25.05.2012 17:00 | Meine Presse Merkliste 0

Schmieds seltsames Einmaleins

KARL ETTINGER (Die Presse)

Die Unterrichtsministerin klagt, sie habe schon jetzt ein zu kleines Budget. Ein neues Gehalts- und Dienstrecht kostet zu Beginn noch mehr.

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Und täglich grüßt das Reform-Murmeltier. Jetzt hat also Unterrichtsministerin Schmied in ihrer Not mit den widerspenstigen Lehrern offenbar eine Wunderwaffe ausgegraben: ein neues Dienst- und Besoldungsrecht, das statt zahlreicher Zulagen zum Grundgehalt sogenannte All-in-Verträge vorsieht. Super! Damit greift sie Pläne auf, die bereits die bei der SPÖ bekanntermaßen als reformunwillig ausgebuhte ÖVP-Ressortchefin Gehrer knapp nach der Jahrtausendwende aufs Tapet gebracht hat.

Die Grundidee ist bestechend: (weitgehend) weg von dem nicht nur für Laien schwer zu überblickenden Zulagensystem, her mit höheren Einstiegsgehältern, um engagierte Junge für den Pädagogenberuf zu gewinnen.

Die Sache hat nur einen Haken, den eine Ministerin garantiert kennt, die sich zur Retterin des Schulwesens stilisiert: Eine solche Änderung kostet in einer Umstellungsphase von mehreren Jahren nicht weniger, sondern mehr Budgetgeld, weil das bisherige Gehaltsschema außer für neu eintretende Lehrer weiter vom Staat zu zahlen ist. Zugleich erklärt die Ministerin den Österreichern gerade ständig, dass sie schon jetzt mit ihrem Budget nicht auskomme. Schmieds wundersames Einmaleins. Für ihren medialen Boulevard-Fanklub mag die Lösung dieses Rätsels eine zu schwere Hausaufgabe sein. Aber Schmied kennt sich als Exbankerin mit Geld aus. Die Steuerzahler sind schon gespannt.


karl.ettinger@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 09.03.2009)

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24 Kommentare
Gast: Karolus
09.03.2009 20:33
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Gesamtschulen anderswo

Schauen Sie sich einmal in England um, wo nunmehr seit 12 Jahren die linke Labour Party an der Macht ist und die Gesamtschule in Form von "comprehensives" längst umgestzt ist und die gymnasiumähnlichen "grammar schools" nahezu abgeschafft sind. Dort werden seit neuestem die Plätze an den Schulen zugelost, damit die Eltern ja nicht (wie bisher oft durch einen Hausver- und Neukauf in einem anderen "catchment area) in das Einzugsgebiet einere besseren Gesamtschule ziehen können. Dem linken "social engineering" missfällt es, wenn sich Eltern um ihre Kinder kümmern und sich um eine gute Ausbildung kümmern. Das könnte ja tatsächlich dazu führen, dass nicht alle gleich dumm bleiben, was ja das Ziel linkslinker Pädagogik ist. Unbegabte zu gleich guten Leistungen zu führen wie Begabte glingt leider nicht, also gehen sie einen anderen Weg, der sozialromantische Gleichheit schafft und möglich ist. Man verblödet alle. Und das ist möglich.
Das selbe scheint unsere Frau Minister im Sinne zu haben.

Gast: Der liebe Augustin
09.03.2009 13:01
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Da sage noch einer, die Lehrer hätten zu viel zu tun.

Denn allem Anschein nach tummeln sich in diesem Forum zum überwiegenden Teil Lehrer, welche nicht müde werden, auf die wackere Frau Schmied hysterisch einzudreschen, als gelte es, den Untergang des Abendlandes abzuwehren.
Dieses Engagement der werten PädagogInnen werden sich viele Eltern und SchülerInnen wohl auch im Unterricht wünschen. Aber was nicht ist, kann noch werden.

egonreip
09.03.2009 12:41
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Ganz abgesehen davon .....

...., dass sich diese Rechnung nicht einmal bei Milchmädchen aausginge (Blöde Frage: Haben "Minister" und "Milchmädchen" doch nicht nur den Anfangsbuchstaben gleich?), dass, wenn nicht 120 ... mal 2 Stunden mehr gearbeitet wird, plötzlich 4150 Lehrer zu viel sind (enspricht in etwa 210 000 Unterrichtsstunden) bleibt zusätzlich die Tatsache, dass Eltern vorgegaukelt wird, ihre Kinder wüwrden besser betreut.
Klingt schön, ist es aber nicht. Denn an einer "normalen" Pflichtschule wird das Angebot nicht um diese 2 Stunden pro Lehrer (und Lehrerin, selbstverständlich) für die Schüler "umgewidmet" sondern sie werden irgendwohin abgeleitet. Den Schülern (und Eltern) bleiben weniger Lehrer, eine Verknappung der "Betreuungspersonen und Ansprechpartner" um 10 Prozent - das nennt man dann Bildungsoffensive!

