09.02.2010 23:05 | Meine Presse Merkliste0

Integration? Dass ich nicht lache!

DIETMAR NEUWIRTH (Die Presse)

Eine Hundertschaft von Polizisten wurde wegen Demonstrationen gegen und für ein islamisches Zentrum aufgeboten.

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Der Bau eines – nicht schrecken – islamischen Zentrums in Wien-Brigittenau ist genehmigt. Wie in einem Rechtsstaat üblich von den dafür zuständigen Behörden unter strikter Einhaltung der einschlägigen Verfahrensvorschriften. Dass dem nicht so gewesen sein könnte, dafür gibt es derzeit keinen Hinweis. Und der Islam ist (nicht seit gestern) eine von der Republik anerkannte Religionsgemeinschaft. So what?

Anrainer, die sich im Verfahren mit ihren Einwänden nicht durchsetzen konnten, demonstrieren nun gegen ebendiesen Bau. Und andere, die keine „Moscheen“ in Wien/Österreich/Europa ganz generell wollen, schließen sich dem an. Vorgänge, die eine Demokratie eben selbstverständlich ermöglicht. So what?

Natürlich sollten Studien zu denken geben, die Türken eine geringere Neigung attestieren, sich zu integrieren. Da kann ein Kulturzentrum mit Kindergarten Tendenzen, die es bei nüchterner Betrachtung gibt, hin zum Entstehen einer Parallelgesellschaft verstärken.

Gleichzeitig sollten Indikatoren zu denken geben, die einen Anstieg von Rassismus und Antisemitismus nahelegen. Denn integrationsunwillig sind nicht nur Türken. Auch Österreicher beherrschen das ganz gut. Die FPÖ unter Führung von Heinz Christian Strache lebt davon. Die Rathaus-SPÖ wieder hat spät erkannt, dass es nicht damit getan ist, der FPÖ die Faschismus-Schärpe umzuhängen. Integration ist und bleibt ein Fremdwort. Hüben wie drüben.

(Bericht: Seite 11)


dietmar.neuwirth@diepresse.com

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.05.2009)

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22 Kommentare
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Tuerkin wegen Familienehre Nase und Ohren abgeschnitten!

TF1, Frankreich, berichtete am 17. Mai, 2009, dass eine junge 23-jaehrige Türkin in einem unbestimmten Gelände im Osten der Türkei, mit Nase und Ohren abgeschnitten, aufgefunden worden war, weil ihre Familie vermutete, dass sie ihren Ehemann betrogen hätte.
Nach Zeitungsangaben wurde die Frau von Familienmitgliedern des Ehegatten zuerst grausam am Unterleib gequält und dann "verstümmelt" dem Tod überlassen.
Acht Verdächtige sind von der Polizei verhört worden. Der Ehemann des Opfers befindet sich auf der Flucht.
http://tf1.lci.fr/infos/monde/afrique/0,,4420283,00-omar-bongo-hospitalise-en-espagne-.html


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Re: Tuerkin wegen Familienehre Nase und Ohren abgeschnitten!

Die Praxis der ‚Ehrentötung’ nimmt manchmal ein solches Ausmaß an, dass Frauen getötet werden, weil sie mit einem Fremden gesprochen hatten, nach einem Lied im Radio verlangten und sogar, weil sie vergewaltigt wurden.

http://tf1.lci.fr/infos/monde/moyen-orient/0,,4415604,00-nez-et-oreilles-coupes-pour-soupcon-d-infidelite-.html

Gast: NOhammed
17.05.2009 04:44
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Jetzt aber wirklich mal ein Koran-Studium, Herr Neuwirth!

Das Hauptproblem ist nicht das geplante islamische Zentrum (auf noch eines mehr kommt's ja nicht an) oder die ohnmächtige FPÖ, sondern der demokratiefeindliche und unablässig zum Töten von Juden und Christen aufhetzende Islam. Erst wenn diese faschistische Ideologie im Religionsgewand in ganz Europa verboten ist, werden die am Fortbestehen des Rechtsstaates interessierten Europäer so wie Sie lakonisch "so what?" sagen können. Herr Neuwirth, lesen Sie sich vor dem Verfassen Ihrer Artikel doch wirklich erst mal den Koran durch. Sie werden Ihnen bisher offensichtlich völlig unbekannte Erkenntnisse gewinnen!

