25.05.2013 10:48 Merkliste 0

Minus? Gezahlt wird trotzdem

JAKOB ZIRM (Die Presse)

Durch Mindestabgaben wird die Selbstständigkeit extra schwer gemacht.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Steuern und Abgaben werden aus gutem Grund prozentuell berechnet – nur so gibt es eine Verhältnismäßigkeit zwischen dem Wert besteuerter Leistung (oder Produkts) und dem Steuerbetrag. Alles andere brächte absurde Ergebnisse: Würde etwa die Mehrwertsteuer pro Produkt einheitlich 100 Euro betragen, kein Mensch könnte sich mehr einen Supermarkteinkauf leisten, während Autos gleichzeitig deutlich günstiger würden.

Durchbrochen wird diese Logik bei Steuern und Abgaben für Selbstständige und Unternehmen. Egal, wie gut ein Ein-Personen-Unternehmen verdient, die Sozialversicherung nimmt sich pro Jahr mindestens 2200Euro pro Jahr. Egal, ob eine GmbH Verluste schreibt, der Fiskus verlangt mindestens 1750 Euro Körperschaftsteuer.

Während bei den Sozialabgaben noch argumentiert werden kann, dass auch defizitäre Selbstständige eine Leistung der Krankenkassa erhalten (wie Arbeitslose ohne Beitragszahlungen auch), gibt es für Mindestgewinnsteuern auf Verluste definitiv keine plausible Begründung.

Allerdings gibt es eine logische Folge: Der ohnehin nicht einfache Gang in die Selbstständigkeit wird vielen Österreichern weiterhin erschwert. Ob das der „gewünschte“ Effekt ist?

 

jakob.zirm@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.07.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

36 Kommentare
 
12

die trennung von einkommensteuer und sozialversicherungsbeiträgen ist nicht mehr nachvollziehbar.

sie wäre es eventuell, wenn mit dem sv-beitrag alle leistungen aus dieser ecke abgedeckt wären. doch bekanntlich gibt es einen riesigen anteil dazu aus dem budget, also aus der steuerabteilung.

daher KANN es nur einen vernünftigen ausweg geben:
statt vieler einzelbeträge zahlt der steuerpflichtige versicherte nur noch EINEN prozentuellen betrag seines einkommens/gewinns. die verschiedenen körperschaften sollen sich dann das untereinander aufteilen.

was für den betroffenen (und für die lohnverrechnungsabteilungen in den firmen) einen riesigen administrativen vorteil hätte: eine excel-tabelle mit 2 spalten reicht aus. in spalte A steht das einkommen, in spalte B steht die zu zahlende generalabgabe. unzählige arbeitsstunden könnten damit eingespart werden!

Antworten Gast: Mai
20.07.2012 10:10
1 0

Re: die trennung von einkommensteuer und sozialversicherungsbeiträgen ist nicht mehr nachvollziehbar.

Guter Vorschlag
Falsch gedacht

1. Administrativ völlig Ihrer Meinung.
Aber: Bei dieser Vorgangsweise sind die Beitrags- / Kostenströme dann endgültig völlig undurchschaubar geworden.

2. Kann jedoch nicht einsehen, warum ich mehr Krankenversicherung zahlen soll, nur weil ich mehr arbeite und verdiene.

Re: Re: die trennung von einkommensteuer und sozialversicherungsbeiträgen ist nicht mehr nachvollziehbar.

Falaffel hat da schon Recht (frei nach dem Schema "auch ein blindes Huhn" usw.). Es gibt absolut keine Rechtfertigung für hundert verschiedene Abgabentypen und Institutionen, die das verwalten.

Auf Ihren auf den ersten Blick berechtigten Einwand: dadurch könnte man das gesamte progressive Steuersystem in Frage stellen (was tatsächlich durchaus diskussionswürdig ist): Sie zahlen auch mehr für alles andere. Sie zahlen mehr für Straßenerhaltung, Polizei, Justizverwaltung, Gebäudeerhaltung...halt die gesamte öffentliche Verwaltung, die von Steuergeldern finanziert wird. Auch da könnte man ja darüber diskutieren, warum Sie mit mehr Einkommen zB mehr für die Justiz zahlen sollten, auch wenn Sie sie genauso oft/wenig brauchen, wie andere mit weniger Einkommen.

