Druck? Wo? In Prölls own county?

Oliver Pink (Die Presse)

Man muss sich bisweilen bemühen, die Klischeebilder aus dem Kopf zu bekommen.

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Kann man sich das vorstellen? Druck sollen Vertreter der bekannt sanftmütigen niederösterreichischen Volkspartei auf Karin Prokop, die Tochter der ÖVP-Ikone Liese Prokop, ausgeübt haben, damit diese auf eine Kandidatur bei der Landtagswahl verzichtet. Ganz schwer kann man sich das vorstellen. Wobei: Verstehen könnte man das ja irgendwie, schließlich hat der Name Prokop in Niederösterreich einen sehr guten Klang, und wenn sich dieser dann auf einer falschen Liste – wobei selbstredend alle falsch sind außer der richtigen – wiederfindet, dann könnte das den amtierenden Landeshauptmann schon das eine oder andere Prozentpünktchen kosten. Aber dass dieser beliebte, weil von niederen politischen Instinkten weitgehend freie Regent, dann gleich jemanden losschickt oder selbst zum Hörer greift – unvorstellbar.

Den Spitzenkandidaten seiner Liste in Niederösterreich macht ohnehin Frank Stronach selbst. Und dieser ist die weit größere Gefahr für den amtierenden Landeshauptmann. Denn wer Erwin Pröll sympathisch findet, wird Frank Stronach nicht gänzlich unsympathisch finden. Eine gewisse Ähnlichkeit ist unzweifelhaft da. Zwei mehr oder weniger aufgeklärte Patriarchen mit klaren Vorstellungen von sich und der Welt.
Wir dürfen uns also auf ein faires Duell unter Gentlemen und einen Wettstreit der Ideen freuen. Ohne Seitenhiebe und sinistre Sekundanten.

oliver.pink@diepresse.com

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25 Kommentare
 
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"Salzburger Wohnbau Modell" ?

Was hat Pröll mit den Salzburger Skandalen zu tun?
Tatsächlich gibt es einen Zusammenhang zwischen NÖ und Salzburg in Bezug auf den Wohnbau.

Im Vorfeld des Kremser Wahlkampfes hat der Vorsitzende der NÖ-SPÖ in einer großen Pressekonferrenz das "Salzburgere Wohnbaumodell" als vorbildlich für NÖ vorgestellt. Tatsächlich stellen jetzt die Roten in Krems den Bürgermeister.

Na dann, viel Glück lieber Kremser!

Im Presse-Forum sind schon wieder verdeckte Mitarbeiter

der Löwelstraße am Werk und meinen, daß man unter mißbräuchlicher Verwendung derartiger Foren und Verbalinjurien al la "Krone"-Leserspalte Stimmung für bzw. gegen Parteien machen kann! Und die Zenzi sieht da ruhig zu!!

Die Roten wollen halt noch ein 5.Bundesland

zur Mehrheit im Bund dazugewinnen und schütten jetzt Pröll an. Gegen des roten LH-Aspiranten Dr.Leitner ist Pröll ein volkstümlicher, aus NÖ stammender und mit NÖ nach wie vor verbundener Mann.

Leider mangelt es der ÖVP am taktischen Geschick! Wenn die Roten wieder iihre alten zentralistischen Konzepte hervorkramen, wonach Wien alle wesentlichen Entscheidungen in den Bundesländern treffen soll, dann sprechen sie das nicht offen aus, sondern trommeln in den "gekauften" od. usurpierten Medien, daß die Bundesländer dickköpfig und aus Machtgelüsten (?!) gewisse "Verwaltungsvereinfachungen" verhindern.

Gleiches Beispiel für die Schule: obwohl sonst überall (rote) Gewerkschaftsbonzen bei der Verwaltung das Sagen haben, wird ausgerechnet der schwarze Gewerkschaftsboss von den Roten verteufelt und bei der Schulreform als "Blockierer" hingestellt!

