglichkeit, solche Zyklen wirtschaftlich zu überleben.

 

Die Allgemeinheit profitiert

Nachdem wir Bauern einen Versorgungsauftrag haben, ist Agrarfläche kein Privateigentum im engen Sinn. Es profitiert ja die Allgemeinheit. Der Boden ist zentraler Ertragsfaktor zur Berechnung des Einheitswertes – dazu kommen Viehbestand und Lage des Hofes.

Genau diese Einheitswerte möchte die ÖVP jetzt modernisieren. Die SPÖ sperrt sich dagegen, weil sie Steuerbegünstigungen (Pendlerpauschale, steuerbegünstigte 13./14. Gehälter, Steuerbefreiung für 43Prozent der Einkommensbezieher) zwar liebend gern für ihre Klientel akzeptiert, aber die roten Haare zu Berge stehen, wenn Bauern pauschaliert sind.

Es wird moniert, das Einheitswertsystem sei seit 1988 unverändert. Bedauerlich für die Landwirtschaft, gilt dies auch für die Einkünfte. Bleibt also die ideologische Schranke, weil „Bauern auf die Butterseite“ gefallen sind?

 

Qualitätsbewusstsein steigt

Milchpulver statt duftender Heumilch im Kaffee? Kann man alles haben – und spottbillig ist es obendrein, Herr Schellhorn. Alles eine Frage des Qualitätsbewusstseins – und das ist bei Konsumenten glücklicherweise im Vormarsch. Eine gute Nachricht für unsere bäuerlichen Familienbetriebe aus der Nachbarschaft, die Lebensmittel auf einzigartig hohem Qualitätsniveau produzieren. Österreich ist nicht Neuseeland, dafür schmeckt es besser und ist gesund.

Jakob Auer (*31.8.1948 in Kirchberg in Tirol) ist seit November 2011 Präsident der ÖVP-Teilorganisation Bauernbund.


E-Mails an: debatte@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.06.2012)

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18 Kommentare

Heumilch,

Weiderinder........blöder geht es wohl nicht mehr!

Antworten Gast: klsdföowö
18.06.2012 19:33
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Re: Heumilch,

Zur Erklärung:
Man kann Milchvieh ganzjährig in Stallungen halten und mit Sojaschrot - z.B. aus Brasilien versorgen (Sehen Sie sich einmal "We feed the world" an) oder mehr oder weniger ganzjährig im Freien halten und zusätzlich - im Winter - mit Heu versorgen. - Der Geschmack der Milch ist ein ganz anderer. Wenn es jemand nicht "erschmeckt", dann sind seine Geschmacksknospen schon "hinüber".
mfg
kein Bauer, sondern ein Konsument, der die Qualität einer Heumilch nicht missen möchte.

noch platter und primitiver gehts ja kaum noch...

die "duftende Heumilch" (er soll mal erklären was das ist...) erinnert ans liebe sprechende AMA-Schweinderl, oder - dzt gerade aktuelll- die Schärdinger-Model-Maid die dem Kalb hingebungsvoll händisch "das Flascherl gibt", mir treibt es bei diesen Werbungen fast die Tränen in die Augen vor Heimatgefühl und Rührseligkeit. Noch mehr aber, als ich mir vor Jahren beruflich einige Schweineställe und Geflügelställe in der Praxis -tw unangemeldet - genauer ansah (und dort aber aber nicht nur wegen des Raumklimas...)

Und was die (man kann schon sagen nahezu fehlende) Gewinnbesteuerung sowie die tw.lächerlichen Sozialversicherungsbeiträge (die werden auch immer vergessen in der Diskussion) überhaupt mit dem Boden-Einheitswert zu tun haben bleibt seit Jahrzehnten schleierhaft. Und wird auch immer schleierhafter je mehr die auch nur denkbaren Korrelationen - durch eine Vielzahl von Faktoren - hier immer mehr abnehmen bzw. praktisch beliebige prozentuelle Steuerergebnisse mit Zehnerpotenzen an Unterschieden und tendenziell unerwünschten Degressionen (statt umgekehrt) produzieren.
Mittlerweile ist die Ungerechtigkeit innerhalb des Bauernstand damit schon fast so groß wie zum Rest der Bevölkerung.
Muhm ist für mich ja ansonsten kein Sympathieträger, dürfte aber der einzige Politker in der Republik sein der bei diesem bestens Filz-System mal zumindest versuchen will, ernsthaft was zu unternehmen.

Antworten Gast: Niederösterreicher
15.06.2012 18:00
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Re: noch platter und primitiver gehts ja kaum noch...

Das könnte man eher zu Ihrem Beitrag sagen. Österreich ist großteils ein gebirgiges Land und ohne Regulierung des Marktes müßten die meisten Betriebe wegen ihrer Ungunstlagen gegenüber der Konkurrenz in den klimatisch begünstigten Klimazonen zusperren. Und wie es dann im Tourismusland Österreich ausschauen würde, können Sie sich leicht vorstellen!

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Re: Re: noch platter und primitiver gehts ja kaum noch...