Gebühren haben mAn nur dort Sinn, wo "direkt" eine Gegenleistung geboten wird: also zB Kanalgebühr. Man zahlt für "seinen" Anschluss eine "flat"-Gebühr und aus.

Antworten Antworten Antworten Gast: Mai
20.07.2012 16:59
0 0

Re: Re: Re: die trennung von einkommensteuer und sozialversicherungsbeiträgen ist nicht mehr nachvollziehbar.

Eine Versicherung ist eine Versicherung ist eine Versicherung.
Diese ist dem Grunde nach "solidarisch".
Kranke - Gesunde, Unfallfrei - Unfallverursachung.
Kann jeden treffen, deswegen ...

Eine Gebühr ist eine Gebühr, der eine Gegenleistung gegenüber stehen muss. Völlig mit Ihnen einverstanden.

Das Steuersystem war historisch "immer schon" ein indirekt (mehr Grund bzw. Ertrag, mehr Zehent) oder direkt (höherer Prozentsatz bei mehr Ertrag usw.) progressives. Das mag man bedauern oder begrüßen (je nachdem), aber dem Grunde nach ist es solidarisch zwischen den Begabten (und / oder Fleißigen) und den weniger Begabten (und / oder Faulen). Soll von mir aus sein.
Wie bekannt, muss ja dem Grunde nach einer Steuer keine unmittelbar bezugnehmende Gegenleistung erfolgen.

Ein Problem habe ich mit dem Begriff "Abgaben", insbesonders dann, wenn diese progressiv sind.
Was soll das sein ?
Eine Steuer ? Eine Gebühr ?

Ich zahle für meinen Golf ja auch nicht weniger Versicherungsprämie als der Nachbar, der doppelt so viel verdient.

Ganz einfach

Auch an HH. unten gerichtet:

Es gibt eine simple, einfache Erklärung für die absonderlich hohen SVA Beiträge: Pensionen.

Das österreichische Pensionssystem ist völlig aus dem Ruder gelaufen, die deutsche Sprache enthält nicht genug Superlativen, um das passend bezeichnen zu können. Frühpensionisten wo man nur schaut, Intransparenz, erschlichene Invaliditätspensionen am laufenden Band. Auch in meinem Bekanntenkreis ein paar Beispiele: knapp über 50 aber arbeitsunfähig aus "psychischen Gründen" - na dann wünsche ich denen Mal gute Besserung bei ihrem staatsfinanziertem, psychologisch indizierten Erholungsurlaub auf den Malediven!

Schaut man sich die Daten von Statistik Austria an, sieht man, dass deutlich mehr als die Hälfte aller Sozialabgaben für Pensionen aufgewendet werden. Dagegen vereinnahmt zB die GESAMTE Krankenversicherung "nur" knapp 1/4. Und das bei unserem schweineteuren Gesundheitssystem.

Wenn man das faktische Pensionsalter um nur ein Jahr steigern könnte, würde das dem Staat Unsummen bringen.

Lange Rede kurzer Sinn: der Staat schröpft bei SVA-Beiträgen, um das hirnrissige Pensionssystem am Laufen halten zu können. Und ja, irgendwann wird das klarerweise kollabieren, dann sind die Verantwortlichen aber entweder selbst in Pension oder - frei nach Keynes - tot.

Re: Ganz einfach

ihre argumentation läuft hinaus auf sozialbetrug.
keine gute sache und wo immer möglich sollte dieser verhindert werden.

doch betrachten sie mal die (riesige) summe des sozialbetrugs mal genauer:
eine untersuchung in deutschland hat ergeben, dass der betrag der hinterzogenen abgaben ~10 mal so hoch ist, wie die summe des sozialbetrugs!!!