Von dieser "verdeckten" Art der Politit-Propaganda könnten die Schwarzen noch viel lernen!

Re: Die Roten wollen halt noch ein 5.Bundesland

hehehe, die sozis sind schuld am match pröll gegen stronach.

ich lach mich tot über soviel zur schau gestellte idiotie!

Re: Re: Die Roten wollen halt noch ein 5.Bundesland

Danke Albert KEINHIRN, für die Verbalinjurie! Beleidigungen ersetzen leider keine sachliche Argumentation!

Re: Die Roten wollen halt noch ein 5.Bundesland

Ein weiteres Beispiel:
Wenn etwa in Salzburg eine hochgejubelte AK-Prinzessin die Verwaltung nicht im Griff hat, dann muß natürlich - um ihre Versagen zu verdecken - flugs ein Verfassungsgesetz her. Und die regierungsgeilen Grünen ziehen dann sofort mit.

Denn durch dieses Verfassungsbegehren wird ja implizite unterstellt, daß die arme arme Burgstaller für die Kasino-Spekulationen nichts dafür kann, weil ja ein VerfassungsG das nicht verbietet!

So rennt in Ö. der bei unseren dt. Nachbarn berüchtigte "Wiener Schmäh"!

wien und niederösterreich sind beides sauställe!

in beiden ländern residieren die roten bzw die schwarzen schon viel zu lange mit echter oder defacto absoluter mehrheit, und wirtschaften in die tasche ihrer funktionäre!

der flughafen wien schwechat im allgemeinen und skylink im besonderen ist ja ein paradebeispiel wohin das ganze führt!

zur reiner misswirtschaft, die dann die bürger durch horrende gebührenerhöhungen tragen müssen!

fazit:

weg mit den wiener spö und den niederösterreichischen övp bonzen, die sollten von st.pölten bzw vom rathaus direkt zum staatsanwalt übersiedeln, und von dort gelich weiter in die justizanstalt!

Re: wien und niederösterreich sind beides sauställe!

Der nö. Skylink wurde übrigens im Auftrag von Pröll von einem tüchtigen nö. Rechtsanwalt wieder in Ordnung gebracht und ist in Betrieb! Diese Art von "Saustall" lasse ich mir gerne gefallen!

Wampo dagegen hat zwischen den "Vierterln" dazu keine Zeit gefunden! Der mußte ja mit seinem griechischen Vize-Import die Autoparker "anzapfen"!

Re: Re: wien und niederösterreich sind beides sauställe!

ich sehe, Sie posten ja hier recht fleißig. Sind sie im Auftrag von NÖVP-Karner unterwegs, um zu retten was noch zu retten ist. Fakt bleibt, dass selbst der von ihnen hochgelobte Rechtsanwalt - dessen Engagement ein Musterbild für die Freunderlwirtschaft in Österreich ist (Freund von Erwin reicht als Qualifikation als hochbezahlter "Retter" des Skylink), nichts daran ändern kann, dass hier in einem Bauprojekt hunderte Millionen wegen Inkompetenz und politischer Begehrlichkeiten versenkt wurden. Wie argumentieren Sie es zB, dass ein völlig unqualifizierter Politiker wie Gabmann in solch eine Position gehievt wurde? Und bevor sie mich als Sozi verunglimpfen: Alles was über die ÖVP geschrieben wird an Inkompetenz gilt für die Roten in gleichem Maße.

was wurde in ordnung gebracht? die 400 mio€ schaden?

nein, nein, nein, so leicht lass ich den erwin nicht davonkommen!

wien und niederösterreich sind mit je 20% an der flughafen Wien AG beteiligt, dem betreiber des flughafen wiens!

