23.05.2013 20:04 Merkliste 0

Unschuldige Schuldner

GERHARD HOFER (Die Presse)

Endlich spricht es einer aus: Schuld an der Eurokrise sind eigentlich die Deutschen.

Artikel drucken Drucken Artikel versenden Senden Merken AAA Textgröße Artikel kommentieren Kommentieren

Die Eurokrise fördert tagtäglich spannende Geschichten zutage. Meist handeln sie von zwölfstelligen Beträgen. Zum Glück sind diese Zahlen so weit außerhalb unseres Vorstellungsvermögens, dass sie ihren Schrecken schnell verlieren. Unter dem Strich, so meinen wir zu verstehen, geht es darum, dass die ans Mittelmeer grenzenden Euroländer mit billigen Krediten aus den nördlichen Euroländern so lange sehr gut gelebt haben, solange sie diese nicht zurückzahlen mussten.

Auch dass der Club Med nun von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel auf gut Norddeutsch gepiesackt wird, scheint verständlich zu sein.

Nicht für Hannes Swoboda, den sozialdemokratischen Fraktionsführer im EU-Parlament. Er sieht in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung „Il Mattino“ nicht die mediterranen Schuldner als Keim des Übels, sondern Deutschland. Merkels Politik gefährde die Einheit Europas, meint Swoboda und wünscht sich eine EU unter Führung des Franzosen François Hollande, des Italieners Mario Monti und des Spaniers Mariano Rajoy.

Swobodas ökonomisches Szenario liegt zwar ebenfalls weit außerhalb unseres Vorstellungsvermögens. Das bedeutet aber leider nicht, dass es nicht doch Realität werden könnte. Das ist es wohl schon längst.

gerhard.hofer@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 24.07.2012)

Testen Sie "Die Presse" 3 Wochen lang gratis: diepresse.com/testabo

Mehr aus dem Web

35 Kommentare
 
12
Gast: Na und?
24.07.2012 16:46
2 2

Schuld sind sie schon selber, die Deutschen...

...denn sie haben die Inlandsnachfrage mit Lohndumping ruiniert und eher auf Export gesetzt.

Damit macht man sich wirtschaftspolitisch abhängig, und genau das fällt den Deutschen jetzt auf den Kopf: Die Kunden zahlen nicht!

Abgesehen davon sind aber die klassischen Bananenrepubliken in Europa noch viel mehr schuld, weil sie falsche Zahlen ausgewiesen haben. Das ist eine Schweinerei der Extraklasse, normal sollte Nordeuropa eine eigene Union gründen.

Re: Schuld sind sie schon selber, die Deutschen...

Teiweise gebe ich Ihnen Recht. Die Löhne in Deutschland haben heute das Kaufkraftniveau von 1991. Andererseits muss man aber den Deutschen zugestehen, dass sie bisher das Beste aus der Krise gemacht haben. Noch immer sind sie in Europa die unangefochtene Nummer eins, noch immer geht es den Deutschen im Vergleich mit anderen Europäer gut und noch immer steht die Wirtschaft relativ gut da. So schlecht kann also der "deutsche Weg" nicht sein. Natürlich kommen viele Arbeitnehmer durch Kündigungen zum Handkuss und viele Akademiker sind auch Jobsuche. Aber ist das bei uns anders? Die Deutschen legen Wert auf Fleiß und gute Produkte, haben trotz allen Widerlichkeiten noch immer Erfolg auf internationaler Basis und stemmen jetzt auch noch enorme Garantien und Zahlungen für die "Südstaatler". Also einen gewissen Respekt kann man da schon von anderen erwarten.