Stephanos
17.05.2009 00:53
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Studien bezüglich geringer Integrationswilligkeit

sollten nicht nur zu denken, sondern zum Handeln anregen. Wenn der Kindergarten konsequent zweisprachig geführt wird, wäre das nicht schlecht. Kinder müssen auch ihre Muttersprache sehr gut können, um weitere zu erlernen. Wenn nicht, werden weiter Kinder ohne wirklich ausreichende Deutschkenntnisse mit der Schule beginnen. Zu Hause wird in den meisten Fällen ausschließlich Türkisch gesprochen. All die Jahre werden sie zusätzliche Förderungen brauchen ( und die Lehrer zu wenig Zeit für andere Kinder ), das Klassenniveau drücken und am Ende der Pflichtschulzeit über bescheidene Deutschkenntnisse verfügen.

Gast: El Cid
15.05.2009 20:45
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Ich dachte immer, denken bringt aber wohl nix...

Also, ich dachte immer, Österreich wäre kritischer dem Islam gegenüber!

Solch einen hanebüchenen Blödsinn liest man in Deutschland nicht einmal in der BLÖD!

Und die ist manchmal wirklich blöd genug!

Ich dachte immer mit BZÖ und FPÖ wäre Österreich den Deutschen ein Schritt voraus!

Wie es aussieht, weit gefehlt!

Vielleicht sollte als nächstes die Beschneidung gebürtiger Österreicher/ INNEN als Integrationsritual erwogen werden! Sozuagen als Verständnis gegenüber dem Islam!

Da freut sich dann auch der Muslim!

Gast: Elli
15.05.2009 20:21
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Wieviel bekommt der STrache?

bei der Wahl in Wien wird der Strache
35 % haben.

Dann wird geraunzt! Nur die Probleme sind hausgemacht.

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sagen sie, gehts noch, herr neuwirth?

meinen sie ernsthaft, die österreicher sollen sich in die türken integrieren?

vorauseilender gehorsam?

ich versichere ihnen, die linken steigbügelhalter der iranischen islamischen revolution waren die ersten, die beseitigt wurden, so sie nicht geflohen sind.

aha, wenn man sich gegen die islamisierung wehrt, dann ist man, wie sagen sie, rassistisch und antisemitisch.

haben sie bei den diversen europäischen demos nicht mitbekommen, was die moslems geschrieben haben?

nein? dann erzähle ich es ihnen:

juden ins gas - tötet alle juden
be prepared for the real holocaust
behead those who insult islam

was ist das für sie? folklore?

das "mein kampf" zu den meistgelesen büchern im islamischen raum neben den protokollen der weisen von zion gehört, ist ihnen vermutlich auch unbekannt.

und da wagen sie es, den österreichern rassismus und antisemitismus zu unterstellen? oder wer soll das ihrer meinung nach sein.

dass es in ganz europa keine integration von moslems gibt, scheint ihnen auch völlig entgangen zu sein. alle europäer integrationsunwillig in den islam?

ja, und ob.

das blättern im koran könnte ein erweckungserlebnis sein, das beschäftigen mit dem leben des besten menschen aller zeiten und vorbild heute, mohammed, detto.

mfg

Herberti
15.05.2009 14:34
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Danke meine Freunde von der Zensur

Versuche nocheinmal einen Beitrag mit viel Zucker drauf:

Der Islam wurde 1912 in der Zeit der undemokratischen Monarchie in Österreich anerkannt, nachdem man kurz davor das teilweise muslimische Bosnien annektierte. Nach den Gebietsverlusten nach dem 1. Weltkrieg war vom Islam in Österreich keine Spur mehr zu sehen. 1971 gab es ganze 23.000 Muslime.

Es kann also keine Rede davon sein, daß der Islam im heutigen Österreich nur irgendeine Tradition hätte, und daher wie selbverständlich akzeptiert werden müßte.