ergo halten wien + nö zusammen 40% am flughafen!
warum genau 40%?
ganz einfach weil der rechnungshof prinzipiell erst ab einem staatsanteil von 50% + einer aktie kontrollieren darf, wien und niederösterreich wollten so also den RH aus ihrem korruptionsstadl heraushalten! (hat im endeffekt gottseidank nicht funktioniert, da der RH zurech argumentiert, dass die beiden länder über den syndikatsvertrag, das heißt dass beide immer gleich abzustimmen haben, defacto eine unbedingte mehrheit ausübe, da ja nicht alle stimmberechtigent anwesend sind)

schon allein eine deratige vorgehensweise sagt einiges über die absolutistische mentalität der beiden landesregierungen aus!

jedes unfähige vorstandmitglied und absolut jeder beschluss wurde von sowohl niederösterreich alsauch wien abgesegnet, und mit sicherheit wussten pröll und häupl zu jedem zeitpunkt ganz genau über die vorkommnisse am flughafen bescheid!

diese beiden länder haben einen schaden von 400 mio€ und eine bauverzögerung von 4 jahren verursacht und sind zu 100% zur verantwortung zu ziehen!

klar, dass man bei derart großen projekten die kosten nicht exakt schätzen kann, ich würde mich deswegen ja auch nicht aufregen wenn das ganze jetzt 10% mehr gekostet hätte, aber eine verdoppelung der kosten von 400 mio auf 800 mio ist inakzeptabel

Re: wien und niederösterreich sind beides sauställe!

Werfen Sie doch nicht alle in einen Topf!
Als Niederösterreicher weiß ich daß NÖ gut verwaltet wird und daß hier sehr viel investiert wird.

Da ich auch die nö. Mentalität gut kenne, weiß ich, daß hier eine klare Sprache gewünscht und üblich ist.

Was mir auch wichtig ist: der aus einem Nachbarort stammenden SLandeshauptmann Pröll ist nicht so abgehoben wie viele rote und grüne Politiker, sondern volksverbunden. Es ist gar nicht so schwierig, bei Veranstaltungen am flachen Land mit ihr ins Gespräch zu kommen ...

Aber diese leutselige Art von Pröll wird in den Medienkommentaren geflissentlich verschwiegen! Kein Wunder, daß er auch bei meinem (SPÖ-nahen) Nachbarn hohes Ansehen genießt!

Aber Sie sind offenbar nach eifrigem Studium von Billigzeitungen zum gegenteiligen Schluß gekommen (Pröll hätte sich diese Blättchen halt rechtzeitig durch Inserate "kaufen" sollen)!

Re: Re: wien und niederösterreich sind beides sauställe!

Sparen Sie sich doch Ihre seichten einseitigen Belangsendungen. Es mag ja durchaus in Ihrem Sinne sein so in Proellistan ein warmes Plaetzchen zu erhalten, nur so laesst sich dieses Geschreibsel erklaeren...

Re: Re: wien und niederösterreich sind beides sauställe!

ist schon gut, erwin!

polier dir lieber deinen mittelscheitel, damit dein ansehen am "flachen land", wo flacher geist vorherrscht, noch weiter steigt.

Re: Re: Re: wien und niederösterreich sind beides sauställe!

Der Albert Kleinhirn wieder am Werk. Bei dem kommt außer Beleidigungen und Verungimpflungen nie was Gescheites heraus!

Re: Re: wien und niederösterreich sind beides sauställe!

Von wegen leutseelig und bodenständig - wer nicht der NÖ-Einheitspartei angehört, hat kaum eine Chance, vom LH persönlich"erhört" zu werden, da schirmen ihn seine Partei-Bluthunde schon entsprechend ab. Und erwünscht ist der Kontakt mit Andersdenkenden sowieso nicht - könnte ja was an bitterer Wahrheit zum Allergrößten durchdringen ...

Re: Re: Re: wien und niederösterreich sind beides sauställe!

Das behaupten Sie! Ich sag aus eigener Erfahrung das Gegenteil und gehöre keiner Partei an!

Re: Re: Re: Re: wien und niederösterreich sind beides sauställe!