Sowohl Schulz als auch Swoboda

sind ausgewiesene Freunde der "Südstaatler". Daher ist es nicht verwunderlich, dass sie gegen alles wettern, was diesen Ländern (mit Recht) vorgeworfen wird. Auch gehören sie zu jenen EU-Granden, die wahrscheinlich Angst um ihre hochdotierten Jobs haben. Denn so wie sich die EU derzeit entwickelt, ist ein Ende absehbar. Die EU gleicht einem Sauhaufen, in dem ein Saubermachen aufgrund der immensen Schulden aller so gut wie unmöglich erscheint. Auch wollen die beiden nicht wahrhaben, dass jedes Hinauszögern einer Lösung noch mehr Geld kostet. Geld das kein EU-Land hat und das auf Kredit finanziert werden muss. Es wird Zeit, dass diese roten "Strategen" endlich die Realität erkennen. Angela Merkel geht einen harten Kurs, aber es gibt in solchen Situationen keinen besseren. Die letzte Möglichkeit wäre, den Geldhahn fest zuzudrehen. Das würde uns trotz allem zwar viel Geld kosten, aber es würde endlich ein Ende dieser EU-Tragödie bedueten und den Weg zu einer Freihandelszone mit eigenen Währungen öffnen. Doch dazu brauchen wir keine EU-Bonzen wie die beiden.

0 1

Und wer

ist schuld an diesem Kommentar? Simplifiziert dargestellt, den Lesern den Verständnisgrad des Autors unterstellend und mies recherchiert (Rajoy ist konservativ).

Gast: alphadonna
24.07.2012 12:31
0 0

wieder so ein drecks-sozialist(kommunist), der nichts lieber macht, als anderen die kohle zu stehlen u. sie seinen spießgesellen zu geben..


hoffentlich kommt für all jene verbrecher irgendwann mal ein standgericht, da die jetzigen "unabhängigen" justizbehörden von der politik gelenkt werden..

Schuld?

Die einzige Schuld die die Deutschen auf sich geladen haben ist, dass sie noch immer glauben für alles und jedes Schuld zu sein, aufgrund weniger Jahre deutscher Geschichte.

Keine Nation in Europa hat weniger Selbstbewußtsein und Nationalstolz als die Deutschen.

Keine andere Nation würde sich diese Behandlung gefallen lassen; bis natürlich auf die Österreicher, die zu allem Ja und Amen sagen.

Schuld

Die einzige Schuld die die Deutschen auf sich geladen haben ist, dass sie noch immer glauben für alles und jedes Schuld zu sein, aufgrund weniger Jahre deutscher Geschichte.

Keine Nation in Europa hat weniger Selbstbewußtsein und Nationalstolz als die Deutschen.

Keine andere Nation würde sich diese Behandlung gefallen lassen; bis natürlich auf die Österreicher, die zu allem Ja und Amen sagen.

Gast: Gast: Leser
24.07.2012 11:46
0 0

Rajoy?

Ich bezweifle stark, dass der tiefrote Swoboda sich einen erzkonservativen Rajoy an der Spitze der EU wünscht.

Die Schuld der Schwachen

Dass sich die SPÖ für die Schwachen einsetzt, ist im Prinzip sehr löblich. Nur führt das bei dieser Partei auch immer dazu, die Schuld für Krisen immer bei den Starken zu suchen. Nur ist zum Beispiel Griechenland absolut selbst Schuld an seiner Misere. Ein mit falschen Zahlen getürkter Beitritt zum Euro, eine aufgeblähte schlecht organisierte Verwaltung und eine absolut schwache Wirtschaft sind nicht die Schuld Deutschlands sondern der Griechen selbst. Herr Swoboda kann aber anscheinend nicht aus seiner Haut: Diese Fakten will er nicht sehen und er konstruiert hier lieber eine Schuld der Deutschen. Peinlich.

Gast: Vernunftwende
24.07.2012 09:48
2 2

"Die Deutschen" sind an gar nichts schuld. Ein Teil der deutschen Eliten glaubt vielmehr die eigene Propaganda, das Ergebnis dieser "Marotte" sah man geschichtlich schon öfter....

Es sind meines Erachtens immer zu 50 % die Schuldner und zu 50 % die Gläubiger schuld - ohne Schuldner kann der Gläubiger nämlich keiner werden und vice versa.