Gast: gast9:45
09.03.2009 09:47
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Soll sie doch gehen

Mir ging gestern schon ihr "ich komme aus der Privatwirtschaft aber ich war schon im finanzministerium" geschwafel furchtbar auf die Nerven. Und ein transparentes Gehaltssystem (wie bei den Banken?) ist ja schön und gut, aber dann sollte jeder für das gleiche Geld gleiches leisten und wie kontrollieren/werten Sie das bei Lehrern?
Sie soll doch Ihre "Drohung" wahrmachen und uns von Ihrem Anblick und Geschwafel befreien...

Gast: Spectator
09.03.2009 09:01
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Lehrer Gerber....

Vor einigen Jahren gab es im "SIMPL"ein Kabarettprogramm mit dem Titel: "Der Lehrer Gerber".
Auch wenn hier natürlich überzeichnet wurde, so war darin doch mehr als nur ein" Fünkchen Wahrheit " zu finden. In der ganzen Diskussion war bis jetzt auch nicht nur im Entferntesten die Rede davon, dass Lehrer auch daswieder das Recht zugestanden bekommen müßten, Schüler zu fordern. Heute können schon Tests über 5 Seiten untersagt werden, weil die ersten zwei Seiten aus einem anderen Stoffkapitel stammen wie die letzten 3 Seiten ( Beipiel: Regenwürmer- Frösche)!Die Interpretation der Gesetzestexte obliegt hier jeweils dem unmittelbar Vorgesetzten. Lehrer müssen sich heute tatsächlich mehr vor solchen Unsinnigkeiten, aber auch vor Schülern, die das weidlich ausnützen, fürchten, als der Schüler Gerber damals vor seinem Mathe-Lehrer !

NeroRosso
09.03.2009 08:25
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Richtig Herr Ettinger!

Wenn man eine Reform des Bildungswesens in Angriff nimmt muss man mehr, ja viel mehr Geld in die Hand nehmen.

Auch wenn die Lehrergehälter auf das Existenzminimum abgesenkt würden, würde das nicht ausreichen, all die anstehenden Probleme zu lösen.

Nur: in Österreich und auch anderswo geht zumeist viel vom Steuergeld in die Hand von Funktionären und Apparatschiks, deren Macht angesichts der leeren Säckel jetzt hoffentlich zu schwinden beginnt.

roger
09.03.2009 07:26
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Wer hat denn die ganze Krise ausgelöst?

In erster Linie "Bänker" - also Leute wie Schmied. Österreichs Kreditwürdigkeit wird laut Financial Times Deutschland bereits schlechter eingestuft als Italien. Den Banken werden die Milliarden in den Hintern gesteckt, bei der AUA sind 500 Millionen auch kein Problem, nur bei den Lehrern müssen Pröll und Co "hart bleiben". Frau Schmied soll die verheimlichten Budgetzahlen auf den Tisch legen, andernfalls gibt's keinen Millimeter Entgegenkommen.

Antworten Gast: non scholae sed vitae discimus
09.03.2009 12:53
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Verlassen Sie endlich Ihren Elfenbeinturm, roger!

Auch ohne Wirtschafts- und Finanzkrise hätte die österreichische Bundesregierung angesichts eines schon seit etlichen Jahren explodierenden Budgetdefizits, einer hohen Staatsschuld und eines aufgeblähten Beamten- und Verwaltungsapparates drastische Einschnitte bzw. Kürzungen im Budget durchsetzen müssen. Die fetten Jahre sind, was Ihnnen entgangen sein dürfte, auch ohne Finanz- und Wirtschaftskrise schon seit einigen Jahren vorbei.
Ihre Weltfremdheit lässt darauf schließen, dass auch Sie im Schuldienst tätig sind. Verlassen Sie endlich Ihren Elfenbeinturm, roger!

Antworten Antworten roger
09.03.2009 18:23
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Re: Sie sagen es!