Anders formuliert: Landwirtschaft ist in vielen Gegenden in Österreich betriebswirtschaftlich unsinnig. Wenn die Bauern angeblich durch ihre bloße Existenz den Tourismus fördern, warum zahlen dann nicht die Tourismusbetriebe für die Aufrechterhaltung der Landwirtschaft?

Antworten Antworten Antworten Gast: asdfghjk
18.06.2012 19:37
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warum zahlen dann nicht die Tourismusbetriebe für die Aufrechterhaltung der Landwirtschaft?

Denken Sie einmal scharf nach, Sie werden Ihr "Rätsel" sicher selbst lösen können ;-)
Tipp: Denken Sie ganz einfach an den Tourismusslogan "Wanderbares Österreich"

Antworten Antworten Antworten Gast: Luzifer
16.06.2012 19:42
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Re: Re: Re: noch platter und primitiver gehts ja kaum noch...

Darüber hinaus gibt es auch noch ganz andere Aspekte: Warum wollen Sie unseren Bauern ihren gerechten Lohn, nämlich den Anteil am Sozialprodukt (zu dem auch der Fremdenverkehr mit seinen riesigen Überschüssen gehört) verweigern? Für die großteils unproduktiven Asylanten sind Milliardenbeträge da. Jene Gruppe von Österreichern, die seit Generationen das Land kultivieren und für die Fremden attraktiv machen, Soldaten gestellt haben, Steuern gezahlt haben, also dem Land auf die verschiedenste Art treu gedient haben, wollen Sie keinen müden EURO locker machen ...

Oder glauben Sie, ein Arbeiter, der eine Maschine mit einfachen Handgriffen bedient, hätte sich eher einen "gerechten Lohn" verdient?
Für mich hat der Bauernstand in einem ökologischen Österreich eine wichtige Funktion und die muß uns auch was wert sein!

Propaganda

Auch von einer Fabrik profitiert die Allgemeinheit - wahrscheinlich in noch stärkerem Ausmaß als der Eigentümer - trotzdem käme niemand auf die Idee, sie als "kein Privateigentum im engen Sinn" zu bezeichnen.

Von wegen "Versorgungsauftrag": Es handelt sich nicht um Leibeigene, die dem Versorgungsauftrag nicht entgehen können ohne eine Strafe zu riskieren, sondern um Unternehmer, die sich entschlossen haben ein bestimmtes Produkt anzubieten


Antworten Gast: Luzifer
15.06.2012 18:07
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Re: Propaganda

Begriffe wie "soziale Wärme", "sozialer Fortschritt" usw. unterliegen auch nicht den Marktgesetzen sondern werden einfach politisch diktiert. Wenn es notwendig ist, muß man auch den Bauern ein Existenzrecht zubilligen! Nehmen Sie nur die Bauern im Waldviertel her! Aus Betrieben mit 20 bis 30 Hektar, also trotz massivem Einsatz von Kapital und Arbeit, erwirtschaften die Bauern oft nur ein Hilfsarbeitereinkiommen und ärgern sich, daß die "zuagroasten Asylanten" oft arbeitlos oft mehr Mindestsicherung bekommen als die meisten Bauern verdienen! Aber das muß sein, obwohl der Großteil von den Asylanten kaum jemals einem Erwerb nachgehen wird! Gerecht?

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Re: Re: Propaganda

"Aus Betrieben mit 20 bis 30 Hektar, also trotz massivem Einsatz von Kapital und Arbeit, erwirtschaften die Bauern oft nur ein Hilfsarbeitereinkommen". Heißer Tipp: Lassen Sie es bleiben, wenn es sich nicht lohnt. Sonst könnten wir ja genauso gut Hufschmiede subventionieren, denen es an Pferden mangelt.

Antworten Antworten Antworten Gast: Genießer
21.06.2012 21:53
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Re: Re: Re: Propaganda

Der Konsument sollte sich einmal überlegen, ob er in Zukunft auf die Vielfalt verzichten möchte. Wenn in Ö alle Betriebe mit 20 bis 30 ha zusperren würde, wie würde dann unsere Landschaft aussehen? Wie würde das Lebensmittelangebot aussehen (im Supermarkt in Vorarlberg gleich wie im Burgenland)? Wie wären unsere Lebensmittel zusammengesetzt? - Zugesetzte Stoffe von A - Z!
Der Mensch soll einmal überlegen, wie man sich vor 100 Jahren ernährt hat, naturbelassene Produkte vom Bauern und wie sieht es heute aus? Und dann wundert man sich warum die Krebshäufigkeit ansteigt, vielleicht sollte man einmal nachdenken was man da in seinem Körper reinsteckt, aber bitte, nur weiter so! Schließlich entscheidet jeder täglich, ob er im Supermarkt zur Fertigpizza und zur Cola Flasche trinkt und in Zukunft immer häufiger den Hausarzt aufsuchen muss und im Krankenhaus alt wird, oder ob man seine Zutaten beim regionalen Kleinbauern bezieht, wo man weiß was drinnen ist und GESUND alt wird.