Jetzt rächt sich die billige Tour der deutschen Elite, auf ein exportabhängiges Wirtschaftsmodell in Verbindung mit der Teilnahme an einer Währungsunion gesetzt zu haben.

Hatte man bis jetzt die Möglichkeit auf Kosten seiner Partner zu wachsen, brechen jetzt die Absatzmärkte weg und man wird gegenüber den Schuldnerländern als Gläubiger erpressbar. Man kann aber auch nicht aus dem Euro raus weil das laut deutscher Bundesbank zum Bankrott der halben Exportindustrie führen würde.

Entweder Vereinigte Staaten von Europa inkl. gemeinsamer Währung - oder Euroraum aufgeben.

Re: "Die Deutschen" sind an gar nichts schuld. Ein Teil der deutschen Eliten glaubt vielmehr die eigene Propaganda, das Ergebnis dieser "Marotte" sah man geschichtlich schon öfter....

"Jetzt rächt sich die billige Tour der deutschen Elite, auf ein exportabhängiges Wirtschaftsmodell in Verbindung mit der Teilnahme an einer Währungsunion gesetzt zu haben."

Falsch. Deutschland erzielt seine Exporterlöse nicht von den südlichen Eurostaaten - wie auch, die ZAHLEN NICHT! Deutschland zahlt an Target 2, Griechenland nimmt sich aus Target 2 und gibt Deutschland ihr eigenes Geld zurück. Ein eigentlich sehr simples Konzept.

Deutschland macht Gewinne aufgrund des Handels mit China und Indien. Die zwei Staaten haben zwar massive Menschenrechts- und Arbeitsmarktsdefizite, was einen gewichtigen Ansatzpunkt für Kritik bildet. Aber eines tun sie: sie bezahlen ihr gekauftes Zeug.

Antworten Antworten Gast: Vernunftwende
24.07.2012 14:24
0 0

Re: Re: "Die Deutschen" sind an gar nichts schuld. Ein Teil der deutschen Eliten glaubt vielmehr die eigene Propaganda, das Ergebnis dieser "Marotte" sah man geschichtlich schon öfter....

Wusste gar nicht das die Handelsbilanzungleichgewichte auf zahlungswirksamen Warenexporten aufbauen. Dann sind die 600 Mrd. € Forderungen Deutschlands im Target II also eigentlich nicht vorhanden?

Kurzum, Deutschland hat seine Export natürlich MASSIV auf Kredit erzielt. Jetzt bricht Europa weg - leider schwächeln auch Indien und China. Und dann?

3 0

Ist das der Preis ....

den Swoboda zahlen mußte, um vom Club Med zum Fraktionsführer gemacht zu werden - oder glaubt er das wirklich?

... bisher hab ich ihn eher für einen der anständigen in der SP gehalten.

3 0

Re: Ist das der Preis ....

In der SPÖ gibt's Anständige?
Echt?
Wer soll das sein?

Antworten Gast: gast2345
24.07.2012 11:39
3 0

Re: Ist das der Preis ....

Dann haben Sie ihn nicht in der Debatte mit Sarrazin gehört: Ein einzige Offenbarung ideologischer Verblendung!

Gast: LegendIn
24.07.2012 09:27
12 0

Swoboda kann man wohl nur noch als "Naturdeppen" bezeichnen

Und es wäre höchst an der Zeit, dass die Medien endlich das was Offensichtlich ist auch so benennen.

Denn wir leiden stark darunter, dass die mediale Präsenz "gerecht" aufgeteilt wird auf seriöse Fachleute und Naturdeppen. Meinungsfreiheit wird in den redakteursstuben vielfach damit gleichgesetzt, dass Fachleute und Dodeln gleichberechtigt sein müssten.

In jeder ORF Diskussionssendung sitzt neben bestenfalls einem Fachmann auch eine Schar an Stefan Schulmeisters und sonstigen Traumtänzern, die ihren kruden Sozialismus propagieren dürfen. Und viele in wirtschaftlichen Dingen mindergebildete Seher und Leser glauben diesen Schmarren dann auch.