Ein aufgeblähter Beamten-und Verwaltungsapparat, richtig erkannt! Schaffen wir doch die Landesschul- und Bezirksschulräte ab, bringt mindestens eine Milliarde. Wenn es Beamte gibt, die wirklich effizient arbeiten, dann sind das die Lehrer: ich unterrichte, ich bereite mich vor, ich organisiere, ich verwalte, ich korrespondiere, ich improvisiere, alles alleine, ohne eigene Sekretärin, ohne eigenes Büro, ohne eigenen PC, ohne eigenes Telefon.
Elfenbeinturm gibts keinen, wenn ich im unterrichte, das kommt einem Fronteinsatz gleich!

Antworten Antworten Antworten Gast: non scholae sed vitae discimus
09.03.2009 19:38
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Re: Re: Sie sagen es!

Für diesen "Fronteinsatz" bekommen Sie aber auch einen dreimonatigen, nicht schlecht bezahlten Urlaub wie auch die Unterrichtsstunde 50 und nicht 60 Minuten beträgt.

Überdies haben Sie sich irgendwann einmal aus freien Stücken für diesen durchaus anstrengenden Beruf entschieden, sei es aus pädagogischem Eifer und/oder aus fachlichem Interesse.

Wenn wirklich alle Lehrer so effizient arbeiten, wie Sie es darstellen, stellt sich schon die Frage, wieso dermaßen viele Schüler außerschulische Nachhilfe benötigen?


Antworten Antworten Antworten Antworten roger
10.03.2009 13:06
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Re: Re: Re: Sie sagen es!

Warum so viele Schüler Nachhilfe benötigen? Weil man von der irren Annahme ausgeht, dass jeder, sei er auch noch so unbegabt, maturieren muss. Möglicherweise gelingt das sogar, wenn man sich mit demjenigen Tag und Nacht beschäftigt, nur dafür fehlen im Regelschulwesen die Voraussetzungen.

Ich hab im übrigen keinen 3-monatigen Urlaub, sondern bestenfalls unterrichtsfrei, im Lehrergehalt sind die Ferien übrigens schon eingerechnet, wird nur auf 12mal aufgeteilt. Dass Sie sich an den 50 Minuten stoßen, ist mehr als lächerlich. Kriegen Sie etwa nicht bezahlt, wenn Sie in ihrer Firma von einem Gebäudeteil in den anderen gehen? Kriegen Sie nicht bezahlt, wenn Sie zu einem Kunden fahren?

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Gast: non scholae sed vitae discimus
10.03.2009 15:06
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Re: Re: Re: Re: Sie sagen es!

Um korrekt zu bleiben und die Jammerei von vielen Lehrern in dieser Diskussion hinsichtlich der ach so niedrigen Lehrer-Gehälter zu relativieren: Lehrer bekommen 16 Monatsgehälter, was bei einem Einstiegsgehalt eines voll verpflichteten AHS-Lehrers von 1300 Euro netto 20800 Euro netto pro Jahr ausmacht.
Mit diesem Gehalt liegt ein voll verpflichteter Lehrer deutlich über dem österreichischen Durchschnittseinkommen und eine unbezahlte Mehrarbeit von 2 mal 50 Stunden pro Woche sollte da durchaus drinnen sein, zumal ein Alt-Lehrer auch Kündigungsschutz genießt.
Aber wahrscheinlich finden Sie, im Unterschied zu 75 Prozent der Bevölkerung auch diese Einwände "lächerlich". Es wird Ihnen und Ihresgleichen nur nicht viel helfen, Schmieds Reformmaßnahmen müssen so oder so durchgezogen werden, ansonsten ist diese Regierung rücktrittsreif!

Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten Antworten roger
10.03.2009 16:30
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Re: Sie träumen von warmen Eislutschern

Lehrer bekommen, genauso wie jeder andere Arbeitnehmer, 12 Monatsgehälter und 2 Sonderzahlungen (= 14 Gehälter).

Die 2 Sonderzahlungen werden jedoch zu je 2 Teilen ausbezahlt, also ingesamt in 4 Teilbeträgen: im März, im Juni, im September und im Dezember je eine halbe Sonderzahlung.

Und DAS sind für Sie 16 Monatsgehälter? Und Sie wollen KORREKT sein und erzählen hier so einen Mumpitz? Aber das ist wahrscheinlich nur eine von vielen Lügen, die hier bewusst aufgetischt werden, um gegen die Lehrer hetzen zu können.

Feuervogel
09.03.2009 07:08
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Im Zentrum

In der Sendung "Im Zentrum" gestern standen eineinhalb Gegner der despotischen Schmied und ihren Förderern gegenüber. Selbst Frau Thurnher ist dieses Mal ausnahmsweise auf einen Gewerkschafter losgegangen. Mit dem ORF wird es immer schlimmer.