In der Realität mißachtet der Islam in jedem einzelnen Land die Menschenrechte, unterdrückt Frauen, Schwule, Andersgläubige und Demokraten.

Der Prophet Mohammed war im Gegensatz zu Gottes Sohn Jesus kein Mann des Friedens und der Versöhnung, sondern führte zahlreiche Kriege, und ließ unter anderem mehrere 100 Juden köpfen.

Die zentrale Schrift Koran strotzt nur so vor Gewalt.

Die Österreicher werden seit Jahrzehnten als rassistisches Volk mit einem "harten Fremdenrecht" dargestellt, haben aber in der Realität seit den 70ern 1 Mio Zuwanderer aufgenommen, viele (besonders Moslems) davon in die Sozialsysteme.

Österreicher haben mit Nicht-Moslemen erkennbar KEINE Schwierigkeiten, währenddessen Mosleme ÜBERALL dort wo sie hinziehen große Probleme verursachen, siehe in ganz Europa.

So viel um der Wahrheit Genüge zu tun.

Darabimo
15.05.2009 14:07
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Integration von Muslime

Welchen Beitrag sollte dieses islamische Zentrum zur Integration von Migranten beitragen? Mit einen angeschlossenen islamischen Kindergarten werden muslimische Kinder von Einheimischen Kindern fern gehalten. Werden sie dann mehr oder weniger integriert werden?
Welchen Beitrag zur Integration leistet ein islamisches Zentrum, dass von der Türkei aus mitfinanziert wird, und indem Türken (ungestört) unter sich sein können. Nicht das ich das ihnen nicht vergönnen würde. Ich frage mich nur, was das mit Integration zu tun hat. Gibt es keine intelligentere Formen von Integration, als Türken zu separieren?

Darabimo
15.05.2009 14:09
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Re: Integration von Muslime

Ich glaube, ich hätte mir mein Posting noch einmal durchlesen sollen. Ich entschuldige mich für die Rechtschreibfehler.

Gast: gast
15.05.2009 12:01
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Mein lieber Herr Gesangsverein

"Denn integrationsunwillig
sind
- nicht nur Türken
- Auch Österreicher ?"

Das is aber heftig
wie soll das gehen?
zum Islam konvertieren?
nach Megga pilgern?
zu Gott Allah sagn?




Ophicus
15.05.2009 14:38
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Re: Mein lieber Herr Gesangsverein

Herr Neuwirth meint wohl die Bereitschaft der Österreicher den Migranten (hier namentlich den Türken) auch die Chance zur Integration zu bieten.
Selbst ein noch so integrationswilliger Türke kann sich in die österreichische Gesellschaft ja nur dann integrieren, wenn man ihn auch lässt.

Wobei es mir nicht gefällt, hier pauschal beiden Seiten den Integrationswillen zu verneinen.
Es gibt ja viele Österreicher die bereit sind Migranten zu akzeptieren, wenn die sich integrieren wollen. Und es gibt umgekehrt viele Migranten (auch Türken), die das tun.
Das Problem, das hier wieder unter den Tisch fällt, ist der vergleichsweise hohe Anteil der Integrationsverweigerung unter Muslimen und besonders Türken, der eben auch mit der gezielten Segregation durch (staatliche) türkische Organisationen zusammenhängt - die gerade mittels "Kulturzentren" arbeiten.

Natürlich gibt es auch viel zu viele Österreicher die mit Ausländern grundsätzliche Probleme haben. Aber es ist unsinnig diese Probleme gegeneinander aufrechnen zu wollen. Genau damit tut man den Integrationswilligen keinen Gefallen.