Und so kann es im schlimmsten Fall dazu kommen, dass Gestalten wie Faymann zum Kanzler eier ansonst bisher recht erfolgreichen Republik gewählt werden.

Antworten Gast: gast2345
24.07.2012 11:41
1 0

Re: Swoboda kann man wohl nur noch als "Naturdeppen" bezeichnen

Das scheint leider richtig zu sein...

Gast: verwunderter
24.07.2012 09:08
7 0

die deutschen sollte aussteigen und den scherbenhaufen hinter sich lassen

dann kann ja der swoboda sehen wie weit er mit seinem baguette kommt.

nicht das ein aussteig für deutschland förderlich sei, das will ich nciht gesagt haben;) - nur ich würde schon langsam die geduld verlieren, wenn man mich immer nur kritisiert und sagt, dass ich an allem schuld bin, aber mein geld nehmen sie dafür gerne.

man ist ja schon daran gewöhnt,

dass die presse über keinerlei wirtschaftliche oder gar volkswirtschaftliche kompetenz verfügt.
so weit, so schlecht.

aber ist es im fall des versagens des aktuellen krisenmanagements nicht eine frage der logik, zu sagen: das alte konzept hat versagt, versuchen wir es mit einem neuen.
nein, nicht mal logik gibt es bei den ideologen, sondern nur ein "weiter wie bisher"...

Antworten Gast: Gastastast
24.07.2012 09:28
0 0

Re: man ist ja schon daran gewöhnt,

Wirtschaft gibts auch als Kompetenz? Sie meinen, da gibts was zu können, gar zu wissen?

Meinen Sie, haben davon auch die in der Wirtschaft schon gehört?

Gast: Erich Hallmann
24.07.2012 06:26
6 0

DER EU-RETTUNGSFONDS WIRD DER MOTOR FÜR EINE INFLATION – die uns das Fürchten lehren wird! „ ...ein weiteres Hilfsprogramm für die Griechen wurde vor nicht allzu langer Zeit von unseren Mandataren durchgewunken!.“ Und nun will man die Grichn POTZ BLITZ plötzlich doch fallen lassen! WIE DASS? WEIL, Leser, WEITERE PLEITIERS ( Spanien/Italien/Frankreisch) BEREITS in der Warteschlange stehen und, NEBEN DEN HERREN DIESER WELT, den Banken, ohne rot zu werden, WEITERE unfassbare MILLIARDEN ja BILLIONEN EINFORDERN! UND, WENN DIE NORDLÄNDER NED BLECHEN- WERDEN SIE VON ALLEN SEITEN ( primär von den Sündern aber auch den Spekulanten und den Sozialisten) gnadenlos VERTEUFELT!

Die Transfer-Union ist jetzt Realität!
Darüber hinaus wird die unvorstellbare Geldmengenausweitungrt zur Verarmung der HIESIGEN BÜRGER führen!
Ein trauriger Tag für uns!
RENNET – RETTET - FLÜCHTET!
Tag hell ist die Nacht gelichtet ....
Aber wohin ???
Folgen:
Die braven Duckmäuser des Nordens zahlen die Zeche!
Und, da diese Defizite von den Südländern nicht aufhören werden,
wir Nordländer diese Defizite ausgleichen müssen, fehlen -per saldo-
hierzulande die entsprechende Mittel z.B. im Sozialhaushalt.

Der Lebensstandart im eigenen Lande sinkt sohin (nach Adam Rise) peu á peu!
Da die nötigen Mittel für den Süden gebraucht werden!