Sie sind ja tatsaechlich ein unabhaengiger Experte ausgewogen und der Objektivitaet verpflichtet, wie es unschwer jedem Ihrer Worte zu entnehmen ist und dann noch Ihre allgemein bekannte Parteilosigkeit...ich have selten twas derartig Ueberzeugendes gelesen, Respekt.....Sie koennen eigentlich nur W.Serro sein .....

Diese Art von Kommentar von Oliver Pink

war geradezu zu erwarten!

Seltsam, daß er gerade das gut geführte Pröll-Land aufs Korn nimmt und nicht das "rote Wien" mit seinen alten Traditionen (von der Wiege bis zur Bahre) ins besondere in der Bauwirtschaft. Und ein prominenter Vertreter dieser Wien-Fraktion mimt jetzt im Bund den Bundeskanzler und läßt sich gegen den in Wien immer schon zutreffenden Vorwurf von Inseraten-Kampagnen in "unabhängigen" U-Bahnzeiungen von roten Betonköpfen verteidigen ...

Wien war halt immer schon so: erinnere mich noch an einen lieben Onkel aus dem Waldviertel, der mit seiner Schwester nach Wien übersiedelte: beide bekamen für ihre Familien gleichwertige Wohnungen: die Schwester trat der SPÖ bei und residierte um wenig Geld in einer Gemeindewohnung, der Onkel war nicht so schlau und müßte für seine Eigentumswohnung gar nicht wenig zahlen ...

Und jetzt die Karin: Pröll hat vielleicht gar nicht so unrecht, wenn er sagt, daß es in NÖ allein wegen der Verwandtschaft mit einem prominenten Parteimitglied bei der Karriere keine Extrawurst gäbe. Und tatsächlich haben die meisten im Gemeindestuben (und nicht am Spitzenplatz der Kandidatenliste) angefangen. Es sei den, sie waren ausgewiesene Experten auf einem Fachgebiet - Quereinsteiger wie etwa die Anneliese P. selbst).

Und wetten: was für ein Gezetter bei den "Liberalen" hätte es erst gegeben, wenn Pröll tatsächlich die Karin P. bevorzugt hätte!

Nur bei Pink scheint der "Protest" immer im Vordergrund zu stehen!

Re: Diese Art von Kommentar von Oliver Pink

Grundsätzlich spielen sowohl Pröll als auch Häupl die Patriarchen und Gönner und vor allem "Alleskönner"!
Interessant war für mich, anhand eines Berufswechsels von NÖ nach Wien einer Lehrerin, daß man sie in Wien nie und keinen Augenblick nach der Annahme eines Parteibuches fragte oder ihr dieses aufdrängte, wie dies in NÖ der Fall jedenfalls vehement versucht wurde. Und man braucht sich ja nur in NÖ anschauen, wer dort Direktor in den vom Land dominierten Schulen wird; nicht ein wirklich anerkannter Lehrer sondern ein Parteibuchbesitzer oder sonstiger ÖVP Schleimer; sei er noch so unfähig!!!

Re: Re: Diese Art von Kommentar von Oliver Pink

Ist doch seltsam, daß bei den Personalvertretungswahlen der Gemeindebediensteten die Sozis mit höheren Perzenzahlen gewinnen als etwa im kommunistischen Nordkorea: die wird bei den Einstellungen von der Wr. SPO sicherlich kein Druck ausgeübt, denn da weiß von vornherein jeder, was zu tun ist, damit man in den Gemeindedienst aufgenommen wird...

Re: Diese Art von Kommentar von Oliver Pink

bitte öffnen sie die Augen: weder Wien noch Niederösterreich ist gut geführt. Zwei riesengroße politische Sauställe, in den mit dem Geld der Bürger gefuhrwerkt wird, dass einem schlecht wird. Dem einzigen Bundesland, dem man eine einigermaßen saubere Führung zugestehen kann, ist Vorarlberg. Dies dürfte wohl an der Nähe zur Schweiz und Deutschland liegen. Die Trennung durch den Arlberg vom restlichen Saustall Österreich dürfte hier wirklich hilfreich sein.