WO die echten gauner bzw großabzocker sitzen, ist dadurch wohl offensichtlich.

Antworten Antworten Gast: Mai
20.07.2012 10:52
4 0

Re: Re: Ganz einfach

Sind da auch die kranken Frühpensionisten erfaßt, welche dann in Nachbarschaftshilfe das Bausparkassenhäusl ausmalen ?
Damit wir wissen, wo die Kleinabzocker sitzen.

Gast: c99
20.07.2012 08:00
11 0

Go West

Ich bin nach dem absolvierten Studium ebenfalls vor der Wahl gestanden, mich in Österreich ausbeuten zu lassen, oder im Ausland unter fairen Bedingungen zu arbeiten.

Zwischenzeitlich bin ich in der Schweiz gelandet, zahle dort (wie jeder andere auch - egal ob selbständig oder unselbständig) ca. 260 CHF/Monat an Krankenversicherung und fahre nur noch zum (billigen) Urlauben nach Österreich.

Jedes mal, wenn ich die Zeitung aufschlage und sehe was "unsere" Politiker und "das System" in meiner Ex-Heimat anrichten, dreht es mir den Magen um und ich bin heilfroh, dass ich nicht mehr vom Goodwill (so es so etwas gibt) von Rot, Schwarz, FPK und was sonst noch so das Land regiert, abhängig bin.

Gast: Herbert H.
19.07.2012 21:02
6 0

bald nicht mehr

In meinem Fall wurden mir in einem Verlustjahr € 5.000 an SVA Beiträgen abverlangt, weil nicht nur das Einkommen zählt (Verlust) sondern AUCH die Vorschreibungen (aus der Zunge zergehen lassen!). ---- Frage: Wieviel würde einem Mindestpensionist oder einem unselbständigen Kleinverdiener (oder Arbeitslosen) die in einem Kalenderjahr kaum ein Einkommen erzielen (von Verlust reden wir da noch gar nicht) an Sozialversicherungsbeiträgen in Rechnung gestellt?

0 0

Re: bald nicht mehr

fair und klug wäre es, wenn man schon im laufenden jahr für den gewinn den sva-anteil bezahlen könnte. damit wäre es periodengerecht und viele selbständige wären dann nicht mit einer "überraschenden" forderung konfrontiert. und wer kann im dezember nicht seinen gewinn abschätzen ;-) wenn man natürlich dauerhaft minus schreibt, sollte man sich wirklich überlegen, ob der schritt der richtige war.

Re: Re: bald nicht mehr

Andererseits ist die verspätete Zahlung der Sozialversicherungsbeiträge im Falle einer Gewinnsteigerung sowas wie ein zinsenloser Kredit.
Aber scheinbar können manche damit nicht umgehen. Nicht umsonst beschweren sich hier vor allem jene Selbständigen, die zu wenig zum Leben verdienen. Das ist schlimm genug, zeigt aber auch ein bisschen, dass es da an Basiswissen fehlt.

0 0

Re: Re: Re: bald nicht mehr

weil den leuten am anfang "zuviel" geld bleibt und sie nicht an steuerzahlungen denken, und eben auch auf die sv vergessen. die steuer ist nicht ergebniswirksam, die sv aber schon, daher wärs nur recht und billig sie in guten jahren als aufwand verbuchen zu können, und in mageren jahren entsprechend geringere vorschreibungen erhielten.

vorteil der sva ist wäre auch, dass sie das geld schon wesentlich früher haben, und wenn aus besonderen gründen der gewinn dann doch nicht so hoch ist, die selbständigen eben ein guthaben bei der sva hätten. weil zum zeitpunkt der meldung war das geld ja da, dass heisst, die variante wäre wesentlich schmerzfreier für die selbständigen und das ausfallsrisiko für die sva geringer.

freilich, selbständigkeit ist kein 08/15 billa-regalschlichtejob. wer es nicht checkt sollte es besser bleiben lassen.

