25.05.2012 19:33 | Meine Presse Merkliste 0

Gewiss, Wladimir Putin macht müde – aber Russland bleibt groß

Fachzeitschriften gehen der Frage nach, was in den nächsten sechs Jahren Putin zu erwarten ist. Vieles deutet auf – „Durchwursteln“.

Die deutschen Piraten wollen auch am Karfreitag tanzen dürfen

Die Piratenpartei weiß, wogegen sie ist. Wofür sie ist, ist weniger klar. Dafür umweht sie der aufregende Duft der Anarchie.

Österreichs Kulturpolitik: Wenn Beharren zu Erstarrung führt

Fließen die staatlichen Kultur-Euro immer in die richtigen Institutionen? In Deutschland wird darüber schon heftig gestritten.

Und das „land of the free“ ist Amerika auch nicht mehr

Der Konfettiregen im US-Wahlkampf trübt den Blick auf die soziale und ökonomische Schieflage, in der sich das Land befindet.

Ist die Zeit wirklich reif, um Irans Atomprogramm zu zerstören?

In „Foreign Affairs“ fordert ein Ex-Pentagon-Berater einen Luftschlag gegen den Iran. Europäische Magazine hingegen warnen.

Was nach Wladimir Putin kommt: Sintflut oder die große Dürre?

Russland hat gerade wieder einmal Hochsaison: im Fernsehen und in Periodika; zum Beispiel in der "Europäischen Revue Transit".

Alarm oder Fehlalarm: Ungarn auf dem Weg zum autoritären Staat?

"Quo vadis, Hungaria?", fragt "Osteuropa" im jüngsten Heft. Man hätte sich dabei mehr differenzierte Antworten gewünscht.

Die Welt nach einem Niedergang der USA – das globale Chaos?

Zbigniew Brzezinski sieht derzeit keinen anderen großen Staat, der in die Fußstapfen der Weltmacht Amerika treten könnte.

Saddam Hussein, die Assads und die Herrschaft der Gewalt

Warum die diktatorischen Regime in Bagdad und Damaskus sich so lange halten konnten. Ihr offenkundiges Vorbild: Josef Stalin.

Ungarisches Pendeln zwischen Horthyismus und Kádárismus

Der prominente Schriftsteller Peter Nádas versucht eine Tiefenerklärung zum Stand der Dinge in seiner Heimat.

Woran Amerika krankt: Hybris und eine verantwortungslose Elite

Die beiden führenden außenpolitischen Zeitschriften der USA befassen sich einmal intensiv mit der Misere im eigenen Land.

Wie der Blick auf Moskau das Russland-Bild verfälscht

Ausländische Korrespondenten berichten vornehmlich aus der Hauptstadt über Russland. Das ist schlecht, meinen zwei Kollegen.

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