Gast: Ospite
15.05.2009 09:28
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Schilda

Es ist einfach nicht zu fassen!Jedermann redet und quatscht über die Integrierung der Ausländer in Österreich, und dann genehmigt man ausländische Kindergärten!!Wenn man nicht schon im Kleinkindalter mit der Integration beginnt, werden sie's nie lernen!Wenn's ihnen hier nicht gefällt, dann sollen sie die Kindergärten in ihrer Heimat frequentieren.Aber es ist immer mehr augenscheinlich, daß sich ein riesiger Teil der Ausländer, vornehmlich türkische Staatsbürger absolut und überhaupt nicht integrieren WOLLEN!!Sie pflegen hier weiter ihre Sitten und Riten ohne Rücksicht auf das Gastland, von dem sie nur runternehmen, was es Staatliches zu holen gibt!Ich bin für Integration aber absolut gegen nationalistische Unterstützung durch unseren Staat!Haider schau owa!

modestus
15.05.2009 17:36
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Re: Schilda

integration ist eine holschuld der immigranten...ausschliesslich.
die leistung der autochtonen ist mit der geordneten zulassung der immigration voll erfüllt.

democrates
15.05.2009 00:12
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Verschwundener Komm.entar!

Hier verschwand am 14.05.2009 23:25 ein Komm.entar von Komm.entator Herb.erti.

Antworten Gast: Hochwürden
15.05.2009 09:54
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Re: Verschwundener Komm.entar!

Die Zensur mein Bester schützt Sie nur vor sich selber. Der Zensor will daher nur Ihr Bestes, das müssen Sie verstehen.

Die Zensurwissenschaft ist ja auch eine sehr komplizierte Disziplin. Es gibt da die:

Vorzensur

Hauptzensur

und die Nachzensur. Dieser Nachzensur dürfte der gegenständliche Beitrag zum Opfer gefallen sein.

Weiters wäre noch die Teilzensur und die besonders wichtige Totalzensur zu erwähnen.

Schönen Gruß aus Nordkorea!

democrates
14.05.2009 23:36
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Verschwundener Kommentar von Herberti

Ich las hier vor 10 Minuten gerade noch einen islamaufklärenden Kommentar vom Kommentator Herberti.
Wenn die Presse-Zensur bereits von islamischen Subversoren unterwandert ist, werde ich mit dem CR Kontakt aufnehmen bzw. mein Presse-Abo kündigen.


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Sg. Hr. Neuwirth

Wenn Sie mir, bitteschön, explizieren, was Sie unter "Integrationunwilligkeit der Österreicher" verstehen?

Vereinfacht: Wo(rin) sollen sich Österreicher integrieren?

Lebt Strache davon, dass sich Urlauberhorden auf Gran Canaria oder in Antalya daneben benehmen, auf Schnitzel und G'spritzten bestehen und Adana-Kebab und Efes-Pils die kalte Schulter zeigen?

Danke im Voraus.

Wo(rin) sollen sich Österreicher integrieren?

In eine moderne, aufgeklärte Gesellschaft, die nicht für absolutistische Landeshauptleute und rechte Dämagogen anfällig ist, vielleicht?

Paige
14.05.2009 22:20
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Re: Sg. Hr. Neuwirth

Das dachte ich mir auch gerade. Sollen sich die Österreicher an die in Österreich lebenden "Migranten" (= Immigranten) anpassen? Oder sind österr. Auswanderer in anderen Länder als besonders integrationsunwillig aufgefallen?

Gast: Bösewicht
14.05.2009 19:16
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Irgendwann ist Schluss!

Warum soll ich mich integrieren? Wie komme ich dazu? Ich will hier in Frieden leben und denke überhaupt nicht daran, mich Zuwanderern, die gegen meinen Willen in das Land gelassen worden sind, die eine Kultur leben, die ich strikt ablehne und die von meinem Steuergeld leben, auch noch anzupassen.

Antworten Gast: Ospite
15.05.2009 09:31
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Re: Irgendwann ist Schluss!

Leider muß ich mich Ihrem Kommentar anschließen.So wie diese unsinnige EU, Integrations- und sonstwas Politik aus der Kontrolle gelaufen ist, so inhomogener und rassistischer werden die restlichen Einheimischen werden.Da hilft kein Schönreden der Politiker-ich bete nur, daß sie bei den Wahlen die Rechnung präsentiert bekommen.Hoffentlich sind unsere Mitbürger nicht auch noch zu dem zu dumm und lassen sich auf den Kopf machen!

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