Antworten Antworten Gast: Mai
19.07.2012 22:47
0 0

Re: Re: bald nicht mehr

So ist es

Gast: Herbert H.
19.07.2012 20:53
6 0

für nix und wieder nix

Ich habe in den Jahren 2005-2009 ein Gesamteinkommen von € 119.000 als Einpersonenunternehmen erzielt ("Einkünfte aus Gewerbebetrieb"). Der Umsatz lag natürlich höher. Nach Abzug von Sonderausgaben verblieb ein versteuerbares Einkommen von € 96.226.

Die Einkommenssteuer dafür (nach Abzug der Betriebsausgaben und Abschreibungen) betrug € 14.235. Allerdings lagen die Forderungen der SVA bei € 28.676, da die SVA-Vorschreibungen zwar die Steuer, aber nicht die SVA-Bemessung reduzieren. Im Gegenteil: Die SVA-Vorschreibungen werden auf den Betrag der „Einkünfte aus Gewerbebetrieb“ hinzuaddiert, wodurch sich erst die SVA-Bemessung ergibt. (Beachte dass die SVA-Beiträge DOPPELT so hoch wie die Einkommenssteuer sind).

An Steuern und SVA-Abgaben 2005-2009 bezahlte ich somit insgesamt € 42.911 (von einem Einkommen von € 96.226)

Es verblieben also € 53.315 als Nettoeinkommen für 60 Monate, oder € 888 netto pro Monat, (mit Anforderung auf PKW-Nutzung, Stress, u.ä,.).

Der Zeitraum 2005-2009 ist durch die Betriebsauflösung Ende 2009 abgeschlossen und wird dadurch perfekt überschaubar. Die ansonst trickreichen und verzögerten nachträglichen „Berichtigungen“ (also die Nachforderungen) der SVA, die immer erst Jahre später eintrudeln, sind in diesem Intervall inkludiert (da alle SVA-Forderungen beglichen wurden), sodass sich ein perfektes Gesamtbild ergibt.

Mein Ratschlag an alle kleinen Selbständigen: Macht Sozialhilfe und lasst Euch nicht länger ausnehmen.

Re: für nix und wieder nix

"(mit Anforderung auf PKW-Nutzung, Stress, u.ä,.)"

warum führen sie diese punkte gesondert an?
jede wette: sie haben ihre autokosten via kilometergeld (~ 40 cent pro km) von der bemessungsgrundlage abgezogen (ich habe seinerzeit auch viele private km verrechnet - sie etwa nicht?).
und welcher nicht-selbständige wird für beruflichen stress extra entlohnt?

Re: für nix und wieder nix

96000 / 60 Monate sind 1.600 pro Monat. Wen da 888,- übrig bleiben dann würde ich sagen, ist das im üblichen Rahmen.
Worüber beschweren Sie sich?

Re: für nix und wieder nix

Ich denke nicht, dass ich als Selbständiger Ratschläge von jemanden annehmen sollte, der selber damit aufgehört hat.

Antworten Gast: Herbert H.
19.07.2012 21:03
3 0

Re: für nix und wieder nix

Einkommensteuerbescheid:
2005: - € 34.613; davon aus Gewerbebetr: 36.073
2006: - € 15.489; aus Gewerbebetr: € 15.489
2007: - € 21.774; aus Gewerbebetr: € 21.774
2008: - € 17.240; aus Gewerbebetr: € 23.740
2009: - € - 911; aus Gewerbebetr: € - 850,-- (minus!)

Summe Einkommen 2005-2009= € 96.226

Abgelieferte Steuern:
2005: € 9.577
2006: € 1.412
2007: € 961
2008: € 2.775
2009: € - 490
Summe bezahlter Steuern 2005-2009 = € 14.235

Abgaben an SVA:

2005: € 1.791,--
2006: € 5.174,--
2007: € 6.008,--
2008: € 10.800,--
2009: € 4.903,--

Summe SVA-Abgaben 2005-2009= € 28.676

INSGESAMT 2005-2009:

Einkommen: € 96.226
Steuern ans FA: € 14.235
Abgaben an SVA: € 28.676

ERGIBT:

96.226 – 14.235 – 28.676 = 53.315 gesamt verbleibendes Netto (5Jahre)

53.315 : 60 = € 888 netto pro Monat (12 x jährlich).