Nun verkommt die EU endgültig zu einer
undurchschaubaren ,
von
Oligarchen (Banken etc.) beherrschten
Demokratur!

http://www.dr-hankel.de/
" target="_blank">http://www.dr-hankel.de/

http://www.verfassungsbeschwerde.eu/verfahrensstand.html
" target="_blank">http://www.verfassungsbeschwerde.eu/verfahrensstand.html

http://www.wiwo.de/politik/europa/denkfabrik-bankenunion-haette-fatale-folgen/6784832.html
" target="_blank">http://www.wiwo.de/politik/europa/denkfabrik-bankenunion-haette-fatale-folgen/6784832.html


Antworten Gast: Gerda Schmitter
24.07.2012 07:02
0 0

Re: DER EU-RETTUNGSFONDS WIRD DER MOTOR FÜR EINE INFLATION – die uns das Fürchten lehren wird! „ ...ein weiteres Hilfsprogramm für die Griechen wurde vor nicht allzu langer Zeit von unseren Mandataren durchgewunken!.“ Und nun will man die Grichn POTZ BLITZ plötzlich doch fallen lassen! WIE DASS? WEIL, Leser, WEITERE PLEITIERS ( Spanien/Italien/Frankreisch) BEREITS in der Warteschlange stehen und, NEBEN DEN HERREN DIESER WELT, den Banken, ohne rot zu werden, WEITERE unfassbare MILLIARDEN ja BILLIONEN EINFORDERN! UND, WENN DIE NORDLÄNDER NED BLECHEN- WERDEN SIE VON ALLEN SEITEN ( primär von den Sündern aber auch den Spekulanten und den Sozialisten) gnadenlos VERTEUFELT!

Euro-Crash: Rettet, rennet, flüchtet! |
Die Flucht aus dem Euro ist im vollen Gange: Europäische Nicht-Euro-Zentralbanken sitzen mittlerweile auf Milliardenbergen von Euros, besonders die Schweiz. Fällt der Euro weiter, oder bricht er gar auseinander, wird es zu einer unkontrollierbaren Kettenreaktion kommen.
Ob die Schweiz, Schweden, Dänemark oder Norwegen, vor allem diese kleinen, wirtschaftlich stabilen Länder Europas leiden unter dem egozentrischen Verhalten der Euro-Länder, das aus ihrer Sicht alles andere als solidarisch ist.
Im Mai waren es 68 Milliarden Franken, im Juni 59 Milliarden Franken, die die Schweizer Notenbank aufwenden musste, um eine Aufwertung ihrer Währung zu verhindern. Da vor allem Anleger aus dem Euro-Raum aufgrund ihrer Angst vor dem Zusammenbruch oder zumindest einer Inflation der Gemeinschaftswährung ihre Euro in Schweizer Franken wechselten und dort anlegten, drohte der Kurs der Schweizer Währung den festgelegten Mindestkurs von 1,20 Franken je Euro zu unterschreiten. Dies wiederum wäre nicht gut für die Wirtschaft im Lande, da Exporte teurer würden und die Nachfrage aus dem Ausland somit einbrechen würde.
Lies weiter unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite

Das Problem der Sozialisten ist, dass ihnen irgendwann


das Geld der anderen Leute ausgeht !!

Doch für echte Sozis zählen nicht ökon. Fakten, sondern Wunschdenken.

Bitte Hrn. Swoboda zu 3 Vorlesungen über Volkswirtschaft zu Hans Werner SINN schicken !!!

Linke Gehirnwäsche kann geheilt werden !

Antworten Gast: Gast: Leser
24.07.2012 11:48
2 0

Re: Das Problem der Sozialisten ist, dass ihnen irgendwann

Nein, Swoboda und Konsorten sind definitiv unheilbar!

Gast: Tourist
24.07.2012 01:45
5 3

Von Tuten und Blasen keine Ahnung

um die Zusammenhaenge zu erkennen, muss man eben Wirtschaft studiert haben. Da hilft ein Studium der Kommunikationswissenschaften leider nicht weiter Herr Hofer.

1 1

Re: Von Tuten und Blasen keine Ahnung

Falsch!
Das Wirtschaftsstudium erzeugt hauptsächlich verblendete Deppen.

NICHT auf einer WirtschaftsUni gewesen zu sein hilft, die derzeitige Lage realistisch einschätzen zu können.

 
12

Mehr Kommentare:

Top-News