Schmied lügt, dass sich die Balken biegen. Sie wird dabei von fast allen Medien des Landes unterstützt und kann sich des Zuspruchs einer breiten Bevölkerungsschichte erfreuen, die ohnehin auf die Lehrer nicht gut zu sprechen ist. Im Hintergrund aber geht es um das rücksichtslose Durchboxen der Gesamtschule, die nichts anderes ist, als eine zehnmal teurere Hauptschule.

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Re: Im Zentrum

Das Geschwafel von Frau S "Im Zentrum" war schrecklich, denn sie konnte nicht einmal zur Frage der Frau Thurnher anworten, wie sie die Arbeitsplatzsituation ändern möchte. Millionen und Miliarden werden in Banken gepumpt, wo auch Leute wie Frau S. gearbeitet haben, die nichts können und nichts geleistet haben, aber für den Schulausbau bzw. Renovierung der Schulen ist nie Geld da. Erst wenn wieder eine Schule gesperrt werden muß, dann kommen die Medien und berichten.
Frau S. sagt aber nicht, ob ihre Beamten zu Hause auch noch arbeiten. Würden ihre Beamten auch auf eunem Quadratmeter Arbeitsfläche arbeiten? Der Staat hat sich schon viel Geld erspart, weil Lehrer, die ihre Arbeit Ernst nehmen, zu Hause ihren PC und Arbeitsfläche haben, das vom Finanzamt nicht akzeptiert wird. Wenn ein Teil der Lehrer nicht entspricht, so schlagen die Medien auf den ganzen Berufsstand hin. Leider. Ich weiß nicht, in welchen Schulen Frau S. war, denn sonst hätten bei ihr die Alarmglocken läuten müssen.

Antworten dr. philpp
09.03.2009 09:08
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Re: Im Zentrum

Alle Länder mit vernüftigen Bildungssystem haben eine Gesamtschule bis 14.
Unverständlich, dass damit immer noch argumentiert wird!!!!

Antworten Antworten rading
10.03.2009 18:23
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Re: Re: Im Zentrum

Muss ja gar nicht unbedingt. Bloß durchgerechnet muss das werden. Wie soll sich Österreich das flächendeckend leisten können, wenn es jetzt schon im Schulversuch am Geld scheitert? Da gehören Fakten auf den Tisch. Nicht bloß für ein, zwei Jahre, sondern als Gesamtkonzept. Und dann kann man sagen, ob sich das finanzieren lässt oder nicht.

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Re: Re: Im Zentrum

Unsinn!! Mit PISA-Abwertung & Co. sollte doch nur der Boden für die SED-Einheitsschule geebnet werden. Finnland mit 0,5% vergleichen mit Österreich, wo in einer Klasse z.T. mehr als die Hälfte Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache mitzuschleppen sind, ist Humbug. Dies zuzugeben wäre aber wieder ein Eingestäündnis des Scheiterns der 68-er Phantasien.

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Re: Re: Im Zentrum

Das ist richtig, nur in anderen Ländern ist das auch kein Politikum und es gibt ausgereifte Pläne und Voraussetzungen, die bei uns in Österreich nicht sind.

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Re: Im Zentrum

Der Gewerkschafter, der da aufgeboten wurde, war allerdings schon bemerkenswert. Es ist zu hoffen, dass seine Klientel etwas geistreicher agiert. Interessant übrigens, dass, obwohl angeblich ein Frauenberuf, die Funktionäre lauter mediokre Männer sind.

widder
09.03.2009 03:01
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Schmieds seltsames Einmaleins

Schmied mußte offensichtlich bei den Lehrern Nachhilfe pauken. In Wirklichkeit wäre sie aber nicht allein, dem Großteil in der Politik fehlt es an diesen Grundkenntnissen.

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Schön,

dass Sie auch bei der Gewerkschaft sind. Prost Genosse!

Gast: Gast
08.03.2009 21:16
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Ettinger hat recht und Schmied auch

Um dieses unqualifizierte und unmotivierte Pack schön langsam loszuwerden, müssen wir alle tief in die Tasche greifen!
Aber schlussendlich ist es das bei weitem wert!
Schließlich geht es um die Zukuft unserer Kinder - und damit auch um unsere Zukunft!

Paige
08.03.2009 20:01
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Ah

bravo! Genauso muss man das auch sagen. Ettinger, der letzte Mensch bei der Presse (Sie leben!)?

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