Wenn 14 x jährlich gerechnet wird: 53.315: 70 = 761,-- monatlich (also gleich wie Mindestsicherung)

0 19

Re: Re: für nix und wieder nix

und wieviel haben sie schwarz einstecken können? wieviel private rechnungen haben sie untergebracht?

grasser hat auch nur 21.000 euro einkommen, ganz arm schaut er mir nicht aus.

solange man die buchhaltung nicht genau ansieht, sind es nun mal nur zahlen.

Antworten Antworten Antworten Gast: Herbert H.
19.07.2012 21:54
11 0

Re: Re: Re: für nix und wieder nix

Wer für Honorarnoten arbeitet kann genau NULL schwarz einstecken - weil die Auftraggeber am Jahresende der Finanz eine diesbezügliche Meldung machen müssen. -- Viele junge Kollegen wissen das aber (noch) nicht und werden einige Jahre später von der Finanz zur Kassa gebeten. Diese beobachtet das Spielchen ein paar Jahre und schlägt dann gnadenlos zu - mit Zins und Zinseszins versteht sich.

Ein alter Hase wie ich lässt sich auf diese Illusion nicht ein. Ihr Argwohn geht folglich daneben.

0 5

Re: Re: Re: Re: für nix und wieder nix

gemäss §109a ? natürlich, aber warum denken sie hat die finanz haargenau das eingeführt? das hatte offenbar auswüchse sondergleichen angenommen.

hängt natürlich immer auch stark von der branche ab. in der gastro geht mindestens 30% schwarz und vom trinkgeld ganz zu schweigen. detto dienstleister ala frisöre, maroni-brater, lebens- u. sozialberater, coaches etc. eben überall dort, wo die kontrolle sehr schwierig ist, wenn mans halbwegs clever anstellt.

ps: ich bin buchhalter ;-) ich weiss was in buchhaltungen abgehen kann. wie schnell lagerstände am jahresende angepasst werden, damit das ergebnis hinkommt. (entweder für die bank oder fürs finanzamt)

Re: Re: Re: Re: Re: für nix und wieder nix

ich hoffe für sie, sie machen bei den manipulationen der warenbestände nicht mit, denn dann sind sie vorsätzlich mit drin ...

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: für nix und wieder nix

vorsätzlich wäre es, wenn ich den wahren bestand kennen würde ;-)

aber genau wie jeder steuerberater muss man sich auf die inventurangaben verlassen, also da hab ich recht wenig bedenken.

verantwortlich ist noch immer der geschäftsführer, dafür bekommt er auch bezahlt.

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: Herbert H.
20.07.2012 07:46
8 0

Re: Re: Re: Re: Re: für nix und wieder nix

Ihr Palaver kann nicht Ihre falsche Feststellung des "Schwarz-Einsteckens" ausräumen. Für Honorarnotenleger gibt es keine Schwarzkassieren-Möglichkeit. Basta!

Und was wollen Sie denn bei € 20.000 Jahresumsatz groß abschreiben? -Schreiben Sie lieber nicht so einen Blödsinn, Herr Buchhalter!

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: für nix und wieder nix

kommt darauf an was sie machen. zb. als freier dienstnehmer in der bildungsbranche können sie schülern nachhilfe geben, und wenn die nicht unbedingt auf rechnungen bestehen, wird es ziemlich leicht schwarzgeld zu machen.

sagen sie mir was sie tun, und ich geb ihnen tipps :-)

0 0

Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: für nix und wieder nix

Sie bewegen sich (strafrechtlich) auf dünnem Eis...

 
12

Mehr Kommentare:

Top-News