Re: Re: Diese Art von Kommentar von Oliver Pink

Wenn ich mir erst das Verwirrspiel in Salzburg anschaue, dann bleibe ich bei meiner Meinung, daß NÖ gut verwaltet wird. Da wurde die AK-Prinzessin Burgstaller von der Arbeiterkammer hochgejubelt .... und am Ende stellte sich heraus, daß sie weder von der Materie etwas versteht noch die Verwaltung dieses Bundeslandes im Griff hat.

Aber das wird ihr taxfrei nachgesehen. Schließlich war sie so schlau, rechtzeitig bei SPÖ u. Ak Unterschlupf zu finden!

Lebe in NÖ und weiß, daß Pröll für NÖ sehr viel tut. Wenn er Schulden macht, dann ist das 1.) im Sinne ständiger Forderungen der Linken (Konjunkturbelebung!!) und 2.) weil ihm auf Grund des abgestuften Verteilungsschlüssel des Finanzausgleichs bei weitem nicht so viel Geldmittel vom Bund zur Verfügung gestellt werden wie den Wienern, die sich ihre Wähler regelrecht "kaufen" können...

Etwas ist in Ihrer Argumentation untergegangen:

die Roten sind für die Regierungspolitik im Bund hauptverantwortlich. Und jetzt soll ich einen schwarzen LH abwählen, damit die Roten noch einen 5.Landeshauptmann zu ihrer Regierungsmehrheit dazubekommen?
Einen weiteren Schritt näher zu Rot-Grün im Bund? Was uns blüht, zeigt die Besetzung der Votivkirche: offene Tore für alle die nach Ö. kommen wollen, um den von uns finanzieren Sozialstaat zu genießen bzw. mit der Einreise Forderungen zu stellen, was ihnen die Österreicher gratis zur Verfügung zu stellen haben!!!

Re: Re: Re: Diese Art von Kommentar von Oliver Pink

Naja, sie dürften der Erwin'schen "Kreisverkehr- und Umfahrungspolitik" vollständig erlegen sein. Ich habe 29 Jahre in NÖ gelebt und bin jetzt nach OÖ gezogen. Ich kann Ihnen sagen, es ist keinesfalls besser. Das Landeskaisertum gehört da wie dort radikal abgeschafft. Ich verteidige keinesfalls die Burgstaller, aber es ist egal welche Farbe ein Landeshauptmann hat. Kompetenz ist nirgends zu finden, wie auch, da die meisten nie außerhalb der geschützten Werkstätten ihrer Parteiapparate tätig waren. Bestes Beispiel ist der Musiklehrer Sobotka in NÖ, der mit NULL Qualifikation Entscheidungen über Milliardenbeträge treffen darf. Was dabei rausgekommen ist, steht mindestens auf der Stufe mit der Salzburger Inkompetenz, wobei NÖ noch einen großen Vorteil hat: Bis auf die Wohnbaugeldsauerei sind die Derivatbomben in NÖ (ebenfalls im Nominalvolumen von über 1 Mrd. EUR) noch gar nicht flächendeckend bekannt. Auch hier sind wahrscheinlich hunderte Millionen verloren gegangen, nur hält Kaiser Erwin eisern die Hand drauf. Nicht die von Ihnen gescholtenen Einwanderer werden den Staat Ö eines Tages umbringen, sondern die eigenen Leute und zwar jene, die weiterhin das System des Förderalismus eisern verteidigen.

pröll ist ein narzist der üblen sorte und der wird alles tun um wiedergewählt zu werden

dem darf man ruhig alle zutraun

Re: pröll ist ein narzist der üblen sorte und der wird alles tun um wiedergewählt zu werden

Sie wünschen sich halt einen 5. roten Landeshauptmann, damit die Sozis nicht nur in der Regierung, sondern auch in den Ländern die Mehrheit haben.

Das ist halt der Grund, daß aus´dem bei den Sozis akzeptierten Häupl-Duz-Freund plötzlich ein Volksfeind wurde!

 
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