Antworten Antworten Antworten Gast: Österreicher
16.06.2012 19:54
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Re: Re: Re: Propaganda

Fasse zusammen: lieber Asylanten Milliarden schenken als unseren "Landschaftspflegern" in Österreich, die viele Jahrhunderte von der Obrigkeit ausgebeutet wurden, zukommen zu lassen. Sie wollen verödete und zugewachsene Seitentäler in den Alpen, die für Touristen nicht attraktiv sind!

Antworten Antworten Antworten Gast: Niederösterreicher
16.06.2012 19:49
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Re: Re: Re: Propaganda

Nicht alles was "hatscht" ist auch ein Vergleich ...

Nach Hufschmieden herrscht wieder Nachfrage. Gottseidank konnten Wissen und Erfahrung dieses Gewerbes erhalten werden.

Auch dem bäuerlichen Betrieb kommt in Zeiten der Kommerzialisierung von Luft und Wasser und der gesunder Umwelt eine neue wichtige Rolle zu! Denn auch in der Landwirtschaft sind Massenbetriebe sehr krisenanfällig!

Gast: The Real Till
15.06.2012 10:18
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Cui bono?

Dass der beamtete Interessensvertreter, noch dazu ein Multifunktionär wie Auer (10 Funktionen zusätzlich zum NR-Mandat), jeder Änderung des Status Quo abgeneigt ist, versteht sich in Österreich von selbst.

Nun ja, früher oder später wird der globale Markt sowieso Fakten schaffen, aber dann tut's halt weh. Wenigstens denen, die nicht wie Herr Auer im Geld der Multi-Pensionen und Funktionärsgagen schwimmen.

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Die übliche Pressure Group-Propaganda

Woher stammt die Sonderbehandlung von Land- und Forstwirten in Unternehmens- und Steuerrecht? Als HGB und EStG entstanden, gab es noch adelige Land- und Forstwirte (es gibt sie immer noch, aber den Adel nicht mehr). Die wollten mit den ordinären Kaufleuten nichts gemein haben und auch nicht denselben Regelungen unterworfen sein. Die Unterschiede in der Behandlung beruhen auf purem Standesdünkel und entbehren jeder sachlichen Grundlage.
Jedes Einpersonenunternehmen hat größere Aufzeichnungspflichten zu erfüllen als Land- und Forstwirte, und diese Ungleichbehandlung ist nicht einzusehen. Dass die Landwirte es sehr wohl könnten, zeigt sich daran, dass sie sehr wohl im Hintergrund nachrechnen, mit welcher Form der Besteuerung sie besser fahren und sie bei Bedarf auch wechseln.

"Es wird moniert, das Einheitswertsystem sei seit 1988 unverändert. Bedauerlich für die Landwirtschaft, gilt dies auch für die Einkünfte." Diese Bemerkung schlägt dem Fass den Boden aus. Bei der Vollpauschalierung wird unterstellt, dass der Landwirt 39% des Einheitswertes an Einkünften hat - unabhängig davon, wieviel der Betreffende wirklich einnimmt. Das, was der Landwirt in der Realität verdient, hat mit dem Einheitswert nichts zu tun. Der Einheitswert hat ja auch mit der Realität nichts zu tun. Das sind fiktive Werte aus dem Jahre Schnee, die mit der Dielektrizitätszahl des Vakuums stärker korrelieren als mit der Einkommenssituation der Landwirte.

Kräftiger Druck auf die Tränendrüse

Mir kommen die Tränen.

Bauern tragen, laut Statistik Austria, ca. 1,6% zum österreichischen BIP bei. Man braucht kein Ökonom sein, um zu erkennen, dass das Verhältnis zu den Subventionen da "ein kleines Bischen" in der Schieflage ist.

Wenns nur um den Erhalt einer schönen Landschaft geht: das könnte man auch wesentlich billiger haben, wenn man pro Bezirk ein paar fähige Bodenkundler/Landschaftsarchitekten einstellt.

Antworten Gast: landschaftsfan
19.06.2012 12:56
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Re: Kräftiger Druck auf die Tränendrüse

Mit ein paar Bodenkundlern/Landschaftsarchitekten wie du sie nennst, wird es da nicht abgetan sein um die schöne Landschaft zu erhalten. Vielmehr besteht der Wert der Landwirte in der Pflege und Bewirtschaftung der Landschaft. Die Landschaft, so wie sie in Österreich ist, ist ein Produkt von jahrhunderte langer Bewirtschaftung durch die Bäuerinnen und Bauern. Bei Aufgabe der Bewirtschaftung würde sie innerhalb weniger Jahre verwildern und brachfallen.
Vorbei wäre es mit dem Erholungswert für Einheimische und Touristen.
Die Kosten für eine Pflege der Landschaft z.b durch Gemeinde, priv. Unternehemen wären bei weitem höher als die Ausgleichszahlungen für Landwirte in benachteiligten Gebieten

Gast: gestiefelter Kater
15.06.2012 08:45
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Agrarfläche kein Privateigentum

Mir kommen die Tränen!
Lagerhäuser und Kirchen sollten Spendenaktionen machen damit sich der örtliche Großbauer den vierten Traktor leisten kann!

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